Ist positives Denken schlecht?

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7 Antworten

Positives Denken kann auch depressiv-erkrankte Menschen oder bei Menschen mit generell niedrigem Selbstwertgefühl schädlich sein. Schon alleine bei selbstbewussten Menschen hat positives Denken nur einen leichten Vorteil. Die ganzen NLP-Trainer die blind mit positiven Affirmationen um die Gegend werfen, sind also mit Vorsicht zu genießen. D.h aber nicht dass positive Gedanken per se schlecht sind, sie können sich aber auch zum Nachteil auswirken und schädigend sein. 

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Wer zu viel positiv denkt drückt eindeutig zu viel negatives weg.
Positives Denken darf nicht unkritisch sein und es muss nicht heißen dass "alles toll ist".
Ansonsten fällt mir hier ein Beispiel ein wie es nicht sein sollte:
Mein Konto wächst in die falsche Richtung, Frau macht schluss, mein Arbeitgeber reicht mir die Kündigung und ich werde dick.
Aber immer positiv denken ;):
-> Durch die Kündigung habe ich Zeit um auszugehen und neue Frauen kennenzulernen
-> Habe Zeit für meine Gesundheit (Sport zum Abnehmen)
-> Und was die Bank betrifft: Wo nichts ist, kann man nichts verlieren :)
Bitte nicht ernstnehmen, es ist nur ein Beispiel wie es nicht aussehen sollte :)

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Ich denke sehr wichtig ist, in alle Situationen erst mal mit einer Optimistischen (von der besten Seite betrachteten) Einstellung heranzugehen. Wer Probleme oder Fehler sieht wird auch immer welche finden. Also Postives denken ist grundsätzlich nicht schlecht, außer es handelt sich um eine schlichtweg schlechte Tatsache, über die man dann logischerweise nicht positiv denkt und denken sollte. In jeder Situation gibt es wertvolle Erfahrungen die einen erreichen wenn man positiv eingestellt ist !

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Äh, seit wann denn das? Negatives Denken wäre logischerweise schlecht. 

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Naja laut einigen studien leben menschen die positiv denken nicht so lange wie negative

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Ist es nur dann, wenn du dich dazu zwingst. Ansonsten kann es nur positiv sein :)

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Positiv denken heißt nicht automatisch, daß man alles schönreden oder schöndenken soll. Eigentlich ist damit nur gemeint, daß man die Negation, also das "Nein" und "kein" und "nicht" gar nicht erst - auch gedanklich nicht - benutzen soll. Man soll anstelle von " ich will nicht krank sein" sagen oder denken: ich will gesund sein.
Wenn man krank ist, sich dann einzureden, man wäre gesund, das hat nichts mit positivem Denken zu tun. Das ist nur ein Beiseiteschieben der Realität.

Wenn man in der Partnerschaft lebt und die läuft gerade nicht so gut, dann neigt man dazu, verlauten zu lassen: ich will nicht verlassen werden.
positiv wäre: ich will oder möchte, daß er bei mir bleibt. 

Psychologen oder auch Wissenschaftler haben festgestellt, daß die Seele das "nicht" oder auch "kein" nicht akzeptiert. Es würde sich automatisch ein "ich will verlassen werden" in die Psyche festlegen.

Das ist mit positivem Denken gemeint, alles andere ist schönfärberei.

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