Ist Prostitution ein Ausbildungsberuf, bzw. kann einen die Arbeitsagentur dort hin vermitteln?

5 Antworten

Arbeite ebenfalls als ......und das schon seit 7 Jahren.Die Zeiten sind wie in jeder Branche "härter"geworden.Und alles andere Teurer.Hier ein paar infos womit ich die besten Erfahrungen bezüglich Verdienst Werbung und Ausübung des Jobs gemacht habe.Arbeite am besten für dich allein in einer Privat Wohnung oder miete diese Wöchentlich an.Mache nicht den Fehler und Arbeite auf 50/50 was üblich ist.Meide Clubs und Bordelle.Privat ist am Besten.Werbung-grundsätzlich da wo es nichts Kostet......Bei Bezahlten Anzeigen immer schauen wie die resonanz ist um Eventuell da nicht mehr zu schalten.Hier meine Empfehlung wo ich Anzeigen schalt.Erotikführer.com Kaufmich.com (Ladies de (sehr Teuer)rotlicht-ost.de Kassenbuch Führen und drauf achten das Deine Wohnung sich nicht im Speerbezirk befindet.lg Sascha

Das ist mit Sicherheit kein Ausbildungsberuf und eine Handwerkskammer gibt es dafür auch nicht. Väterchen Staat hat halt gemerkt, daß sich da mit Steuern einiges verdienen läßt und hat so die Prostitution legalisiert. Das heißt aber nicht das die Damen des horizontalen Gewerbes nun daraus irgendwelche Rechte oder Vorteile (gegenüber früher) ableiten können (z.B. Absetzen von Arbeitskleidung, Hilfsmitteln, Arbeitsgerät oder ähnliches)

Es ist schon vorgekommen, das arbeitslose junge Frauen vom Arbeitsamt vermittelt worden sind, als Prostituierte zu arbeiten. Wenn eine Frau das freiwillig macht, dann ist es ok. Aber nicht aus zwang.

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