Ist Venedig das erste europäische Opfer vom selbstgemachten Klimawandel?

Das Ergebnis basiert auf 28 Abstimmungen

Nein 82%
Ja 17%

16 Antworten

Nein

Nein, Venedig versinkt weil es zu schwer ist, dazu siehe im weiterem Text!

Alle sog. Klimaziele sind reine politische Willkür, sie haben nichts mit der Realität oder der Umwelt zu tun. Seit Anbeginn der Messungen, seit also knapp 170-Jahren ist es nicht signifikant wärmer geworden. Wir liegen immer noch unter den sog. 14.8 C°- 15°C, 2018 waren es 14,6 C°. Aber diese genannten Temperaturen haben keine nennenswerte Aussage, denn sie stehen zu nichts im Bezug. Man nimmt einen durchschnittlichen Wert und behauptet, übersteigt man diesen, gehe die Welt unter. Es gibt auch keinen 97% oder 99% Konsens unter den Wissenschaftlern. Denn Wissenschaft ist keine Kosens Politik, sondern immer nur der aktuelle Stand des Irrtums.

Bewusst irreführenden Aussagen oder Suggestionen sollen „in uns“ einen panikartigen Reflex auslösen. D.h. eine Emotion, hervorgerufen durch Angst.

Gesagt sei eines, das Klima wandelt sich seit 4.5 Mrd. Jahren. Der Klimawandel machte erst das Leben, so wie wir es kennen, möglich. Und dank dessen haben wir heute Lebensmittel in Hülle und Fülle auf dem Tisch, können uns an grünen Wiesen satt sehen und uns an ihnen erfreuen. Darüber hinaus hat das Wachstum der Wälder, weltweit zugenommen. Es gibt keine Erwärmung in Verbindung mit dem giftigen, bösen, diabolischen CO2.

Gletscher schmelzen schon seit über 200 Jahren, der Meeresspiegel steigt und sinkt im Zuge der geoidal und- glazialen Rotation Eustasie. Auch Grönlands Gletscher haben seit 2016 wieder zu waschen begonnen. Die Fitji Insel befinden sich auf einem tektonischen Feuerring und gehen nicht unter.

Ein Bsp. für die ständigen Suggestionen der Qualitätsmedien

Die Meldung vom “derwesten“ ist eine typische Vorgehensweise der Panikmache, man lese selbst: “Wetter in Deutschland: Experte macht erschreckende Winterprognose – „Es kommt noch dicker“ Wo ist die Katastrophe in dieser Meldung? Antwort: es wird ein milder Winter!

Originalmeldung vom 30. Oktober 2019 - Meeresspiegel: Anstieg infolge des Klimawandels auf Süddeutsche.de oder die Philippinischen Städte stehen vor einer "langsamen Katastrophe" | der Stern Online

Richtigstellung: Die Ursache für das katastrophale Absinken des Landes ist das ständige abpumpen des Grundwassers in Form von illegal gegrabenen und nicht genehmigten Brunnenanlagen, für private Haushalte, industrielle Fabriken und landwirtschaftliche Betriebe, die das Ergebnis einer stetig wachsenden Bevölkerung und Wirtschaft sind! Das stetige Absinken von Küstenstädten und Inseln wie Pariahan auf den nördlichen Philippinen hat dazu geführt, dass das Brackwasser der Manila Bay ins Landesinnere fließt und Tausende verdrängt. Quelle: (hier) oder (hier). Die indonesische Insel Nordjakarta sackt jedes Jahr um bis zu 25 Zentimeter ab. Vier Millionen Menschen leben bereits bis zu vier Meter unter dem Meeresspiegel. Doch ließt man solche Nachrichten wie hier, entsteht schnell der Eindruck, dass das die Folgen des Menschen gemachten Klimawandels sind. So beobachten Geologen Weltweit das Phänomen der sog. Subsidenz – dabei senken sich ganze Landstriche langsam, aber stetig ab. Neben den tektonischen Faktoren machen Wissenschaftler und Geo-Ingenieure in dicht bewohnten Gebieten vor allem das Abpumpen von Grundwasser dafür verantwortlich. Denn durch die Entnahme von Grundwasser verändern sich die Schluff- und Lehmschichten im Untergrund, d.h. sie verdichten sich, wodurch die darüber liegende Erdoberfläche absackt. Zu solchen Metropolen gehören u.a. Ho-Chi-Minh die Stadt versinkt durch ihren trägen Untergrund; Tokio hatte sich seit den 1960er-Jahren um vier Meter abgesenkt, Ursache dafür ist das Gewicht und das Abpumpen von Grundwasser; Dhaka-Bangladesch, die 17-Millionen-Metropole beginnt sich abzusenken; das Übergewicht Venedigs lässt die Lagunenstadt weiter absinken; in Shanghai haben die Behörden erkannt, dass die Grundwasserentnahme und Subsidenz in direktem Zusammenhang stehen.

Schuld ist also „hier“ nicht das Steigen des Meeresspiegels-, der ja seit ca. 20 – 21k Jahren stetig steigt, Jedoch in den letzten 8k Jahre eher als gering zu betrachten ist. Tatsächlich scheint es seit Beginn der Zivilisation keinen nennenswerten Anstieg mehr gegeben zu haben und der jüngste Anstieg in Höhe von etwa 20 cm ist eine weitere mikroskopische Interpretation von Daten, um die Angst vor dem Klimawandel zu potenzieren, -sondern die Entnahmen von Grundwasser und das Gewicht der Städte!

Sandraub-Landraub

Spiegel: Eine weitere Hauptursache untergehender Inseln ist der Sandraub, jener der die Küsten erodieren lässt. Was sich auf den Kapverdischen Inseln abspielt, wiederholt sich mittlerweile fast überall auf der Welt. Weil Sand so begehrt ist wie nie zuvor, verschwinden Strände in Kenia und Neuseeland ebenso wie auf Jamaika oder in Marokko, bei Palu und im Distrikt Donggala auf Sulawesi. Oder die illegale Sandentnahme in Bangladesch für den Bau des Atomkraftwerkes oder an den Küstenorten sowie Flussmündungen Indiens, wo beinahe jede Nacht mit Pumpschiffen Sand aus dem Flussbetten gestohlen wird. Doch seit neuestem trägt die Schuld der angeblich menschgemachte Klimawandel.

Welt.de schreibt dazu am 10.11.2015: Besonders bedroht sind bei den Großstädten demnach Hongkong, Kolkata, Jakarta, Shanghai, Mumbai, Buenos Aires, New York und Tokio. Am stärksten trifft der Klimawandel China, wo 145 Millionen Menschen in überflutungsbedrohten Regionen leben. Zwischen 11,6 und 22,4 Millionen Menschen müssten vor dem Wasser flüchten.

Doch wo wir bei dem makaberen Spiel sind, hier noch ein schönes Beispiel, wie Menschen bewusst für dumm gehalten werden!

Am 27.08.2019 kommt die verheerende-Katastrophen-Nachricht, dass Singapur die ersten Anzeichen der globalen Erhitzung spürt: [Man beachte bitte das Framing] Hitzewellen und Starkregen setzen den Bewohnern zu, der teils unter dem Meeresspiegel liegende Stadtstaat südlich von Malaysia bangt um seine Zukunft. Denn die Stadt drohe abzusaufen.

Richtigstellung: [spiegel.de vom 07.05.19] Denn wo seit zehn Jahren das noble "Marina Bay Sands"-Resort in Singapur residiert, war einst nur Wasser! Wie an so vielen anderen Stellen des südostasiatischen Stadtstaats nämlich auch. Die wachsende Metropole Singapurs brauchte für die ebenfalls wachsende Bevölkerung immer mehr Raum. Und somit schuf man einen generationsübergreifenden Bauboom zur Landgewinnung. Binnen 200 Jahren hat Singapur so seine Fläche von 578 auf aktuell 719 Quadratkilometer vergrößert. Und die elementarste Zutat dabei war Sand. So hat die stetige Gier nach dem begehrten Baustoff dafür gesorgt, dass in den Nachbarstaaten wie Thailand oder Indonesien ganze Strände verschwanden. Das höchste Gebäude der Welt, der Burj Khalifa in Dubai, wurde ausschließlich mit dem Sand aus Australien gebaut.

Ja ohne Sand vor der Hütte, kommt das Wasser schnell. Doch liest man die Nachrichten, bekommt einen anderen Eindruck (hier)

Es ist aber nicht nur der Sandraub, der Städte oder Ortschaften verschwinden lässt. Auch der Bau von Stauseen, Kraftwerken oder die natürlichen Kräfte der Natur habe ihren Anteil daran, so zB. die untergetauchte Stadt Shicheng in China, die unter dem Sees Qiandao befindet, die einst den Landkreisen Chun'an und Sui'an gehörten.

1957 beschloss die chinesische Regierung, in der Gegend ein Wasserkraftwerk zu errichten, um die Versorgung städtischer Zentren wie Shanghai und Hangzhóu zu ermöglichen. Oder die Kirche von San Romà de Sau, einer Stadt in der Gemeinde Vilanova de Sau in der Region Osona in Katalonien, der Anfang der sechziger Jahre anlässlich des Baus eines Stausees überflutet wurde. Nur allzu gerne werden solche Bilder von unterwasserstehenden-Gebäuden für ein Makabreres Spiel, namens “Menschengemachter Klimawandel“ missbraucht. Laut Hans von Storch (Uni Hamburg, KlimaCamp, Zentrum für Küstenforschung, GKS Forschungszentum) steigt der Meeresspiegel bei Nordrney "monoton" um 0,26mm (THW) bzw. 0,13mm (TNW) im Jahr. [Originaltext hier] und [hier heise.de]

Bis also die flachste Insel, Norderney [5m (NN)], in der Nordsee verschwunden sein wird, wird es noch ca. 20.000 Jahre dauern und das klingt, wenn man es erst mal hochrechnet, irgendwie nicht mehr so spektakulär und hysterisch!

Am 10.11.2017 lieferten der Staatspropaganda Sender ARD folgende Schreckensmeldung: [tagesschau.de] Auch das Dorf Narikoso auf der Fidschi-Insel Ono ist bedroht, mehrere Häuser mussten umgesetzt werden, weil der Meeresspiegel steigt! Auch Weather.com und fr.de legten prompt nach!

Richtigstellung: Auf den Malediven, in Bangladesh und Südindien gibt es sehr klare zu beobachtende Fakten, welche während der letzten 40 bis 50 Jahre stabile Meeresspiegel-Bedingungen belegen (zur Studie). Gleiches wurde durch einsehbare Tidenmessungen in Tuvalu, Vanuatu und Kiribati im Pazifik gemessen.

Im März 2017 führte Prof. Dr. Nils-Axel Mörner mit seinem Team extensive Untersuchungen bzgl. des Meeresspiegels auf den Fidschi-Inseln durch. Dabei rekonstruierten sie die letzten 500-Jahre. mittels hoch präziser Nivellierung, Datierung von 17 Stichproben mittels des C14-Verfahrens und Aufzeichnung des Wachstums der Korallen hinsichtlich der dieses Wachstum bestimmenden Tiefe unter der Wasseroberfläche bei Niedrigwasser.

Es stellte sich heraus, dass der Meeresspiegel bei den Fidschi-Inseln während der letzten 200 Jahre praktisch stabil geblieben ist. Allerdings wurden zwei geringe Änderungen beobachtet. Der Meeresspiegel schien Anfang des 19. Jahrhunderts um etwa 30 cm höher gelegen zu haben. Kurz nach dem Jahr 1950 fiel der Meeresspiegel um etwa 10 cm, was zum Absterben vieler Korallen führte, die bis zu ihrem Minimum-Niveau von 40 cm unter der Wasseroberfläche gewachsen waren. Während der restlichen 50 bis 70 Jahre kann nachgewiesen werden, dass der Meeresspiegel absolut stabil war, belegt durch Korallen, welche an vielen verschiedenen Stellen beobachtet gezwungen waren, sich horizontal auszubreiten in so genannte Mikro-Atolle. Diese Dokumentation (siehe hier) der Stabilität des Meeresspiegels während der letzten 50 bis 70 Jahre ist von fundamentaler Bedeutung, weil damit das gesamte Gerede seitens des IPCC über einen rapide steigenden Meeresspiegel als Falschinformation und Fake News entlarvt wird (Artikel)

Zu dem Dorf Narikoso, das umgesiedelt werden muss, weil es zu nah am Wasser gebaut wurde. Sei zu sagen, es gibt dort jederzeit die Möglichkeit auf höheres Gelände auszuweichen. Das war dort immer so und ist überhaupt nichts Neues!

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Ökologie, Agrar und Geowiss. a.d. staatlichen Uni. Moskau

"Nicht Signifikant Wärmer geworden", ja genau.
Da schon dein erster Absatz vor Ignoranz strotzt, hab ich mir den Rest erspart.

8

Absoluter Dummfug, der durch einzelne Splitter teilweise wahrer Aussagen nicht besser wird.

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Du hast dich mit dem Thema nicht beschäftigt. Nach den ersten Absätzen habe ich aufgegeben. Zu viel Fakes.

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Toller Beitrag. Dem kann ich nur zustimmen. Ganz nebenbei, das Klima wandelt immer und hat auch schon immer gewandelt. Aus meiner Sicht ist diese ganze Klimahysterie auch nur so etwas wie eine Religion. Auch hier geht es letztendlich nur um Macht und um Einschüchterung.

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@NicoFFFan

Oder um die Erkenntnis Wissenschaftlicher Belege. Ja, das Klima ist in ständigem Wandel und es gab schon immer Klimawandel. Seit der Industrialisierung hat der Mensch jedoch einen so großen schlechten Einfluss darauf, dass sich etwas ändern muss. Und die, die es nicht begreifen (wollen), sind meist so alt, dass sie das Problem nicht mehr miterleben. Oder so dumm, dass sie es einfach nicht sehen....

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Ich vergas ja noch was zu Venedig zu schreiben.

Für die Venezianer sind die all Jährigen Überschwemmung, seit dem entstehen Venedigs im 5. Jahrhundert, ein ganz normales Phänomen. Diese Überschwemmungen werden im Allgemeinen durch ungewöhnlich hohe Gezeiten, die aufgrund starker Sahara Winde, Sturmfluten und schwerer Regenfälle im Landesinneren verursacht.

Dazu muss ich etwas weiter ausholen, die Lagune von Venedig liegt am nördlichsten Ende der Adria, die an der Ost- als auch an der Westgrenze von Bergen umgeben ist. Diese geographische Lage erzeugt einen sog. Trichter.

Die, wie in jedem Herbst, auffachend starken Sirocco-Winde, die in Extremfällen sogar Geschwindigkeiten eines tropischen Wirbelsturmes erreicht können, treiben heiße Luft aus Afrika in das Mittelmeergebiet, was wiederum Wasser in den nördlichen „Trichter“ drückt. Das Endresultat dessen ist, dass sich das Meerwasser vor den 3 Sperren (modulo sperimentale elettromeccanico) ansammelt und somit in die flache Lagune Venedigs drückt, das führt dann zur alljährlichen Überflutung. Stärkere Winde wiederum, führen zu größeren Überschwemmungen. Und wenn die Winde stark genug sind, verhindern sie sogar vorübergehend, dass das Meerwasser aus den Lagunen austritt, wodurch der Meeresspiegel noch höher steigt. Es ist aber noch ein weiterer Faktor zu berücksichtigen. Die Winde in der nördlichen Adria bewirken, dass der Meeresspiegel über das nördliche Einzugsgebiet der Adria von Ost nach West pendelt. Wenn der Meeresspiegel also in der Nähe von Triest sinkt, schwappt er häufig um die Lagune Venedigs herum. Dieser Anstieg ist dann wiederum mit einem Anstieg des Meeresspiegels in der Lagune verbunden. D.h. ein höherer Meeresspiegel in der Lagune, angetrieben durch eine Ozeanschwingung erzeugt höhere Meeresspiegelstöße. Und wenn diese Oszillation mit starken Sirocco-Winden zusammenfällt, erwartet das sinkende Venedig eine höhere Überschwemmung.

Aber angenommen der sog. "Menschengemachte Klimawandel" würde tatsächlich eine bedeutende Rolle in Venedig spielen, dann müssten das unweigerliche Ergebnis dessen sein, dass sich die Überschwemmungen aus dem Jahr 2019 im Vergleich zu den „natürlicheren Überschwemmungen“ aus dem Jahre 1966 viel stärker ausfallen.

Doch, stimmt das?

Ein Vergleich der Überschwemmungen im Dogenpalast zeigt aber, dass die Überschwemmungen von Jahre 2019 weitaus geringfügig waren als jene von 1966. Offizielle Messungen ergaben nämlich, dass der Hochwasserpegel 2019 in der Lagune Venedigs einen Hochwasserstand i.H.v. 187 cm erreichte, womit der Rekord von 1966 von 194 cm nicht erreicht wurde.

Das Argument, dass der Menschengemachten Klimawandel den Untergang Venedig befeuere, ist haltlos, wenn man nämlich versteht, dass die Überschwemmung von 1966 bei Ebbe stattfand. Im Gegensatz, die Überschwemmung von 2019 bei einer extremen Flut stattfand. Dazu kommt noch, dass die Überschwemmung im November 1966 stattfand, als nämlich Venedig die kältesten Temperaturen (ca. 14 - 14,5°C) seit 1924 erlebte. Die aktuellen Temperaturen in Venedig liegen aktuell etwas unter den Stand von 1950er Jahren. Das passt auch wieder mit dem Scirocco Wind zusammen. Denn dieser entsteht durch die Druckdifferenz zwischen kühlen Tiefdruckgebieten in Südeuropa und der heißen Luft über der Sahara. Auch zentralmediterrane subtropische Zyklone und typische Genua-/Adriatiefs (V-Wetterlage) können den Aktionskern bilden. Je größer der Temperaturunterschied ist, desto stärker wird der Scirocco.

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@wuwtanalyst

Das die Lage in Venedig nicht direkt mit dem Klimawandel in Verbindung steht bestreitet ja niemand, aber ansonsten ist deine "Wissenschaftliche" Sucht doch eingeschränkt.

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Kannst du es mal nicht sein lassen andauernd so einen Müll zu schreiben? Du hast einfach null Ahnung vom Klimawandel

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@meteo0107

Er hat mehr Ahnung, als Du es Dir nur vorstellen kannst. Diese ganze Klimahysterie dient letztendlich nur als Vorwand, damit unsere Regierung mal wieder mittels Steuererhöhungen u.a. kräftig beim Bürger abkassieren kann. Der Staat hat ja mit der „Flüchtlings“-Welle 2015 und sämtlichen Rettungsschirmen in der sogenannten „Finanzkrise“ einiges an Geld ausgegeben, was er ja natürlich auch wieder haben möchte.

Die sogenannten Teuerungen und Steuererhöhungen durch das sogenannten Klimapaket treffen doch auch letztendlich wieder mal die Einkommensschwachen und Mittelständler. Den Reichen und Großkonzernen, welche ja genaugenommen die wahren sogenannten Klimasünder sind, stört das gar nicht.

Und glaube bitte nicht, dass die Grünen besser sind als die GroKo. Ganz im Gegenteil. Du brauchst nur mal zu schauen, was für Politikerinnen und Politiker die Grünen so haben...

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@wuwtanalyst

@wuwtanalyst nein das was du da schreibst ist einfach alles nur falsch und da ist überhaupt nichts wahres dran

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@NicoFFFan

@NicoFFFan Er hat eben gar keine Ahnung, schon der Text es sei nicht wärmer geworden ist einfach nicht wahr... Sorry aber mit Politik ist nicht so meine Stärke da ich mich dafür auch nicht wirklich interessiert dafür bin..Auch wenn du natürlich bei dem was du da erzählst vollkommen recht hast.. Was besser ist Grünen oder die GroKo kann ich dir gleich sagen nämlich keiner... Alle unsere Politiker sind doch gleich, machen bla Bla Bla und was ändert sich dann am Ende.. Nämlich rein gar nichts...

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@wuwtanalyst

Danke für denn interessanten link.. Aber ich kann da nur bedingt zustimmen, wenn auch nicht alles...Jetzt sei doch mal ehrlich merkst du es denn nicht dass es wärmer geworden ist bzw. Das Wetter sich verändert anstatt zur früher.. Ich persönlich merke es.

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@meteo0107

Daher schrieb ich auch - nicht signifikant wärmer geworden - ich habe es nicht ausgeschlossen. Das es wärmer wird, liegt an der Tatsache, das sich die Sonnenstunden erhöht haben. Irgendwo dazu habe ich mal einen Link von der Nasa gepostet...finde ihn gerade nicht auf die schnelle. Theoretisch müsste in den nächsten Jahren eine Abkühlung kommen, weil das bislang immer Periodisch aller 9 - 13 Jahre auftrat. Ich bin 78er, d.h. ich habe heißere und kältere Sommer erlebt. Was soll ich da sagen? Das ist immer so eine gefühlte Sache, man erinnert sich an was....??

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Ja und Nein.

Klar, Venedig wird durch jeden cm mehr Meer bedroht. Und Mittelmeertiefs werden durch warmes Wasser spät im Jahr auch eher stärker.

Aber Venedig wird auch durch sich selbst bedroht. Einst siedelten die Leute im Sumpf, um sich vor Germanischen Barbaren zu schützen, die mit schwerer Reiterei dort nicht hin konnten.

Guuuuuuuter Grund.

Aber dafür wurde wo gesiedelt, wo sonst keiner siedeln würde.

Amsterdam... selbe Ursache.

Mit einer Änderung, dort wurde viel in Deiche investiert. Holland ist vor einigen Metern mehr an Meer geschützt.

Venedig nicht. Da sind sie mit den ersten Anlagen nocj nicht fertig.

Stattdessen wurde aber aus dem Sumof viel Grundwasser entnommen, das tief weiche Schwemmland destabilisiert, Venedig sank dadurch einen Dreiviertel Meter tiefer!!! Plus 18 cm Meeresspiegelastieg... ohne jede Flutwehr...

Klima spielt mit aber noch geringe Rolle.

Woher ich das weiß:Hobby – Klima und Wetter, semi-professionelles Hobby von Kindheit an
Ja

Bei Venedig gibt es natürlich viele Ursachen, die gemeinsam zum Unergang beitragen.

Aber jeder Zentimeter Erhöhung des Meeresspiegels - und das wird durch den Treibhauseffekt bewirkt - erhöht das Versinkungsrisiko von Venedig.

In ein paar Jahren ist dann auch London, später die Niederlande und noch etwas später auch Hamburg dran.

Nein

Ob selbstgemacht, sei dahingestellt, aber durch Klimawandel an sich ja. Allein schon, dass der Permafrost durch die höheren Temperaturen auftaut und dadurch das Gebirggestein auseinanderbricht und abstürzt oder die Erde in den kalten Regionen (z.B. um den Baikalsee) auftaut und weggeschemmt wird, so dass nun Mammutteile zum Vorschein kommen. Auch sich abtrennende Eisplatten in der Antarktis in Größe von deutschen Bundesländern sind die Folge der Erderwärmung.

Jedenfalls würde es nicht schaden, den ganzen Dreck nicht in die Luft zu pusten.

Vermutlich sind schon die ersten Konzepte in Arbeit, wie manche Bereiche mit Dämmen und Schleusen abgetrennt werden können: Ostsee, Mittelmeer, NYC, Golf von Mexico, Bohai Sea (das ist die Bucht vor Peking, lustiger Name) - das sind dann Mammutprojekte. Manche Gegenden werden wohl auch mit grössten Anstrengungen nicht zu retten sein.

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Guter Text - überhaupt : Es werden zunehmend die Permafrostböden durch die steigenden Temperaturen angefressen. Diese enthalten ca. 1700 Milliarden Tonnen organischen Kohlenstoff, Überreste von Pflanzen und Tieren aus Tausenden von Jahren.

Die schmelzenden Permafrostböden beschleunigen den Klimawandel rasant - eine Spirale die dann nicht mehr zu stoppen ist.

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Habe selten solchen Unsinn, durch Nichtwissen verursacht, gelesen.

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Nein

Das erste Opfer wird eher Holland sein, oder ein anderes nördliches EU-Land mit Küste zum Atlantik. Nur die Holländer haben effektivere Maßnahmen gegen den steigenden Wasserpegel unternommen, während das in Venedig schwieriger ist. Bzw. verballert die EU dort Milliarden für eine Art Damm-Projekt -mit mäßigem Erfolg> Googeln. Also es ist Klimawandel, aber nicht nur in Venedig, deswegen mein Nein.

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