Ist Spiritualität Religion?

13 Antworten

Das muss schon etwas differenzierter betrachtet werden

Naturvölkern eine geistige Welt ausreden zu wollen, ist vergebens. Denn sie haben zu viele hautnahe Erfahrungen mit ihr gemacht. Nicht mit für sie unerklärlichen Naturphänomenen, sondern mit übernatürlichen Kräften in ihrem Leben, mit realen Begegnungen und persönlichen, körperlichen Ereignissen. Diese Menschen haben großen Respekt und Angst vor diesen gewaltigen Energien. Sie suchen bewusst den Kontakt mit diesen Mächten im Tanz, in der Trance, mit Drogen und möchten diese Geister durch Opfer mild stimmen und besänftigen.

Die Bibel warnt uns schon im Alten Testament nicht auf diese Geister, sondern auf Gott zu vertrauen. 1.Chr 10.13 So starb Saul wegen der Treulosigkeit, die er gegen den Herrn begangen hatte. Er hatte das Wort des Herrn nicht befolgt und den Totengeist befragt, um Auskunft zu bekommen.

In unserer modernen Gesellschaft machen Spiritisten ähnliche Erfahrungen mit dieser geistigen Welt. Goethe schrieb in seinem Klassiker Faust: „Die Geister, die ich rief, werde ich nicht mehr los.“ Aufgeklärte Materialisten können und wollen mit einer geistigen Welt nichts anfangen. Sie haben keine Ahnung von den unsichtbaren geistigen Kräften, die in unserer Welt wirksam sind.

Es gibt seriöse Berichte von verschiedenen Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft, Jung und Alt, Christen, Juden, Atheisten, arm und reich, Gläubige und Ungläubige, die an der Grenze zur Ewigkeit standen. Sie erzählen uns von einer anderen Welt, die entweder fantastisch schön oder grauenhaft war.

Viele Bücher wurden auch über Nahtoderfahrungen von Menschen geschrieben, die wenige Augenblicke tot waren und wiederbelebt wurden. Z.B. über einen Blinden, der im leblosen Zustand seines Körpers alle Menschen, die um ihn standen und sich um seine Reanimation bemühten, sah. Später, als er wieder bei Bewusstsein war, konnte er diese Situation mit allen Details, auch über Farbe der Kleidung seiner Helfer, genau beschreiben. Nur war er im wiederbelebten Zustand wieder blind.

Dann wird versucht, wissenschaftlich zu beweisen, dass diese Nahtoderfahrungen nur Halluzinationen (Vorstellungen von Dingen, die nicht der Wirklichkeit entsprechen) sind, verursacht durch Störungen des Nervensystems, durch Sauerstoffmangel im Gehirn, ähnlich der Wirkung von Drogen wie LSD.

Nur diese Zeugnisse über jene Nahtoderfahrungen haben nie den Charakter von Fantasiegeschichten, sondern sind real und bestätigen immer unbestreitbare Tatsachen.

Der Tod jener, die Frieden mit ihrem Schöpfer hatten, war friedlich, frei von Angst, ruhig und voller Hoffnung, während der Tod von Ungläubigen mit Schrecken, Qualen, Angst und Verzweiflung beladen war. Etwa die Hälfte der Menschen mit solchen Sterbeerfahrungen sahen ihrer Meinung nach den Himmel, die andere Hälfte glaubte, die Hölle gesehen zu haben. Nicht jeder stirbt einen glücklichen Tod, wie Fr. Kübler-Ross es vorzutäuschen versuchte.

Es gibt noch eine außergewöhnliche, weltweit bekannte Geschichte von dem Leben nach dem Tod, erzählt in der Bibel und von einigen römischen Geschichtsschreibern. Darin sagt Jesus Christus nach der Auferstehung von den Toten: „Ich war tot, doch nun lebe ich in alle Ewigkeit und ich habe die Schlüssel zum Tod und zur Unterwelt.“

Er erklärte auch den Sinn seiner Mission, nämlich die Menschheit vor der Hölle zu retten. Daher ist die wichtigste Aufgabe jedes Menschen, für sich persönlich zu klären: Wer war Jesus Christus und stimmen die Aussagen der Bibel.

Die Bibel, das Verfassungsgesetz des Universums, gibt uns genaue Auskunft über die geistige Welt.

Geist ist eine Kraft oder Energie, die über der Materie steht und die Materie kreiert und verändert. Die Teilchenphysik erkennt immer kleinere Teile der Materie, die Quarks, die nur als Energie wahrnehmbar sind. Die Naturwissenschaft erkundet bereits den Zusammenhang zwischen Geist und Materie.

Geist ist für unsere Sinne unsichtbar, aber doch real erfahrbar. Der Äther ist jetzt gefüllt mit unsichtbaren Wellen und Schwingungen, mit allen Radioprogrammen, Fernsehprogrammen, Handygesprächen und Internetinformationen. Ich brauche im Natürlichen nur den richtigen Empfänger auf Resonanz stellen, und schon wird diese Energie für unsere Sinne sichtbar und hörbar.

Die Dimension des Geistes ist für den Verstand nicht zugänglich. Der Intellekt kann sie nicht begreifen. In die Welt des Geistes kann man nur durch Glauben eindringen, in die negative geistige Welt durch bewusstes oder unbewusstes Vertrauen auf Satan oder seine Dämonen, in die positive geistige Welt durch Vertrauen auf Gott und daher nur durch Vertrauen auf das Erlösungswerk Jesu Christi.

Nur das Vertrauen führt zu einer Übernahme der eigenen Persönlichkeit durch den positiven oder negativen Geist. Durch Beobachtung oder den Verstand, können keine geistigen Erfahrungen gemacht werden. Z.B. kann ich einen negativen Geist wie Angst erst verstehen, wenn ich selbst Angst habe und nicht wenn ich Angst bei einem anderen Menschen beobachte. Einen positiven Geist wie Jesus Christus kann ich erst erkennen, wenn ich ein Teil von ihm geworden bin und nicht durch das Studium von Jesus Christus.

 

Der Geist bringt die Wahrheit Gottes nicht in den Verstand, sondern direkt in das Bewusstsein, was dann zu einem bewussten Sein führt. Was der Mensch tief in seinem Herzen glaubt, ist sein Bewusstsein. Unser geistiges Erbe können wir daher nur im Glauben annehmen.

Der Unterschied zwischen Freiheit und Unfreiheit besteht nicht in den äußeren Dingen, sondern im Denken und im Geist. Auch Friedrich Schiller schrieb: „Der Mensch ist frei geschaffen, ist frei, und würd` er in Ketten geboren.“

Wir werden jede Sekunde im Leben vom Geist beeinflusst und getragen, und die meisten Menschen tun so, als gäbe es ihn nicht. Aber die Zeit kommt jetzt, dass Menschen erkennen, dass es unvernünftig ist, den Geist zu verleugnen.

Es gibt nur 2 geistige Systeme, in denen wir leben und uns bewegen können. Im System der Welt, in dem Satan Herr ist, oder im System des Reiches Gottes, wo Jesus Herr ist. In der Bibel werden diese Systeme symbolisch als Baum der Erkenntnis von Gut und Böse oder Baum des Lebens bezeichnet.

Jeder kann sich selbst prüfen, in welchem System er sich bewegt:

Der Baum der Erkenntnis kann sich fromm und geistig geben und sagt uns, es reicht noch nicht ganz, du musst dich noch verbessern. Daher herrschen unterschwellig oder ganz offen Angst und Furcht.

Der Baum des Lebens sagt uns, du bist richtig, gut und heilig. Du bist ein Kind Gottes und kannst nicht mehr gerechter werden. Alles ist ein Geschenk und Gnade. Du bist von Gott geliebt und er bringt in dir die positive Veränderung hervor. Daher herrschen hier Liebe und Gemeinschaft mit Gott.

Es gibt nur 2 Mächte oder Kräfte im geistigen Bereich. Eine will zerstören, spalten, betrügen, Lebensqualität rauben, stehlen, töten und morden, mit dem Ziel, Leid, Schmerz, Elend, Unglück und Tod zu bringen. Die andere Kraft will wiederherstellen, Lebensqualität geben, aufbauen mit dem Ziel, Liebe, Freude, Frieden, Wohlstand und Gesundheit zu bringen.

Leider drängen sich die negativen Geister penetrant in jeder Form bis hin zum Zeitgeist auf. Satan ist ein Verbrecher und handelt illegal. Er ist ein Geist und jeder kleinste dämonische Geist ist der Seele überlegen und kann nie mit seelischen Kräften besiegt werden. Einem stärkeren Geist ist es möglich, einen schwächeren zu überwinden. Jesus hat den stärksten negativen Geist, den Tod, besiegt. In seinem Geist, den er uns gegeben hat, ist uns alles möglich, und Satan kein Problem mehr. Satan ist besiegt, ein Verlierer und er kann uns nicht antasten.

Satan und seine Dämonen nutzen aber die Fehler und Schwächen des Menschen. Sie bekommen Zutritt bei Bewusstlosigkeit, Koma, emotionalen Krisen, Angst, Schuldgefühlen und Trauer. Sünde, Okkultismus und Magie laden diese Geister bewusst oder unbewusst ein.

Es gibt unsichtbare Geister, welche die Laster und Tugenden ganzer Völker prägen. Charakteristische Eigenschaften verschiedener Länder, Kriminalität, Armut, Kriege, Korruption, Religionen, aber auch Sicherheit und Wohlstand werden von Geistern bestimmt.

Geist manifestiert sich immer unmittelbar, auch physisch. Die meisten Menschen und ganze Länder sind von Satan beherrscht. Nur im Namen Jesu kann ihnen Einhalt geboten werden. Z.B. ist Homosexualität ein schmutziger Geist, der jederzeit hinausgeworfen werden kann. Dann ist der Mensch frei und geheilt, er muss es nur wollen.

Gott liebt seine Schöpfung, aber Unwissenheit und falsche Religiosität sind das Problem. Sie halten viele Menschen in der Gefangenschaft Satans. Sorge und Angst, geistige Kräfte, zerstören den Menschen. Die Dominanz der Seele, die den guten Geist nicht kennt, zieht den Menschen nach unten.

Die Welt wird von der Macht der Finsternis beherrscht und die Menschen merken es gar nicht. Die natürliche Welt wird immer durch die geistige Welt beeinflusst und geformt.

 

Diese unterschiedlichen Kräfte haben 2 verschiedene Stimmen. Die eine spricht durch Angst und Hass, die andere durch Liebe, Freude und Frieden. In 2.Kor 4.4 steht, dass Satan der Gott dieser Weltzeit ist. Die Medien, Politik, Wirtschaft und Religionen bestätigen diese Tatsache täglich.

Seit 2000 Jahren gibt es nur mehr 2 Rassen von Menschen: Nachkommen Adams, die als Kinder dieser Welt nur körperlich geboren sind und Kinder Gottes, deren Geist zusätzlich von Gott neu geboren wurde.

Geist drückt sich über die Seele aus (Verstand, Gefühle und Wille). Diese Seele sollte im Laufe des Lebens positiv geformt werden. Es kann sein, dass ein Nachkomme Adams eine disziplinierte Seele hat und nach außen ordentlich und erfolgreich erscheint, aber das ändert an seiner Natur nichts. Es kann sein, dass ein neugeborenes Kind Gottes mit einer undisziplinierten Seele äußerlich wesentlich chaotischer erscheint, aber es bleibt von Natur aus ein Königskind mit dem Zoe-Leben und einer hoffnungsvollen Zukunft.

Es gibt auch nur mehr 2 geistige Reiche, den Himmel und die Hölle. Katholiken beten ständig: Dein Reich komme, wie im Himmel so auf Erden. Nur Jesus sagt in der Bibel: Lk 17.21 Mein Reich ist schon mitten unter euch.

Spirituell ist nicht automatisch gut

Die westliche Welt wird besonders seit der Aufklärung von der Seele, dem Intellekt und dem Willen beherrscht. Auch die Religionen kennen nur Seele mit der vom Verstand beherrschten Theologie und etwas Gefühl.

Fernöstliche Religionen suchen in der Meditation noch Geist, kommen aber selten mit dem Geist Gottes in Kontakt, sondern mit negativen Geistern. Auch wenn die Menschen die Existenz Satans leugnen, wird diese Welt von Satan über seine Geister in den Lüften, die die Menschen beeinflussen, beherrscht.

Diese Geister haben Manipulationsmöglichkeiten in der Seele des Menschen. Satan als Luzifer (Lichtträger) kann die raffiniertesten Verkleidungen und Tarnungen annehmen. Seine Verführungen können für die Seele begehrenswert, schön und vorteilhaft aussehen. Nur der Geist Gottes und der von Gott wiedergeborene Geist des Menschen kann diese Verblendungen durchschauen. Daher fürchtet Satan Menschen mit einem von Gott wiedergeborenen Geist sehr und bekämpft sie mit allen Mitteln. Er hat aber keine Chance mehr, seine Zeit ist abgelaufen, die Wahrheit lässt sich nicht mehr unterdrücken.

Ist etwas, das so schön aussieht, vom satanischen Geist in den Verstand gebracht, oder ist etwas, dass vielleicht nicht so schön aussieht, vom Geist Gottes inspiriert? Wegen der Lösung dieser Frage ist die Unterscheidung der Geister so wichtig.

Materialisten sitzen noch einer plumpen Lüge auf, es gäbe keine geistige Welt.

Engelsanbeter betrachten jedes übernatürliche Phänomen als Führung Gottes. Selbst Luzifer, der leibhaftige Satan, wird als mächtiger und einflussreicher Lichtengel angebetet.

Okkultisten und Spiritisten suchen bewusst nach übernatürlichen Erfahrungen ohne Unterscheidung der Quellen. Spirituell ist nicht automatisch gut. Es gibt nur einen guten Geist und viele schlechte Geister, die sich sehr gut tarnen, aber penetrant aufdrängen.

Wenn Religionen meinen, wir sollten für unser Schicksal dankbar sein, auch für Krankheit, Armut und Leid, zeigt diese Haltung einen Mangel an Unterscheidungsfähigkeit der Geister und bedeutet sogar Gotteslästerung. Danken ist eine mächtige Kraft Gottes und bringt Segen. Wir sollten aber nur für das danken, was von Gott kommt. Für die Geschenke des Teufels sollten wir nicht danken, sondern widerstehen und die Werke Satans zerstören.

Religiöse werden immer wieder durch die Verwechslung von Seele und Geist in die Irre geführt und erwarten sich Kraftwirkungen von geweihten Dingen wie Wasser oder Statuen. Die Bibel warnt uns aber immer wieder von toten Gegenständen Kraft zu empfangen, und bezeichnet diese Einstellung als „Götzendienst“.

Je mehr Offenbarung es von Gottes Wesen in der Welt gibt, auf einem umso höheren Niveau muss Satan lügen, um die Menschen täuschen zu können. Die brutalen Machenschaften des früheren Papsttums und der katholischen Kirche kennt schon jeder. Koran und Islam mit der Verdrehung biblischer Begriffe und Wahrheiten sind für intelligente Menschen leicht durchschaubar. Geistheiler, Free Spirit Bewegung, fernöstliche Meditation bewegen sich schon auf einem höheren Niveau geistiger Täuschung.

Die Fähigkeit der Unterscheidung der Geister ist die wichtigste Eigenschaft, um die Menschheit auf ein höheres Bewusstsein zu bringen. Ein Leben in Jesus Christus ist das Ende der Knechtschaft durch Religion und negative Geister. Wobei der Begriff „Leben in Christus“ austauschbar ist mit „Leben im Geist“, „Leben in Gott“ oder „Leben in der Liebe“. Nur ein Leben in der Liebe und im Glauben an Gott bringt Freude, inneren Frieden, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung und die Veränderung des Menschen zur göttlichen Persönlichkeit.

Grüß Dich Freddy4!

Dann will ich mal Ordnung da reinbringen :-)

Ich denke man sollte unterscheiden zwischen Religion, Religionen (die eigentlich Glaubensarten sind) und Spiritualität, was die praktische Umsetzung des Glaubens (deren Inhalte) ins tägliche Handeln bedeutet. Das bedeutet, das alles was Du tust aus Deinem Glauben heraus beurteilst und ins Handeln umsetzt.

Was ist Religion? Das müsste zuerst geklärt werden.

Es gibt keine allgemeingültige aber eine sehr nahekommende Definition von Religion, die ich am Besten finde. Und zwar ist das die von Gustav Mensching, die wohl am ehesten den Begriff erklärt und auch als klassisch anerkannt ist.

Religion ist erlebnishafte Begegnung mit dem Heiligen und antwortendes Handeln des vom Heiligen bestimmten Menschen“.

Übrigens: Religion wird in der Regel oft aus Unkenntnis heraus einseitig interpretiert.

Da wäre aber noch zu klären, was heilig bedeutet:

Wikipedia:

Heilig bezeichnet etwas Besonderes, Verehrungswürdiges und stammt wortge-schichtlich von Heil ab, was sich abgeschwächt noch in heil („ganz“) wiederfindet. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist heilig ein im Zusammenhang mit Religion gebrauchter Begriff mit der zugedachten Bedeutung „einer Sphäre des Göttlichen, Vollkommenen oder Absoluten angehörig“.

Heilig muss aber nicht unbedingt ein Gott oder irgendwelche Götter oder andere ähnliche Phänomene sein, sondern kann auch das Leben selbst sein, in der eine geheimnisvolle schöpferische Kraft wirkt, welche sich durch Vielfalt in der Welt und im Universum ausdrückt und als besonders verehrungswürdig erlebt und angesehen werden kann.

Das was in Wikipedia als Heilig definiert wurde ist dann der Inhalt von Religion, - der Glaube! Das was Religionen genannt wird, sind eigentlich Glaubensarten.

Das Erleben eines Heiligen als religiöses Gefühl nennt man Ergriffenheit. Dieses Gefühl kennt eigentlich jeder. Nur die meisten erkennen es nicht als religiöses Gefühl. Diese Ergriffenheit rührt aus der Beziehung des unausaussprechlichen Wunderbaren. Kann aber auch furcherregende und grauenhafte Züge haben. Dann mag man es aber nicht als religiöses Gefühl glaubven, weil ja immer was Schönes damit verbunden sein soll. Das Schöpferische hat aber ehrlich gesagt nicht nur schöne Seiten, sondern auch Zerstörerische. Auch durch uns selbst und nicht allein durch die Natur um uns herum.

Victor Hugo, ein nicht mehr lebender französischer Schriftsteller hat das Gefühl über das Wunder des Seins anhand der Musik sehr treffend ausgedrückt:

"Musik drückt das aus, worüber man nicht sprechen kann, aber zu schweigen unmöglich ist."

Und das kann man getrost auf die Natur, auf alle Künste und auf die Liebe beziehen!

Herzlichen Gruß

Rüdiger

Du solltest wissen, dass das heutige Christentum nicht mehr mit dem übereinstimmt, was damals Jesus gepredigt hat. Dieser sagte z. B. du sollst nicht töten und trotzdem hat die Kirche damals die ganzen Katharer umgebracht, weil diese eine andere Ansicht gehabt hat als die Kirche.

Auch als "Gott" durch Moses die Hebräer aus Ägypten führt ins gelobte Land und sie festgestellt haben, dass bereits Leute dort waren, dann fordert "Gott" zum Genozid auf, so dass die neuen Leute das Land für sich haben.

Jedoch wiederspricht dies den Lehren von Jesus und man muss davon ausgehen dass dieses Wesen, was da gesprochen hat nicht der Urschöpfer ist, wovon Jesus gesprochen hat.

Dazu gibt es noch unzählige weitere Stellen.

Zweitens diente der sumerische Glauben als Grundgerüst der Bibel. Dort gab es mehrere "Götter". Diese Götter werden auch Elohim genannt, bei den Jesuiten sind es die Morgensterne. Diese "Götter" werden als sehr grausam und zerstörerisch beschrieben. Die wollten von den Menschen angebetet werden.

Wer die sumerischen Schriften, die Gnostik und etwas die Bibel kennt, der weiß dass der "Gott" in der Bibel Enlil, von den sumerischen "Göttern" ist.

Religion hat bestimmte Vorgaben, an die sich der Gläubige halten muss, ansonsten wird dieser bestraft. Es ist ein Geschäft mit der Angst. Den Leuten wird Angst gemacht um sie zu kontrollieren und dass sie alle nach der Pfeife tanzen. Die Religion macht auch abhänig.

Bei der Spiritualität gibt es keine Vorgaben. Der Spirituelle macht sich von nichts abhängig, er tut es einfach. Spiritualität wirk im Inneren. Das Bewusstsein zu erweitern und die Transzendenz erleben. Durch Erfahrungen zu wachsen und irgendwann auf energetischer Ebene zu existieren.

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