Ist Wirtschaft immer so schwer? (bitte durchlesen)

4 Antworten

Schwer ist das Fach eigentlich nicht. Zumindest bei uns ist es so, dass man bei dem Fach, auch oft viel beitragen kann ohne genaues Wissen. Man selbst ist ja volkswirtschaftlich gesehen sein Wirtschaftssubjekt und daher ein Teil davon. Soviel Mathe hat das Fach auch eigentlich nicht, höchstens der Bereich, den ihr gerade durchnehmt, wobei diese Kurven ohnehin eher mit logischem Denken zusammen hängen.

ok,dann halt logisches Denken - kann ich genauso wenig

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@sunnykaninchen

Als Beispiel: Wozu neigt man bei hohem Preis, wozu bei tiefem Preis?

Antwort: Zum Kauf bzw. eben nicht, was auch schon die Nachfragekurve erklärt.

Je geringer der Preis, desto höher die Nachfrage.

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ich glaube sie haben wirtschaft mit sozialwissenschaften verwächselt,weil bei mir war auch nichts mit rechnen also bei sowi

Hey, keine Verzweiflung!

Ja, es kommen noch Marketing, Personalwirtschaft und so was dran, vmtl auch etw Arbeitsrecht. Aber das was du dagesagt hast ist wohl kein Mathe im richtigen Sinne... Was verstehst du denn nicht?

wenn du kein mathe kannst, kannst du niemals wirtschaft

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Mathematik: Elastizitäten - Wie kann ich sie mir einprägen?

Hallo, es gibt im Gebiet der Elastizitäten elastische und unelastische Zusammenhänge zwischen zwei Variablen. So wie ich das verstehe beschreibt eine Elastizität das Ausmaß der Reaktion einer Variablen auf die Aktion einer anderen Variablen.

1.) Welche Auswirkung der Veränderung einer Variablen hat eine elastische und welche Auswirkung hat eine unelastische Variable (heißt das sie reagiert stark oder schwach)?

2.) Wie kann man die betrachteten Fälle in einem Koordinatensystem modellieren?

3) Kann man die beiden Variablen als endogen und exogen bezeichnen? Wenn ja, welche ist endogen und welche exogen?

Ich hoffe meine Fragen sind deutlich und jemand kann mir sie beantworten.

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Warum hab ich schlechte Notem, obwohl ich nicht schlecht bin?

Hi:)

Ich weiß eigentlich nicht wo ich anfangen soll:/

Bin voll verzweifelt:/ Und zwar geht es um Mathe. Ich habe generell in der Schule keine Probleme. Für Englisch und Deutsch z.B habe ich nie viel üben müssen und habe trotzdem da immer gute und im schlimmsten Fall mittelmäßige Noten. Für Mathe muss ich halt immer viel mehr üben um es zu kapieren. Ich gehe auch schon zur Nachhilfe und danach kapiere ich alles und das meiste was ich da vorzeige ist richtig. Auch die Sachen die wir zum Üben bekommen, verstehe ich alle mit etwas Unterstützung. Aber wenn wir die Arbeiten bekommen, bin ich verzweifelt. Wir bekommen einfache Sachen zum Üben und sind somit nur auf einfache Sachen vorbereitet, aber die Arbeit ist 1000 Mal komplizierter. Es kommen Sachen dran die wir so nicht gemacht haben. Habe heute auch eine Arbeit hinter mir über quadratische Funktionen und die Arbeit war der Horror. Jeder war am verzweifeln. Selbst die ganz guten...die ganzen verzweifelten Gesichter...habe noch nie in meinem ganzen Leben so eine schwierige Arbeit geschrieben. Dabei war ich so gut vorbereitet. P-q Formel fand ich nicht so schwer und die Scheitelpunktform relativ easy. Parabeln waren meiner Meinung nach etwas komplizierter, aber ich lies mir das bei der Nachhilfe erklären, hab es zuhause geübt und danach ging es, aber in der Arbeit kamen so extrem komplizierte Sachen dran. Sachen, die wir nie geübt haben. Bin so down wegen der Arbeit...hab so viel geübt:(( Vorallem ich weiß dass ich nicht so schlecht in Mathe bin. Das wurde mir auch bei der Nachhilfe gesagt, muss halt mehr um meine Note kämpfen, aber ich bin nicht schlecht. Die Note sagt nichts über mein Wissen aus:// ..Über das Wissen von keinem. In meiner Klasse sind welche die richtig gut in Mathe sind..und denen viel die Arbeit auch schwer://

Die nächste muss einfach besser werden. Fangen bald mit einem neuen Thema an und damit ich es besser verstehe und den Lehrer beeindrucken kann, habe ich es heute schon bei der Nachhilfe angefangen haha.

Ich weiß nicht, was ich sonst machen kann außer üben://

Habt ihr vlt Tipps?:/ :)

Habt ihr schon mal was ähnliches durchgemacht?:/

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Ist Wirtschaft&Verwaltung schwer?

Hi leute, ich besuche seit diesem Schuljahr ein Berufskolleg in NRW mir dem Schwerpunkt Wirtschaft & verwaltung. Nächste Woche geht es mit dem Unterricht los und Ich habe irgendwie ein bischen Angst, weil ich nicht weis, was in den Fächern auf mich zu kommt.Hat jemand villeicht Erfahrungen damit und weis was man in den Fächern macht/lernt und welche Themen insbesondere in Mathe behandelt werden?? Danke schon mal im Vorraus(:

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Wie schwer ist Wirtschaft/Mathe auf einer FOS?

Hallo, Ich werde dieses Jahr nach der 10.Klasse (die ich auf einem Gymnasium absolviert habe), auf eine Fachoberschule gehen und werde mich wahrscheinlich für Wirtschaft entscheiden. Jedoch bin ich mir sehr unschlüssig, da ich Mathe einfach nur hasse. Und das wie die Pest. Ich weiß, dass ich bei Soziales z.B. Mathe auch nicht entkommen kann und in Wirtschaft wird es spezieller durchgenommen. Soziales hat mich auch auf einer gewissen Art und Weise interessiert, jedoch hab ich bessere Karrierechancen in Wirtschaft und interessiere mich sowieso mehr so für Büroarbeit. Und aufm Gymnasium stand ich in Mathe auch nie besser als 4 (um ehrlich zu sein). Ist ja auch unter anderem ein Grund wieso ich abgehe. Deshalb wollte Ich fragen, ob ihr schon Erfahrungen hattet und ob ihr ungefähr wissen könntet, was bei mir rauskommen würde? Ob ich es schaffe? Oder einfach nur Tipps? Danke schonmal :)

P.S. Wohne in Sachsen-Anhalt.

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Falsche ausbildung gewählt danach weiterbilden?

Hallo leute, ich bin 23 jahre alt und war immer schulisch kaufmännisch orientiert und habe 2016 ein studium in der richtung abgebrochen nach 3 semestern..( das lag an den mathematischen fächern nicht an den wirtdchaftlichen) daraufhin hab ich jtz im september 2017 eine ausbildung zum imdustriemechaniker gestartet weil es bei einem renomierten automobilhersteller war und die wenigsten zu dieser firma nein sagen würden...nun bin ich seit fast einem jahr hier und muss sagen diese arbeit ist wirklich schwer fuer mich ich verstehe ganz viele dinge nicht zeichnungen lesen und in der berufsschule selber zeichnen und dann spaeter vllt in der montage zu arbeiten das kann ich mir nicht ein leben lang vorstellen..ich habe ein fachabitur mit den noten deutsch 2 mathe 4 englisch 2 bwl 4 ..aber ich weis das ich mehr kann ich spüre tief in mir drin das ich nochmal ein studium nach der ausbildung versuchen sollte meine stärken sind ganz klar die englische sprache dort war ich schon immer klassenbester und ich merk einfach das ich bei allem respekt an meine kollegen im werk viel gebildeter als sie bin es war ein fehler die ausbildung anzufangen ich weis aber ich versuchs jtz so gut es geht über die bühne zu bringen und dann bin ich 26 ist es da schon zu spaet nochmal zu studieren? Ich liebe englisch erdkunde und geschichte und fussbal und basketball und politik und wirtschaft dafuer interessier ich mich echt was könnte ich studieren? Am liebsten wuerde ich halt wieder was kaufmännisches zu studieren anfangen und in diesem riesen unternehmen bleiben da ich auch wirklich gute englischkenntnisse habe und das glauj ich sehr wichtig ist ..ich glaube wenn ich in mathe physik und zeichnen schlecht bin kann ich maschinenbau und wirtschaftsingineur vergessen oder? Muss man als wirtschaftsingineur zwingend zeichnen koennen?

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Make or buy berechnen?

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