Ist Pegida grundsätzlich fremdenfeindlich?

7 Antworten

Da der Islam derzeit in Deutschland noch al fremdes element angesehen wird ist Islamfeindlichkeit auch gleich Fremdenfeindlichkeit.

Wenn wir eine von der Bevölkerung anerkannte Deutsch-Islamische Religion haben sieht das ganze etwas anders aus und islamfeindlichkeit ist nicht mehr Fremdenfeindlichkeit.

Gut integriert ist immer ein sehr Interpretationsfreudiger Begriff. Im extremen kann es heißen das nicht jeder der deutsch ist und deutsch lebt nicht integriert ist.

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Was soll denn eine "deutsch-islamische Religion" sein?

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@ErsterSchnee

Deutsche Christen unterscheiden sich von amerikanischen schwedischen etc Christen. Genauso wie die Juden.

Religionen passen sich oft an die Kultur an in denen sie leben in dem die religiöse Kultur sich mit der staatlichen Kultur vermischt.

Gleiches dürfte auch mit den hier in Deutschland lebenden Muslimen passieren. Mit der Zeit werden sie ihre Religion anders ausleben als die Muslime in Saudi Arabien oder der Türkei es tun werden. (Bzw. Tun sie es ja größtenteils bereits schon)

Man sieht es ja auch gut in den muslimischen Ländern das es Unterschiede in der Religion gibt je Land und Kultur. (Bei gleicher Strömung)

Das meinte ich mit deutsch-islamische Religion.

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Wie sich die Pegida im Glanzprospekt selber beschreibt und wie sie sich seit Jahren geriert, sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Es gibt eine breite Übereinkunft darüber, dass Pegida fremden- und ausländerfeindlich ist.

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Genauso wie es eine breite Übereinkunft gab, das es in Chemnitz zu Hetzjagden kam?^^

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@Shiftclick

Mir ist lediglich das "Hasi-Video" (Quelle: Antifa-Zeckenbiss) bekannt, weswegen die "Qualitätsmedien" in Schnappatmung gerieten^^

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Ist unsere Demokratie wirklich in Gefahr?

Viele meiner Bekannten fürchten, daß die Proteste und Ausschreitungen in Chemnitz erst der Anfang gewesen sein könnten. Manche vergleichen es sogar mit 1989, als die Sachsen damals dafür sorgten, daß ein ganzer Staat "kippt".

Allerdings hatten die Demonstranten damals ja eher gutes im Sinne und wollten Freiheit und Demokratie.

Heute haben wir hingegen Pegida und die AfD, die eine Gefahr für die Demokratie sind. Das sehen laut Umfragen auch etwa zwei Drittel der Deutschen so.

Nun, wieso läßt man zu, daß solche Proteste überhaupt stattfinden? Sollte man solche Aufmärsche nicht lieber verbieten, bevor diese Minderheit noch dafür sorgt, daß unsere Demokratie mit allen Errungenschaften wie Meinungsfreiheit, Bewegungsfreiheit, Freiheit der Wahl des Arbeitsplatzes und Rechten für jedermann, abgeschafft wird?

Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf! Das kann es doch nicht sein! Warum stellen sich so wenige Leute dagegen?

Warum verteidigen die Menschen unser Staatssystem nur, wenn es Gratiskonzerte und am besten Freibier gibt, aber ansonsten überlassen sie dem Mob die Straßen, zumindest in Teilen der Republik?

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