ist rauchen wirklich so schädlich wie alle meinen, mein Hausarzt raucht, und sogar mein Lungenarzt. ich rauche 4 Packungen die Wochen.?

12 Antworten

Nein. Lügenpresse, Lügenpresse!

Der Marlboro Mann ist auch nur untergetaucht und lebt glücklich mit seinen 4 Packungen die Woche, weiß doch jeder! Der ist nicht an den Kippen krepiert!

Natürlich ist es schädlich!

Es kommt immer auf den Einzelfall an und in welcher Verfassung sich der Körper befindet, sprich wie "immun" er gegen das Rauchen ist.

Manche Raucher werden uralt, andere sterben recht früh an den bekannten Krankheiten.

Allerdings, traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

Irgendwann stirbt jeder einmal, wenn er dann einen Herzinfarkt mit 90 kriegt und zufällig geraucht hat, wird es auf das Rauchen geschoben. Hätte er nicht geraucht, hätte er vielleicht zwei Jahre später einen Schlaganfall gekriegt (beispielsweise).

Dann ist noch zu sagen, daß die Tabakpflanze besonders viel Uran und radioaktive Stoffe anreichert. Ich sehe da durchaus einen Zusammenhang zu den ganzen Atomwaffentests und Atomreaktorunglücken - das Zeugs reichert sich in den Pflanzen an.

Ist also indirekt mit ein Grund für steigende Krebsraten.

Daß Rauchen nicht gerade gesundheitsfördernd ist, wird keiner behaupten. Man kann aber auch übertreiben. Und spätestens bei den Zahlen zu "Passivrauchtoten" wird es esoterisch.

Ärzte sind auch nur Menschen. Sie müssen ihre Nikotinsucht genauso bekämpfen, wie jeder andere auch. Eine Suchtkrankheit impliziert, dass der Körper das Suchtmittel benötigt und somit das Leben der Suchtkranken beherrscht.

Das Gehirn wird sozusagen ausgeschaltet, weil das Bedürfnis des Körpers nach dem Suchtmittel stärker ist.

Das Bekämpfen der Sucht erfordert viel Kraft und Energie. Jede Sucht ist gesundheitsschädlich, gleichgültig, ob Nikotin, Alkohol oder Drogen.

Was möchtest Du wissen?