IT Branche richtung Administration beziehungsweise "Hacking"?

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3 Antworten

Dann kommt eigentlich der Beruf des IT-Security Consultant in Frage. Entweder bringst du genügend Talent mit oder kannst eine entsprechende Schuldbildung vorweisen. Eine besondere Portion an Kreativität sollte auch nicht fehlen. Wenn du dich dafür interessierst, reicht auch es bei weitem nicht aus, eine Programmiersprache zu beherrschen. Denn jede einzelne für sich nur ein Werkzeug um X zu erreichen. Ob du jetzt mit C++ oder C# anfängt, oder dich doch für Ruby, Pascal, JAVA oder Python entscheidest, erst einmal egal ist. Hauptsache du fängst damit an. Allgemein wirst du dich mit unterschiedlichen Arten von Netzwerken und System auseinandersetzen müssen.     

Da ich  wirklich keine Ahnung vom PC habe

Dann wird es auf jeden Fall ein langer Weg. Mit »mal eben« wird es nichts. Ich weiß nicht wie alt du bist. Weiß auch nicht welche Schulbildung du hast. Aber Bildung ist das A und O. Dir daher auf jeden Fall ein Informatik-Studium empfehle. Wenn dein aktueller Schulabschluss dies nicht erlaubt, kannst du beispielsweise über Abendschulen genau jenen erweitern. In wiefern das ganze nach dem BAföG gefördert wird, dir aber nicht sagen kann. Genaueres erfährst du bei der Agentur für Arbeit. 

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Wenn du etwas in Richtung "legales Hacking" machen möchtest, dann solltest du eher ein Studium in IT-Sicherheit oder auch Cyber-Security machen, kein reines Informatikstudium. Als Beruf wäre dann Security Analyst das passende für dich.

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Kommentar von Yogi851
29.04.2016, 21:22

leider sind die meisten Lektüren sehr teuer, aber eines, welches ich dir Empfehlen würde, ist das: IT-Sicherheit: Konzepte - Verfahren - Protokollehttps://www.amazon.de/dp/B00ENTS3NK/ref=cm_sw_r_other_awd_gk7ixbFHBQCF6F6 Für das Geld bietet es wirklich viele gute Infos. Und wenn es dir ja nicht gefällt, kannst du es wieder zurück schicken. Es ist nicht das wichtigste, zuerst einmal Programmieren zu lernen ;). Es gehört auch noch mehr dazu, wie z.B. Kenntnisse in der Computer Forensik zu besitzen, Angriffsmethoden, Netzwerke, Firewalls, Angriffserkennung, Protokolle wie TCP/IP und vieles mehr. Wenn du mit C++ anfangen willst, ok, wie du willst :). Linux solltest du dir aber auch noch irgendwann vornehmen.

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"Hacking" war noch nie etwas wirklich intelligentes. Inzwischen ist das nur noch Überheblichkeit und Angeberei. Damit kann man nicht seriös Geld verdienen.

Natürlich kannst Du Dir die nötigen Tricks und Betrügereien aneignen. Es ist aber fragwürdig, ob Du damit wirklich Deinen Lebensunterhalt verdienen kannst. Aber es gibt ja auch Zauberkünstler, die mit faulen Tricks, Geld verdienen.

Nur, wenn Du es schaffst Dich mit ein paar Betrügereien, faulen Tricks und Überheblichkeit zum "Eperten" zu machen, kannst Du da Geld verdienen. Du musst einfach den Vollpfosten mit denen Du es zu tun haben wirst, die Geschichten erzählen, die fast alle, von diesen Sicherheits-"Experten" herum erzählen.  Erzähle immer den gleichen Quatsch, den die schon seit Jahrzehnten erzählen ... dann wird es niemand wagen, zu behaupten, dass Du da den letzten Unfug nachschwätzt.

Sicherheit in der Informatik, kann man nur schaffen, indem man die Sicherheitsprobleme, innerhalb von den Firmen, systematisch sucht und beseitigt. Von aussen geht das nicht. Bzw nur dann, wenn alles völliger shit ist.

Dazu gehört aber nicht nur ein sehr umfangreiches Wissen im Bereich informatik, sondern man braucht sehr viel anderes Wissen, zum Beispiel in Logistik und im Bereich Recht. Man braucht auch ein sehr gutes Durchsetzungsvermögen.

Du brauchst auch ein Netzwerk von Leuten, die in der Lage sind, unabhängig und vernünftig zu denken. Sonst stehst Du sehr schnell, irgendwo in einer Ecke und schwätzt den üblichen Unfug nach.

Wenn sich zum Beispiel eine Firma in den Kopf gesetzt hat, Kreditkartennummern zu sammeln ... dann wirst Du, selbst mit einem Titel in Wirtschaftsrecht und anderen Titeln im Bereich Informatik, Logistik und ähnlichem, alleine dastehen, wenn Du den Idioten sagst, dass man nur die Daten sammeln sollte, die man wirklich benötigt. Die merken noch nicht einmal, dass ihre unnötige Datensammlung, ein grosses Sicherheitsproblem ist und dass sie damit den Fortbestand ihrer Firma gefährden.

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