Ist menschengemachtes CO2 an der Klimaerwärmung schuld?

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Das Ergebnis besteht aus 20 Abstimmungen

Selbstverständlich! 40%
Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038% 30%
Ich bin unentschieden 20%
Andere Faktoren sind wichtiger als CO2 10%

20 Antworten

Ich bin unentschieden

Kann ich nicht einschätzen.

Dieses Thema hat so viel politische und ökonomische "Sprengkraft", es gibt so starke Interessen, sowohl das eine, als auch das andere zu behaupten, dass man meiner Meinung nach grundsätzlich nicht davon ausgehen kann, dass es irgendwo eine "neutrale/sachliche Sichtweise" dazu gibt.

Meine Meinung ist, dass die Forschung hierzu leider gründlich verzerrt ist und zwar wohl "in beide Richtungen".

Beispielsweise gibt es wohl tatsächlich eine starke Korellation zwischen CO2 und Temperatur, doch scheint das CO2 der Temperatur um etwa 800 Jahre "hinterher zu hinken", d. h. zunächst steigt die Temperatur, dann der CO2-Gehalt der Atmosphäre.

Woher kommt das? Nun, in den Ozeanen sind gewaltige Mengen an CO2 gelöst. Die Fähigkeit der Ozeane, CO2 zu speichern, hängt von ihrer Temperatur ab. Kühlt man die Ozeane ab, absorbieren sie CO2 von der Atmosphäre. Erwärmt man die Ozeane, geben sie CO2 an die Atmosphäre ab. Die zeitliche Verzögerung kommt dadurch zustande, dass Ozeane mit ihrer gewaltigen Masse tatsächlich so träge auf Temperaturänderungen reagieren, dass sie sprichwörtlich Jahrhunderte brauchen, um sich zu erwärmen oder abzukühlen.

Es hat aber auch gewisse andere Implikationen, denn damit zwei Ereignisse in einem kausalen Zusammenhang stehen können, muss die Ursache zeitlich vor der Wirkung kommen. Das bedeutet, die Temperatur hat einen Einfluss auf den CO2-Gehalt der Atmosphäre, und zwar "in positive Richtung", d. h. höhere Temperatur führt zu mehr CO2. Hätte nun widerum der CO2-Gehalt der Atmosphäre einen Einfluss auf die Temperatur, und zwar ebenfalls "in positiver Richtung", müsste die Erde dann nicht schon längst eine Art "thermal runaway" durchlaufen haben?

Was ich allerdings viel interessanter finde ist die Frage, ob eine Temperaturerhöhung tatsächlich negative Auswirkungen hätte, insbesondere auf den Menschen. Die Geschichte zeigt uns, dass warme Jahre bisher immer von großem Ertrag und Reichtum geprägt waren. Für den Menschen ist es auf einem Großteil dieses Planeten im Grunde genommen zu kalt. Das schließt auch "gemäßigte Klimazonen" ein. Klar können wir mit Kleidung und Gebäuden, also letztlich technischen Hilfsmitteln, auch hier überleben, aber die Tatsache, dass wir diese Hilfsmittel benötigen, zeigt, wirklich "gemacht" sind wir dafür nicht. Sollte der Mensch tatsächlich Einfluss auf die globale Temperatur haben und diese nennenswert erhöhen, so sollten wir uns vielleicht besser nicht kritisieren, sondern für unsere Genialität loben, denn letztlich haben wir (wenn auch unbeabsichtigt) dann eine Form von "terra engineering" betrieben. Wir haben unsere Umweltbedingungen (zumindest "im Mittel") letztlich stärker an unsere Bedürfnisse angepasst, oder etwa nicht?

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Kommentar von ThomasJNewton
25.01.2016, 20:22

Dass früher eher die CO₂-Konzentration der Temperatur hinterherhinkte als umgekehrt, kann man so oder so interpretieren.
Die positiven Rückkopplungen in beide Richtungen geben ja erst mal nicht direkt eine Abfolge vor, zumindest nach unseren unvollkommenen Klimamodellen nicht.

Wenn es so sein sollte, kann man 2 Schlüsse ziehen:

  1. Die reden nur Müll
  2. Wenn es nach der Erwärmung durch den menschgemachten noch einen durch den durch Rückkopplung erzeugten CO₂-Anstieg gibt, dann könnte es noch schlimmer werden, als die Pessimisten vorausahnen
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Selbstverständlich!

Hallo Ruhrbaronesse,

Ja, der Einfluss des Menschen zeichnet sich in den Klimadaten sehr deutlich ab. Auch wenn keineswegs alle Fragen zum Klimawandel eindeutig geklärt sind: In diesem Punkt ergeben die Daten mittlerweile ein sehr einheitliches Bild. Sie hinter Schlagwörtern wie "Wissenschaftler sind noch uneins" zu verstecken, das ist leider reine Augenwischerei.

Seriös kannst Du Dich hier informieren...

https://www.klimafakten.de/meldung/was-wir-mit-hoher-sicherheit-ueber-den-klimawandel-wissen

Oder noch umfangreicher hier:

http://www.skepticalscience.com/translation.php?lang=6

Auf der letzteren Seite habe ich die auf Deutsch erhältlichen Artikel verlinkt; auf Englisch ist die Seite eine sehr umfassende Artikelsammlung zu allen Fragen zum Thema. Sie wird von Wissenschaftlern betrieben und hat Preise verliehen bekommen.

Grüße

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Diese Frage so gestellt muss man mit Nein beantworten. Am Atmosphäreneffekt ist Wasser mit ca. 70% beteiligt, die restlichen Stoffe wie CO2, O2 und CH4 teilen sich den Rest.

Kohlendioxidanteil wird mit 25% betrachtet und dieser CO2-Anteil kommt aus natürlichen Quellen wie auch aus menschlichen Tun.

Hier nun fangen die unseriösen Aussagen an, denn Niemand kann genau den anthropogenen Anteil schätzen der zur Klimaerwärmung führt. Das gipfelt zu den obskuren Aussagen wie, ein CO2 aus nachwachsenden Rohstoffen sein  klimaunschädlich.

Würde man die Frage so formulieren: Trägt der menschengemachte CO2 Teil zur Klimaerwärmung bei, dann würde ich mit Ja beantworten.

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Ich bin unentschieden

Tja das wissen wir leider nicht.
Wenn man die Daten nüchtern betrachtet, dann sind die derzeitigen Modelle sehr schlecht. So ist allein die Basis der Temperaturänderung schon schlecht.
Wenn sich die Temperatur in 100 Jahren im 2 Grad ändert, stellt sich doch die Frage WO wird diese Temperatur gemessen.

Allein durch veränderte Bebauung ändern sich Luftströme und damit gemessene Temperaturen.
Weiterhin negieren die derzeitigen Modell frühere Warmphasen der Erde nicht, aber sie können sie auch nicht erklären. Und genau da wird es schon kritisch.
Eine heutige Temperaturänderung wird auf den Menschen zurückgeführt, während frühere Temperaturänderungen "unbekannte" Ursachen hatten. Bei wissenschaftlicher vorgehendsweise müsste man natürlich erstmal ein Modell schaffen das alle bisherigen Klimaextreme, inklusive Warm und Eiszeiten erklärt. Erst dann kann man aufzeigen, dass jetzt eine neue Ursache wirksam ist.

Und auch wenn Klima und Wetter 2 Paar Schuhe sind, sollte man sich doch klar machen, wie unberechenbar dies für und ist. Noch heute sind Wettervorhersagen eine Woche im Voraus bestenfalls grobe Schätzungen. Aber für die nächsten 30, 40, 50 Jahre will man Modelle haben die hier auf wenige Grad genau sind.... selten so gelacht.
Okay, die können mir nicht genau sagen wann es wie war ist, die können mir aber sagen, das es im Mittel des Jahres 2050 2,3 Grad wärmer sein wird, wenn wir nix tuen. Klingt doch super. Dann kann man mit den Rechenmodellen auch auch die Lottozahlen vorhersagen oder? Ich brauche nicht die Gewinnzahlen für die X. Mir würden es reichen die Gewinnszahlen zu kennen die im Jahre 2050 einmal kommen...

Und selbst wenn sich die Temperatur verändert, stellt sich ja gleich die Frage, warum die gegenwärtige Temperatur denn das Optimum darstellen soll, das gehalten werden muss.

Weiterhin ist im Gesamtmodell schon erkennbar, dass es keine Haftung geben wird. Zum einen wird erklärt, dass es trotz globaler Erwärmung auch zeitweitlig kälter werden kann, wegen natürlicher Schwankungen. Weiterhin kann man angeblich das Klima sehr kurzfristig durch Co2 ändern.
Wenn also das Klima plötzlich, entgegen der Vorhersage bis 2030 nicht wärmer wird, sagt man eben, das war eine Kaltphase und danach zeigen sich dann schon die Auswirkungen der Energiewende, also juchuuu wir haben es geschafft.
Ob dann der Mensch was verändert hat, oder der Erde einfach ihre natürlichen Schwankungen auslebt muss man niemals beweisen.

Wenn man weiterhin noch bedenkt, wie wunderbar man den Klimawandel für geostrategische und politsch/wirtschaftliche Entwicklung einsetzen kann, ist klar warum er als Zugpferd missbraucht wird.

Wissenschaftlich betrachtet ist der Stand der Forschung daher bei "es könnte sein".

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Kommentar von Ruhrbaronesse
25.01.2016, 09:41

Danke! Stimmst du bitte noch ab?

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Kommentar von NoHumanBeing
25.01.2016, 13:11

Ja, insbesondere kann man langfristige Klimavorhersagen so schleht falsifizieren, schließlich können wir nicht in die Zukunft blicken. Das ist schon ziemlich an der Grenze dessen, was man überhaupt noch als "wissenschaftlich" bezeichnen kann.

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Andere Faktoren sind wichtiger als CO2

Schlechte Dinge kommen nie vom Menschen, sondern von Pflanzen und Tieren ( mein Bierbauch z.B. liegt an Gerste und tierischen Fetten ).

Wobei, ist warm eigentlich schlecht ? Gäbe es die Menschheit in der heutigen Form überhaupt, wenn das Wärmste was wir je gehabt hätten, das "kalte" Klima der "kleinen Eiszeit" ( die ja als "Basis" für den Maßstab der Erwärmung dient ) gewesen wäre ??

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Die Klimaerwärmung lässt sich nicht auf eine Ursache reduzieren, da spielen viele Faktoren eine Rolle.

Man kann aber davon ausgehen, dass der CO2-Ausstoß die Klimaerwärmung auf jeden Fall beschleunigt.

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Kommentar von Omnivore08
25.01.2016, 15:52

Warum sollte man davon ausgehen? Kann auch genauso andersherum sein!

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Ich bin unentschieden

Es spielt sicher mit eine Rolle aber es gibt auch andere Faktoren.  Auxh gab es in der Erdgeschichte schon Phasen da war der CO2 Anteil in der Luft deutlich höher als heute. Zur Zeit der Dinosaurier und auch vorher war er zb fünf mal höher als heutet und es war deutlich wärmer. Auch die Pole waren in der meisten Zeit der Erdgeschichte ganzjährig völlig eisfrei. CO2 mach tja wirklich nur  etwa 0.04 % der Erdatmosphäre aus.  Das ist der höchste sein etwa 40 Millionen Jahren. Davor war der Anteil auch schon mal höher und es war wärmer. Es ist zwar nicht zu 100 % geklärt aber Menschen tragen sicher auch eine Mitschuld an der Erderwärmung auch wenn es im Laufe der Erdgeschichte meist deutlich wärmer als heute war. Für die Erde an sich sind Eisfreie Pole gar nicht so ungewöhnlich . es ist eher der Normalzustand. 85- 90 % der Erdgeschichte waren die Pole völlig eisfrei. 

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Selbstverständlich!

Es gibt jetzt noch größere Sicherheit (>95%), dass der Mensch die dominante Ursache der globalen Erwärmung ist. Natürliche interne Schwankungen und natürliche äußere Antriebe (z.B. die Sonne) haben zur Erwärmung seit 1950 praktisch nichts beigetragen – den Anteil dieser Faktoren kann IPCC auf ± 0,1 Grad eingrenzen

http://www.scilogs.de/klimalounge/der-neue-ipcc-klimabericht/

Es geht allerdings um alle Treibhausgase, die vom Menschen freigesetzt werden, sowie weitere Einflüsse wie das Abholzen von Wäldern und andere Änderungen am Kohlenstoffkreislauf und der Albedo durch den Menschen.

CO2 kann vom Menschen übrigens nicht "gemacht" werden - es wird Kohlenstoff, der in langfristigen Kohlenstoffzyklen gebunden ist, durch Verbrennung fossiler Brennstoffe wieder freigesetzt: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus

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Kommentar von NoHumanBeing
25.01.2016, 13:09

CO2 kann vom Menschen übrigens nicht "gemacht" werden

Ja, doch, durchaus. Die Verbindung kann man durchaus erzeugen (aus Elementen). Einfach ein Stück Kohle verbrennen, schon hast Du CO2 erzeugt. Die Elemente (den Kohlenstoff) kann man natürlich nicht erzeugen.

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Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Welche Erderwärmung?

http://www.woodfortrees.org/plot/rss/from:2002/plot/rss/from:2002/trend

Hoffentlich geht die Erwärmung bald weiter, denn warme Zeiten waren bekanntlich für Mensch und Natur immer gute Zeiten.

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Kommentar von realfacepalm
26.01.2016, 23:29

Ein zu kurzer Zeitraum um einen sinnvollen Trent rechnen zu können und die Wahl eines Datensatzes aus ein paar km Höhe; das zeigt höchstens, das Du in all den Jahren Diskussion zum Klima immer noch nichts gelernt hast.

Zur Zuverlässigkeit der Satellitenreihen: https://www.youtube.com/watch?v=UVMsYXzmUYk&feature=youtu.be

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Selbstverständlich!

Schau Dir einfach mal diverse Diagramme an, die die Sonnenaktivität, den CO2-Gehalt der Atmosphäre und die globale Temperatur darstellen. Auffällig ist, dass der CO2-Gehalt der Atmosphäre mit Beginn der Industrialisierung zugenommen hat und in den letzten 20 Jahren immer steiler ansteigt. Das gleiche macht die globale Temperatur, obwohl die Sonnenaktivität eher abgenommen hat. Wenn man diese 3 Kurven übereinander legt, dann sollte auch dem letzten Skeptiker klar werden, dass es einen Zusammenhang zwischen den menschlichen Aktivitäten und der globalen Erwärmung gibt.

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Kommentar von Jackie251
25.01.2016, 16:40

Das Problem an diesem Zusammenhang:
20 Jahre sind Klimatechnisch gar nichts.
Natürlich findet man da Korrelation bei den Daten. Nur das bedeutet nicht das das eine die Ursache für das andere ist.

Der C02 Gehalt ist in früher viel Stärker gestieger, da passen die Kurven nur leider gar nicht zusammen.

Man kann nicht einfach die paar Jährchen rauspicken die zur Theorie passen und sagen "guck mal stimmt doch".
In den Letzen 20 Jahren wurde auch dem Städtebau massiv Vorschub geleistet und die Arbeitszeiten ausgedehnt (heute sind Supermärke länger offen als mitte der 90er oder).
In der Folge werden die Menschen auch nicht ab 18 uhr nur noch zuhause sitzen, Natürlich messe ich in der Nähe einer Stadt die rund im die uhr aktiv ist, höhere Temperaturen als bei einer wo 18 Uhr die Gehwege hochgeklappt werden.

Man kann nicht am 1.12. die Temperatur messen und feststellen das diese um so und soviel Grad von der Temperatur am 1.1. Abweicht und dann die gleichermaßen gestiegenen/gefallenne Verkaufzahlen von Eis, Stollen, Böllern, Weihnachtbäumen oder Kerzen als Ursache ausmachen, nur weil die Kurzen in einem Kurzen Zeitraum mal ähnlich sind.

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Selbstverständlich!

Im Internet und auch bei Umfragen ist das Bild leider verzerrt. Über wissenschaftlichen Konsens zu schreiben, ist für die meisten "langweilig". Über angebliche Falschinfos, Korruption etc. lockt man mehr Leser an.

Ganz kurz: Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass das aus fossilen Brennstoffe emittierte CO2 der wesentliche Antreiber der gegenwärtigen extrem schnell verlaufenden globalen Erwärmung ist.

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Kommentar von Jackie251
25.01.2016, 11:56

Ganz genau so ist es.
Nur was genau bedeutet den Konsens!?

Wie haben uns darauf geeinigt Meinung X als Tatsache anzuerkennen. Daher gibt es keinen "wissenschaftlichen" Konsens. In der Wissenschaft gibt es nur den Beweis.
Dieser konnte nicht erbracht werden, und damit kann man bezüglich der Frage des FS nur sagen.
Die Politik hat sich darauf geeinigt aber ein Beweis konnte nicht erbracht werden.

Die Menschen haben zudem nicht vergessen, das in diesem Bereich schon zuviel Falsches propagiert wurde. Vor Denkaden hieß es noch, es kommt die nächste Eiszeit, wenn wir weiter soviel Autofahren. Das Waldsterben, das es nie gab usw usw.

Nicht zu vergessen, dass es in den 80ern die Politik nicht interessiert hat, wieviel Schadstoffe rausgepustet werden, weil unsere Wirtschaft das braucht. Seit den 90ern wollte Deutschland dann das Wissem international vermarkten, wielange haben die USA nicht mitgezogen? Solange wie sie selbst keine eigene Industrie hatten, die Filteranlagen abdeckt. Jetzt wo der technische Vorsprung Deutschlands lediglich in der Software vorhanden ist, die bei Messungen betrügt, da ziehen die USA mit.

Natürlich wollen die alle nur das Klima schützen. Es ist nur Zufall, dass man das Engagement erst jetzt steigern wo die Schwerindustrie in Länder abgewandert ist, die diese Filteranlagen im Westen kaufen müssen...

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Kommentar von NoHumanBeing
25.01.2016, 13:12

In der Wissenschaft gibt es keinen "Konsens", sondern nur Fakten und Beweise. Wenn es einen "Konsens" gibt, ist es Politik.

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Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Nein ist es nicht, da Co2 ja auch schwerer als luft ist und somit am Boden ist. Deshalb hat es mit dem Klimawandel gar nichts zu tun den es eh nicht gibt.

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Ich bin unentschieden

Begrüdung siehe 1. Beitrag

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Selbstverständlich!

geh mal zu wwww.greenpeace.de. Und weißt du, dass es heute schon schlimm ist? Die Pole schmelzen bereits, auch die Gletscher in den Alpen. Schnee gibt es immer weniger. Und das bedeutet für viele: kein Wasser, verdursten. Wer esjetzt noch leugnet, ist ein Idiot.

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Kommentar von Omnivore08
25.01.2016, 15:57

Die Pole schmelzen bereits, auch die Gletscher in den Alpen.

Wie schaon zig mal so geschehen ist. Eisfreie Pole ist kein unbekanntes Phänomen.

Und das bedeutet für viele: kein Wasser, verdursten.

ROFL!!! Seit wann verschwindet Wasser? Läuft das dann in die "hohle Erde"? ^^ Oh man...hilfe

Wer esjetzt noch leugnet, ist ein Idiot.

Wer den Quark von Greenpeace glaubt ist nicht viel besser dran!

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Nein, die menschen sind nicht schuld an der Klimaerwärmung

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Kommentar von Ruhrbaronesse
25.01.2016, 08:22

Machst du bitte bei der Umfrage mit?

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Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Eher bei Kühen, die gehalten werden um sie zu schlachten oder Melken und bei Autoabgasen und co. 

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Kommentar von Ruhrbaronesse
25.01.2016, 08:21

Stimmst du bitte ab? Danke!

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Nein! CO2 hat so gut wie keinen Einfluss auf das Klima bei einem Volumenanteil von 0,038%

Nein, es hat schon immer Zeiten gegeben wo es mal wärmer oder mal kälter war, dass sind alles kosmische Prozesse. Aber eventuell trägt der menschliche CO2 Ausstoß aber minimal dazu bei.

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Kommentar von NoHumanBeing
25.01.2016, 19:24

es hat schon immer Zeiten gegeben wo es mal wärmer oder mal kälter war

Es hat auch schon Zeiten gegeben, wo es 5 oder 10x so viel CO2 gab, wie jetzt. ;-)

Und vermutlich auch welche, wo es noch wesentlich mehr davon gab, aber die dürften schon länger zurück liegen. ;-)

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Ist Co2 nicht Co2?

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Kommentar von NoHumanBeing
25.01.2016, 09:04

Ja. Das "menschengemachte" CO2 ist natürlich "das selbe", wie das "natürliche" CO2. Die Moleküle sind nicht irgendwie "anders". ;-) (Bis auf das Isotopenverhältnis vielleicht, Stichwort Radiocarbonmethode. "Fossiler" Kohlenstoff ist alt und damit weniger radioaktiv.)

Der wesentliche Unterschied ist folgender: Der Kohlenstoff, der in Form fossiler Rohstoffe (Kohle, Erdöl, Erdgas) im Boden lagert, wurde vor langer Zeit in Form von CO2 der Atmosphäre entzogen, durch Pflanzen in Form von organischem Material fixiert und dann eben von Sedimenten, etc. überdeckt.

Das bedeutet, dieser Teil des Kohlenstoffs wurde seinem natürlichen Kreislauf vor erdgeschichtlich langer Zeit entzogen. Was der Mensch nun tut ist, dass er diesen Kohlenstoff wieder in den natürlichen Kohlenstoffkreislauf einbringt und zwar erdgeschichtlich gesehen "schnell".

Ob das negative Konsequenzen hat, sei mal dahingestellt, aber es ist definitiv ein Vorgang, der in dieser Form ohne menschliches Zutun nicht stattfinden würde. Der Kohlenstoff ist also nicht "anders", aber es gibt jetzt sozusagen "mehr Kohlenstoff". Letztlich kann das auch nützlich sein, denn Kohlenstoff ist Grundlage allen Lebens. Insbesondere ist ziemlich klar, dass die 0.038 % Vol. CO2, die momentan in der Erdatmosphäre herrschen, für Pflanzen suboptimal sind, d. h. mehr CO2 würde zu mehr Pflanzenwachstum führen (nutzt man in der Landwirtschaft - in Gewächshäusern "düngt" man mit CO2) und somit letztlich zu mehr Ertrag, mehr Nahrungsmitteln, mehr Menschen, vermutlich auch mehr Tieren, letztlich "mehr Leben". Ich persönlich denke nicht so negativ über das, was hier passiert, auch wenn diese möglicherweise "angenehmen Nebenwirkungen" nicht die Motivation waren, fossile Rohstoffe zu verbrennen. Aber wir sagen alle, es hat "einen negativen Nebeneffekt". Wissen wir das wirklich? Könnte es nicht, insbesondere auf lange Sicht, auch einen positiven haben? An gesteigerte Temperaturen kann sich das Leben anpassen und letztlich ist "mehr Kohlenstoff für Biomasse verfügbar".

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