Ist "süßer Frühling" eine Personifikation oder etwas anderes? (Sprachliche Mittel)

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich meine keine Personifikation, sondern eine "Kühne Metapher". Das Adjektiv süß weicht bei "süßer Frühling" von der sinnlich wahrnehmbaren Erfahrung ab (ähnlich "schwarze Milch") . Also ist es wohl ein Wort in einem fremden Kontext, was ja eine mögliche Definition von Metapher ist.

So sehe ich das ebenfalls.

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Ja ist es. Der Frühling ist eine Jahreszeit und kann selbst normalerweiße nicht "süss" sein. Wird er so genannt, so wird er personifiziert.

super vielen dank

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Habe zuerst zwar an Synästhesie gedacht, kann es aber nicht sein, da keine Sinneswahrnehmungen vermischt werden.

Deshalb würde ich mich - wie Welling (prima Analogbeispiel!) - ebenfalls für eine Metapher entscheiden - und 100% gegen eine Personifizierung.

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Ich habe ein Gedicht ausgewählt, undzwar Alte Rose von Heinrich Heine. Nun soll ich 4 rethorische Figuren raussuchen. Ich habe nun schon 3 gefunden undzwar eine Alliteration, Akkumulation und eine Antithese. Es würde mich sehr freuen wenn ihr so schnell wie möglich antworten könnt

Hier nochmal das Gedicht:

Eine Rosenknospe war

Sie, für die mein Herz erglühte;

Doch sie wuchs, und wunderbar

Schoss sie auf zu voller Blüte.

Ward die schönste Ros im Land,

Und ich wollt die Rose brechen,

Doch sie wusste mich pikant

Mit den Dornen fortzustechen.

Jetzt, wo sie verwelkt, zerfetzt

Und verklatscht von Wind und Regen —

Liebster Heinrich bin ich jetzt,

Liebend kommt sie mir entgegen.

Heinrich hinten, Heinrich vorn,

Klingt es jetzt mit süssen Toenen;

Sticht mich jetzt etwa ein Dorn,

Ist es an dem Kinn der Schönen.

Allzu hart die Borsten sind,

Die des Kinnes Wärzchen zieren-

Geh ins Kloster, liebstes Kind,

Oder lasse dich rasieren.

Mit Freundlichen Grüssen

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