Ja oder Nein bitte um Rat?

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6 Antworten

Hallo DesignNerd,

mit 23 Jahren bist Du noch jung und hast oder wirst vielleicht einen Kinderwunsch haben. Daher würde ich sicherheitshalber und auch hinsichtlich des Wissens um den eigenen gesundheitlichen Zustand auf jeden Fall eine solche Untersuchung empfehlen, selbst dann, wenn damit Kosten für Dich entstehen sollten.

Ich wünsche Dir, dass es harmlos ist.

LG

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Hallo, niemand kann Dir sagen, was richtig oder falsch ist. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur berichten, daß ich etwa in Deinem Alter auch ständig Bauchschmerzen hatte. Ich war frisch verheiratet, und der Kinderwunsch war natürlich auch da. Zu der Zeit gab es so gut wie keine Möglichkeiten, Nachweise über Blutuntersuchungen zu führen.

Der Arzt machte mir gar keine Hoffnungen, jemals schwanger zu werden. meine Periode kam unregelmäßig, mit Zwischenblutungen und allem, was sonst noch an Problemen auftreten kann. Irgendwann habe ich dann die Pille abgesetzt, um den Hormonhaushalt in den Griff zu bekommen. Und siehe da, ich wurde schwanger. Zwischen beiden Schwangerschaften war das übliche Theater, genau wie vorher.

Als ich 28 war, bekam ich plötzlich Dauerblutungen, was dazu führte, daß man mir die Gebärmutter entfernen mußte. Es stellte sich heraus, daß alles "nur" vollkommen harmlose Zysten waren, davon allerdings jede Menge.

Ich will Dir nicht meine Lebensgeschichte erzählen, aber möchte Dich vor allzu großen Sorgen warnen. Tumormarker können heute mit einem normalen Bluttest gemacht werden, wenn ihn Deine Ärztin für notwendig erachtet. Auch Ultraschall- oder MRTuntersuchungen können Hinweise auf andere erkrankungen geben. Aber nicht immer sind es gleich die schlimmsten Krankheiten, an die man denken muß.

Sprich doch bitte nochmals in Ruhe mit Deiner Frauenärztin, oder, wenn Du kein Vertrauen zu ihr hast, suche eine Zweitmeinung. Ich würde immer Genauesw wissen wollen, aber auch der Streß man Probleme verursachen. Alles Gute!

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Hallo Du!

Alsooo, ich kann Dir natürlich nicht sagen ob es gut oder bösartige sind.
Aber, ich hab selber ganz viele kleine Zysten in den Eierstöcken, die sind laut Fa aber völlig normal und tatsächlich durch die Hormone entstanden. Während und kurz nach der Schwangerschaft waren diese zb bei mir weg und seit meine Hormone wieder beim "alten" sind, sind sie wieder daaa 😒
Und zudem hab ich myome in der Gebärmutter.
Bei mir ist aber noch niemals n Bluttest gemacht worden. Normalerweise sagt man ab einer bestimmten Größe sollte man vorsichtig sein. Aber dafür gibt es auch den Abstrich, in dem Krebszellen zu sehen wären.
Was genau sagt denn deine FA dazu?
Endometriose ist ja nun kein Krebs und auch kein Begleitsymptom dessen. Eher würde ich mir Gedanken über den damit zusammen hängenden Blutverlust machen. Meine Mutter hatte das auch und Ohr wurde die GB am Ende entfernt, weil sie eine Anämie hatte.
Wenn dir das ganze aber weder vermehrt Schmerzen, noch erhöhte Blutungen macht, würde ich mich nicht verrückt machen. Würde deine FA einen Anlass sehen diese Blutwerte zu überprüfen, dann würde sie das tun. 😉

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Hallo erstmal,
Meine Mutter hatte auch Endometriose und hat diese vor 5 Jahren operieren lassen. Dieses Jahr hatte sie dann eine Zyste (12 cm Durchmesser) am Eierstock. Nach der Operation im Januar ging es ihr viel besser (keine Bauchweh mehr)! Ich würde es auf jeden Fall machen. Sicher ist sicher.
Liebe grüße und gute Besserung

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He , kläre es ab , du hast eigene Sicherheit , und innere Ruhe wenn du weißt was Sache ist . Gute Besserung , wenn es bösartig sein sollte um so schneller die Bekämpfung und die Prognose wäre da viel besser , als wenn du es nicht abklären lässt und dann wenn es doch bösartig ist und nicht abgeklärt kann das dann schlimmer enden als wenn es frühzeitig abgeklärt wurde .

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Mach, dann hast du Sicherheit.

Aber die weitaus wahrscheinlichere Ursache wären wohl wirklich die Hormone.

Da würde ich aber nicht zuerst an Endometriose denken, sondern an PCOS! Passt übrigens auch zu erhöhten Testosteronwerten...

Zur Abklärung von PCOS dann auch gleich die Schilddrüse (TSH, fT4, fT3, TR/TPO-Antikörper) und Glucosetoleranz (HbA1c, besser noch oraler Glukosetoleranztest) checken.

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