Ist Teebaumöl wirklich antibakteriell?

3 Antworten

Gesund ist relativ und ja, prinzipiell zeigt es diese Eigenschaften auf. Und ja, teebaumöl kann gerne zu Unverträglichkeitsreaktionen führen, wenn man es in falschem mischungsverhaltnis oder zu oft anwendet. Ebenso ist Vorsicht geboten, wennan ohnehin empfindlich bei solchen Sachen ist.

Woher ich das weiß:Beruf – Heilpraktiker mit Qualifik. In Osteopathie und Chiroprakti

Mir hat es gegen Pickel und unreine Haut geholfen. Es wirkt definitiv antibakteriell. Ätzend ist es nicht auch wenn es etwas brennt, am besten mit Wasser verdünnen.

Es gibt auch Zahncreme und Shampoo mit Teebaumöl, hilft angeblich gegen alles mögliche.

Gegen alles hilft das garantiert nicht, hat jedoch nachgewiesene antimikrobakterielle Wirksamkeit:

Pharmakologische und toxikologische Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teebaumöl hat eine sehr starke antimikrobielle Wirkung. Im Vergleich zum relativ giftigen Phenol ist das Teebaumöl 11 bis 13 Mal wirksamer und damit beispielsweise viel stärker bakterizid und fungizid als Eukalyptusöl (Phenol-Koeffizient etwa 3,5). Neben der belegten antimikrobiellen Wirkung von Teebaumöl[2] werden weitere Wirkungen behauptet, wie das Abfangen überschießender Immunreaktionen nach Insektenstichen. Wenn Teebaumöl in zu niedrigen Dosen angewendet wird, kann es die Widerstandsfähigkeit und Resistenzen von Bakterien gegenüber Antibiotika fördern.[3] Teebaumöl wird als Risikosubstanz für das Auftreten von Kontakt-Dermatitiden gewertet. Unverdünntes Teebaumöl ist daher als gesundheitsschädliche Substanz eingestuft.[4] Bei topischer Applikation kann es eine Gynäkomastie auslösen.[5]

https://de.wikipedia.org/wiki/Teebaum%C3%B6l#Pharmakologische_und_toxikologische_Eigenschaften

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