Ist Religion unfair?

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30 Antworten

Wäre dies so wie du darstellst, wäre Gott wirklich erbarmungslos, hartherzig und dann wollte ich auch nichts mit ihm zu tun haben.

Zumindest im Christentum urteilt Gott aber nicht nach der Religionszugehörigkeit, sondern nach den guten und schlechten Taten und nach den nicht getanen guten Taten.

Ich glaube an einen Gott der Liebe ist, alles aus überströmender, sich verschenkender Lieber geschaffen hat und alles aus Liebe leitet. So ist auch Jesus und deshalb sagt er "Niemand kommt zum Vater als durch mich (die Liebe-Agape)"

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Kommentar von Deamonia
08.08.2016, 15:10

und was ist mit dem "Sündenfall"? Der Verbannung aus dem Paradis wegen eines APFELS? Der Sinflut, der tötung fast der gesamten Menschheit, den 10 Plagen, wo er am ende massenweise unschuldige Kinder getötet hat, Sodom und Gomorra, wo er ganze Städte ausgelöscht hat usw? DAS ist liebe? 

Wenn das alles gerecht war ok, was ist dann mit Hiob? Nur um Satan was zu beweisen, tötet er Hiobs Zehn Kinder und plagt ihn wo es nur geht. 

Klar, er bekommt hinterher 10 neue Kinder, aber das soll ein Trost sein? Für Gott sind Kinder offenbar wertlos und beliebig austauschbar, heute 10 töten, morgen 10 neue geben, was solls... 

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Kommentar von TalonPaw4201
11.09.2016, 18:02

Ich muss jetzt mal eine Frage loswerden die ich nicht einfach als neue Frage stellen will, da du dich damit ja ziemlich gut auszukennen scheinst xd

In Ägypten hat ja mal ein König ein Israelitenvolk (es ist lange her dass ich die Geschichte gehört habe, also sry falls ich was falsches schreibe) in die Sklaverei verbannt und wollte es nicht freilassen. Die Geschichte mit Moses eben. Aber wenn Gott ja angeblich nur einzelne Menschen bestraft und nicht nach den guten und schlechten Taten von einem ganzen Volk ausgeht, warum hat er sich dann auf die Seite der Israeliten "geschlagen" und unschuldige Kinder getötet (die Erstgeborenen), das Wasser rot gefärbt und alles andere? Klar hat er damit den bösen König bestraft, aber gleichzeitig auch sein gesamtes Volk. Von dem wohl einige unschuldig gewesen sein müssen. Wieso hat er für die Israeliten alles getan und das ägyptische Volk zusammen mit seinem König bestraft?

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Als die Religionen von den Mächtigen geschaffen wurden, um das Volk besser in den Griff zu bekommen, spielten die Indianer im Amazonas keine Bedeutung und wurden deshalb in der Lehre schlichtweg vergessen.

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Zur Frage selbst hast du ja schon viele Antworten erhalten, daher möchte ich nur eine Anmerkung zu deiner Grundannahme machen: Es ist nicht richtig, dass es in allen drei monotheistischen Weltreligionen eine "Hölle" gibt. Das Judentum macht überhaupt keine eindeutige Aussage zum Leben nach dem Tod, noch nicht mal zur Unsterblichkeit der Seele. Die Hölle wird dort eher metaphorisch gesehen, ebenso wie in weiten Teilen des Christentums. Die ersten Christen glaubten an die Auferstehung des Fleisches. Der Glaube an die reale Existenz einer Hölle, in der die Seelen gequält und gefoltert werden, kam erst im Mittelalter auf. Nur im Islam ist das heute die scheinbar (?) vorherrschende Lehrmeinung.

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Auch wenn man von diesen Religionen gehört hat, kommt man in die Hölle, man muss sich schließlich für eine entscheiden. Da zumindest der Islam und das Christentum nur den eigenen Anhängern das Paradies versprechen, und man nicht beiden gleichzeitig anhängen kann, ist man automatisch zur Hölle des jeweils anderen verdammt.

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Kommentar von DennisZero
08.08.2016, 03:31

Darum geht es nur teils, da die Frage sich eher auf die Leute bezieht die noch nie von diesen Religionen gehört haben und was die Religionen mit diesen Menschen vor haben.

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Die meisten Menschen verwechseln immer wieder Gott mit Religion.

Gott hat nichts mit Religion zu tun!

Religion wurde von den Menschen erfunden, um einen Weg zu finden, Macht über viele Andere zu erlangen.

Religion ist die Perversion des Glaubens und des Göttlichen.

Es ist eigentlich eine recht einfache Angelegenheit, die Amoralie in der Religion zu erkennen:

Das Göttliche ist etwas absolut Reines.

Wenn jetzt eine Religion hin geht und alleine über dieses Reine unterrichtet, wäre dies in Ordnung. Aber Religion kommt immer im Bündel mit Dingen die dem Göttlichen widersprechen. Und damit wird die ganze Religion zu einem Widerspruch.

Anders gesagt: Eine Lüge verpackt man am Besten in viele Wahrheiten.

Ich verkneife mir jetzt mal die endlose Liste mit Beispielen hierfür, denn jeder kennt sie. Auch Du hast hier bereits einen Widerspruch angesprochen.

Das Göttliche ist die Liebe und das Leben.
Alles, was dem widerspricht, kann somit nicht göttlichen Ursprungs sein.

Im Übrigen ist die Hölle, die wir alle so sehr schätzen – ;-P –, gar nicht für uns Menschen gedacht, sondern für Luzifer, der die Wahrheit kannte, der Gott am nächsten war und ihn doch mit so viel Einsatz bekämpft hat.
Dies wird sein persönliches Reich werden am Ende.

Na, ja, soweit es die Offenbarung des Johannes berichtet.
Aber es macht Sinn, denn ich selbst habe keine Hölle erlebt oder gesehen – nur etwas unglaublich Befreiendes.

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Kommentar von DougundPizza
08.08.2016, 04:46

In meinen Augen ist Gott nur ein weiteres Märchen, jedes Völkchen hat ein tolles Buch mit atemberaubenden Geschichten, aber mehr als das sind sie halt nicht.
Wenn ich dir über Zeus oder Thor was erzählen würde, würdest du das doch sofort als Märchen deklarieren oder ? Warum sollte dein Gott den anders sein als diese?
Mittlerweile wissen wir wie es zu einem Donner kommt und das nichts göttliches dahinter steht.

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Beim Christentum und beim Judentum stimmt es, obwohl die Orthodoxen Juden noch viel weiter gehen. Da du aber nichts über Juden bzw. das Judentum in Deutschland sagen darfst, musst du dich selbst mit Informationen versorgen.

Im Islam ist Gott gerecht und du z.B. könntest bestraft werden (nur Gott entscheidet das), weil du vom Islam gehört hast, über Ihn redest, dich aber nicht damit beschäftigt hast und hier indirekt Lügen verbreitest.

Es wird Menschen geben, die vor der Tora/den Propheten gelebt haben aber auch behinderte/blinde/taube Menschen, die vom Islam noch nie etwas gehört haben... es gibt aber auch Kinder, die nach der Geburt sterben? Für alles das bietet der Islam eine Antwort und falls Interesse bestehen sollte, einfach bei Google nach "und wenn man noch nie vom Islam gehört hat? Kommt dann auch etwa die Hölle" und die erste Seite anwählen.

So.viel zum Thema "fair", obwohl du dich nicht fair verhälst und nach Ausreden suchst bzw. dir selbst folgen willst, was auch voll und ganz in Orsnung ist, wenn halt Islam nicht oben stehen würde, da es dort eben nicht so ist.

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Kommentar von DennisZero
08.08.2016, 06:05

Imwiefern verhalte ich mich nicht fair? Ich möchte nur Wissen was allgemein Religionen mit diesen Menschen machen. Das hat nichts mit mir zu tun.

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Imperialismus ist unfair. Das hat mit Religion nichts zu tun.

Leider sind sowohl das Verhalten der "Missionare" also auch Teile der sog. "heiligen Bücher" politisch motiviert.

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die die nie davon hörten kommen nicht in die hölle. und nicht konvertierte gute menschen auch nicht. pier vogel hat das mal in einem youtube video gesagt.

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Kommentar von DennisZero
08.08.2016, 03:04

Das hab ich ja noch nie gehört :D Schön zu wissen!

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Kommentar von MarkusGenervt
08.08.2016, 04:16

So, so. Pierre Vogel hat das gesagt.
Der Pierre Vogel, der Islamisten und Terroristen anwirbt.

Jo, alles klar …

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die Evolutionstheorie ist kein wiederspruch zur Existenz Gottes..

auf jeden Fall.. Gott ist ja gerecht und es ist ja nicht so dass wir gerechter als Gott sind. Also wird Gott schon dene, die nichts von ihm mitbekommen konnten auch dementsprechend ihre Vergeltung geben. Also keine Hölle ohne Grund. Dies zählt au für frühgestorbene Babys. Schätze, dass die, wie die, die in den Regenwäldern gestorben sind, in den Arafat gestellt werden... jedoch muss ich mich drüber nomma informieren.. soll ein Ort zwischen der Hölle und Paradies sein.. naja.. bis in paar tagen.. kommentiert dann am besten .. dass ich s nicht vergesse.

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Kommentar von Deamonia
08.08.2016, 15:29

Also eigentlich sagt man doch, das Babys die nicht getauft wurden bevor sie starben auch nicht in den Himmel kommen, sondern wie alle "unschuldig ungläubigen" im Limbus, der Vorhölle landen. 

Liegt daran, das lt. Bibel alle Menschen die "Erbsünde" von Eva in sich tragen

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Es steht aber etwas von einem Gericht zuvor drin(in den Schriften), ob der-oder diejenige in die Hölle kommen soll. Es ist auch Geschäft mit der Angst dabei, zumal man nicht weiß, was nach dem Tode passiert. Und der Mensch wird stetig als Schlechtes Wesen bezeichnet.

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Im Islam kommt nicht jeder Nicht-Muslim in die Hölle. Die Bedingung im Islam in die Hölle zu kommen ist, dass man vom Islam gehört hat, also dass man weiß dass eine Religion namens Islam existiert. Zweitens muss man die Chance gehabt haben vom Islam ausreichend zu erfahren und in einer Weise, dass man genügend Grund gehabt hat, zum Islam zu konvertieren. D.h jemand der immer nur gedacht hat, Islam sei was die Terroristen machen, oder mit dem nie ein wissender Muslim geredet hat, der hat nach dem Tod, so Gott will immer noch eine Chance der Hölle zu entfliehen. Ich habe viel über dieses Thema und über den Islam im Allgemeinen gelesen.

Im Christentum ist es nicht so logisch. Es ist/war sogar üblich dass man Kinder die sterben und nicht oder noch nicht getauft sind/waren mittels sogenannten Not-Taufen schnell tauft, damit sie nicht in die Hölle kommen.

Beim Judentum kenne ich mich nicht so aus. Aber ist es nicht so, dass die sowieso nicht jeden nehmen? Kann eine Religion überhaupt wahr sein, wenn nicht jeder akzeptiert wird, bzw wenn er eine komplizierte Prozedur über sich ergehen lassen muss und dann auch noch dreimal abgewiesen wird, bevor er als Jude akzeptiert wird? Was ist wenn er vorher stirbt? Außerdem kann man kein Jude sein oder werden wenn man nicht beschnitten ist. Kommt man dann in die Hölle nur weil man nicht beschnitten ist? Man kann dagegen Muslim sein oder werden selbst wenn man nicht beschnitten ist. Es ist zwar Pflicht im Islam aber man wird auch ohne akzeptiert, zudem steht es nicht im Koran aber im alten Testament.

Was ist deiner Meinung nach logischer? Gott besteht aus drei Personen und jede einzelne Person davon ist gleichzeitig ein wahrer Gott und trotzdem gibt es nur eine einzigen Gott- wie die Christen sagen? Warum soll sich Jesus für die Sünden der Menschen geopfert haben, wenn es Gott nicht ein leichtes gewesen ist, einfach aus seiner Barmherzigkeit zu vergeben? Warum werden laut Christentum anders als im Islam die Menschen in Sünde geboren nur weil Adam und Eva vom Apfel gegessen haben? Wozu die kollektive Schuld und dadurch soll Jesus/Gott sich geopfert haben und daran muss man glauben und dann kommt man ins Paradies egal was man zu Lebzeiten gemacht hat? Oder dann doch nicht Islam, der sagt dass keine Seele die Last einer anderen trägt?

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Kommentar von DennisZero
10.08.2016, 12:38

Was ich gelesen habe ist, dass die Hölle im Islam nicht ewig ist, sondern nur so lange wie deine Sünden deine guten Taten überwiegen, sodass Allah es entscheidet. 

Das heißt jeder kommt ins Paradies, nur jeder kriegt eine unterschiedliche Strafe in der Länge, wenn seine Sünden schwerer sind.

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Du beachtest die negative Welt(Das Böse) in deiner Frage. Ich hab auch schon Menschen kennengelernt die durch den Glauben aufgehört haben zu sündigen und denen positive Elemente gegeben wurden. Zudem ist das erstrebenswerte Ziel nicht die Hölle, sondern ein Weiterleben nach dem Tod(Paradies, Himmel).

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Kommentar von DennisZero
08.08.2016, 04:49

Was einen zu dieser Frage kommen lässt, wäre z.B. dass deine andersgläubige Familie in die Hölle kommen würde durch ihre Erziehung.

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Religion ist nicht unfair. Sie sagt dir ganz klar im Vorhinein, was passiert, wenn du sie nicht anerkennst.

Selbst für die unberührten indigenen Völker im Amazonasgebiet gibt es in den Religionen Regelungen.

  • Im Christentum ist klar, dass sie nach ihren Werken gerichtet werden.
  • Bei den Mormonen (sorry, aber das sind keine Christen) werden sie durch die Totentaufe gerettet.
  • Im Islam haben sie ja nur Schwierigkeiten, wenn sie Mohammed abgelehnt haben.
  • Im Buddhismus etc. werden sie eventuell als Ameise wiedergeboren.
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Kommentar von JTKirk2000
01.10.2016, 10:20

Im Christentum ist klar, dass sie nach ihren Werken gerichtet werden.

Da kann ich nur zustimmen.

Bei den Mormonen (sorry, aber das sind keine Christen) werden sie durch die Totentaufe gerettet.

Was liest Du, wenn Du in http://www.bibleserver.com/text/EU/1.Korinther15,29? Von daher sind Totentaufen zumindest nicht unbiblisch und eben deshalb kann ich dem, was in Deiner Klammer steht, nicht zustimmen, es sei denn, Du meinst, dass Mormonen stattdessen eher Urchristen als Christen im modernen Sinne sind - was dann eher ein Kompliment an Mormonen wäre.

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Ja der Glaube ist in meinen Augen ein Parasit, er nistet sich ein den Leuten wo das Immunsystem kränkelt. Was man sehr gut beobachten kann ist, wo Leid ist wohnt Gott. Viele Menschen die gläubig sind versuchen einen größeren Sinn hinter dem Leben zu finden. Ich merke es ja selber, wenn bei mir in der Verwandtschaft jemand stirbt, dass so ein Glaube ein ziemlich nützliches Ventil sein könnte. Und ich denke auch, dass es für den Menschen gesünder wäre einfach dumm ohne zu hinterfragen daran zu glauben.
Besonders Verluste von Menschen oder Dingen die man nicht versteht führen zum Glauben. Aber man sollte nicht vergessen das Religionen nie für Menschenrechte, Gleichberechtigung und Religionsfreiheiten waren. Anstatt mal was für die Opfer vom Missbrauch in der Kirche was zu tun, wird lieber geholfen solche Dinge zu verschleiern...
Okay ich bin ein wenig abgeschweift^^

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Kommentar von DennisZero
08.08.2016, 04:47

Ist nicht schlimm, da du deine eigene Meinung wiedergibst.

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Nein, Allah und seine Religion der Islam sind nicht unfair.

Allah hat jedem einzelnen Menschen, jeder Seele, die Fitra für sein Leben auf Erden, mitgegeben. Auch den Völkern im Regenwald Brasiliens.

Die Fitra (Natur des Menschen) ist eine dem Menschen angeborene Eigenschaft bzw. Fähigkeit. Das arabische Wort "Fitra" stammt von "(hervor)brechen" [fatara] und bezeichnet das islamische Konzept von der Natur des Menschen. Die Fitra ermöglicht es jedem Menschen, die Wahrheit von alleine zu finden.

Nach dieser Auffassung hat jeder Mensch die angeborene Fähigkeit zur Erkenntnis, um sowohl sich selbst als auch seinen Schöpfer zu erkennen. Aufgrund dieser Veranlagung können alle Menschen überall in der Welt unabhängig von Herkunft und Umgebung sich Allah aufrichtig ergeben. Und daher wird jeder Mensch am Tag der Auferstehung Rechenschaft dafür ablegen müssen, in welchem Maß er diese Gabe genutzt oder verworfen hat.

Also denke auch du bitte darüber nach. 

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Hallo,

ich glaube nicht daran. Der Grund dafür ist einfach das viele gute Menschen in meinem Umfeld gestorben sind. Junge Menschen.

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Natürlich sind Religionen unfair. Schonmal die Bibel gelesen?

Von allen Völkern die es gibt, hat sich Gott einen barbarischen Wüstenstamm von Schaf- und Ziegenhirten ausgesucht und diesen so weit bevorzugt, dass er sogar gewillt war hunderttausende umzubringen um diesem einen Stamm ein angenehmeres Leben zu ermöglichen.

Wirklich göttliche Taten!

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Kommentar von KaeteK
08.08.2016, 18:16

Keine Ahnung ,aber mitreden..

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Jeder glaubt an was er will. Punkt.
Ein Mensch, der tötet ist weder ein Muslime, Christ, Jude, Buddhist, Hindu etc.
Sollen die in Brasilien glauben was sie wollen, was hat das dann schon mit den 3 Religionen zu tun?
Ich bin jetzt auch nicht der hyper Muslime, jedem sollte auch schon bewusst sein, dass Religion ein Werk der Menschen ist, das leider auch immerwieder zu Krieg führt.

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Kommentar von DennisZero
08.08.2016, 04:51

Es geht eher darum was Religionen mit diesen Menschen macht.

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Ich bin gläubige Christin (evangelisch) aber ich halte absolut null von der Hölle. Auch glaube ich nicht das es die Hölle gibt. Meiner Meinung nach kommen wir nach unserem Ableben wirklich in das reich Gottes, ergo in den Himmel oder unser Leben widerholt sich oder wir werden widergeboren.

Andere Möglichkeiten halte ich für unfug. Ich glaube auch nicht, dass mit unserem Ableben einfach alles zuende ist und wir halt einfach tot sind und verrotten.

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Kommentar von Josefine9292
08.08.2016, 02:58

Ja und die vergewaltiger? Oder mörder? Kommen die dann auch in den paradies? Wenn du an den paradies glaubst dann gibt es auch die hölle so denke ich aufjedenfall

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Kommentar von xxPokeTrainerxx
08.08.2016, 03:00

"Ich bin gläubige Christin....Auch glaube ich nicht das es die Hölle gibt" ! sry dann bist du nicht gläubig!

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Kommentar von xxPokeTrainerxx
08.08.2016, 03:15

ich hab Ahnung, bin schon seit der ersten Klasse auf einer sehr streng katholischen Schule und kenn mich sehr gut mit unserem glauben aus^^ Aber das was du da schreibst hat nicht viel mit dem Christlichen Glauben zu tun! Ja Gott vergibt, aber trotzdem muss man seine Sünden bereuen (dafür gibt es den Beichtstuhl, aber wahrscheinlich kennst du das noch nicht mal) Und vergewaltiger verstoßen gegen die 10 Gebote und gehört auch zu den Todsünden (solltest du auch kennen)! wer mit ner Todsünde stirbt kommt nicht in den Himmel, deswegen kommen auch alle Selbstmörder in die Hölle und werden auf keinem Katholischen Friedhof beerdigt. Und du lebst gläubig wenn du nach den 10 Geboten und dem neuen Testament lebst^^ Du glaubst wahrscheinlich auch nicht an den Teufel.... Und das Leben ist mehr oder weniger eine von Gott gestellte Prüfung und wer falsch lebt hat die Prüfung nicht bestanden ;)

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Kommentar von xxPokeTrainerxx
08.08.2016, 03:33

ok^^ dann lass ich dich in Ruhe mit deinem "Glauben" Glaubt nur an die Hälfte der Religion und nennt sich dann gläubig, alles klar xD

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Du bist kein Vertreter der Evolutions-Theorie von Darwin, und ich bin kein Vertreter der Gravitations-Theorie von Newton. 

=> Nein! Nicht alle Religionen sind so dermaßen unfair. Bei den Pastafari kommen auch die Anhänger der 'falschen' Religionen in den Himmel. Nur ist der ein ganz klein bisschen weniger schön. 

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Kommentar von Skeletor
08.08.2016, 11:37

...das wir nicht davonschweben liegt übrigens daran, dass die Tentakel des Nudelmonsters uns berühren und sanft auf die Erde drücken. 

Dieses Konzept des "Intelligent Falling" sollte IMO wenigstens gleichberechtigt im Physikunterricht zu diesen falschen "Theorien" gelehrt werden.

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