Ist trotz negativen Drogenscreening Führerschein in Gefahr?

3 Antworten

Sie haben ein Fachärztliches Gutachten angeordnet .

Dieses besteht aus 2 Screenings und einem Gespräch mit einem Facharzt .

Natürlich sollten die Screenings negativ ausfallen .

Damit man das mal besser versteht :

Durch deine Strafrechtliche Erscheinung wurde der Fahrerlaubnisbehörde der Cannabiskonsum gemeldet .

Diese eröffnen nun einen Verwaltungsakt . Entziehung der Fahrerlaubnis .

Sie greifen auf

Vorbereitende Maßnahme zur Entziehung der Fahrerlaubnis zurück .

Sie geben dir  die Möglichkeit durch ein FäG nachzuweisen , das du deinen Cannabiskonsum und führen eines Kraftfahrzeugs trennen kannst .

Kannst du das bis zu der genannten Frist  nicht ( wobei der Grund für das nicht beibringen irrelevant ist) , wird dir die Fahrerlaubnis entzogen .

Im Gegensatz zu anderen Drogen ( Heroin , XTC , Kokain ,usw. ) ist der Cannabis Konsum  vereinbar mit der Fahrerlaubnis u.a bei

- Trennungsvermögen zwischen Fahren und Konsumieren

- Bei einmaligem Probierkonsum .

Noch etwas :

Die Fahrerlaubnisbehörde sollte niemals ein Negatives Gutachten bekommen ,  

Beim Landkreis Cloppenburg - Führerscheinstelle- muss du Unterschreiben, das jede MPU direkt an die Führerscheinstelle geschickt wird.   Fahrerlaubnisbehörde ist falsch Führerscheinstelle, oder Bußgeldstelle, Behörde ist der Landkreis, Gemeinde oder Landratsamt. 

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@Bley1914

Beim Landkreis Cloppenburg - Führerscheinstelle- muss du Unterschreiben, das jede MPU direkt an die Führerscheinstelle geschickt wird.  

Derjenige der es bezahlt , entscheidet was damit passiert ! Wenn du dieses unterschreibst oder zustimmst bist du selber schuld .

Eine Anordnung zur MPU wird von der FEB ( Fahrerlaubnisbehörde ) erlassen . Eine Bußgeldstelle hat damit nicht im geringsten etwas zu tun .

In einer Führerscheinstelle sitzt oftmals auch die FEB , dies ist aber nicht zwangsläufig so , Nimm mal Stuttgart , jedes Dorf hat seine eigene Führerscheinstelle , um es den bürgern die einen Führerschein beantragen wollen einfacher zu machen , die zuständige FEB sitzt aber in Stuttgart .

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Ja, das kommt noch, das sollte schon negativ ausfallen.
Das ist kein Verwaltungsakt, weil du gegen die Verfügung kein Wiederspruch- oder Klagerecht hast.

Wenn du bei dem Gutachten durchfällst, kommt ein Verwaltungsakt.
Mit dem Entzug der Fahrerlaubnis. 
Wenn du nichts nimmst hast du nie Ärger. Das ist aber deine Entscheidung.

Dagegen kannst du Klagen. In der Regel bringt das nichts.

Wenn du beim screening sauber bist, dürfte es das gewesen sein. Ansonsten kommt es auf die genauen werte und die laune des beamten an. Sobald die FSS grund zur annahme hat, dass du regelmäßig konsumierst, werden sie dich zu einem abstinenznachweis auffordern (urintests über ein halbes jahr glaub ich)  

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