Ist verhalten das normal?

1 Antwort

Niemand hier kann wissen, was das ist. Wir kennen Dich ja nicht.

Wir können nur Vermutungen anstellen.

Du schreibst, dass Lehrer und Mutter mit Dir schreien. Es könnte also sein, dass Du Dich allgemein in einer eher unerträglichen Situation befindest.

Dann reagiert Dein Körper ganz unbewusst sehr klug und schottet Dich ab von der Umwelt. Dann ziehst Du Dich in Deine Innenwelt zurück und bist "unerreichbar".

Das ist ein ganz normaler Schutzmechanismus. Auch wenn Du Dich in den Spiegel schaust und meinst, das bist jetzt gar nicht Du. Das macht Dir vielleicht momentan ein bisschen Angst, aber es hat jetzt nichts mit Halluzinationen oder so zu tun. Es würde sicher sofort vergehen, wenn Deine Allgemeinsituation nicht so unangenehm wäre.

Jeder reagiert unter psychischem Stress anders. Es gibt andere, die sich abreagieren, indem sie gewalttätig werden oder harte Drogen nehmen.

Noch bist Du abhängig von Eltern und Lehrern. Aber irgendwann wirst Du nicht mehr gezwungen sein, Dich solchen belastenden Situationen wie mit den Lehrern auszusetzen, sondern Dein Leben selbst in die Hand nehmen können!

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Das ergibt Sinn,danke für diese Antwort

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Woher kommt diese Lustlosigkeit?

Ich war gerade im Kino mit ein paar anderen aus der Klasse und jetzt schon seit 2h oder so zu Hause hab aber zu überhaupt nichts Lust. Ich versteh das aber nicht. Der Film war zwar jetzt nicht so gut aber ich glaub kaum dass das der Grund ist. Normalerweise liebe ich es Filme zu schauen (Amazon Prime etc) aber ich hab nicht mal Lust eine Komödie anzuschauen. Ich bin vielleicht verliebt (Ob man da wirklich von Liebe oder nur von Schwärmerei sprechen kann weiß ich selbst nicht so genau) aber das ist meines Erachtens auch nicht der Grund. Ich hab jetzt einiges erzählt dass vielleicht irgendjemand von euch etwas einfallen kann bzw. eine Lösung finden kann. Übrigens an Sport-/Bewegungsmangel wird es auch nicht liegen...

Vielen Dank schon im Vorraus

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Bin ich ihm egal/ liebt er mich noch?

Hej zsm..

Nur mal damit ihr die situation kennt: mein freund und ich sind jetzt seit über nem halben jahr zsm, aber seit etwa 2 monaten habe ich das gefühl ich bin ihm scheiss egal. er treibt leistungssport, dh er ist jedes wochenende an irgend so nem wettkampf und hat folglich keine zeit für mich. wir sehen uns seit den sommerferien, wo wir beide die ausbildung begonnen haben, vielleicht knapp 2 mal die woche :(( ausserdem schreibt er mir fast nicht mehr und mit wenig emojis. (keine herzen mehr wie früher und auf eine antwort wartet man locker nen tag)das problem ist: er ist alles für mich. ich denke den ganzen tag an ihn, checke in jeder freien sekunde meine nachrichten, ob er mir geantwortet hat...und ich könnte nie im leben schluss machen. obwohl er mir jeden tag das gefühl gibt, ich bedeute ihm nichts, obwohl er mir das gefühl gibt, er liebe mich nicht mehr. von seinen vereinskollegen weiss ich dass er nur ungern infos über mich/unsere beziehung preisgibt und ich ihm vielleicht auf eine art peinlich bin...ich bin immer die, die hallo, ich vermisse dich, hast du heute zeit schatz?, schreibt und er der, der ne ewigkeit später nein sorry tschö antwortet. Es macht mich kaputt, die ganze situation, dass wir nie was unternehmen und ich ihm eh nur auf die nerven gehe weil ich ihn liebe... irgendwelche ratschläge/erklärungen?? :\

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Am Boden zerstört sobald ich kritisiert werde. Kann ich das ändern?

Ich hab schon lange Zeit ein Problem mit meiner Kritikfähigkeit. Das mag jetzt etwas verrückt klingen, aber wenn ich irgendwie mitbekomme dass jemand über mich oder etwas was ich gemacht hab schlecht redet bzw. das bemängelt bin ich umgehend am Boden zerstört. Auch wenn es sich um etwas total banales handelt. Zum Beispiel hatte ich gestern die Situation dass mir meine Schwester gesagt hat, dass mein Vater sie gefragt hatte wer das Fenster beim renovieren so schlecht abgeklebt hat (ich war das) und sie meinte nur sie hätte mich nicht verpfiffen. Anschließend war ich innerlich total angespannt, weil ich eigentlich nicht fand, dass ich das so schlecht gemacht hatte... ich bekomme dann immer so einen komischen Schmerz in der Brust, so ein richtiges Stechen. Zudem neige ich dazu sofort in Tränen auszubrechen und in mir ist dann immer eine Stimme die sagt, dass ich nunmal nichts kann und ich mir besser das Leben nehmen sollte und ich aber nichtmals das kann weil ich zu feige bin. Es dauert meistens etwa 2 oder 3 Stunden bis ich mich wieder gefangen habe. Manchmal bin ich auch den ganzen restlichen Tag vollkommen neben der Spur, weine und denke, dass ich besser sterben sollte weil ich einfach nicht fähig bin ein normales Leben zu führen. Ich traue mir auch ansonsten nichts zu und bekomme nichts hin, hab gerade das zweite Studium abgebrochen, weil ich einfach immer wieder an innere Grenzen stoße... Ich frage mich jedenfalls wie ich das ablegen kann... wie kann ich es schaffen nicht jedes mal so zu versacken wenn mich jemand kritisiert? Ich kann mir derzeit garnicht vorstellen wie ich arbeiten gehen soll wenn ich jedes mal wenn ich in ne unangenehme Situation gerate oder kritisiert werde aus dem Raum rennen, irgendwas zerstören, mich selbst verletzen möchte und mir wünsche dass ich sterbe. Hat vllt jemand einen Tipp? Oder geht es jemandem vllt ähnlich? Warum bin ich überhaupt so überempfindlich? Als Zusatzinformation, ich bin 22 .. denke das ist ein Alter in dem man das besser können sollte.

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Ich bin enttäuscht, ignoriere ihn. - er meldet sich.

Guten Abend, Freunde der Kunst. Ich befinde mich in einer schwierigen Situation. Er : 18, studiert ( in anderer Stadt) Ich :16

Ich kenne ihn seit ungefähr 9 Monaten. Damals hatte er noch seine Freundin und wir haben uns getroffen, waren Essen. Ich entwickelte Gefühle für ihn ... er anscheinend auch für mich, was die meisten SMS'en sehr deutlich bewiesen. In den Sommerferien (2013) spitzte sich die Situation folgendermaßen zu : Er schrieb' mich eines nachts an und meinet, er habe mit seiner Freundin Schluss gemacht und wolle mich unbedingt sehen, um mit mir zu reden. Jedoch fand' das Gespräch nie statt, da ich danach in den Urlaub gefahren bin. Als ich wieder kam trafen wir uns sofort. Er hatte nämlich zwei Wochen lang, jeden Tag, wie er sich während meiner Abwesenheit fühlte. Wir haben uns also getroffen. Jedoch fand' ich, dass die Atmosphäre irgendwie anders war, als sonst. Danach kamen keine so intensiven Nachrichten mehr, wie sonst. Ich sah' ihn auf einer Party, aber er sah mich angeblich nicht. Er enttäuschte mich aufgrund verschiedener Handlungen. Unter anderem denke ich, dass er mit sehr vielen Weibern schreibt. Aufgrund meiner Enttäuschung ließ ich ihn links liegen, um ihm bewusst zu machen, wie sehr er mich verletzt hatte. Er meldete sich zweimal ... dann bemerkte er , dass etwas nicht stimmte und begann mich in verschiedenen Abständen mich anzuschreiben. Er bitte mich um eine Reaktion. Ich würde ihm auch gerne antworten, aber kann nicht. Ich habe zu viel Angst vor dem, was er sagen würde, wenn ich ihm ALLES erzählen würde - meine Gefühle. Ich würde ihn gerne anrufen oder treffen ... aber ich weiß nicht ... es gibt einfach keinen 'perfekten' Moment dafür. Aber ich möchte trotzdem irgendwie Klarheit. Ich bin schon seit 2 Monaten in dieser Situation und kann nicht aufhören an ihn zu denken. ... Warum schreibt er mir ? Will er seinen 'Ich pfeife, Hündchen kommt' Aufmerksamkeitsmacho in sich beruhigen oder habe ich doch einen bleibenden Eindruck bei ihm hintelassen ?

Bitte um Antwort ... und sry wg. dem langen Text.

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zweifel am studium? hilfe?

hey Freunde,

ich weiß nicht so recht, wie ich mein Problem hier in Worte fassen soll, aber ich werd's jetzt einfach mal probieren :D

ich studiere momentan Erziehungswissenschaften - ich bin gerade im ersten Semester und werde vermutlich auch noch das zweite durchziehen. allerdings bin ich von meinem Studium nicht so wirklich begeistert. ich muss mich wirklich, zwingen die Vorlesungen und Seminare zu besuchen und habe um ehrlich zu sein auch so gut wie gar kein Interesse an den Themen und Inhalten. ich würde nicht sagen, dass es mich unglücklich macht, aber ich habe definitiv nicht viel spaß daran.

ich spiele also mit dem Gedanken, nach dem zweiten Semester abzubrechen, falls es da nicht besser werden sollte.

nun habe ich allerdings das Problem, dass so gut wie alles andere richtig gut passt: ich habe ein paar freunde an der uni gefunden (darunter eine ziemlich gute Freundin, mit der ich immer zusammensitze) und kann aufgrund der nähe zu meinem zu hause auch noch bei meinen Eltern leben. ich kann alle meine alten freunde sehen und habe auch das Problem mit dem Heimweh oder dem neu-eingewöhnen nicht, weil ich die Umgebung hier einfach schon richtig gut kenne.

das hört sich jetzt vielleicht blöd, an aber ich bin deswegen echt im Zwiespalt. ich bin die ganze zeit am hin- und herüberlegen und habe keine Ahnung, was ich jetzt mit mir anfangen soll. ich will nichts studieren, was mir nicht zu 100% zusagt, habe aber auch angst, jetzt an einem anderen ort nochmal von vorne anzufangen (ich habe leider noch keinen plan, was ich stattdessen studieren sollte)

ich weiß, dass ihr mir hier vermutlich nicht sonderlich weiterhelfen könnt, aber ich hoffe, dass es mir dennoch hilft, vielleicht mal ein paar eurer Meinungen zu hören. was würdet ihr mir raten? habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

ich freue mich (wirklich!!) über jede eurer antworten!! und ich hoffe, dass ihr mir damit vielleicht auch ein bisschen mut schenken könnt uff ok das war's jetzt schon mal danke im voraus <33

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