Ist Religion heutzutage noch notwendig?

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17 Antworten

Ich bin der Meinung dass die Welt um einiges friedlicher wäre wenn es keine Religion geben würde. Meist führt der ganze Quatsch doch nur zu Differenzen. Die Menschen sollten mehr an sich und an den Planeten glauben.

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Nein natürlich nicht.

Religionen haben ihren Ursprung in finsteren und barbarischen Zeiten, wo sie von ungebikdeten Ziegenhirten, Nomaden und anderen Barbaren geschaffen wurden um sich einen komplexen Kosmos einfach zu erklären, natürliche Phänomene begreiflich zu machen und die eigenen Moralvorstellungen zu justifizieren.

Heute werden weder die Religionen selbst, noch deren veraltete Moralvorstellungen benötigt. Märchen und Mythen konnten wir mit Wissen ersetzen, bigotte Moral mit Humanismus. 

Heue sind Religionen eine Klette am Bein des Fortschritts, eine Bedrohung und eine Geißel der Menschheit...mehr nicht.

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Noi,

Zuerstmal was ist Religion? Eine schwer einheitlich diffinirbare Sache, ein Glaube das die Welt nicht nur durch Lokik und Wissenschaft erklärbar ist. Das ist einheitlich gesehen Religion. Personen finden dort Antworten, die die Wissenschaft niemals bitten könnte, eine Gemeinschaft von gleichdenkenden Personen. Die Glaubenskraft ist sehr stark und kann vieles ereichen, sogar Heilungen von Krankeiten. Man finden in der Religion Schutz und Sicherheit, Antworten auf uralte Fragen, wie der Lebenssinn oder was nach dem Tod geschieit. Deshalb ja Religion ist sehr wichtig egal zu welcher Zeit zu lange man es nicht als extremist überdreibt und meint alle hassen zu müssen die nicht seiner Religion angehören.

Außerdem was ist "heutzutage"? Glaubst du die Menschen wären heute anders als früher? Das einzige was sich geändert hat ist die Technologie. Die Menschen selbst sind genauso dumm und schlau wie früher auch. Sie lernen nie wirklich etwas aus der Geschichte und wiederholen Fehler ständig. Alles was sich ändert sind die Mittel dazu, nicht der Mensch.

Gruß Bruder rotes Eis

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Kommentar von 666Phoenix
25.03.2016, 09:46

Die Glaubenskraft ist sehr stark und kann vieles ereichen,

In der Rechtschreibung hat sie bei Dir aber noch nicht so viel erreicht!

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hier mal ein paar Gründe, warum Menschen an Gott glauben:

- weil die Menschen sich nach mehr sehnen als was es im Leben gibt.

- weil es gute Menschen gibt, die sich selbstlos für andere einsetzen.

- weil es liebevolle und weise Menschen gibt, die ihren Glauben überzeugt leben.

- weil eine so unvollkommene Institution wie die Kirche trotz allem Widerstand weiterhin existiert.

- weil die Schöpfung unendlich vielfältig und schön ist.

- weil das Gesetz der Enthropie gilt, wodurch alles zu Unordnung und
gleichmäßiger Verflachung tendiert;  und doch entwickelt sich
aus etwas Niedrigem (Materie) etwas Höheres (Mensch).

- weil sonst das leidvolle und anstrengende Leben und der Tod nicht auszuhalten wären.

- weil wir das Paradies und den Frieden auf der Erde nicht
schaffen können, obwohl wir das doch alle wollen (das muss also von
einem weiseren Willen, den wir nicht verstehen, anders gewollt sein)

- weil das, was Gott von sich offenbart, so unglaublich ist, dass es sich kein Mensch ausdenken könnte

- weil Menschen Gott so sehr bekämpfen (man kämpft ja nicht gegen Nichts)

- weil Gott sich finden lässt, wenn wir Gott suchen.

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für die, die von der Religion gut leben und durch sie Macht über andere erlangen, ist Religion natürlich notwendig, früher, jetzt und künftig.

Aber sonst? für n Glaubenssystem ist das Wort 'notwendig' nicht anwendbar, höchstens die Frage: wie wirkt so n Glaubenssystem? vor allem: wie wirkt es sich auf mein Verhalten aus, wie seh ich die andern? Gibt nicht bloss religiöse, sosndern auch triviale Glaubenssätze, die können einen hindern und bloss Probleme machen und einen zu nen bösartigen Haberecht machen; oder sie können mir zu verhelfen, n ordentliches Leben zu führen und meine Probleme zu lösen.

Kommt also ganz auf den Inhalt an, und auf die Praxis, der Religion, denk ich.

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ganz offenbar leider ja, womit werden Kriege, Bombenanschläge und grausamer Terror gerechtfertigt?

Ich mag die Ansätze von Osho hierzu, weil er es gnadenlos auf den Punkt bringt: http://www.oshoworld.com/vision/chap06.asp

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Kommentar von waldfrosch64
25.03.2016, 09:38

Atheistisch Systeme haben am ende weit mehr  Terror und Grausamkeit hervorgebracht .

Aber wer heute noch  glaubt was ein "Schwätzer" wir Bhagwan so von sich gab ,der selbst schon sehr viele Jahre eigentlich seine Entzauberung durchmachte  und seine wahre Leidenschaften uns zeigte (Cadilac und Co ) der muss wohl so reden ...obwohl er selbst ja paradoxr weis  aus  der Religiösen Ecke spricht .

Aber offenbar meint selbste eine  art der  höheren  Religion als andre zu besitzen ..

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Notwendig war Religion noch nie. Aber offensichtlich gibt es auch Bedürfnisse, die nicht notwendig sind und dennoch befriedigt werden wollen.

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Religion ist nur eine Art für die man sich entscheidet zu leben, denn die Religion gibt uns "Gebote" und "Gesetze" und Richtlinien für ein "ideales" und "reines" Leben.

Früher gab es Religion, um sich Dinge zu erklären, für die man damals noch keine Erklärung hatte (z.B.: Gewitter oder Missernten, da beschuldigte man einfache Frauen, die angeblich besessen waren und tötete sie im Namen Gottes). Heute kann man sich einige erklären und durch die Wissenschaft verlieren auch immer mehr Leute den Glauben an Gott (vor allem wir Jugendliche).

Außerdem misshandeln viele den Namen Gottes, denn wie viele Kriege wurden in der Menscheitsgeschichte im namen Gottes geführt (auch jetzt)? Und wieso wurden diese dann nicht bestraft, wenn es einen Gott gibt? Also, ich weiß ja nicht...

Also kurzgesagt: es geht nicht darum, ob sie noch nötig ist odr nicht, sondern darum, ob sie glaubhaft ist und inwiefern.

LG, Meripag

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Nein, sie ist nicht notwendig. Sonst wären wir schließlich alle religiös.

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Kommentar von Abahatchi
27.03.2016, 22:45

War Religion überhaupt schon einmal nötig?. Noch nicht einmal dies.

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Die Religion war noch nie notwendig. Sie ist es weder jetzt, noch war sie es früher.

Der Mensch braucht sie nicht und brauchte sie im Grunde nie. Ohne Religion wäre die Welt ein besserer Ort.

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Warum sollte sie das nicht sein ? 

Das Wort Religon wurde bis vor kurzer zeit immer mit Rückbindung definiert ,heute versteht man darunter nur noch  Kult . 

Du meinst  vielleicht die Naturwissenschaft beantwortet heute alle Fragen ?

Jedoch :
Wirklich seriöse Wissenschaft klammert die Gottesfrage aus ,denn Gott also   di eTranszendenten = übernatürlichen Dinge... können mit wissenschaftlichen Methoden (Datenerhebungen empirischer Art ,nicht gemessen oder berechnet werden ).Die Naturwissenschaften erforschen die Natur ,die Menschen und seine Umwelt.Sie beziehen sich auf sinnlich wahrnehmbare Gegenstände . Es sind empirische Erkenntnisse ,das heisst sie beruhen auf Beobachtung ,Versuchen und Experimente . Die Frag nach Gott setzt eine ganz andere Art der Erkenntnis heraus ,nämlich die Theologische und Philosophische Erkenntnis . Mit Versuchen physikalischer und Chemischer Art kann man nicht beweisen das es Gott gibt oder das es ihn nicht gibt.

Deshalb ist Wissenschaft und Glaube niemals ein Widerspruch ! So sind etwa die Evolution und Schöpfungsglaube der der der Bibel kein wirklicher Gegensatz. Die Genesis verstehen wir nicht als Naturwissenschaftlichen Report ,das mögen die Kreationisten tun wir Katholiken aber ganz sicher nicht. Stelle dir Vor ein Tag der Schöpfung ist 600 Millionen Jahre ,dann sieht es schon ganz anders aus .

 Ausserdem Glauben wir das die Schöpfung nicht nur ein Ereigniss am Anfang war ,sondern dass sie immer noch Fortdauert ,weil Gott die WElt ,den ganzen Kosmos und jedes Geschöpf trägt und hält. Wäre die Schöpfung nicht fortwährend, könnte nichts existieren . Die Evolutionstheorie ist mit diesem Schöpfungsglauben vereinbar . Gott kann ein Welt geschaffen haben die sich fortwährend ,verändert und entwickelt . Papst Johannes Paul der zweite sagte dazu :

"Recht verstandener Schöpfungsglaube und recht verstandene Evolutionslehre stehen sich nicht i m Wege;Evolution setzt Schöpfung voraus ; Schöpfung stellt sich im Lichte der Evolution als ein Zeitlich erstrecktes Geschehen dar ,din dem Gott als der Schöpfer des Himmels und der Erde den Augen des Glaubens sichtbar wird.!

Menschen **die unter der Missachtung ihrer eigenen Naturwissenschaftlichen Prinzipien ihre eigenen Ansichten verabsolutieren,nennt man heute Evolutionisten.** 

Ein Religionsersatz der sämtliche Phänomene und Vorgänge des Aussermenschlichen Bereiches ,Bewusstsein ,Sprache ,Erkenntnis ,Handeln Religion .... natürlich Kausal erklären will . Anders als die an naturwissenschaftlichen Prinzipien ausgerichtete Evolutionstheorie ist der Evolutionismus nicht mit den Christlichen Glauben zu vereinbaren.

Der Kreationismus der aus Amerikanischen Protestantischen Kreisen entstand ,welche die Beschreibung der Bibel als wortwörtlich auslegt ,lehnt die Römische Katholische Kirche ab .

Warum ? Es liegt im Wesen der naturwissenschaftlichen Methode eben Gott ,die Frage völlig auszuklammern und die Natur und ihre Gesetzmässigkeiten zu erforschen ohne eine übernatürliche Erklärung heranzuziehen . 

Dieses Prinzip naturwissenschaftlichen wird von den Kreationisten missachtet.

Der Glaube übersteigt in vielen Dingen die menschliche Vernufnt .,was wir glauben bleibt Geheimniss.Das bedeutet aber nicht ,das der Glaube der Vernufnt widersprechen kann -im gegenteil : Es ist dem Christen verboten twas zu glauben was unvernünftig ist. Papst Bendedikt hat in seiner berühmten Vorlesung an der Regensburher Uni am 12 September 06 auf deisen Zusammenhang hingewiesen :

Anders als etwa als der Gott des Koran ,der an keine menschlichen Kategorien ,auch nicht an die Vernunft gebunden ist ,spricht der Evangelist Johannes in seinem Evangelium vom Logos .

Er wandelt den ersten  Satz der Bibel (Gen1.1) 

Der Christliche "Logos ",das heisst Wort und Vernunft zugleich ,und zwar "eine Vernunft ,die schöpferisch ist und sich mitteilen kann,aber eben als Vernunft ."

Da  die Natur des Menschen sich ja wohl kaum jemals ändert und immer die gleiche bleibt ,wird das Thema Religon  auch immer eine Existentielle Frage sein die die Menschen zu allen Zeiten  beschäftigen wird .

Und immer werden auch wohl unterschiedliche Menschen sich eine unterschiedliche Antwort auf diese grösste aller  Frage geben .

Das impliziert nun mal  die menschliche Freiheit .

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Kommentar von Micromanson
25.03.2016, 09:47

Die Naturwissenschaft schließt immer nur einen personalen Gott aus, weil dieser gegen Naturgesetze verstößt. Definiert man Gott als eine "Kraft" oder ähnliches, können weder Naturwissenschaftler, noch Religionskritiker was dagegen sagen, und tun dies auch nicht.

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Kommentar von Ryuuk
25.03.2016, 17:38

Warum sollte sie das nicht sein ? 

Weil sie es noch nie wahr und Millionen an Menschen sehr gut ohne Religion zurechtkommen?

Das Wort Religon wurde bis vor kurzer zeit immer mit Rückbindung definiert ,heute versteht man darunter nur noch Kult. 
Eine Religion ist eine Doktrin bestehend aus ritualistischen Traditionen, Zeremonien, Mythologien und dem assoziierten Dogma eines Glaubenssystems welches verspricht, das ein Aspekt des selbst, sei es die Seele, das Bewusstsein, ect., den Tod des physischen Selbst überdauert.

Das ist wie Religion generell definierbar ist.

Du meinst  vielleicht die Naturwissenschaft beantwortet heute alle Fragen ?

Die Wissenschaft beantwortet nicht alle Fragen, aber die Religion beantwortet garkeine Fragen.

Deshalb ist Wissenschaft und Glaube niemals ein Widerspruch !

Wissenschaft hat seine Basis in Fakten und ändert seine Ansichten mit den Fakten.

Glaube ignoriert Fakten um seine Ansichten beibehalten zu können.

Das sind fundamental wiedersprüchliche Positionen.

Stelle dir Vor ein Tag der Schöpfung ist 600 Millionen Jahre ,dann sieht es schon ganz anders aus .

Es wäre immernoch in der falschen Reihenfolge und voller Fehler.

Ein Religionsersatz der sämtliche Phänomene und Vorgänge des Aussermenschlichen Bereiches ,Bewusstsein ,Sprache ,Erkenntnis ,Handeln Religion .... natürlich Kausal erklären will . Anders als die an naturwissenschaftlichen Prinzipien ausgerichtete Evolutionstheorie ist der Evolutionismus nicht mit den Christlichen Glauben zu vereinbaren.
"Evolutionismus" ist ein Strohmann. Eine Erfindung von Kreationisten um die Wissenschaft zu deskreditieren. Es existiert nicht außerhalb der Vorstellung ihrer Erfinder. 

Lustig wie du dich gegen Kreationismus aussprichst aber trotzdem trotzdem ihre Lügen wiederholst.

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Religion per se ist nichts Schlechtes !

Wenn die Menschen nach ihrer Religion leben und friedlich zusammen leben und anderen Menschen und Religionen mit Toleranz, Achtung und Respekt begegnen würden - dann wäre das sicher ein Gewinn - und für viele auch notwendig, weil ihnen die Religion einen festen Bezugsrahmen und Sinn im Leben geben kann..

Solange aber Religionen rivalisieren und auch missbraucht werden, um anderen Menschen Schaden zuzufügen, sie zu ermorden, heilige Stätten zu zerstören, ganze Städte und Länder zu verwüsten - ist das ein deutlicher Hinweis auf die fundamentale Unreife des menschlichen Geschlechts - und wirft kein gutes Licht auf die Religionen. 

Aus meiner Sicht müssten die Religionen viel mehr Stellung beziehen, sich viel mehr gegen Missbrauch wehren und auch vermehrt eine friedliche Koexistenz, ein friedliches Miteinander anstrebenn und realisieren.

Aber das dürfte wohl leider eher eine Illusion sein.

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Eine Religion wird sich nicht vermeiden lassen, da die Menschen spätestens mit der Konfrontation des Todes an eine weitere Existenz glauben oder hoffen.

Zusätzlich halte ich es auch nicht für schlecht, da gerade christliche Werte doch sehr in Vorstellungen von Moral und Sitte eingeflossen sind.

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ne ist nicht notwendig ... dann würden diese märtyrer selbstmorde die andere leute mit töten auch aufhören

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Kommentar von ThomasAral
25.03.2016, 09:26

hab einfach deine eigene "Religion" .. nicht was andere dir erklären wollen, das Gott will.   Eine Sünde die du begehst und du weisst gar nicht dass es eine Sünde war ist vor Gott keine Sünde.   Also ---- je weniger dir einer vorschreibt, desto weniger sündigst du.

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Kommentar von waldfrosch64
25.03.2016, 09:45

@Thomas 

Ein Märtyrer ist kein Selbstmordattentäter .

Ein Martyrer ist  einer der lieber sein eigenes Leben gibt als das Blut andrer zu vergiessen .

Oder  einer der lieber sein leben gibt als seinen Glauben zu leugnen .

Der Islamische Martyrer vergiesst das Blut anderer und dazu noch sein eigenes .

  • Hast du eine Liste der Todesopfer im Brüssel gesehen ? kannst du mir   eine solche schicken ? Oder beweise dazu das dort wieviel Leute  nochmals gestorben sind ? 
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Ja, es gibt viele gläubige Menschen.
Auch ich glaube an Gott und habe dafür Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube und Christ bin.
Wenn du einige Argumente wissen möchtest, dann kannst du mich in den Kommentaren fragen.
Man kann aber auch auf mein Profil gehen und einige andere Antworten lesen, die ich auf andere Fragen gegeben habe, da findet man auch Argumente.
In der heutigen Zeit ist die Wissenschaft weiter, wir wissen, wie kompliziert unsere Erde ist. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

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Kommentar von Ryuuk
25.03.2016, 17:10

Ja, es gibt viele gläubige Menschen.
Und die überwältigende Mehrheit davon glauben etwas komplett anderes als du.

Auch ich glaube an Gott und habe dafür Gründe/Argumente, warum ich an Gott glaube und Christ bin. Wenn du einige Argumente wissen möchtest, dann kannst du mich in den Kommentaren fragen. Man kann aber auch auf mein Profil gehen und einige andere Antworten lesen, die ich auf andere Fragen gegeben habe, da findet man auch Argumente.

Ich hab deine Argumente jetzt dutzende von Malen gesehen und ich kann ganz ehrlich sagen, das ich keine Ahnung habe, warum du glaubst. Keiner deiner angegebenen Gründe erscheint mir in irgendeiner Weise überzeugend.

In der heutigen Zeit ist die Wissenschaft weiter, wir wissen, wie kompliziert unsere Erde ist. Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist.

Wenn du von Anfang an davon ausgehst das die Welt durchdacht ist, gehst du natürlich davon aus das sie geplant wurde. Das ist einfach nur Zirkellogik.

Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Eine Meinung die überhaupt nur existiert weil die Idee das Gott irgendwo anders eingegriffen hat inzwischen vollkommen obsolet ist. Und wenn wir den Urknall erklärt haben, in welche kleine Spalte an Relevanz wird sich der Schöpfergott dann noch verkriechen können?

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Öffentlich: Nein!

Privat: Wer möchte.. Nicht meine Angelegenheit.

Weder damals noch heute war und ist Religion von Nutzen, außer Leute auszunehmen.

Damals entweder durch Urkundenfälschung weil keiner außer den Geistlichen schreiben und lesen konnte, dann die Ablassbriefe...

Heute macht man den Leuten weiß, sie seien so arm, bekommen aber jedes Jahr 19 Milliarden vom Staat, und da ist die Kirchensteuer noch nicht mal mit drin.

Demokratie und andere Menschenrechte mussten gegen die Religionen erkämpft werden (in einigen Ländern immer noch nicht vorhanden).
Für Moral braucht man kein altes staubiges Buch.

Wer es privat praktizieren möchte, gern.
Aber wenn ich als Nicht-Gläubiger belästigt werde, z.B durch Kirchenglocken sonntags oder wenn meine Steuern dort versinken...
Ab diesem Punkt muss die Kirche ihre Theorie beweisen. Kann sie aber nicht.

Für eine nicht bewiesene Geschichte werden alle Menschen gezwungen Geld zu bezahlen.
Deswegen bin ich gegen öffentlich ausgetragene Religion.
Es muss ein strengerer Laizismus her.

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"Gezwungenermaßen" (2.Kor,4,4; Offb.12,9; 17).

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