Ist sind bestrahlte Patienten gefährlich?

8 Antworten

Natürlich nicht! Das ist wie beim Röntgen auch, wenn die Strahlenquelle entfernt wurde ist die Strahlung auch weg. Anders ist es zb bei Schilddrüsentumoren, da verabreicht man dem Patienten ein radioaktives Nuklid, das dann im Körper weiterstrahlt. dann sind diese Patienten aber in stationärer Behandlung.

Nein. Der Mensch selbst strahlt ja nicht. Er wurde "getroffen" von radioaktiven Teilchen, die etwas in seinem Körper (Körperzellen) bewirkt. Was Du vllt. meinst ist, wenn z.B. an Kleidung irgendwelche radioaktiv verseuchten Stoffe kleben (dann ist die Person kontaminiert) Dann sollte man eine Berührung vermeiden und alles gründlich waschen/entfernen. Das ist aber was anderes als die Bestrahlung, die in den Körper eindringt und dort die Körperzellen verändert. Wenn der Mensch also von außen bestrahlt wird (medizinische Bestrahlung), geht keine Gefahr von ihm aus. Die Strahlendosis ist ja möglichst gering gehalten. Wenn jmd. allerdings radioaktive Stoffe trinkt oder isst, ist der Mensch innerlich kontaminiert und es ist nicht ausgeschlossen, dass er eine gewisse Dosis auch nach Aussen abgibt.

Er wurde "getroffen" von radioaktiven Teilchen, die etwas in seinem Körper (Körperzellen) bewirkt.

Nein, eine Bestrahlung wird fast nie mit "radioaktiven Teilchen" durchgeführt, sondern mit ionisierender Strahlung, meist Photonen, manchmal auch Elektronen oder -seltener- anderer Teilchenstrahlung.

Daher senden die damit behandelten Menschen auch keine andere Strahlung aus als gesunde.

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Nee für dich nicht,aber für denjenigen der die röntgen bekommen hat,das ist schlimm,beim scanner hat man mit radioaktivem mittel das man gesprizt bekommt,das ist wie wenn man 1000 mal das flugzeug in einem male nimmt

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