Ist stationäre Therapie mit Psychiatrie gleichzusetzen?

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2 Antworten

Genau das bedeutet es. Aber es gibt noch andere Gründe, warum man in die Psychiatrie kommt, wie zur Diagnostik zum Beispiel.

In einer Tagesklinik ist man nur tagsüber. Dann ist man zum Beispiel von 8-16 Uhr dort, hat seine Therapien, Arztgespräche,... und geht abends wieder nach Hause. Das ist so ein Zwischending zwischen stationärem Aufenthalt und ambulante Behandlung.

Es werden verschiedenste Therapien in einer Psychiatrie angeboten. Musik-, Ergo-, Gesprächstherapie, TGBA, Therapieklettern,... Nicht alles wird in jeder Psychiatrie angeboten. Aber meistens geht es nicht einmal um die eigentlichen Therapien. Das könnte man auch ambulant machen. Es geht mehr darum, dass immer jemand da ist, der sich auskennt und helfen kann. Wenn man zum Beispiel eine Panikattacke bekommt, wissen Eltern meist nicht, wie sie dann damit umgehen. In der Klinik sind sie geschult. Oder man ist eine Gefahr für sich oder andere. Oder weil man eine intensivere psychische Betreuung braucht. Oder zur Diagnose...

Ja. das bedeutet es. tagesklinik wurd wohl sein, daß du irgendwie ambulant also nicht durchgehend, da behandelt wirst.

was heißt welche therapieformen werden nur in der Psychiatrie angeboten. wenn eben schwere fälle vorliegen, wo viel behandelt werden muß. leichtere Fälle brauchen nicht stationär.

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