Ist schule in gewisser maßen unnötig?

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8 Antworten

Was in der Schule als unnötig empfunden wird ist individuell.
Ich persönlich finde Redoxreaktionen sehr wichtig, "Dantons Tod" zu lesen hingegen unnötig. Bei anderen mag das umgekehrt sein.
Und die Dinge, die man selbst interessant findet und evtl. im Studium/Beruf braucht, vergisst man bestimmt nicht so einfach.

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Heutzutage ist es tatsächlich so dass nur das zählt was auf dem Papier steht unabhängig davon was man kann oder weiß. Wenn du einen schlechten Schulabschluss hast (aus welchen Gründen auch immer) zählt das für den Arbeitgeber nicht. Wenn du also nicht grade eine grandiose Idee hast mit der du dich selbständig machen kannst wirst du später im Berufsleben pech haben.

Man kann nicht einfach so ohne schwere Gehinverletzung alles und zwar alles (darüber hinaus noch ab einem Bestimmten Zeitpunkt) vergessen etwas bleibt immer hängen. Es sei denn man hat eine Krankheit bei der das Kurzzeitgedächnis nicht richtig funktioniert.

Allgemeinbildung hat auch nichts mit Schulbildung zu tun.

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Die grundbildung vergisst du nicht. Du kannst mit allen begriffen etwas anfangen. Zum Beispiel weist du was Zellteilung ist. Es ist egal ob du das noch hundert Prozent weist. Wichtig ist dass du es gehört hast und einordnen kannst genau wie in den anderen Fächern. Du musst nicht alle winkelförmig in Mathe kennen. Aber du musst wissen das sie da sind. Sonst geht es dir richtig mies im Leben.

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Um später nen guten Job zu kriegen brauchst du oft ein studium. fürs studium brauchst du gute schulabschlussnoten.

es geht hauptsächlich darum gute noten zu haben, was du lernen willst ist dir überlassen.
Also keine Schule: kein geld
insofern nicht unnötig, aber die folterkammer ist nicht unbedingt immer zum (echten) lernen geeignet.

Man muss halt einfach durchhalten. Geh einfach durch und mach dir nicht zu viel daraus.

Ich mach es gerade auch. Funktioniert recht gut.

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Du solltest großes Augenmerk auf die Schule legen.....mein lieber Schwan...

Wer ein  Einser-Abitur geschrieben hat, hat Allgemeinbildung, sei mal sicher.

Dazu kommt dann noch, dass man nicht alles vergisst, was man gelernt hat. Vieles davon wandert ins Langzeitgedächtnis und wird dort "vergraben". Braucht man das Wissen dann, kann man es abrufen.

Es fragen doch komischerweise keine klugen oder guten Schüler nach Sinn oder Unsinn der Schulbildung....

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Kommentar von KaRaTe5
12.01.2016, 18:10

Das seh ich anders. Glaub mir die Zeiten haben sich geändert. Ein Beispiel aus unserer Klasse: Wenn wir früh in die schule kommen treffen wir uns immer an einem bestimmten Platz und so gut wie jeder hat den letzten Eintrag (bsp. von Heute) von Geschichte in der Hand. Als ich fragte ob sie gelernt haben sagten sie "ne aber wir stopfen uns das Zeugs jetzt ins Kurzzeitgedächtnis" .....

letztens hatten wir in Chemie den Stoff der letzten Wochen wiederholt mit miserablem Ergebnis. Der Stoff war wie aufgesaugt...

 

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Schule ist wichtig. Es gibt sicher viele unnötige Themen (unter anderem Gedichtsinterpretation), aber ich finde die Schule allgemein gut.

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Kommentar von turalo
12.01.2016, 16:54

Gedichtsinterpretationen sind nicht sooo unwichtig. Genau das schult den Ausdruck, das Verstehen von Texten usw.

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Kommentar von FanMaderWeb
12.01.2016, 17:11

Ausdruck und Verstehen von Texten kann ich auch durch allgemeines Interpretieren erlernen, dafür muss ich kein Gedicht auseinander nehmen

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Für meine Erfahrungen ist Schule zum größtenteil unnötig! Bin mit der Schule durch, ging dann zur Berufsschule und nach nur paar Monaten ging (gehe immer noch) ich zu einer Schule wo man eine schulische Ausbildung macht, nirgendwo kam vor wie man eine Bewerbung schreibt, man weiss nicht welche Versicherungen es gibt und welche wichtig sind und noch vieles mehr. JedeR LehrerIn redet nur Müll über einen das man nix erreichen wird und so. Ich war noch nie so ein Mensch der Schule mochte, ich bin eher so einer der arbeitet. Ich hatte die letzten 2 Jahre eine Lehrerin die russen und allgemein Ausländer hasste und ich bin ein halb russe. Habe schlechten Zeugnis von ihr bekommen obwohl ich gut mitgemacht habe, es sagten alle Klassenkameraden und die Lehrerin die ich vorher hatte. Ich weiß schon lange das man mit einem schlechten Zeugnis das Leben zum größten teils schon schwer haben wird weil die meisten nur aufs Zeugnis gucken anstatt gucken wie die Person arbeitet. Also ich finde man lernt zum größten Teils nur sche**e!

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1. Wer ist alle? Wer sagt dass alles was man da lernt später wichtig ist?
2. Allgemeinbildung != Schule
3. Du wirst nicht alles vergessen. Einige (wenige) Dinge wirst du noch (unterbewusst) wissen
4. Wer sein abi mit 1,x beendet, zeigt nicht unbedingt dass er gebildet ist, sondern dass er im Stande ist eine gewisse Fachkompetenz sich anzueignen (auch wenn er vieles davon vergisst).

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