10 Antworten

Nein. Auch religiöse Menschen können einander romantisch lieben. Genauso können Nichtreligiöse ein einsames Leben ohne Romantik führen. Das sind also zwei völlig verschiedene Dinge ohne einen Bezug zueinander

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Nicht wirklich, wie MarkusPK richtig gesagt hat, sind das zwei völlig unterschiedliche Dinge die zusammen existieren können.

Was die Religion nach und nach verdrängt ist Wohlstand und vor allem Aufklärung. Das Wissen war schon immer der größte Feind imaginärer Freunde und das ist eine durchaus positive Entwicklung.

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Nein, das glaube ich absolut nicht...denn die romantische Liebe gab es schon immer...

Ich glaube eher, dass die Wissenschaft, der Religion Gläubige abspenstig machte...

Zuerst waren heilige Schriften eh nur, wer des Schreibens und Lesen kundig war vorbehalten und im christlichen Glauben auch in Latein verfasst, das bedeute Macht...Kirche und Politik waren eng verknüpft...wobei die Kirche über dem König stand...

Die Wissenschaftler wurden als ketzerisch angesehen.....aber sie begannen sich trotzdem durch zu setzen und die Kirche verlor an Macht, weil sie es verpassten die überlieferten Schriften A uneigennützig zu erfassen ( denn sie sind genial verfasst, wenn man kein Eiferer ist) und B stehen geblieben sind...

Und so führt man nach wie vor Kriege, für Worte, die genau dies verhindern wollten.......wer ohne Fehler ist werfe den ersten Stein.....liebe deinen nächsten wie dich selbst.....und wir haben offenbar diese einfachen Worte immer noch nicht verstanden....

Es ist der Grund warum ich Konfessionslos bin.

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Brieftasche 1982,

der Link, den du angegeben hast, funktionierte nicht.

Daher kann ich lediglich auf deine Frage antworten.

Die Frage , die du stellst, finde ich sehr interessant. allerdings würde ich die "Romantische Liebe" als einen Teilbereich sehen und fragen, was heutzutage in einer Welt, in der immer weniger Menschen an einen Gott glauben,überhaupt  an die Stelle des Glaubens gesetzt wird.

Viele Menschen würden dann wohl spontan antworten, an diese Stelle sei die Wissenschaft getreten. Was ja auch stimmt. Aber nur zu einem  gewissen Teil.

Und da kommen wir wieder zu deiner Frage.

Romantische Liebe kennzeichnet ja oft den Beginn einer Liebesbeziehung. sie ist u.a.biologisch  gekenntzeichnet  durch die Ausschüttung bestimmter chemischer Botenstoffe, die uns die Realität schöner und "bunter" machen....nicht umsonst gibt es den Spruch:" Durch eine rosarote Brille schauen"

Diese Phase einer Beziehung führt Menschen zusammen. Bis zu einem gewissen Punkt. Dann müßten andere mechanismen greifen, damit diese Beziehung weiteren, glücklichen Bestand haben kann.

In früheren Zeiten hatten die Menschen dafür eine feste Rollenverteilung, richteten sich nach übergeordneten moralischen Grundwerten, die eben auch in der Bibel zu finden waren.

Diese Funktion einer moralischen "Überinstanz" kann die Wissenschaft heute nicht mehr bieten.

Es gibt aber die Möglichkeit, eine Beziehung auch nach der romantischen Kennenlernphase glücklich zu gestalten.

Wenn die an einer Beziehung Beteiligten bestimmte moralische Grundsätze/-prinzipien anerkennen und in ihrem Leben umsetzen. Dazu gehören für mich:

-Güte und Mitgefühl (Eph.4:32)

- Demut (Phil.4:3)

-nicht schnell gekränkt zu sein (Pred.7:9)

-den Anderen reden lassen (Jak.1:19)

-eine Ehe heilig halten (Matth.19:6)

Ich sehe eine sehr große Tendenz in unserer Gesellschaft, diese Grundsätze nicht mehr (genügend) auszuleben.

Daher scheitern immer mehr Beziehungen (jede 3.Ehe wird im Moment geschieden).

Allgemein ist eine Zunahme in unserer Gesellschaft z.B. an Depressionen zu verzeichnen .

Glücksgefühle versucht man dadurch zu erlangen, daß man in übersteigertem Maße zu verschiedenen Drogen greift.

Daher mag es sein, daß man vielleicht immer öfter diese anfangsphasen von Beziehungen sucht, in denen hormonelle Veränderungen bewirken, daß man in eine Art Glückszustand kommt.




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Bei mir funktioniert der Link nicht. Aber ich kann auch so eine Antwort geben: Auch religiöse Menschen können und dürfen sich natürlich verlieben.

Meine Meinung zum Sinn:

Man kann sinnvolles tun, z. B. Menschen helfen, für andere da sein, sich für die Umwelt einsetzen oder Geld spenden. Ich setze mich z.b. für fairen Handel ein.

Ich bin Christ. Viele Menschen sind der Meinung, dass Gott dem Leben Sinn gibt. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Kommentar von Brieftasche1982
03.02.2017, 19:45

Link wurde aktualisiert.

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Nein.

Romantische Liebe gab es zu allein Zeiten und hat auch nicht wirklich Gemeinsamkeiten mit Religion.

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Hallo kannst du das uns genauer Erklären was du meinst

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Kommentar von Brieftasche1982
03.02.2017, 19:44

den link beachten bitte.

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Solange der "Gott dieser Welt" (2.Kor.4,4) regiert, gibt es "dessen Religion" (Offb.12,9; 17,1-6).

Aber in Bälde kommt "Gottes Liebe" in Form unseres Heilandes (Offb.14,1), nachdem er Satan gebunden hat (Offb.20,2).

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Kommentar von Brieftasche1982
04.02.2017, 19:23

Hoppla, hat bei euch im Heim jemand die Tür offen gelassen?

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Ja, definitiv, auch historisch gesehen. Die Literaturepoche der Romantik war ja im 18. Jhrdt., als die vermeintlich "gebildeteren" Schichten den Glauben an GOTT und die Bibel immer mehr verloren, und einen Ersatz im übersteigerten Liebesideal zwischen Mann und Frau suchten, im "füreinander sterben".

Damit griffen sie die biblische Wahrheit des Opferungstodes JESU auf, und schraubten sie zurück auf die menschlich-irdische Liebe.

Das Braut-Bräutigam-Motiv, sowie der Ewigkeitsgedanke, stammen ursprünglich aus der Bibel. JESUS ist der Bräutigam, die Gemeinde der wahrhaft Gläubigen die Braut. Beide erstreben eine Vereinigung in der Ewigkeit, bzw. für das Reich GOTTES.

: )

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Hey,

Ich verstehe deine Frage net so ganz :) 

Könntest du da bitte noch ein bisschen mehr zu erklären?

Percy

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Kommentar von Brieftasche1982
03.02.2017, 19:45

den link beachten bitte

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