Ist Salat um diese Uhrzeit Okey? Ist mit Olivenöl und Gurken und Tomaten?

9 Antworten

Nein, um diese Zeit (nach 18 Uhr) ist Rohkost eine Katastrophe für den Stoffwechsel. Iss lieber ein Stück Käse oder ein Ei - das ginge gerade noch so. Rohkost würde bis zum Morgen als Brei im Magen liegen und anfangen zu gären, dabei würde die Leber belastet. Das bedeutet: Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwächung des Immunsystems.

Wenn du das einmal machst, geht es noch - aber oft sollte man das nicht tun.

Das ist ein Märchen. Unser Verdauungssystem kennt keine Öffnungszeiten, das reagiert flexibel auf Anforderungen.

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@Spielwiesen

Das ist esoterisches Geschwurbel.

Du solltest nicht irgendwelche abseitigen Meinungsäußerungen lesen, sondern ein Lehrbuch der Physiologie. Unsere Verdauung ist flexibel, sie springt an, wenn sie gebraucht wird.

Übrigens: In Spanien isst man traditionell erst gegen 22 Uhr zu Abend. Und die Spanier leben im Durchschnitt (etwas) länger als wir.

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@Pangaea

Nein, das ist naturheilkundliches Wissen und hängt mit rhythmischer Energiesteuerung zusammen, die in der Trad. Chines. Medizin schon seit Jahrtausenden bekannt ist. Du weißt doch: Als 'Esoterik' werden gern Naturphänomene bezeichnet, für die die Wissenschaft noch keine Messmethoden gefunden hat oder für alles, was nicht publik werden soll, weil es Gewinne schmälern würde. Naturgesetzen ist es egal, ob du oder das Lehrbuch an sie glauben - sie wirken einfach.

Na lass mal, Hauptsache, deine Verdauung hält sich ans Lehrbuch und springt an!

Langlebigkeit hängt u.a. auch mit der Vitamin D-Versorgung zusammen - und haben Spanier gute Bedingungen.

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@Spielwiesen

Ach du liebe Güte, "rhythmische Energiesteuerung" - noch mehr esoterisches Geschwurbel. "Seit tausenden von Jahren tradiert" bedeutet nichts anderes als "nicht bewiesen".

Und nach deiner Theorie sollten sich die Spanier trotz guter Vitamin-D-Versorgung ja ihre Gesundheit mit der späten Hauptmahlzeit ruinieren. Zumal sie genauso lange leben wie die Italiener mit ihrer genauso guten Vitamin-D-Versorgung.

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@Pangaea

Ernährung ist seit jeher die Basis für Gesundheit. Wenn du isst, was in seiner Wirkung 'bewiesen' ist, berufst du dich auf Erfahrungswerte, die seit Jahrtausenden gelten. Unsere physiologischen Bedürfnisse verändern sich nicht alle naselang: diese gesundheitlichen Grundgesetze gelten für alle Menschen. Aber wie du weißt: man kann sie beherzigen oder es einfach sein lassen - gelten tun sie dennoch.

Klar, dass Einflussgrößen wie Sonnenstrahlung (=Vitamin D) wie ein Adaptogen wirkt und die Gesundheit verbessern kann. An den Gesetzmäßigkeiten ändert sich dadurch nichts.

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@Spielwiesen

Das erklärt immer noch nicht, warum Spanier und Italiener die gleiche durchschnittliche Lebenserwartung haben, bei gleicher Vitamin-D-Versorgung, wenn doch nach deiner Logik die Spanier durch ihre Essensgewohnheiten (späte Hauptmahlzeit) kränker sein müssten.

Und Ernährung ist nicht "seit jeher die Basis für Gesundheit". Erst seit wir genug zu essen haben, können wir uns leisten, uns überhaupt um "Ernährung" Gedanken zu machen. Vorher - mit anderen Worten, seit 4 Millionen Jahren bis in die 50er Jahre des 20. Jahrhunderts) ging es nur darum, genug zum Überleben zu haben. Da war Gesundheit abhängig von Infektionen und ob man die überlebte oder nicht.

Wir Menschen sind Omivoren und kommen mit einer Vielzahl von Nahrungsmitteln zurecht. Das tyische Kennzeichen unseres Organismus in Bezug auf die Nahrung ist Flexibilität.

Naturvölker unterscheiden sich nicht in ihrer Lebenserwartung, egal ob ihre Nahrung aus 80% Fleisch oder 80% Pflanzen besteht, oder irgendwas dazwischen.

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welcher Ernährungsform du auch entsprechen willst...Salat mit Öl und Gemüse aus Wasser ist immer ok

Ich esse auch noch nach Mitternacht etwas und nicht nur Salat.

Kennst du die Organuhr nicht? Nach 18 Uhr nichts mehr, und abends möglichst nur Eiweiß.

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@Spielwiesen

Ich schlafe nachts genauso gut wie wenn ich paar Stunden davor nichts esse.

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