Ist sie zu schwer fürs Pony?

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Hey! Hab gelesen, dass das Probereiten toll verlaufen ist, freut mich. Trotzdem wollte ich meine Sicht der Dinge noch kundgeben:

Laut diesen 10-15% Regeln oder "keine 60kg auf einem Pony", wäre der Besitzer meiner RB definitiv zu schwer für seine beiden Hafi-Stuten. Die beiden sind aber top trainiert, bemuskelt und ausdauernd. Und dann ist das alles garkein Problem mehr. Solange der Reiter mit seinem Gewicht dem Tier nicht im Rücken rumplumst und das Pony ein einigermaßen passendes Exterieur hat, ist das alles okay.

die sogenannte faustregel mit den 10-15% des pferdegewichtes als maximales reitergewicht ist tinnef.

ein gut trainierter haflinger trägt problemlos einen reiter von 120kg (inklusive sattel), watet damit durch 1m tiefes reissendes wasser und springt auch über baumstämme und gräben. als saumtier trägt ein haflinger bis zu 180kg.

wichtig ist einfach, dass das pferd ordentlich bemuskelt ist und dass ein etwas schwererer reiter nicht zu gross ist. und die grösse von 1,63m ist ziemlich gut.

wenn du bei der rb sonst ein gutes gefühl hast, solltest du sie zum probereiten einladen. kommen dein ross und die reiterin miteinander zurecht, sollte alles in butter sein.

Vielen Dank für sie ausführliche Nachricht, ja sie kommt morgen zur Probe :)

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Ich finde das zu schwer. Wenn sie sagt, dass sie 75kg wiegt, sind es real meist noch einige Kilos mehr. Und das finde ich für ein Pony zu viel. 

Auch wenn Haflinger als Lastenträger gelten, heißt das ja nicht, dass Dein Schecke auch einer ist. Es kommt immer auf den Rücken und den Körperbau eines Pferdes an und den kann ich nicht beurteilen, weil ich das Pony nicht kenne. Doch generell finde ich halt, dass alles über 60kg nichts auf Ponys zu suchen hat.

Dominante Reitbeteiligung, was tun?

Also ich habe seit drei Monaten eine Reitbeteiligung auf einem 27- jährigen Haflinger Wallach. Er war eigentlich von Anfang an lieb aber man merkte auch das er der Chef der Herde war und so langsam versucht er dies auch bei mir durchzusetzen. Grundsätzlich komme ich gut mit ihm klar aber sobald ich mit ihm allein bin oder er das Gefühl hat von seiner Herde getrennt zu werden dreht er durch. Zwei Beispiele:

1. Ich wollte ihn allein in der Halle reiten ( sonst reite ich meistens mit einer Freundin zusammen ) was auch bis dahin nie ein Problem war. Es war noch jemand da, der aber nach so fünf Minuten gegangen ist. Moritz, meine Reitbeteiligung, fand es dann nicht so toll allein zu sein aber es ging noch. So zehn Minuten später kam jemand um sein Pferd ein bisschen Schritt zu führen. Das Pferd war allerdings mega nervös und so sind sie relativ schnell wieder raus. So weit so gut. Ich war mit Moritz im Schritt aber kurz nachdem das Pferd weg war, ist er losgerannt und durch die Absperrung am Ende der Halle durch nach draußen. Ich lag dann natürlich auf dem Boden.

2. Wir waren zu zweit im Gelände und von vorne kam ein Auto. Wir hatten uns nicht gut abgesprochen und sind deswegen auf zwei verschiedene Seiten gegangen um Platz zu machen. Moritz ist komplett durchgedreht und ist fast vor das Auto gerannt um wieder zu dem anderen Pferd zu kommen.

Jetzt also meine Frage: was kann ich machen das sowas nicht mehr passiert. Ich meine das ist ja auch super gefährlich 😶 Ich war schon allein mit ihm Spazieren und so und das klappt mega gut. Mein erster Gedanke was jetzt Bodenarbeit auch da wären spezielle Übungen die helfen super. Meint ihr grundsätzlich das das besser werden kann oder soll ich ihn lieber abgeben? Ich gehe 2x die Woche zu ihm.

Danke schonmal

Depend

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