Ist unsere innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland durch die Zunahme der Flüchtlinge und Migranten gefährdet?

Das Ergebnis basiert auf 25 Abstimmungen

Ja die innere Sicherheit ist gefährdet weil... 60%
Nein die innere Sicherheit ist nicht gefährdet weil... 40%

34 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Sie ist sogar schon recht lange gefährdet, aber nicht nur durch Asylanwärter. Neben der hier schon immer vorkommenden Kriminalität treiben vermehrt osteuropäische Banden ihr Unwesen, mit deren Brutalität eine zuvor kaum gekannte Grenze überschritten wurde. Vielleicht mal einen Blick auf die Anzahl der Haus- und Wohnungseinbrüche werfen.

Wer nun mal noch ein wenig überlegt und nicht nur das lächerliche und anpassungsfähige blabla der meisten Politiker glaubt, müsste ins Grübeln kommen. Wie soll man denn eine derartige Anzahl von Menschen in Wohnungen und im Arbeitsmarkt unterbringen? Ach ja, so Viele wollen ja studieren.

Seltsam, dass Hunderttausende einheimische Familien bislang vergeblich nach bezahlbarem Wohnraum suchten. Nun gibt es also kaum Probleme beim Häuserbau, super. Wir sind ein so reiches Land, das schaffen wir doch locker. Aber die lächerlichen und netto kaum erreichbaren 500 Mio für die blöde Maut wären dringendst zum Erhalt der Straßen und Brücken nötig gewesen. Na dann...

Mal schauen, wer in die schönen neu zu bauenden Häuser einzieht. Neue Ghettos?

Dass eine längere Unterbringung in Massenlagern sich auf mögliche Kriminalität und Agressivität nicht gerade hemmend auswirkt, sollte doch selbst der dümmste Michel kapieren. Erste "erfolgreiche" Beispiele haben wir nicht erst seit Neujahr.

@Hegemon

Der Link mit den IQ Werten oder vielleicht auch alle, sind... eher Wertlos.

IQ Test Basieren zum größten Teil auf Allgemeinwissen. Wenn überhaupt dann zeigen die Ergebnisse den stand des Allgemeinwissens. Und dann auch nur das Allgemeinwissen welches von den Tests verlangt wird.

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@Ysosy

Du hast offensichtlich keinerlei Ahnung von Intelligenzforschung. Gib Dir wenigstens die Mühe, den Artikel im zweiten Link durchzulesen. Vielleicht verstehst Du dann ansatzweise, worum's geht.

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@Hegemon

Dieses Dogmar wird häufig vertreten. Der Mensch würde immer Intelligenter werden. Oder das es ein Geographisches Gefälle gäbe.

Diese unterscheide im Ergebnis gibt es tatsächlich. Sie sind aber bedingt durch das durchlaufende Bildungssystem. Im Prinzip Zeigt das IQ Gefälle, nur das Gefälle des Bildungssystem.

Beispiel: Nigeria hat laut der Auswertung ein IQ von 84.

http://www.welt.de/vermischtes/article139174458/Der-17-Jaehrige-den-alle-acht-Elite-Unis-wollen.html

Der 17 Jährige Nigerianer, der in erster Generation in den Staaten ist, bekam aber Zusagen von allen 8 US Elite Universitäten.

Man spricht den Buschmänner und Pygmäen einen IQ von 54 zu.... Würde man ein Buschmänner Kind als 2 Jährigen in eine Deutsche Schule bringen, würde es aber genauso gut / schlecht wie andere Schüler sein.



Du hast offensichtlich keinerlei Ahnung von Intelligenzforschung. Gib
Dir wenigstens die Mühe, den Artikel im zweiten Link durchzulesen.
Vielleicht verstehst Du dann ansatzweise, worum's geht.

Ich habe den Bericht gelesen. Interessant ist eigentlich nur folgendes.

Denn unter dem Mikroskop hat man bisher keine genetischen Marker für Intelligenzunterschiede ermittelt....

Bei ihrem Streit fällt oft auf, dass Genetiker die Umweltfaktoren für die bessere Ausschöpfung eines gegebenen Potenzials nicht nur akzeptieren, sondern überhaupt erst erheben. Hingegen neigen Umweltler - das muss der von ihnen herkommende Autor bekennen - zum prinzipiellen Bestreiten intelligenzgenetischer Faktoren. Manche wollen sogar die einschlägige Forschung behindern....

Es gibt den weitverbreiteten Wunsch, endlich die Umweltfaktoren zu finden, durch deren Manipulation [Intelligenz gesteigert werden kann]. Bisher jedoch - und das nach sehr intensiver Suche - hat man keine gefunden. Deshalb lautet der gegenwärtige Konsens, dass Unterschiede im IQ Unterschiede in der zugrunde liegenden Biologie und nicht der sozialen Umwelt reflektieren.

Man hat bisher keine genetischen Marker für Intelligenzunterschiede finden können, aber auch keine Umweltfaktoren welche die Intelligenz beeinflussen. Man weiß also von nichts.

Deine Unterstellung ich hätte keine Ahnung von der Intelligenzforschung, bringt mich also auf den gleichen stand eines Intelligenzforschers. Ich habe zu danken.


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@Ysosy

Das Wort heißt nicht "Dogmar" sondern "Dogma". Und es handelt sich hierbei auch nicht um ein Dogma sondern um wissenschaftliche Erkenntnisse. Im Gegensatz zu einem Dogma können die sich weiterentwickeln bzw. durch neue Erkenntnisse überlagert oder auch ersetzt werden. Der Artikel bildet den aktuellen Stand der Forschung ab. Mit Dogmen hat das nichts zu tun.

"Im Prinzip Zeigt das IQ Gefälle, nur das Gefälle des Bildungssystems. [...] Würde man ein Buschmänner-Kind als 2-Jährigen in eine deutsche Schule bringen, würde es aber genauso gut / schlecht wie andere Schüler sein."

Falsch. Und wenn Du den Artikel gelesen hättest, wüßtest Du auch, daß es falsch ist. Das haben nämlich die Israelis selbst in 50 Jahren bei deutlich geringeren Unterschieden nicht geschafft. Zitat:

"...ist allerdings zu bedenken, dass die Unterschiede zwischen den Gruppen bei Inanspruchnahme gleicher Umweltfaktoren zwar kleiner werden, aber bisher nicht verschwinden. Das ist in Israel gut belegbar, wo sephardische Juden nach einem halben Jahrhundert gemeinsamer Schulbildung immer noch zehn bis 15 IQ-Punkte hinter den aschkenasischen liegen."

"Beispiel: Nigeria hat laut der Auswertung ein IQ von 84. [...] Der 17-Jährige Nigerianer,..."

Netter Versuch. Hast Du schon mal gehört, was ein Mittelwert bzw. der Durchschnitt ist? Weißt Du auch, was einzelne Beispiele über diesen Durchschnitt aussagen? Ich verrate es Dir: gar nichts.

Die IQ-Verteilungen innerhalb von Bevölkerungsgruppen entsprechen der Gaußschen Normalverteilung (Glockenkurve). Das heißt auch, je mehr einzelne Werte vom statistischen Mittel abweichen, um so seltener sind sie. Das trifft sowohl für Ausreißer nach oben als auch nach unten zu. Dein 17jähriger Freund ist also ein seltener Ausreißer nach oben.

"Man weiß also von nichts."

Nicht ganz. Man kennt die genauern Ursachen noch nicht. Man weiß aber zuverlässig, daß es bei - Zitat: "gleich guter Bildung riesige Unterschiede zwischen den Ethnien" gibt.

"...bringt mich also auf den gleichen Stand eines Intelligenzforschers."

Naja. Nicht wirklich. Aber wir arbeiten daran. ;-)

"Ich habe zu danken."

Gern geschehen. Keine Ursache.

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@Ysosy

Ach übrigens: wie kommst Du auf den Wert 84 für Nigeria? Die 84 gilt für Nordafrika (Maghreb) usw. Nigeria gehört aber nicht zu Nordafrika sondern zu Subsahara-Afrika (Schwarz-Afrika). Und dort liegt der IQ-Durchschnitt bei 67.

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@Hegemon

wie kommst Du auf den Wert 84 für Nigeria?

Ich habe es nur überflogen und „Afrika“ tauchte nur 1 mal auf. Für mein Beispiel war es zudem ausreichend.

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@Ysosy

Ja, für das Beispiel war es ausreichend. Trotzdem ist es hilfreich, nicht nur zu überfliegen. Siehst ja, was beim Rest der Diskussion dabei rauskommt. :-)

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@Hegemon

Die Intelligenzwissenschaftler haben wie sie selber sagen, keine Beweise. Sie vertreten aber eine Meinung zur Intelligenz, welche Sie als Richtig erachten. Im Prinzip glauben sie daran, das es Stimmt. Das kommt einem Dogma schon sehr sehr nahe.

Den Umstand der scheinbar immer Intelligenteren Aschkenasische Juden lässt sich wie folgt erklären.

Menschen mit hohem Allgemeinwissen, erzeugen Kinder mit hohem Allgemeinwissen. Daher Studieren auch häufiger Kinder von Studierten Eltern. Dieser Umstand erklärt folgendes.

wo sephardische Juden nach einem halben Jahrhundert gemeinsamer Schulbildung immer noch zehn bis 15 IQ-Punkte hinter den aschkenasischen liegen

Es liegt an den Eltern. Schaut man sich in Deutschen Schulen um, sieht man das die Kinder von Ärzten oder Wissenschaftler meist in ihrer Leistung über der Leistung von Hartz 4 Empfänger Kindern sind. Obwohl gleiche Ethnie, Gleiche Schule, gleicher Wohnort, Gleiches Schulessen.

Steckt man nun Bayrische Kinder von Studierten Eltern und Berliner Kinder von dauerhaft Arbeitssuchenden Eltern, in eine Klasse. Werden die Bayrischen Kinder eine Besseren Abschluss erhalten. Das macht die Bayern aber nicht zu Intelligenteren Menschen.

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@Ysosy

Siebzig Prozent der Studenten in Deutschland haben Eltern, die ebenfalls studiert haben. Nur 17 Prozent der Studenten stammen aus Arbeiterfamilien. Insgesamt schaffen nur ein Fünftel aller Kinder einen besseren Abschluss als ihre Eltern.

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@Ysosy

Du kannst je gerne Versuchen, Deine eigenen Hypothesen zurechtzubasteln und glauben, Du seist schlauer als die internationale Intelligenzforschung.

Fakt ist lediglich, daß man noch keine Beweise für die Ursachen hat. Man hat aber erdrückende Beweise, daß es bei gleich guter Bildung riesige Unterschiede zwischen den Ethnien gibt. Es gibt international unzählige Studien, die das belegen und die immer wieder auf dieselben Ergebnisse kommen.

Wenn Du den Artikel nicht nur überfliegen würdest, könnte es Dir auch gelingen, diese wissenschaftlich erwiesenen Fakten zur Kenntnis zu nehmen - so irritierend sie auch sein mögen. Ich drücke Dir dabei die Daumen. :-)

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@Ysosy

Noch mal ganz langsam zum Mitmeißeln: es geht um den Durchschnitt, nicht um die Eliten. Du weißt immer noch nicht, was das ist?

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@Hegemon

Du kannst je gerne Versuchen, Deine eigenen Hypothesen zurechtzubasteln und glauben 

Das sind keine Hypothesen und erst recht nicht meine. Das sind Darstellung und Erklärung von Fakten.

Mal Ganz kurz und Stumpfsinnig.

Kluge Eltern > Kluge Kinder / Kluges Volk > bleibt Kluges Volk. Wo ist hier eine Hypothesen? Das ist sogar belegt durch deine eigenen Links.

Zu deinem Problem mit Durchschnitt und Eltern.

Das Durchschnittliche Kind hat Eltern. Wenn man vor 20 Jahren diesen Vergleich schon einmal gemacht hat, und diese Kinder seiner Zeit gebildeter waren. Dann sind diese Kinder, jetzt Eltern, die immer noch gebildeter sind. Und dann greift die Tatsache das von Bildungs- begierigen Eltern auch Bildungs- begierige Kinder kommen. Daher wird bei der nächsten Versuchsreihe in 20 Jahren ein ähnliches Ergebnis zu Tage kommen.

Die Frage ist, warum waren die Ur Ur Ur Eltern einmal klüger als alle anderen. Denn von diesem Punkt an, hat sich der trieb zur Bildung nur fort gesetzt. (belegt durch Zitat1) Und da wird sich zeigen das die Vorfahren seiner zeit viel wert auf Bildung gesetzt haben und das, für die Gesamte Bevölkerung. Während andere Staaten ein Teil der Bevölkerung zur Elite ausgebildet hat und den Rest nach der 8ten Klasse arbeiten schickte.

Das macht diese Menschen immer noch nicht „Intelligenter“, nur weil ein Mensch sehr viel Wissen hat, kann er dennoch so Intelligent sein wie 5 Meter Feldweg. IQ Test und alles was mit diesen Menschen gemacht wird Basiert immer auf voraus setzendes Wissen. Wer also viel Wissen hat wird auch besser abschneiden.

Beispiel: Person A und B sollen einen Nagel in ein Stück Holz treiben. Person A weiß das man ein Hammer benötigt, holt sich einen und treibt den Nagel in das Holz. Person B kennt kein Hammer und nimmt daher einen Stein und treibt den Nagel in das Holz. Wer ist Intelligenter. Derjenige der die Lösung vorher schon kennt oder derjenige der gerade den Hammer erfunden hat?

Zitat1

Siebzig Prozent der Studenten in Deutschland haben Eltern, die ebenfalls studiert haben. Nur 17 Prozent der Studenten stammen aus Arbeiterfamilien. Insgesamt schaffen nur ein Fünftel aller Kinder einen besseren Abschluss als ihre Eltern.

http://www.zeit.de/2013/42/studium-arbeiterkinder

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@Ysosy

"IQ Test und alles was mit diesen Menschen gemacht wird Basiert immer auf voraus setzendes Wissen. Wer also viel Wissen hat wird auch besser abschneiden."

Falsch. Setze Dich doch bitte erst mal damit auseinander, was IQ-Tests sind und worauf diese basieren. Denn so hat ein Gespräch mit Dir ja überhaupt keinen Zweck. Solange die Grundlagen nicht klar sind, brauchen wir uns doch über den Rest nicht unterhalten. Das kann ja nicht funktionieren.

Abgesehen davon, wäre ich Dir dankbar, wenn Du Dich im Rahmen Deiner Möglichkeiten bemühtest, Dich kurz und verständlich auszudrücken. Sorry, aber dieses ganze Drumherum-Gerede mit diversen Rechtschreib- und Grammatikfehlern ist ausgesprochen anstrengend zu lesen.

Zudem halte ich es für gradezu anmassend, seine eigene Meinung über die Erkenntnisse der internationalen Forschung stellen zu wollen. Das steht allerdings in auffälliger Übereinstimmung dazu, über einen Artikel zu diskutieren, den man nur überflogen hat. Solch Verhalten subsumiert man gemeinhin unter dem Dunning-Kruger-Effekt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Dunning-Kruger-Effekt

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@Hegemon

Falsch. Setze Dich doch bitte erst mal damit auseinander, was IQ-Tests sind

Dann zeige doch bitte ein Einzigen IQ Test, der nicht auf voraus setzendes Wissen basiert.

Abgesehen davon, wäre ich Dir dankbar, wenn Du Dich im Rahmen Deiner Möglichkeiten bemühtest, Dich kurz und verständlich auszudrücken.

Kluge Eltern > Kluge Kinder / Kluges Volk > bleibt Kluges Volk.

Kürzer geht wohl kaum. Die Erklärung dazu umfässt 4 Sätze. Wenn dir das zu viel ist...

dieses ganze Drumherum-Gerede mit diversen Rechtschreib- und Grammatikfehlern ist ausgesprochen anstrengend zu lesen

Luat enier sidtue an eienr elgnhcsien uvrsnäiett, ist es eagl in wcheler rhnfgeeloie die bstuchbaen in eniem wrot snid. das eniizg whictgie ist, dsas der etrse und der lztete bstuchbae am rtigeichn paltz snid. der rset knan tatol deiuranchnedr sien und man knan es ienrmomch onhe porbelm lseen. das legit daarn, dsas wir nhcit jeedn bstuchbaen aeilln lseen, srednon das wrot als gzanes.

Das steht allerdings in auffälliger Übereinstimmung dazu, über einen Artikel zu diskutieren, den man nur überflogen hat.

Da irrst du. Den Texte hatte ich vor dem beginn dieser Konversation schon 2 mal gelesen. Erkennbar daran das ich 3 Zitate heraus gesucht hatte. Welcher meiner Meinung nach Interessant waren.

Zudem halte ich es für gradezu anmassend, seine eigene Meinung über die Erkenntnisse der internationalen Forschung stellen zu wollen.

Welche „Erkenntnisse“? Es gibt nur Vermutungen und Interpretation von Daten. Es gibt keine Beweise, das hast selbst du geschrieben. Ich interpretiere diese Daten schlicht anders und habe dazu Belege gepostet, die meine Interpretation unterstützen.

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Ja die innere Sicherheit ist gefährdet weil...

Die Kriminalität hat durchaus zugenommen. In meiner Stadt geschehen alle zwei Tage nachts Raubüberfälle durch Leute mit Migrationshintergrund. Ihr solltet mal die Polizeiberichte Eurer eigenen Stadt lesen. Die stehen auch im Internet. Auch das Kleingedruckte der Zeitungen. Köln ist ein ernste Sache gewesen. Es gab auch eine Vergewaltigung dort. Solange Ihr selbst kein Opfer seid, neigt ihr zum Schönreden und Verdrängen. O wehe aber, ihr seid einmal selbst ein Opfer! Oder Eure Kinder, eure Frauen. Wem noch nichts passiert ist, der sagt alles sei sicher. Die Opfer denken anders darüber. Gott sei Dank sind die Mehrheit der Asylbewerber immer noch gesetzestreu und friedlich. Die Guten gibt es auch, und es sind nicht wenige. Leider nehmen die kriminellen Einzelfälle nun aber doch zu. Auch die Gewalt durch Asylgegner ist natürlich zu verurteilen, die geplante Flüchtlingsunterkünfte abfackeln. So gebe ich euch allen einen Rat mit: passt vor allem n a c h t s auf Euch auf! Denn dann wird es gefährlich. Das Böse scheut das Licht. Ich wohne schon viele Jahre in meiner Stadt, ich sehe eine Zunahme der Kriminalität. Jeden Tag steht bei uns etwas in der Zeitung, über Straftaten. Frauen fahren bereits Umwege.  Und ja, auch Flüchtlinge werden kriminell. Für Frauen ist es nachts nicht sicher, alleine durch die Straßen zu laufen, selbst im eigenen Wohngebiet nicht mehr. 

Nein die innere Sicherheit ist nicht gefährdet weil...

Eigentlich ist hier schon alles gesagt worden, darum fasse ich mich kurz. Zumal ich das Thema auch schon seit Monaten in Foren diskutiere und gemerkt habe, dass die Leute, die meinen, vor etwas Angst haben zu müssen oder Fremde gleich als Bedrohung ansehen, eh nicht einsichtig sind. 

Ich glaube, das hat auch ein wenig mit... Bildungsniveau zu tun. 

Auf den Umstand, das der Westen, Europa und sogar zu einem großen Teil Deutschland daran Schuld sind, dass Menschen fliehen müssen, gehe ich hier nicht weiter ein. Darüber kann man sich informieren. Es ist aber so, "wir" sind Schuld daran, das es Flüchtlinge überhaupt gibt.

Jemand ist nicht allein deshalb eine Bedrohung für uns oder unsere Kinder, weil er in einem anderen Land geboren wurde. Ich habe diesen Gedanken nie verstehen können, das konnte mir bisher auch niemand vernünftig erklären. 

Wieso droht Deiner Tochter mehr Gefahr von einem Menschen aus Syrien, Eritrea oder dem Irak als von einem Deutschen, einem Franzosen oder einen Dänen ? Das ist absolut unlogisch und nicht nachvollziehbar.

Da sind die "besorgten Bürger" und Neonazis sicher eine sehr viel realere Bedrohung für Menschen als es diejenigen sind, die einfach nur in Frieden leben möchten.

Ist mein Zukunftspessimismus noch normal?!

Hallo Leute,

ich würde gerne von euch wissen, ob meine derzeitige Lebensanschauung wirklich der Realität entspricht, oder ob ich mich da in etwas reinsteigere, was völlig übertrieben ist. Fakt ist, dass ich meine persönliche Zukunft ziemlich schwarz sehe, was aber nicht an meinem eigenen Handeln liegt, sondern an den Entwicklungen in Deutschland, in der Gesellschaft und in der Welt, die ich schon heute wahrnehme und die nur wenig Anlass zur Hoffnung bereiten, dass es in 30-40 Jahren noch eine funktionierende Gesellschaft geben wird bzw. falls doch, dass diese dann noch lebenswert sein wird. Wie komme ich zu dieser Überzeugung?

Zum einen steuert unsere Weltwirtschaft auf den totalen Kollaps zu. Anstatt dass die Lebensqualität der Menschen auf diesem Planeten immer weiter steigt, werden die Menschen immer ärmer, da die Lebenshaltungskosten immer weiter steigen, während man auch für solide Arbeit kaum noch angemessen bezahlt wird... Schauen wir uns nur mal Deutschland an: Es gibt immer mehr Arbeitslose und von denen, die doch Arbeit haben, landen immer mehr Menschen im Niedriglohnbereich, während jedes Jahr Benzin, Strom, Versicherungsbeiträge, Lebensmittel, Mieten usw. immer teurer werden... Oder anders gesagt: In Deutschland wird es bald keine Mittelschicht mehr geben, wir entwickeln uns zu einem Staat der Armut und der sozialen Ungleichheit. Als wäre dies nicht schlimm genug, versucht die Politik immer öfter unsere Grundrechte zu beschneiden, uns immer mehr zu kontrollieren und uns vor allem verdummen und abstumpfen zu lassen... Wenn dieser Trend anhält, wird unser Grundgesetz in 10 Jahren nicht mehr existent sein, es wird allerdings auch keiner mehr übrig sein, der noch über die geistigen Kapazitäten verfügt, sich darüber aufzuregen oder Widerstand dagegen zu leisten, dass sich Deutschland von einer Demokratie in einen faschistischen Polizeistaat verwandelt, wo die große Mehrheit der Bevölkerung wie in einem Staat der dritten Welt lebt. Weiterhin sehe ich keine Fortschritte bei sozialen Konflikten, z.B. was Migranten betrifft, von denen ein großer Teil nicht nur an der Integration scheitert, sondern sich immer weiter radikalisiert und den öffentlichen Frieden gefährdet (ich möchte betonen, dass ich mich wirklich nur auf einen Teil der Migranten beziehe und in keinster Weise rechtslastig veranlagt bin). Aber weiter zu globaleren Themen: Wie immer werden die Reichen reicher und die Armen ärmer, gegen Klimaerwärmung, Umweltverschmutzung, Überbevölkerung, Epidemien, Armut, Hunger und Kriege wird immer noch nichts effektives unternommen, stattdessen hat sich wirklich jedes Problem in den letzten Jahren erheblich verschärft und ist gefährlicher denn je...

Bin ich wirklich der einzige Mensch, der den Abgrund sieht? Der erkennt, dass wir auf eine riesengroße und fatale Eskalation zusteuern, weil es einfach so viele Krisen gibt, dass der totale Crash in allen Lebensbereichen unvermeidlich ist? Bin ich paranoid oder sind wir wirkl. alle am Ârsch?

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