Ist Übergewicht mit Depression und Frustration und Faulheit verbunden?

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7 Antworten

Da dadurch dein Verbrauch wohl recht niedrig sein wird ist es so definitiv leichter für dich einen Kalorienüberschuss zu erzielen. Du nimmst dann also mehr Kalorien auf als du verbrauchst.

Ein längerfristiger Kalorienüberschuss führt dann zur Gewichtszunahme.

Lg

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Es ist nicht miteinander verbunden. Starkes Übergewicht kann genauso gut wie starkes Untergewicht zu Depressionen führen, aber man sollte sich niemals selbst diagnostizieren. Wenn du denkst, du hat Depressionen, dann sprich mit deinem Hausarzt oder direkt mit einem Psychologen. Depressionen sind übrigens eine Krankheit, die nie wirklich weg geht, auch wenn viele das anders sagen. Deshalb ist es umso wichtiger, das früh zu behandeln.
Allerdings gibt es auch einfach die Phasen, in denen man übergewichtig ist und sich dafür schämt, aber trotzdem zu viel isst oder keinen Sport macht oder beides.
Wie gesagt, zum Hausarzt gehen und mit dem darüber reden, wäre eine gute Idee.

Dicke gibt es nicht nur auf der Couch. Es gibt auch gutgelaunte, hart arbeitende, aktive, gesellige Dicke mit viel Lebensfreude.

Übergewicht ist also nicht mit Faulheit, Frust und Depressionen verbunden.

Andersherum kann Frust aber zu Depression, Depression zu einer Aktivitätsblockade (Faulheit) und letztere wieder zu Übergewicht führen.

Vielleicht kann auch "Faulheit" zu Depression führen. Als Stubenhocker bekommt man wenig frische Luft und wenig Sonne ab (dadurch auch weniger Vitamin D). Man hat wahrscheinlich auch weniger soziale Interaktion. Und mangels Bewegung lernt man auch nicht den Spaß an der Bewegung kennen und entwickelt kein so positives Körperbewusstsein.

Nein, Übergewicht ist nicht gleich mit Depressionen verbunden, wenn man eine schlechte Erfahrung nach der anderen Nacht fangen viele gleich direkt ab zu essen, aber viele Übergewichtige sind übergewichtig aber leben ein normales Leben.

Nicht zwangsläufig alles, aber Übergewicht kann durchaus zu Depressionen führen, dadurch wird man gehindert, etwas für sich zu tun ( hab das selbst 15 Jahre mitgemacht) Das hat nichts mit Faulheit zutun, man kann nciht anders.

Wenn es soweit ist, muss man sich dann Hilfe beim Psychologen holen. Ich hab leichte Antidepressiva genommen und als ich die Depression überwunden habe, konnte ich auch was gegen das Übergewicht tun. Träge und "Faul" bin ich heute nicht mehr, obwoh  ich noch stark übergewichtig bin. Man muss nur an einem Punkt ansetzen und den Kreislauf durchbrehcen.

Am leichtesten (wenn man davon überhaupt sprechne kann) ist es beid er Depression anzusetzen, denn dort gibt es professionelle Hilfe. Ein personal Coach für Sport und Ernäjrung z.B. nutz dir garnichts, wennd u durch die Depression gebremst wirst und die Pläne einfach nciht einhalten KANNST.

Du scheinst Dich selbst zu beschreiben.

Wo ist da jetzt die Frage ?

Ob da eine Kausalität besteht? Sicherlich nicht in dem Sinne "wenn das, dann das" aber alles hängt natürlich zusammen. Jeder Punkte führt den anderen nach sich und ist gleichzeitig auch Folge.

aber Lust zu essen ist immer noch da und das ist dein Problem

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