Ist Religion heute noch wichtig?

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Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, daß man Religionen nicht braucht und nie gebraucht hat, sondern daß sie im Gegenteil ein anachronistisches Relikt einer vergangenen Zeit sind, eine Weltanschauung, die sich als falsch erwiesen hat, und die nur noch wegen der Masse ihrer Anhänger und der unlauteren Vereinnahmung menschlicher Grundzüge (wie Liebe, Glück etc.) existiert. Eine alte Lüge hat eben mehr Freunde als eine neue Wahrheit.


Auch ohne Religionen können Menschen glücklich und zufrieden sein, ihren Lebenssinn finden und innerlich stark und gefestigt sein, können lieben, hassen, begehren und das Leben in vollen Zügen genießen. All jene die behaupten, dafür brauche es Religionen, die da qualitative Unterschiede zum Unglauben sehen oder die es sich für sich selbst überhaupt nicht anders vorstellen können kommen mir immer vor wie Alkoholiker, die behaupten, die Welt sei mit Alkohohl viel schöner und ohne würde etwas fehlen und alle, die sich nicht jeden Tag in einen Rausch trinken, würden gar nicht richtig glücklich und zufrieden sein können.

Menschen sind aufgeklärt und verzweifelt und weiter? Verzweiflung gehört zum Leben dazu, so wie alle anderen negativen Gefühle, aber auch wie die positiven. Aus der Aufklärung selbst entsteht vor allem eins: Das Wissen um die Wahrheit und die Realität. Man stellt sich ihr und ertränkt sich nicht in einem religiösem Wahn, weil man unbedingt auf alles eine Antwort will, oder weil die Welt mit einem Gott doch soviel schöner wäre. Die Aufklärung bringt das Licht des Wissens in das Dunkel einer unwissenden Glaubenswelt- was wir dann sehen muß nicht gefallen, es muß nicht Grund zur jubelschreienden Freudensprüngen sein, wie sie Religionen anbieten, wo man jauchzend und frohlockend ein ewiges Leben im Paradies ersehnt, aber das ist auch gar nicht das Ansinnen der Aufklärung. Die Aufklärung ist die Befreiung des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Die Aufklärung gibt dem Menschen die brutale Erkenntnis in die Hand, daß niemand außer er selbst die Welt verändern kann, daß es da niemanden gibt, der schützend seine Hand über ihn hält, sondern daß nur er alleine Schutz für sich und andere sein kann und daß niemand ihm sagen kann, was wahr und richtig ist, sondern daß dieses Wissen den Geheimnissen der Realität in einem ständigen Kampf mit den Mitteln des Geistes, des Verstandes und des Möglichen und Machbaren abgerungen werden muß.

Es ist nicht der Glauben, der glücklich macht und nicht die Aufklärung, die zur Verzweiflung treibt, sondern es ist unsere Weltsicht, unser Anspruch an uns selbst und andere, an die Frage, ob wir die Wahrheit mehr lieben als das Wunschdenken, ob wir uns zu irren erlauben oder ob wir uns über unsere Meinungen definieren und diese festzementieren, die Frage, womit wir das Unwissens unseres Horizontes füllen wollen und ob wir die Unwissenheit um der Wahrheit willen akzeptieren können oder ob wir uns dem Glauben um einer beliebigen Antwort willen verschreiben.

Wozu braucht man Religionen? Man braucht sie nicht. Wer ein Buch braucht, wer den Glauben an Märchen braucht, um glücklich und gut sein zu können, der wird nie verstehen können, mit welcher unbändigen Kraft man glücklich und gut sein kann, wenn man es nur ganz aus sich selbst heraus ist, wie man ganz Mensch wird, wenn man nur ganz akzeptiert, daß alle Liebe, alle Zufriedenheit, Schönheit und alles Glück dieser Erde von niemandem anders gemacht wird als von einem selbst, und daß der größte Glaube unter allen der Glaube an sich selbst und die eigene Fähigkeit, Gutes zu tun, ist.

Es war sehr schwierig, die beste Antwort auszuwählen, doch diese hier ist eine Mischung aus den langen "Doktorarbeiten" von einigen Antwortern (trotzdem vielen dank) und einigen konkreten, aber kurzen Antworten.

Du vertrittst eine Meinung, die ich selbst auch teile, deshalb gebe ich dir hier die hilfreichste Antwort, trotzdem gibt es viele Antworten hier, die das Thema weiter beleuchten und somit eigentlich die "bessere" Antwort gegeben haben.

 

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Religion braucht man, um seinem Dasein einen Sinn zu geben. Wer auf Religion verzichtet, kann sich gleich begraben lassen., denn er akzeptiert dann die absolute Sinnlosigkeit seines Lebens. Er kann vielleicht das Leben genießen, indem er Macht ausübt oder sich von den materiellen Gütern soviel wie möglich aneignet, um so das eigene Wohlbefinden zu erhöhen. Aber das tun die Tiere auch, und deren Leben ist ja offensichtlich sinnlos (es sei denn, der Sinn ihres Daseins besteht darin, das Gleichgewicht in der Natur aufrecht zu erhalten). – Wenn ich allerdings Religion sage, so meine ich nicht unbedingt eine der Weltreligionen. Auch der einfache Gottesglaube ist für mich Religion, vorausgesetzt, man ordnet sich einem göttlichen Willen, das heißt, einer Moral, unter.

Ich soll mich begraben lassen und Tiere bringen nix, müll antwort!

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Die Antwort auf diese Frage ist eine Anfrage an den mitmenschlichen Umgang. Denn sie hat drei Aspekte:

1)      Brauche ich eine emotionale Verwurzelung meiner Weltsicht und wie sind meine persönlichen Grundwerte darin eingebettet? Wie komme ich mit der Erfahrung klar, dass ich immer wieder feststellen muss, dass ich in „Eingebundenheit“ lebe; Eingebundenheit in biologische, physikalische, chemische Gesetze und gesellschaftliche Strukturen, in ‚Launen‘ der Natur. Diese Erfahrung mündet darin, dass die Möglichkeiten meiner freien Entscheidung und Einflussnahme recht begrenzt sind. Doch liegt das alles nicht klar vor uns ausgebreitet sondern versteckt sich in einem nahezu unüberschaubaren Dickicht von Informationen und Einzelerfahrungen mit der Folge eines großen Bedarfs, einigermaßen verlässliche Ankerpunkte zu finden zu einer tragfähigen Orientierung. Gebündelt formuliert sich das als Frage: Welchen Sinn hat mein Leben und welchen Sinn die Welt um mich? Auf diese Sinnfrage gibt es viele Sinnangebote. Es hängt von vielen Faktoren ab, welchem Angebot jemand den Zuschlag gibt oder welche Sinnlösung jemand persönlich in langer Auseinandersetzung findet.

2)      Niemand lebt allein. Wir sind Teil einer Gesellschaft und in dem Maße, in dem wir Achtung vor unserer eigenen Grundlebensüberzeugung erwarten, sollten wir sie auch der anderer entgegenbringen, sonst geht das nicht auf. Nicht akzeptabel ist, dass die Grundüberzeugungen anderer diffamiert werden, solange sie eine gesellschaftlich lebbare Werteordnung mittragen, die Toleranz anderen Auffassungen gegenüber eingeschlossen. Keine Werteordnung einer Gesellschaft fällt vom Himmel. Sie erwächst aus Geschichte und Tradition sowie dem Modifizierungswillen der aktuell Lebenden. Mehrheitlich sind Menschen in ihre Gesellschaften hineingeboren und erben diese Gesellschaft. Es kommen auch Menschen von außen in diese gewachsene Gesellschaft hinein und bringen Geschichte und Traditionen ihrer Ursprungsgesellschaften mit. Nicht alles davon wird von den „Ansässigen“ als Bereicherung eingeschätzt. Bereits in der tradierten Gesellschaft werden Meinungsverschiedenheiten zu unterschiedlichen Sinnverständnissen des Lebens ausgetragen, sei es der Anspruch der Aufklärung auf Zurückdrängung religiös verengter Machtansprüche, sei es in Deutschland z.B. das Aufkommen einer neuen Ideologie des Marxismus, erwachsen aus der Philosophie des Karl Marx aus Trier und Friedrich Engels aus Wuppertal. Die christlichen Religionen, die Aufklärung, der Marxismus, ja sogar die Ideologie des Nationalsozialismus, auch die Emanzipation der Frauen seit den 60er Jahren sind alle Teile unserer Geschichte und Tradition in der Herleitung von Wertordnungen. Wer sich in unserer Gesellschaft verantwortungsvoll und mit Anspruch auf Respekt bewegen will, sollte sich bemühen, in Kommunikation mit vielen als tragfähig akzeptierten Sinnangeboten die eigene Haltung positiv zu formulieren. Das bedeutet selbst für Menschen, die ihre Werteorientierung nicht aus  einer angenommenen, geistig aufgefassten ‚höheren Existenz‘ schöpfen, die sich gemeinhin als A-Theisten bezeichnen, dass sie sich nicht in der Ablehnungshaltung gefallen sondern positiv zur Sinnfrage beitragen, Antworten anbieten und zur Diskussion stellen. Allein zu einer fruchtbaren Diskussion ist für diese ‚die Religion der anderen‘ wichtig, weil sonst keine positive Abgrenzung und eigene Standortbestimmung möglich ist. Nur „nicht“ ist dürftig.

3)      Stellt sich die Frage: Reichen Proklamationen aus, um die faktischen Verhaltensweisen zu erklären oder ergeben sich aus der faktischen Lebensweise nicht auch kritische Rückfragen an manche vollmundige Proklamation? Ist z.B. jemand ein der christlichen Nächstenliebe zuzurechnender, der in der Kirche aus dem Gesangbuch schönste Texte dazu als Gebet oder Lied schöpft, vor der Kirche jedoch nichts besseres zu tun hat, als gleich über seine Nachbarn herzuziehen? Auf profanerem Niveau sind das Erfahrungen, dass jemand in der Umfrage angibt, nur Qualitätsware zu kaufen und in seinem Kofferraum wimmelt es von Discountware. Man ist für die Rechte der Kinder und kauft bei … zu Preisen, von denen alle Welt weiß, dass sie nur mit ausbeuterischer Kinderarbeit in der dritten Welt zu erzielen sind. Man erklärt sich als Atheist und liest süchtig jedes Horoskop! Diese Frage, was ist meine „echte Religion“, kann sich nur jeder selbst beantworten, wenn er bereit ist, mit sich selbst ehrlich umzugehen. Die Frage nach der Bedeutung der Religion heute muss also im Auge behalten, dass nicht jede proklamierte Religion auch die ‚gelebte‘ ist. Selbst soziologische Studien kranken daran, dass die proklamierte Wertorientierung für die gelebten genommen wird, weil Umfragen je nach Anlage mehr oder weniger nur ‚Proklamationen‘ erfassen, teilweise recht unreflektierte Selbstbilder, die sich beim ‚auf-den-Zahn-fühlen‘ als Wunschkonzert des schönen Scheins erweisen. Wie weit ist ein Verhalten als ‚Religion‘ einzustufen, das systematisch den schönen Schein pflegt um mehr oder weniger bewusst die faktisch gelebten Werte zu vertuschen? Der ‚Gott‘ heißt ‚ICH‘ und das Ritual besorgt die Heiligenlegende.

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@berkersheim

Oh, man. Danke für deine ausführliche Antwort. Wenn ich das richtig verstanden habe meinst du, dass jeder einen Sinn im Leben braucht, manche finden ihn in der Religion, andere woanders. 

Und meinst du dass Religion ein Teil unserer Geschichte ist und deshalb wertgeschöpft werden soll ? (keine provozierende, rein inhaltliche Frage)

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@Faberni

@Faberni

Ja ich glaube, dass wir so 'gestrickt' sind, dass wir immer nach einem Sinn suchen. Dabei ist möglich, dass in unterschiedlichen gesellschaftlichen Einbindungen für eine Person sogar verschiedener 'Sinn' in Form von Identitätsverhalten festzustellen ist. (Richard David Precht: Wer sind wir, und wenn ja wie viele?)

Religion ist ein "Außenangebot" für Sinn und Identität. (Beides ist nicht ganz deckungsgleich, befruchtet sich aber gegenseitig.) Es wird in Gruppen gebündelt und verwaltet und mit Ritualen emotional sinnlich eingebunden. Manchen reicht dazu der Fußballverein, bei dem sie ein allesverzehrender Fan sind.

Religion war bis zur Aufklärung allgegenwärtig. Atheismus ist erst eine späte, neue Entwicklung. Es gab zwar früher kritische Äußerungen zu bestimmten, nicht stimmigen Götter- oder Gottesvorstellungen, doch nicht an der Tatsache selbst. Sogar Epikur, ein ausgewiesener Materialist (Atomtheorie) hat prinzipiell nicht die Existenz von Göttern bezweifelt. Seine Ausführungen lassen manchmal jedoch den Schluss zu, dass er die Einstellung hatte, dass die Götter evtl. nur in den Vorstellungen der Menschen existieren. Egal welcher Art sie sind, war er der Meinung, dass es nicht klug ist, etwas ganz in Frage zu stellen, woran die meisten festhalten wollen. Ihm war wichtiger, dass diese Vorstellungen von Gott oder den Göttern keine Angst mehr machen.

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@berkersheim

Unsere Geschichte ist letztlich eine Geschichte vom Wandel menschlicher Vorstellungen von der Welt. In den alten Mythen und Religionsbüchern sind nicht nur die Vorstellungen der damaligen Zeit festgehalten, sondern auch noch Mythen und Erzählungen aus einer Zeit, als noch nicht aufgeschrieben wurde. Wieviel Geld geben wir aus für archeologische Ausgrabungen, um uns und unserer Herkunft auf die Spur zu kommen. Und dann sollen wir alte Dokumente menschlichen Denkens, Empfindens und Handelns achtlos liegen lassen? Religiöse Dokumente sind historische Dokumente, selbst für den, der nicht mehr an die erzählten Inhalte glaubt.

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@berkersheim

Danke für die Erläuterung. Ich teile deine Meinung, dass Religion ein Teil unserer Kultur ist, nur leider bringt sie zuviele Untaten mit sich. 

-> Kreuzzüge, Terroranschläge, Hass, Feindseligkeit...

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Nehmen wir mal an, wir sorgen dafür, dass unsere Kinder nicht über Religionen aufgeklärt werden und es wird nichts religiöses mehr praktiziert. Alles, was unsere Kinder dazu bringen könnte, einer Religion anzugehören, wird unter Verschluss gehalten. Wir würden damit dafür sorgen, dass die Nachkommen unserer Welt sozusagen als Atheisten aufwachsen, weil sie nichts von einer Religion wissen können!

Wir (also die Eltern der zukünftigen Kinder) würden dafür laut den Religionen zwar sicherlich nicht ins Paradies kommen, allerdings haben wir dafür gesorgt, dass unsere eigenen Nachfahren unter Garantie dort eintreten werden; sogar noch darüber hinaus; ist das nicht die höchste Form der Nächstenliebe? Man verzichtet selbst auf den Eintritt, stellt aber sicher, dass niemand mehr etwas zu befürchten haben muss.

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Grüße, Nova

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