ist meine philosophische überlegung richtig eine frage an euch philosophen?

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3 Antworten

Menschen neigen nicht zwangsläufig zu Konflikten, schon diese Prämisse ist mE nicht richtig. Die überwiegende Mehrzahl der Menschen sehnt sich nach einem Leben in Harmonie mit sich selbst und der Umwelt.

Aggressionen und Gewalt entstehen immer dann, wenn ein Mensch einen Verlust erfährt oder Angst vor einem Verlust verspürt.

Verlust kann sich dabei auf alles beziehen, was diesem Menschen wichtig ist. Nimmt man es ihm weg, wird er zwangsläufig antagonistisch und zunehmend aggressiv reagieren.

Darum ist Kompromissfähigkeit so wichtig, um mit anderen in Frieden leben zu können. Fehlt jemandem diese Kompromissfähigkeit, wird er zwangsläufig zum Aggressor.

Das widerspricht nicht zwingend deiner Darstellung, dass Menschen Träume haben, die sie verwirklicht sehen wollen. Je kompromissloser und stärker jemand einen Traum verwirklicht sehen will und je weniger ihm dies gelingt, desto feindseliger wird er gegenüber denen, die er (zurecht oder zu Unrecht) dafür verantwortlich macht.

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Ich glaube auch dass es in der Natur des Menschen liegt, seine Träume und seinen Eigentum zu verteidigen. Immerhin hören wir nie auf uns neue Ziele zu setzen. Wer hatte sich nicht auch mal etwas so sehr gewünscht, dass er dachte danach vollkommen zufrieden zu sein? Und wenn man es dann hat findet man doch etwas neues was man erreichen möchte.

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blablabla - das ist nicht philosophisch, das ist heiße luft

philosophie heißt übersetzt "liebe zur wahrheit" - wo findet sich ein olcher gedanke bei dir, der obendrein diskussionsfähig wäre...?

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Kommentar von aldiasotfs
01.04.2016, 22:29

Man kann von einem Blinden nicht erwarten zu sehen. So kann man auch nicht von dir erwarten, diesen Text zu überblicken.

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