Ist nicht auch der Atheismus ein Religion, er wird doch auch oft sehr fanatisch betrieben?

...komplette Frage anzeigen

37 Antworten

Wenn der Mensch in seiner Seele keine be-wußte Beziehung herstellt zu einer göttlichen Welt, so stellt sich diese Beziehung in seinem Unterbewußten her, wenn er auch nichts weiß davon. In seinem Unterbewußten, unter der Schwelle des Bewußtseins, da leben die Götter;...
Die menschliche Seele muß in ihrer Welt unter der Schwelle des Bewußtseins Beziehungen zu den Göttern herstellen; aber diese Beziehungen muß sie so gestalten, daß sie mit der Existenz Gottes nichts zu tun haben! Also: die Seele muß notwendigerweise auch zufrieden sein mit einer bloß illusionären Beziehung, die ihr aber im eminentesten Sinne notwendig ist, ohne die sie krank wird! Von einer ungeheuren Tragweite ist, was hier steht, von einer gar nicht zu unterschätzenden Tragweite! Ich habe damit nur angedeutet, wie auf einem sehr breiten Gebiete mit unzulänglichen Erkenntnismitteln gearbeitet wird.
(R. Steiner: GA 73, Seite 191f)

Wenn wir uns endlich mal aus der bequemen und festkonditionierten Ecke heraus wagen, mit unseren Ego Denken. Wenn wir dann versuchen die ganze Angegenheit von Religion und Atheismus nicht mehr so wichtig zu nehmen,dann sind wir wahrscheinlich dem Ziel und Sinn unseres Lebens und vor allem den Friede Gottes nahe.Wenn Gott nicht nur ein von Menschen erfundenes Wort sein soll, müssen wir viel mehr tun, als Bibelweisheiten lernen ,um damit andere zu missionieren und den Schlaumaier zu spielen.Für mich sind alle Religionen dieser Welt und auch religiöse Bücher "WEGWEISER" und nicht mehr.Niemand kennt" IHN" als Denkender Mensch Und niemand wird ihn als Denkender kennen lernen,da nutzen alle Sprüche und geplapperte Worte nichts.Weil er mit uns ist was wir tun ,tut er,was wir denken ,denkt er was wir fühlen ,fühlt er. Wir sollten uns bewusst machen,UNGETRENNT von Ihn zu sein.Das ist die Liebe ,die kein Mensch begreift und auch nicht weiter zum Opjekt seines Denkens machen soll.Dabei spielt für das vorübergehende biologische Leben welches eingebetet ist in die Ewigkeit ,keine Rolle, ob du Atheist bist oder sogenannter Gläubiger.

hängt von deiner Definition von Religion ab.
Natürlich gibt es Parallelen.
Die grausamsten Typen des 20. Jahrhunderts rechneten nicht mit Gott.

wenn für dich fanatismus eine grundvoraussetzung ist das sich etwas religion nenen darf dan ist atheismus eine religion (für dich). kling für mich blos so wie wenn ich sage : "ist ein fahrad eigendlich auch ein auto, es hat auch reifen?" ich würde eher sagen es ist eine religion weil ich an etwas glauben muss um mich atheist nennen zu können. in dem fall an die nichtexistens von etwas . ist wie wenn ein katholike nicht an die hölle glaubt . er glaubt zwar an gott aber obwohl er wissensolte das er es eben nicht wissen kann ob es ihn überhaupt gibt meint er, er könne schlüsse ziehen die ihn zu einer erkentniss führen. genauso wenig kann ein atheist mit sicherheit sagen das es gott nicht gibt da er sich sicher sein müsste das es ihn nicht gibt und selbst wenn er noch so schlüssig argumentiert im endeffekt kann er die aussage nur tätigen weil er von seiner subjektieven warnehmung der welt ausgeh und (Glaubt) das sie so ist wie er sie sieht. alles was wir denken beruht auf dem glauben das wir denken, was wir aber nicht wissen. sonst bräuchten wir kathegorien wie war und falsch gar nicht aber uns bleibt eben auch nichts anderes übrig als uns auf unserem glauben über die welt eine eigene aufzubauen

Die Frage lässt sich durch eine terminologische Untersuchung beantworten:

Die drei Glaubensrichtungen

  • Theist -> es gibt einen oder mehrere Götter
  • Agnostiker -> es kann einen oder mehrere Götter geben oder auch nicht
  • Atheist -> es gibt keinen Gott

Wenn das Denken, Handeln, Verhalten und Fühlen an der Glaubensrichtung ausgerichtet wird, bezeichnet dies eine Religion. So kann ein Atheist religiös nach christliche Werten leben ohne Jesus als Sohn Gottes anzuerkennen. Oder anders gesagt, kann ein Atheist glauben, dass es für ihn und die Gesellschaft von Vorteil ist, die Zehn Gebote einzuhalten, Nächstenliebe auszuüben und Chancengleichheit zu gewähren.

Ich habe viele tausende Seiten über Religin/en gelesen, bin katholisch aufgewachsen, habe mich bald danach hinduistischen Lehren zugewandt, die ich heute noch vertrete, war sogar Muslim auf meiner Suche nach Zugehörigkeit. Z. B. sogar beim Besuch diverser Sekten, die ja weit mehr Gemeinschaftsgefühl offenbaren als die Altreligionen.

Ich weiß jetzt nicht sicher, ob es Einstein war, der gesagt hat (und er ist sicher nicht der einzige!) "Jeder Mensch ist von Natur aus religiös´!" Das heißt natürlich nicht, einer "Religion" zugehörig, sondern auf der Suche nach einem Mehr an Sinn, als es das Materielle bieten kann.

Ein anderer hat gesagt, die Atheisten sind mir die liebsten, denn sie befassen sich mehr mit Religion und Gott, als all die sogenannten Gläubigen.

eine Website auf meinem Weg (mehr darf ich nicht eintragen!):

http://www.aivanhov.de

nur Menschen die nicht in sich ruhen, sind von natur aus religiös, weil sie ihre Ängste vor dem leben und dem Tod nur bekämpfen können, indem sie sich ein höheres Wesen herbeifantasieren. Ich brauche kein höheres Wesen um meinem Leben einen Sinn zu geben, ich habe drei Kinder, mein Leben hat ohne Gott Sinn genug.(auch wenn ich sie nicht hätte) Warum suchst du Zugehörigkeit? reicht es dir nicht ein Mensch zu sein? wenn du Zugehörigkeit suchst kannst auch in einen Sportverien eintreten...

0
@flipflop999

Es ist absolut legitim, sich die wichtigsen Fragen zu stellen, die sich die meisten irgendwann stellen: - Warum gibt es Menschen? - Wieso haben wir Geist und Bewusstsein? - Was ist der Sinn des Lebens? - Gibt es eine Art Leben (Bewusstsein) außerhalb der materiellen Welt? - Gibt es eine Seele, Eistenz nach dem irdischen Tod und vtl. Reinkarnation?

... und die Antworten zu suchen.

0

Nein, Atheismus ist keine Religion. Alle Menschen sind ohne Glaube an einen oder mehrere Götter geboren, erst später erzählt uns jemand das es Gott gibt. Atheismus ist eine Lebenseinstellung: Man braucht keinen Gott oder eine andere höhere Macht um ein glückliches Leben zu führen. Selbst wenn es Gott gebe würde ich nicht zu ihm beten, da er z.B. Kriege, Umweltkatastrophen und Krebs bei Kindern nicht verhindert. Es gibt genug Belege dass es keinen Gott oder Übernatürliches gibt. Warum also sein Leben von unsinnigen Regeln wie kein Sex vor der Ehe beeinflussen lassen? Das soll jetzt nicht heißen Menschen ohne Glaube würden eher dazu neigen Verbrechen zu begehen. Atheisten sind sich bewusst, dass andere Menschen Emotionen haben, Leid empfinden und das man in einer modernen Gesellschaft Regeln braucht um miteinander Leben zu können. Wenn man sich an Regeln hält um in den Himmel zu kommen ist das purer Egoismus. 

Das ist nur meine persönliche Meinung zu diesem Thema un trifft vermutlich nicht auf alle Atheisten zu.

A-theistische ist, dem Wesen nach eine Negation. Atheismus ist die Leugnung eines allmächtigen Schöpfers des Himmels

Fanatisch? Mmmh. Wäre der Begriff nicht so negativ besetzt könnte man das auf beide Seiten so beziehen. Glaube (innig, gefühlt, mit Hoffnung verbunden) Atheismus: methodische Rationalität der Naturwissenschaft) Das es dir vielleicht negativ vorkommt mag daran liegen das "einige" durch diese Rationalität etwas weniger Emphantie in Gesprächen zeigen, allerdings IST eine verwesende Leiche nun mal genauso wie Gott IST. Da hilft nur Respekt- auf beiden Seiten. Denn eins IST sicher- Wir SIND alle Menschen.

Glaube vs. Atheismus (nicht Religion vs Atheismus^^) Glaube ist zumindest noch das verinnerlichte der beiden Ansichten

0

Ja, das kann man so sagen, denn auch der Atheismus bzw. die Wissenschaft kann nicht alles erklären und wird damit zum Glauben auch wenn er vielleicht eines Tages mal zum "Wissen" wird. Allgemein sollten wir uns aber von diesen ganzen -ismen verabschieden. Ich glaube ein wirklich modernes Weltbild ist eine Art Patchwork.

Ich kriege eine Allergie wenn jemand anfängt über Gott und religion zu reden. Aber ich habe so eine art von Religiösität.

Aus einem philosophischen- und soziologischen Gesichtspunkt heraus ist Atheismus tatsächlich eine Form von Religion. Dazu muss ich aber etwas ausholen.

Bei mono(ein Gott)- oder poli(viele Götter)-theistischen Religionen gibt es die Unterscheidung zwischen Heilandsreligionen (z.B. Jesus) und Propheten (z.B. Mohammed), daneben auch den Naturkult (z.B. Magier). Alle haben gemeinsam, dass das Heilsversprechen (z.B. Erlösung) größtenteils in der jenseitigen Welt (Geisterwelt, Himmel, Hölle) erfüllt wird. Dazu bedarf es bestimmter Tugenden, wie im Protestantismus z.B. die Arbeit und das Sündenfrei sein, und generell das bestimmte Ausführen diverser Riten.

Im A-theismus gibt es keinen Gott, was aber nicht bedeutet, dass der Atheismus nicht die selben Mechanismen hat. So wird das Heilsversprechen in der diesseitigen Welt (Realität) gesucht, und begründet sich auf dem jeweils aktuellen Stand der Wissenschaft.

Dennoch sorgt diese zum Kult erhobene Form des Scientivismus (der rein wissenschaftlichen Betrachtungsweise) dafür, dass nichts anerkannt wird, was noch nicht entdeckt wurde, bzw. sich unserem Wissenstand entzieht.

Die Anhänger übernehmen häufig die Rolle des Verkünders, indem sie häufig versuchen, andere menschen von ihrem Weltbild zu überzeugen. Der reine Glaube an das diesseitige kann dabei nicht die Wahrheit sein, wie wir durch den Existenzialismus und Kant etc. wissen. Dementsprechend leugnen Atheisten also alles, was sich ihren Sinnen entzieht radikal, und erheben den aktuellen Wissensstand damit zum ultimativen Kult. Gäbe es einen wissenschaftlichen Paradigmenwechsel aufgrund neuer Erkenntnisse, wie er alle paar Jahre mal wieder vorkommt, würden die Atheisten diesen dann wieder übernehmen.

Im Gegensatz zu Agnostikern sind Atheisten also nicht bereit zu sagen, dass wir nicht wissen, was wir nicht wissen. Diese Form der Radikalisierung entstannt interessanterweise aus dem calvinistisch geprägten Protestantismus, der anders als z.B. der konfuzianismus zwar auch rational geprägt war, aber zugleich eine radikale Ablehnung von allem Außerweltlichen wie Magie etc. erfuhr. :)

Weiter gibt es im Atheismus keinen geregelten Priesterbetrieb mit Zeremonien, allerdings hat diese Funktion einfach der Professor oder Dozent übernommen. Die Zeremonie wäre dementsprechend dann die Vorlesung im Hörsaal :D

Atheisten haben keine religiöse Rituale, sie beten nichts übernatürliches an und zitieren nicht zu jeder passender und unpassender Situation immer wieder aus dem selben Buch :)

atheismus ist eine lebenseinstellung. man kann sein leben fanatisch betreiben, oder halt nicht. bei religionen wird an einen höhere macht geglaubt, oder an einen speziellen ablauf im leben. hiermit bekenne ich mich als athist, denn ich glaube nciht an gott, aber ich bin alles andere als fanatisch^^ aber auf eine gut argumentierte, sachliche disskusion lasse ich mich gerne mi theisten ein^^

Religion leitet sich vom lateinischen "religio" her, was "Rückbindung" bedeutet. Es bezieht sich also auf den Umstand, daß wir eine Verbindung zu etwas aufgegeben haben und es nun unsere Aufgabe ist, uns wieder aufs neue damit zu verbinden.

Nach dieser Definition ist Atheismus also keine Religion, unabhängig davon, wie fanatisch er vertreten wird.

Fanatiker gibt es - leider - in fast allen Bereichen.

das ist keine definition sondern lediglich der ursprung des wortes bevor er in europa übernomen und angepasst wurde. auserdem hat die bedeutung der wortes religio ja wohl nicht mehr die selbe bedeutung wie das wort religion heute obwohl "rückbildung" auf einige religiose menschen gut zutreffen mag.

0

Atheismus hat nichts mit Religion zu tun. Genau das ist es ja was den Atheismus definiert, der Nichtglaube an Gott und damit die Nichtreligiösität. Dass Atheimus auch in gewisser Weise fanatisch vertreten wird liegt einzig und allein daran, dass die religiösen Ansichten massiv fanatisch vertreten werden und die Begründungen dabei meist auf völlig falschen Grundlagen beruhen. Als Atheist ist man dann geradezu gezwungen die Fehler in diesen Ansichten aufzuzeigen (man nenne nur das Alter der Erde als Beispiel), was bei Betroffenen dann "fanatisch" rüberkommt. Trotzdem ist religiöser Fanatismus mit atheistischem nicht zu vergleichen, die Motivationen sind völlig verschiedene. Interessant ist aber, dass du, deiner Fragestellung nach, Religion mit Fanatismus gleichsetzt. Irgendwie treffend.

Aber jeder will doch unbedingt recht haben und dem anderen noch beweisen, daß er ein Depp ist, oder? So siehts halt (leider) meistens aus

0
@gottesanbeterin

Ja, so sieht es leider aus. Aber eben nur, wenn irgendwelche Fanatiker (und das sind dann immer religiöse) damit anfangen Schwachsinn zu erzählen und andere Leute von ihren Ansichten überzeugen wollen (Stichwort: Kreationismus). Soetwas kann nur in Streit enden und meiner Meinung nach muss auch dagegen vorgegangen werden, ganz klar. Das neue Buch von Dawkins ist daher z.B. auch weniger als fanatischer Atheismus zu bezeichnen, sondern eher als Werk zur Auflärung. Und wenn man sich die Entwicklungen in den USA ansieht, dann empfinde ich das als wichtigen Schritt, der unbedingt getan werden musste.

0
@Complex

aha, und wer sagt wer recht hat und wer nicht??? Ist nicht einfach Toleranz gefragt, oder muss der Glaube jetzt auch gerechtfertigt werden? Oh dass erinnert doch sehr stark eine längst vergangene Zeit... Jeder hat doch ein Recht auf seinen "Glauben". Im übrigen glaubt ihr bestimmt daran, dass die Welt rund ist, dass es im Weltall andere Planeten gibt, und ihr seid bestimmt auch schon im Weltall gewesen, und einmal rund um die Erde gelaufen, oder? ;-) Hey, bleibt mal locker. Freier Glaube für alle :-)

0

richtig,Complex, sehr gut ausgedrückt, besser hätte ich es nicht formulieren können...

0

Es ist eine Religion, die darauf beruht, dass Wissenschaft Wahrheit ist und dass es keine höheren Lebensformen gibt als Tiere und Menschen (oder Aliens, wenn man dran glauben mag).

Du hast offensichtlich nicht verstanden, was Wissenschaft überhaupt bedeutet.. Und nein, es ist keine Religion.

0
@Freidenker17

:-) Denke darüber nach. Dann wirst du sehen, dass ich richtig liege.

Weshalb habe ich nur mit Ausflüchten gerechnet? ;) Wie erklärst Du dir denn, dass eine wissenschaftliche These durch besseres Wissen auch fallen gelassen werden?

0
@Aphaiton

Es bleibt trotzdem Wissenschaft. Ich habe mich auf den Atheismus bezogen, nicht auf die Wissenschaft. Und nein, man kann nicht belegen, dass irgendetwas eine Religion ist, das findet man nur durch gutes Nachdenken raus.

0
@Freidenker17

Die Aussage "Atheism ist eine Religion" und der Nutzername "Freidenker" passt für mich nicht zusammen.

Wenn der Atheismus eine Religion ist dass ist Nicht-Briefmarken-sammeln ein Hobby. Zu einer Religion gehören Rituale und ein Glaubenssystem dass alle/viele der Mitglieder teilen, bei Atheisten ist das lediglich der fehlende Glauben an einen Gott.

1
@JackJacks0n

die wissenschaft baut doch auch auf vermutungen. deswegen werden auch thesen aufgestellt also vermutungen. anhand dieser vermutungen wird forschung betrieben um die these zu wieder legen oder sie zu bekräftigen. bestes beispiel evolutionstheorie: "wir glauben das es so gewesen sein könnte es gibt auf den ersten blick nichts naheliegenderes und alles spricht dafür also muss es so sein. wir können uns aber nie 100% sicher sein das es so ist deshalb nenen wir es auch nicht evolutions warheit aber da es eben das naheliegenste ist betreiben wir auf dieser grundlage weiter forschung und dass solange bis jemand kommt der etwas besseres auf lager hat." wissenschaft ist wie eine religion und da gibt es nichts zu beweisen ist nur eine frage des blickwinckels und der ist immer ricchtig egal welcher. ist halt die frage ob es einen falschen gibt aber wer soll das schon entscheiden und anhand welcher kriterien soll das bewertet werden? und genau deshalb werden wir auch nie etwas wirklich wissen können alles was wir zu wissenglauben ist im endeffekt nur der glaube daran das wir es wissen.

0

Das einzige das daran fanatisch betrieben wird,ist der Umstand euch gebührend die Stirn zu bieten! Mann, mann,mann! Fanatismus von "nix" ,is' ja mal ganz was Neues! Atheismus verneint doch nur die Existenz Gottes! Wie kann man davon Fanatiker sein?

Aber sicher kann man fanatisch gegen etwas sein.

Und mir sind schon fanatische Atheisten begegnet. Aber man sollte nicht verallgemeinern. Nur eine Minderheit der Atheisten ist fanatisch, und auch bei religiösen Mitmenschen ist es eine Minderheit.

0

und was ist da mit: „Atheist Bus Campaign“. Schon mal von gehört?

0
@Violet17

Nööö! Bin allerdings schon fast taub,muß wohl daran liegen!

0

icke666, wen verstehst du denn unter "euch"?

Warum glaubst du denn Jemandem "gebührend die Stirn bieten" zu müssen/ zu können/zu sollen?

0

Es ist eine relative Frage den was bedeutet Religion? Glauben? Denn solange wir nicht beweisen können, dass Gott nicht existiert ist der Glaube, an gott nicht zu Glauben auch schon ein Glaube. Oder?

also ich bin Atheist, aber von Fanatismus im atheistischen Bereich habe ich noch nichts gehört..im Gegenteil..eher ein Höchstmaß an Toleranz gegenüber gläubigen Menschen

Wer ist schlimmer oder gefährlicher? Fanatische Christen oder ...Fanatische Christen oder Fanatische Atheisten? - Was, Wer, Wo, Wie, Warum - egal was ... Nicht minder schlimm ist Fanatismus in Verbindung mit Atheismus. ... de.answers.yahoo.com/question/index

0

Wie bitte?!?!?! Ich habe mir schon die gruseligsten und v.a. unverschämtesten Sachen von Atheisten anhören müssen - Toleranz: Fehlanzeige! Sicher ist nicht jeder so, aber die Tatsache steht: Fanatiker gibt´s überall... Möchte dazu aber auch sagen, dass einer meiner besten Freunde eingefleischter Atheist ist.

0
@Miriam2

vielleicht gehst du den Atheisten einfach nur auf den Wecker weil du andauernd missionieren willst..

1

Es gibt genug Atheisten die einen zu überzeugen versuchen, dass es Gott nicht gibt. Ich glaube das erst dann,wenn sie es mir bewiesen haben das es ihn nicht gibt

Was möchtest Du wissen?