Ist Röntgen und MRT eigentlich das gleiche weiß das jemand?

5 Antworten

Röntgen und MRT sind 2 völlig unterschiedliche Methoden 

Quelle: Aponet.de

Röntgen: Röntgenstrahlen durchdringen bei der Aufnahme den Körper und werden je nach Gewebe unterschiedlich stark abgeschwächt. Die Untersuchung eignet sich gut, um Knochen oder die Lunge darzustellen. Allerdings wird der Körper durch die Strahlung belastet. Durch "digitales Röntgen" lässt sich die Strahlendosis minimieren.

Magnetresonanztomographie (MRT): Die MRT oder Kernspintomographie arbeitet mit einem starken Magnetfeld. Wie bei der CT liegt der Patient in einer Röhre, und es werden schichtweise zahlreiche Bilder vom Körperinnern aufgenommen. Organe und das Gehirn lassen sich mit dieser Methode gut darstellen. Die Untersuchung dauert zwischen 15 und 30 Minuten. Bei modernen Geräten liegt der Patient nicht mehr komplett in der Röhre, was die Untersuchung angenehmer macht. Im Gegensatz zum Röntgen und zur CT wird der Körper hierbei keiner schädlichen Strahlung ausgesetzt.

Röntgen wird wie der Name schon sagt mit Röntgenstrahlen durchgeführt. Die können bei zu häufiger Anwendung schädigend wirken. Damit können vor allem knöcherne Strukturen dargestellt werden. Das MRT ist ein ganz anderes Verfahren. Es ist nicht strahlenbelastend und eignet sich sehr gut zur Darstellung von Weichteilen wie Sehnen, Bändern, Knorpel und Gelenkkapsel. Bei dir würde man im Röntegenbild die knöcherne Situation sehen und Kalkablagerungen in der Supraspinatussehne oder im Schleimbeutel, wenn welche vorliegen. Das MRT könnte zeigen, ob Sehnen der Rotatorenmanschette an- oder abgerissen sind. Erfahrene Diagnostiker sehen das aber auch mit einer Ultraschalluntersuchung.Verkalkungen lösen sich in der Regel nach einer gewissen Zeit wieder auf, das kann aber tatsächlich lange dauern. Sprich den Orthopäden mal auf eine Stoßwellentherapie an.

die Hausärztin hat mir auch zu einer Stoßwellentherapie geraten zahlt sowas eigentlich die Kasse oder ist das wieder privater Eigenanteil? Denn hier hilft sicher kein Sport oder Rehasport, und wenn manche Orthopäden einfach nur oberflächlich behandeln und nicht rein schauen, wie es drin aussieht, werden die Schmerzen ja nicht dadurch richtig bekämpft. Den Kopf kann ich momentan nicht mal richtig nach rechts drehen, die Motorik ist bei mir auf der einen Seite komplett eingeschränkt, links bin ich komischerweise obwohl da schon mal was gebrochen war bis jetzt beschwerdefrei. Ich hoffe das die Kalkablagerungen mal ganz verschwinden ohne größeren Eingriff. 

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@wolkenfrei2015

Sport bzw. Bewegung überhaupt ist eher kontraproduktiv, weil du die verkalkten Strukturen immer wieder reizt. Du scheinst einen großen Leidensdruck zu haben. Also kommen nur zwei Wege in Frage. Entweder die Stoßwellentherapie oder ein arthroskopischer Eingriff, bei dem die Ablagerungen entfernt werden. Ob die Kasse die Kosten generell übernimmt, weiß ich nicht. Ich kenne aber Fälle, in denen das passiert ist.

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Magnetresonanztomographie (MRT): Die MRT oder Kernspintomographie arbeitet mit einem starken Magnetfeld. Wie bei der CT liegt der Patient in einer Röhre, und es werden schichtweise zahlreiche Bilder vom Körperinnern aufgenommen. Organe und das Gehirn lassen sich mit dieser Methode gut darstellen. Die Untersuchung dauert zwischen 15 und 30 Minuten. Bei Modernen Geräten liegt der Patient nicht mehr komplett in der Röhre, was die Untersuchung angenehmer macht. Im Gegensatz zum Röntgen und zur CT wird der Körper hierbei keiner schädlichen Strahlung ausgesetzt.

Röntgen: Röntgenstrahlen durchdringen bei der Aufnahme den Körper und werden je nach Gewebe unterschiedlich stark abgeschwächt. Die Untersuchung eignet sich gut, um Knochenoder die Lunge darzustellen. Allerdings wird der Körper durch die Strahlung belastet. Durch "digitales Röntgen" lässt sich die Strahlendosis minimieren.

und welche der beiden Sachen wäre jetzt für mich präsizer? Ich denke der  Arzt wenn er gut ist, wird zuerst in meinen Fall ein Röntgenbild machen und dann noch ggf. ein MRT. Sowas hatte ich bis jetzt noch nie gehabt, aber auch keine Panik davor, denn sowas tut ja beides nicht wirklich weh außer das man still liegen  muss. Das die Röhren teilweise offen sind, hab ich schon gehört, für Patienten die das nicht so gut ab können. Dann reicht in meinen Fall wohl der Ultraschall ebenfalls nicht mehr aus, um zu sehen,ob bei mir eine Verkalkung bestehen könnte oder nicht. Aber bei den Schmerzen die ich derzeit habe und auch krank geschrieben bin, könnte es hin kommen. Eine Schleimbeutelentzündung hatte ich an der Stelle auch schon mal sehr sehr schmerzhaft gehabt. Das hat ebenfalls lange gedauert bis ich richtig  beschwerdefrei war und sie sagte mir das es davon noch kommen kann, auch wenn es länger her ist

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@wolkenfrei2015

Ein Röntgenbild wird gemacht, um knöcherne Schäden auszuschließen. Ich denke, da du keinen Unfall hattest, würde ein MRT ausreichen. Das entscheidet aber letztlich der Arzt.

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