Ist Mord immer Negative? ( Fleischesser vs. Vegetarier)

Das Ergebnis basiert auf 48 Abstimmungen

Fleisch essen ist absolut, OK! 64%
Bin Vergetarier! Ich ''AKZEPTIERE'' aber Fleischesser! 14%
Bin Vegetarier! Du ein Mör...! 8%
Keine Ahnung 8%
Bin Vegetarier! Ich akzeptiere ''KEINE'' Fleischesser! 4%

22 Antworten

Bin Vergetarier! Ich ''AKZEPTIERE'' aber Fleischesser!

Besser spät als nie, vielleicht schaust du ja ab und zu nochmal drauf: Hab die Frage erst grade gefunden... Ich leb vegan und akzeptiere Fleischesser, weil ich es (noch) muss - hab nie Fleischesser als Mörder bezeichnet, aber ich bezeichne sie als noch unbewusste Menschen, die lernen müssen, was uns als Menschen wirklich ausmacht und ich weiss, dass unsere Zukunft und die unserer Kinder in einer veganen Welt liegt... Es gibt keinen anderen Weg :) LG, Sigi

Menschen, die lernen müssen, was uns als Menschen wirklich ausmacht und ich weiss, dass unsere Zukunft und die unserer Kinder in einer veganen Welt liegt...

DH Wie recht du hast .....:)

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@Moucky

Was für eine ( alte ) Frage .....

Ist Mord immer Negative?

Hab noch nie gehört das Mord positiv wäre ,....Mord ist Mord !

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Also normalerweise habe ich nichts gegen Veganer, weil sie auch nichts gegen mich als Fleischesser haben.

Aber mal ganz im Ernst? Wie kommst du auf diese (in meinen Augen schwachsinnige) These? Das wäre als wenn ich sagen würde, dass Veganer in Zukunft aussterben werden, weil ihnen die wichtigen Proteine und Vitamine fehlen, die im Fleisch sind. Und dennoch sage ich das nicht, weil es die einen oder anderen Alternativen gibt, die zumindest sehr nahe an das gesunde Fleisch herankommen.

Aber zu sagen, dass die Zukunft in einer veganen Welt liegt, ist dann meiner Meinung nach (SUBJEKTIV!) doch mehr als nur realitätsfremd.

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@kufstoana

Weil wir immer mehr Menschen sind, sie satt werden wollen.

Schon Albert Einstein hat erkannt: "nichts würde das Überleben der Menschheit so sehr sichern, wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung".

Der hohe Fleischkonsum heutzutage schadet enorm Umwelt, Klima, Regenwald, Gesundheit, Welternährung und Mitgeschöpfen und verbrauch immer knapper werdendes Trinkwasser in unglaublichen Massen

http://www.youtube.com/watch?v=2rm3TSOKFZ0

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Fleisch essen ist absolut, OK!

Pflanzen sind auch sensible Wesen ... sie hassen es, dem Erdreich entrissen, geschält und zerhackt zu werden. Insofern, von irgendetwas müssen wir ja leben, so hat es die Natur nun einmal eingerichtet. Und da lob' ich mir ausgewogene Kost!

Wenn Dir die Pflanzen so am Herzen liegen: für die 'Herstellung' von Fleisch müssen die Tiere erst mal 'ne Menge Pflanzenmterial zu sich nehmen, daher verbrauchen Vegetarier weniger davon als Fleischesser.

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Bin Vergetarier! Ich ''AKZEPTIERE'' aber Fleischesser!

Hallo Kriminalistik,

Du schreibst: "Es ist doch in meinen Augen das Gleiche, als wenn ein anderes Raubtier ZB. ein Fuchs einen Hasen erlegt, oder?"

Für mich ist es nicht das Gleiche. Wel mir super viele pflanzliche Lebensmittel zur Verfügung stehen, der Fuchs im Wald aber nur begrenzte Möglichkeiten hat, sich satt zu essen. Auch kann ich mir Gedanken darüber machen, welche Konsequenzen meine Lebensmittelauswahl auf meine Gesundheit und auf die Umwelt hat, dass kann der Fuchs nicht, mangels IQ.

Der Mensch als Allesesser ist nicht auf tierische Lebensmittel angewiesen, um sich gesund zu ernähren. Dem Fuchs als Raubtier geht es da sicher etwas anders ...

Und schließlich: der Fuchs ernährt sich sozusagen bio, während beim Menschen 98% des Fleisches hierzulande aus der Intensivtierhaltung kommt. Dass z.B. männliche Ferkel ohne Betäubung kastriert werden können, ist ein Problem, dass der Fuchs nicht hat, der Mensch aber schon, sofern er es nicht vorzieht, dies zu ignorieren.

Ich finde es unpassend, wenn Menschen sich mit Tieren in freier Wildbahn vergleichen. Das allgemeine Hausschnitzel entsteht nicht als Folge der Natur. Es wird künstlich hochgezogen. Erst auf Kosten des Tieres, und wenn man es isst, auch auf Kosten des Menschen und der Umwelt.

Ein Stück Fleisch oder ein Fisch aus dem Sortiment des Supermarktes ist nicht das, was die Industrie uns vorgaukelt. Kühe, die auf riesigen Wiesen grasen und gestreichelt werden....

Besucht mal die Viehzuchtanstalten der großen Firmen.

Die meisten Menschen heute haben doch gar keinen Bezug mehr zum Fleisch. Genauso gut könnte es ein Stück gepresste Pappe sein....

Eine Studie sagt: Ca. 80% der Fleischesser wollen ihrem Essen nicht in die Augen sehen müssen. Und DAS genau ist der falsche Weg!

Augen zu und durch? Da ist die Menschheit irgendwann mal total falsch abgebogen....

DH für Salamander

P.S.: Wer Fleisch essen will, bitte schön. Aber dann bitte auch zu dem ganzen Mist stehen (ich mag die Medikamente, es schmeckt mir in das Fleisch der gequälten Tiere zu beißen, ich gebe dafür Geld aus dass noch mehr gezüchtet und gequält wird.....) Alles andere ist....

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Warum halten Vegetarier sich oft für bessere Menschen?

Viele Vegetarier sind ja gerade wegen den Tieren Vegetarier (und nicht aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen). Das find ich schon merkwürdig. Warum will man den Tieren helfen, wenn die Menschen zuerst mal noch genug Probleme unter sich haben - liegt doch näher erst mal die Probleme der eigenen Rasse zu lösen.

Die meisten halten sich dann auch noch für irgendwelche besseren Menschen (auch wenn nicht alles es offen sagen), und meinen alle andern die Fleisch verzehren wären schlechte Menschen und uninformiert oder sonstwas. Dabei macht sie auch gerade das zu nicht sehr guten Menschen, wenn sie andere hier nicht tolerieren und immer mit irgendwelchen Märchen kommen dass Fleischesser nicht informiert wären.

Ich selber konsumiere gerne Fleisch - weil es mir schmeckt. Und ich hab schon Videos gesehen von irgendwelchen "armen Tieren". Und ich weiß dass auch dafür viel Getreide verbraucht werden muss und es der Umwelt schadet.

Aber ich hab nur 1 Leben. Und das will ich genießen. Halte meine Lebensweise für besser und eigentlich bin ich der bessere Mensch, nicht die Vegetarier, die sich einschränken.

"Arme Tiere" können mir egal sein. Ich bin nicht das Tier. Getreideverbrauch: Würde man weniger verbrauchen würde trotzdem keinen hungernden Menschen geholfen - weil Firmen Zeug lieber verroten lassen würden als es dorthin zu geben kostenlos. Umwelt wirkt sich nur langfristig aus. Wenn ich tot bin kann es mir egal sein.

Alle wichtigen Argumente entkräftet. Und dass man mit zu viel Fleisch ungesund lebt wieg ich auch dadurch auf, dass ich als Genussmensch einfach alles esse was mir schmeckt und mir durch den Verzicht auf "negative Gedanken" trotzdem ein positives Wohlbefinden schaffe.

Würd ich mit Vegetarismus anfangen müsst ich mir über alles mögliche Gedanken machen. Wenn ich mit Tieren anfang müsst ich auch über Plfanzen, Insekten usw. nachdenken. (Dass Pflanzen keinen Schmerz empfinden ist ja kein Argument - Lebewesen sind es trotzdem.) Irgendwann wärs mir zu stressig, wär nur noch am nachdenken und würd verhungern deswegen, keine Zeit zum Essen.

Ich vermute, dass viele Vegetarier sich bewusst mit dem Vegetarismus aufwerten wollen - ihren Selbstwert erhöhen, weil sie dann denken (auch wenn es nicht alle sagen) sie wären besser als andere.

Dabei ist es ganz normal, dass man unterscheidet. Selbst bei Menschen: Für Fremde würd ich nicht ins Feuer rennen, für meine Mutter vielleicht schon. Dass es Superhelden gibt die jeden retten wollen mags in Filmen oft geben - in der Realität sicher auch, da aber seltener. Eher die Ausnahme.

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