Ist meine Nebenkostenabrechnung zu hoch und sollte ich sie prüfen lassen?

13 Antworten

Hast Du eine Aufschlüsselung der einzelnen Posten erhalten? Dann kann man mit dem Vorjehr vergleichen, welche Kosten gestiegen sind. Du kannst auch Belege erbitten, Kopien, gegen Bezahlung, oder Einsichtnahme, wenn der Vermieter erreichbar ist. So einfach eine Summe forern geht gar nicht. Preissteigerungen verursachen meistens die Mommunene, sie erhöhen jedes Jahr die Kosten für Müll, Straßenreinigung, Abwasser, Frischwasser, aber auch die Grundsteuer wurde im letzten Jahr kräftig amgehoben. Das alles ist nachprüfabr aus den Bescheiden, die er Vermieter erhalten hat.

Ich nehme an, du hast 955 € Nachzahlung bekommen, und das finde ich schon viel für eine 100qm Wohnung. 1800 + 955= 2755 € Das ergibt 2,75 €/m2 a.

Ich würde es schon genauer anschauen.  

Zumindest vergleichen was sich zur Vorjahren erhöht hat.

in einer Mitewohnung in NRW auf 100m². Ich zahle monatlich 150€ für die Nebenkosten, also 1.800€ im Jahr.

Wenn auch die Heizkosten dabei sind sich mal etwa 600 zu wenig pro Jahr.

Ich habe heute meine Nebenkostenabrechnung für den 1. Januar 2015 bis 31. Dezember 2015 erhalten, diese beträgt 955€.

Was genau heißt das?

995 € Kosten oder 995 € Nachzahlung?

Eine NK-Abrechnung prüfen lassen empfiehlt sich immer.

gehören Gebühren für TÜV-Öltank zu den Nebenkosten?

ich habe dieses Jahr erstmalig TÜV-Öltank Gebühren auf meiner Nebenkostenabrechnung. Dies soll nun alle 5 Jahre geschehen. Unser Öltank hat über 10.000 L. Sind dies Kosten die der Mieter tragen muss?

...zur Frage

Muss ich Nebenkosten nachzahlen für eine Wohnung wo ich schon 9 Monate nicht mehr drin wohne?

Ich wohne seit September in einer neuen Wohnung. Bekam heut von meinem alten Vermieter eine Nebenkostenabrechnung (Zeitraum Dez 2015 - August 2016) für meine alte Wohnung, dabei wohne ich schon knapp 9 Monate da nicht mehr. Muss ich die trotzdem zahlen?

...zur Frage

Nebenkostenabrechnung 3 Jahre rückwirkend?

Hallo,

ich habe eine Frage zur Nebenkostenabrechnung. Wir sind im September 2011 in ein frisch fertiggestelltes Haus eingezpgen. Die Abrechnungen der Nebenkosten für 2011 und 2012 sind erfolgt. Nun kommt die Abrechnugn für 2013 und eine sehr hohe Nachzahlung die vorallem von Stromkosten kommt. Angeblich konnte man die ersten zwei Jahre keine richtige Abrechnung vom Stromanbieter erhalten und jetzt sind die Nachzahlungen gekommen. Laut Eigentümer, wurde aber Ende 2012 schon bemerkt, das eine hohe Nachzahlung kommen wird. Die Nebenkosten sind aber nie erhöht worden. Ist es rechtlich ok uns jetzt Stromkosten von 2011 und 2012 abzurechnen? Vielen Dank vorab.

...zur Frage

Nebenkostenabrechnung Heizverbrauch unerklärlich hoch?

Hallo

habe vor ein paar Tagen meine Nebenkostenabrechnung für 2017 erhalten und muss eine fette Nachzahlung leisten: über 450 € (das ist mehr als die monatliche Warmmiete 440€)

Beim Vergleich mit den Abrechnungen der letzten Jahre ist mir aufgefallen, dass der Heizverbrauch mehr als doppelt so hoch ist wie letztes Jahr (und auch die Jahre zuvor) und ich mir das nicht erklären kann, da sich meine Heizgewohnheiten und meine Wohnsituation nicht verändert haben.

Der Januar 2017 war zwar sehr kalt, aber das allein kann ja nicht die Ursache für den Verbrauchsanstieg sein oder??!!

Verbrauch in Zahlen im Vergleich der letzten Jahre:

2012: 1649 Punkte/Einheiten

2013: 1755

2014: 1075

2015: 1157

2016: 1467

2017: 3019 (!!!!!)

(Abrechnungszeitraum war immer 1.1 - 31.12)

Gemessen wird der Verbrauch mit digitalen Heizkostenverteilern die an der Heizung hängen.

Wohnsituation: Einzug 1999; Altbau Bj 1965; 45 qm Wohnfläche; 1 Person

Jetzt meine Frage:

Kann es sein, dass falsche Werte übermittelt wurden und die Berechnung falsch ist?

Was kann ich tun, um dies zu prüfen bzw. nachzuweisen?

Wer trägt in so nem Fall die Beweislast: Mieter oder Vermieter??!

Freue mich auf auf Antworten:-)

Vielen Dank,

Flockilein

...zur Frage

Zahlen Vermieter in der Regel Wassernebenkosten monatlich an den Versorger oder per Jahresendabrechnung?

Ich habe eine Erhöhung der Nebenkosten aufgrund gestiegenen Wasserverbrauchs von meinem Vermieter bekommen. Dieser hat jetzt auch die Hausverwaltung entbunden und regelt in Zukunft die Dinge selber direkt mit mir.

Prinzipiell bin ich damit einverstanden und die einseitige Erhöhung ist auch im Mietvertrag so geregelt. Allerdings frage ich mich ob der Vermieter eben auch die Wasserkosten (für die ich bisher per Pauschale in den Nebenkosten vorgeschossen habe) monatlich abliest über Fernablesung/bzw. der Wasserversorger oder am Ende des Jahres. Eine Hausverwaltung hat evtl. die finanz. Kapazitätten das vorzuschiessen und am Ende des Jahres dann abzurechnen mit allen Mietern.

Allerdings find ich es komisch, dass ich die erste Nebenkostenabrechnung erst nach 20 Monaten nach Einzug bekam und dann wegen der recht hohen Wasserpreises im Saarland wie der Ochs vorm Berg stand mit über 1000€ Nachzahlung. Letztendlich mein Fehler, aber scheinbar hat die 20 Monate es weder Hausverwaltung noch Vermieterin finanziell gekümmert meine überhohten Kosten an den Versorger vorzuschiessen oder Sie haben es auch erst am Ende des Jahres gemacht.

Von daher bin ich skeptisch und meine Frage ob der Vermieter diese Kosten monatlich begleicht und abliest, denn wenn nicht, ist es mir lieber das Geld liegt bis zur Jahresendabrechnung auf meinem Konto und erwirtschaftet Zinsen als auf ihrem, zumal ich meinen Wasserverbrauch mittlerweile reduziert habe.

Kann ich von der Vermietern verlangen eine monatliche Begleichung der Kosten ihrerseits mir zu beweisen? Wie sieht der Vertrag zwischen Vermieter und Wasserversorger in der Regel aus? Der Versorger würde monatliche Pauschale wohl auch erhöhen wenn der Verbrauch über mehrere Monate steigt, allerdings bezweifle ich, dass er die Pauschale auf 100%/12Monate der Gesamtkosten des Vorjahres gleich ansetzt wie mein Vermieter

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?