Ist meine Meinung denn nichts wert?

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18 Antworten

Der gute Epikur hat meiner Meinung nach zu recht gesagt, dass es weder zu früh ist, mit dem philosophieren anzufangen noch dass man zu alt dazu ist. Allerdings hat er auch darauf bestanden, nicht in theoretischen Betrachtungen hängenzubleiben, sondern immer wieder in der Praxis zu überprüfen, ob man in der Theorie nicht allzuschnell sich über die vielen praktischen Verknüpfungsbedingungen durch Abstraktion hinweggesetzt hat. Dein Problem ist wahrscheinlich, dass man einer Person von 14 Jahren nicht genügend Praxiserfahrung zutraut, alle die schönen Theorien auf praktische Brauchbarkeit und Umsetzbarkeit überprüfen zu können.

Nehmen wir den Klimawandel. Dass es ihn gibt ist eine Selbstverständlichkeit. Wie alles in der Welt ist auch das Klima ein sich ständig verändernder Prozess. Es gab Eiszeiten und Wärmeperioden schon zu Zeiten, als noch kein Mensch Moped gefahren ist. Welches Bündel von Ursachen den Prozess gerade dominiert, darüber streiten sich die Wissenschaftler. Selbst wenn es stimmen würde, dass der Mensch stark daran beteiligt ist: Wer ist DER MENSCH. Damit Du heute in einem in Deutschland noch nie dagewesenen Wohlstand leben kannst, haben Deine Vorfahren ordentlich gesündigt und Dreck in die Luft geblasen. Jetzt powern die Chinesen und Inder und winken ab, wenn wir uns aufblasen: Erst haben uns die Europäer lange ausgebeutet und jetzt wollen sie uns vorschreiben, dass wir freiwillig auf Wohlstand verzichten sollen,

Es ist ja schon in Deutschland schwierig, eine einzeitliche Meinung und Wahl zu bekommen. In Europa fetzen sie sich gerade und die Schuldenländer wollen nicht einsehen, dass sie uns nicht ohne Ende auf der Tasche liegen können. Da sind wir dann die Bösen. Was also nutzt alle - auch noch umstrittene - Theorie, wenn es keine gewaltlose Umsetzung gibt? Wenn Du also in Kleinpfützesheim eine tolle, vielleicht sogar richtige Theorie hast, was nutzt es weltweit, wenn bereits 8 von 10 Kleinpfützesheimern anderer Auffassung sind, z.B. weil sie der Meinung sind, dass zuviel Theorie doch nur Schall und Rauch ist, weil sie eine andere Ideologie als Du verfolgen, oder weil ihnen Deine Theorie einfach unwichtig ist gemessen an dem Ziel, dass der 1. FC Kleinpfützesheim unbedingt aufsteigen muss. Und dann gibt es da noch die immer wiederkehrende Erfahrung von "Gut gemeint - aber schlecht gemacht." Was nutzen die schönsten und theoretisch toll untermauerten Gesetze zur Erziehungsförderung, wenn die ausführenden Beamten desinteressiert sind und lieber ihre Ruhe haben wollen und die betrofenen Eltern jede Hilfe kategorisch ablehnen.

Menschen sind alles andere als perfekt. Und selbst die beste Theorie muss in der Praxis von Menschen umgesetzt werden. Der Philosoph Karl Popper hat festgestellt, dass es nicht sehr wirksam ist, große Theorien zu entwerfen, an denen Jahrzehnte herumgebastelt und diskutiert wird, bis sie so abstrakt ist, dass niemand mehr weiß, wie man sie konkret anwenden soll. Effektiver ist, erkennbare praktische Mängel in ihren Ursachen zu analysieren und dann lieber die zweit- oder gar drittbeste Lösung umzusetzten, wenn sei denn überhaupt umsetzbar ist. Und dann immer wieder einen neuen Anlauf nehmen, denn erfahrungsgemäß tauchen mit jeder Lösung wieder neue Probleme auf.

Beide Elternteile haben eine Magisterarbeit in Philosophie geschrieben und philosophieren nicht gerne mit dir? Das ist wirklich komisch.

Mit "das versteht du noch nicht" meinen die bestimmt, dass du in deiner Jugendhaftigkeit die Welt noch durch eine rosa Brille betrachtest.
Kommt es dir nicht selbst etwas komisch vor (nicht vollkommen undenkbar, aber in der Regel schon komisch), dass du Lösungen zu Problemen bieten könntest, zu denen sich mit Sicherheit tausende sehr, sehr schlaue Köpfe ihren Kopf zerbrochen haben? Politiker sind weder dumm noch herzlos. Es sind auch Menschen mit Gefühlen, genau wie Lehrer, auch wenn man es manchmal nicht für möglich hält. Es sind keine Aliens.

Wenn sie also nicht nach obersten moralischen Grundsätzen handeln, dann hat das meistens entweder den Grund, dass es Interessenskonflikte mit dritten Parteien gibt, sich moralische Grundsätze gegenseitig den ersten Platz streitig machen wollen, oder dass der persönliche Vorteil (meistens in Form von Geld) in den Vordergrund gestellt wird. Was sollte es sonst für einen Grund geben?

Zwar hat Phillosophieren nichts mit Meinungsäußerung zu tun, es sei denn man macht das Recht auf eigene Meinung zum philosophischen Kernthema, aber äußern sollte sie jeder dürfen und sich die Meinung anderen anzuhören, zollt von Respekt, egal ob man sich ihr anschließen kann oder nicht.

Hallo (dein Nickname ist nicht zu entziffern)! Es ist leider so, dass man Jugendliche in deinem Alter – bei diesen Fragen – nicht ernst nimmt. Beim Klimawandel hat das folgenden Grund: diese Fragen sind äußerst komplex, andere Interessen müssen berücksichtigt werden, auch die Interessen anderer Länder, mit denen wir in Wirtschaftsbeziehungen stehen. Einfach aus der Vernunft heraus die Fragen des Klimawandels zu lösen, geht nicht. Ein Jugendlicher / eine Jugendliche in deinem Alter kann durchaus vernünftig an diese schwierigen Fragen herangehen, aber – wie gesagt: Vernunft allein reicht nicht aus. Die Regierung verfügt auch immer über Informationen, über die der einzelne nicht verfügt. Sie kann also derartige Probleme nicht „übers Knie brechen“, indem sie einfach die Vernunft sprechen lässt. - Nun zur Philosophie, z.B. die Frage nach dem Sinn des Lebens. Derart schwierige Fragen lassen sich ebenfalls nicht behandeln, indem man allein seine Vernunft sprechen lässt. Man muss erst einmal durch „ein Tal der Tränen“ gewandert sein, vielleicht sogar durch mehrere solcher Täler, dann erst kann man fundiert Stellung nehmen. Die Philosophen wollen das Wesen der Welt und den Sinn des Lebens ergründen. Leben aber bedeutet Leiden, sagte nicht nur Schopenhauer, sagte auch Buddha. Auch die Christen sprechen vom „Jammertal“. Die ganze Wucht des Leidens muss man erst einmal am eigenen Leib verspürt haben, dann kann man anderen etwas Sinnvolles darüber erzählen. Mit 14 Jahren habe ich mich toll gefühlt, von Leiden keine Spur, abgesehen von einigem Ärger mit dem einen oder anderen Pauker. Auch später hat es wegen irgendeines Problems manchmal Ärger gegeben (man war mit seinem Aussehen nicht zufrieden und andere Lappalien mehr). Hierzu ein Zitat von Schopenhauer (dem Sinne nach): „In der Jugend sitzt man vor einer Bühne mit geschlossenem Vorhang. Dahinter verbirgt sich das Leben. Ein Glück, dass der Jugendliche nicht weiß, was er sieht, wenn sich der Vorhang hebt!“ Du musst also erst einmal da hineingucken, was hinter dem Vorhang sich abspielt, und musst das dann verarbeiten. Das braucht mehr oder weniger lange Zeit (denn bei dem einen hebt sich der Vorhang früh, bei dem anderen erst spät).

Also, die Metapher mit dem Vorhang (hinter dem unser Leben sich verbirgt) ist mir nicht treffend genug gelungen. Man soll halt immer direkt zitieren. Hier also das wörtliche Zitat von Schopenhauer: „In früher Jugend sitzen wir vor unserm bevorstehenden Lebenslauf wie die Kinder vor dem Theatervorhang, in froher und gespannter Erwartung der Dinge, die da kommen sollen. Ein Glück, dass wir nicht wissen, was wirklich kommen wird.“ (in „Die Welt als Wille und Vorstellung“, 4. Buch)

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Schöne Frage:) Aber schwer zu beantworten...

Ich glaube dir, dass du viel Ahnung von den Dingen hast und will keineswegs bestreiten, dass deine Meinung falsch wäre oder gar "nichts wert wäre". Aber es gibt ein entscheidendes Problem bei der Sache^^

Und zwar dass man grade in dem Alter glaubt vieles zu wissen, obwohl man es nicht tut. Versteh es bitte nicht als Angriff:D Ich habe mich mit vierzehn in ähnlichen Bereichen auch für klug behalten, grade was Philosophie betrifft, und wenn ich heute darüber nachdenke, denk ich einfach nur: Oh Gott wie konntest du nur...:D

Die Sache ist einfach die, dass man nachher immer schlauer ist. Was ja nicht schlimm ist! Ich finde den Gedanken, dass ich mich mit 20 über die Gedanken von jetzt aufrege, weil sie so unbedacht / dumm waren, sogar gut, weil ich sehe: Ahaa, du wirst ein wenig schlauer:D Es ist nunmal so, dass du auch ziemlich am Anfang der geistigen Entwicklung in diesen Bereichen stehst. Ich will damit nicht sagen, dass du keine Ahnung hast. Ich kann mir gut vorstellen, dass du viel weißt für dein Alter und auch einigen Erwachsenen geistig voraus bist - aber dennoch, du wirst in ein paar Jährchen merken, dass das, was du heute weißt, irgendwie doch noch nicht so ganz das Wahre ist, glaub mir;) Ich spreche aus eigener Erfahrung;)

Auch wenn man in dem Alter oft denkt (grade wenn es um Themen wie Psychologie/Philosophie geht), man wäre einen ganzen Schritt voraus: Es heißt nicht, dass man deswegen genug darüber weiß.

Zu der Frage mit dem Buch: Das ist eine gute Idee. Bücher schreiben ist enorm sinnvoll meiner Meinung nach, man lernt mehr zu reflektieren und all sowas. Also mach es ruhig:) Aber eine Warnung vorab: Ja, ich denke, man würde dich nur bedingt ernst nehmen:D Weil... Wie soll ich es erklären. Fang am besten an, ein Buch zu schreiben. Und du wirst merken, dass es nicht so einfach ist, wie man denkt.

Wirklich versteh mich bitte nicht falsch, ich glaube keineswegs dass du denkst du wüsstest alles und dass andere dumm wären, um Gottes Willen:D Ich bin mir sicher, dass du schon sehr gut über dich selbst urteilen kannst und über das, was du weißt. Aber die Sache ist eben die... Das tut man leider immer, egal auf welchem Stand man ist^^

Ich finde, dass deine Meinung schon mehr beachtet werden sollte, grade auch vielleicht von deinen Eltern. Denn grade in Gesprächen mit ihnen wirst du wahrscheinlich noch viel lernen:) Wenn sie das nächste Mal sagen, du bist zu jung dafür, dann sag ihnen, dass du ihnen ja auch nicht ein "du bist zu alt dafür" an den Kopf wirfst wenn sie dich was fragen...;) Im Ernst, für Gespräche ist niemand zu jung - denn grade an Diskussionen wächst man:) Also bleib am Ball und versuch ruhig, deine Meinung mal kundzutun, wenn du es für richtig hältst, denn deine Meinung ist immer was wert - denn aus alten Meinungen lernt man, neue zu entwickeln:) Nur sei dir bewusst, dass du in ein paar Jahren deine Ansichten vielleicht schon wieder geändert hast:D

Wirklich, sehr schöne Antwort, danke das du dir so viel Zeit für eine Ausführliche Antwort nimmst :)

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@LorenaLink

Gerne doch:) Manchmal bin ich immer schockiert über mich selbst, hab das Gefühl, ich kann einfach nicht auf den Punkt kommen...^^ Aber solang man versteht was ich meine ists ja gut:D

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Liebe Lorena, aus Dir spricht unverkennbare eine Reife, (intellektuell) die für Dein Alter schon ziemlich ungewöhnlich ist. Lass Dich bitte nicht unterkriegen!!!! Auch wenn deine Eltern Dich nicht so akzeptieren wollen, wie Du tatsächlich "gestrickt" bist - sie sind eigentlich nur zu bedauern! Intelligenz zeichnet sich nicht nur ( und schon gar nicht besonders) dadurch aus, Gelerntes wieder von sich zu geben. Da sagt auch eine Abi-Note von 1,0 nichts darüber aus, wie kreativ der Mensch ist!!! Entscheidend ist die Denk "-weise" Ich werde mich später nochmals an Dich wenden - bin leider in Eile! Noch ein Tipp für Dich: Schau mal in die Werke von Prof. Johannes Heinrichs. Sozialphilosoph. Im Internet Webseite. Bücher von ihm bei Amazon. Gruß jegatsch

Es ist schade dass deine Eltern deine Fähigkeiten unterschätzen und sich damit nicht beschäftigen. Ich hätte gerne so eine Tochter die sich nicht mit oberflächlichen Dingen beschäftigt. Ich glaube du solltest dich von niemandem irritieren lassen und und deinen gefühlten Weg weiter gehen und dich bei einer Politischen oder Umwelt-Bewegung anschliessen. Man muss den vergangenen Generationen Paroli bieten, denn sie machen sonnst noch mehr kaputt als was sie sowieso schon in den letzten hundert jahren getan haben.

Viellleicht haben deine Eltern ganz einfach Angst, dass du mit solchen Gedanken dir deine Kindheit "ruinierst" und sie wollen es lieber befürworten, dass du solchen Gedanken eben erst um einiges später "nachhängst" und mehr deine Jugendlichkeit noch geniest.

Mhm, ansonsten ist es wirklich nicht ganz "normal", dass jemand so junges sich damit im tiefen Sinn auseinander setzt. Ich würde mir überlegen, als Elternteil, ob ich das mal auf Hochbegabung prüfen lassen würde.

Das ist leider so. Einer 14-jährigen, die über Klimawandel, Politik oder Philosophie spricht, wird einfach nicht genügend Wertschätzung entgegengebracht, auch wenn sie noch so gute Argumente hat.

Aber das wird sich ändern. :)

Hast du schonmal darüber nachgedacht irgendwelchen Naturschutzvereinen beizutreten, dich politisch zu engagieren oder ähnliches?

Da triffst du dann Leute, die deine Meinung wertschätzen und mit denen du dann auch mal vernünftig diskutieren kannst, mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass du damit gutes tust.

Nein. Du bist 14 von da her hast du wenig bis keine Lebenserfahrung um nicht zu sagen du bist einfach zu weltfremd. Mit 14 weist du vllt was man gegen den Klimawandel tun könnte dir fehlt aber fanz einfach die realistische Ansicht um werten zu können inwieweit diese Möglichkeiten umsetzbar sind.

Keiner nimmt hier irgendjemanden ernst. Politiker schauen nicht weg, wollen einfach nur die Mehrheit an sich ranziehen. Politiker denken nur an sich und sagen bei reden nur das, was den Menschen auch gefällt zu hören. Schon allein die Ideen der Politiker sind schwer umzusetzen, weil das keinen mehr juckt und die Gesellschaft sich auch wenig für Politik interessiert. Es wird noch der Punkt kommen, wo viele später nicht wissen wer der Bundespräsident ist...

Hier redet auch jeder von Klimawandel und wir müssen sparen aber keine macht was. Benzinpreise müssen einfach höher gemacht werden. Es gibt Leute die auch für 50Meter das Auto nehmen. Das gute ist aber, dass es auch mehr Menschen gibt die mit dem Fahrrad fahren. Manchmal wäre es vielleicht angebrachter Fahrgemeisnchaften zu bilden statt das jeder einzelnt aus der gleichen Stadt zum selben Arbeitsplatz fährt...

Wenn Jugendliche auch was sagen, dann denken alle Erwachsenen nur "Es sind Kinder bzw Jugendliche"

Danke, sehr schöne Antwort :)

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Tsts, nicht immer alles Verallgemeinern!

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@ILoveWeekends

Deswegen gebe ich ja meinen Senf auch dazu ;)

Aber etwas für die Logik: Wenn alle immer gleich schlecht wären wie du das beschreibst, würden wir heute Staatsdarlehen von Griechenland brauchen :p

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@ILoveWeekends

manchmal habe ich das gefühl das die politiker sich auch nicht so sicher sind was die bürger wollen

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Ein Grund warum niemanden die Meinung von Teenagern interessiert: "Benzinpreise müssen einfach höher gemacht werden". Sowas kann von niemanden kommen der selbst Auto fährt, ab einem bestimmten Alter ist man einfach auf gewisse Mobilität angewiesen, allein schon weil man 8 Stunden auf Arbeit hängt, die frei zur Verfügung stehende Zeit knapper wird und man es sich nicht leisten kann zu Fuß einkaufen zu gehen wenn man für eine Strecke 20 min benötigt.. Ganz abgesehen davon ,dass sich die Hauptverschmutzer schön aus Klimamaßnahmen heraus halten. Wir können als kleines Dtl also Sprit sparen und Fahrrad fahren wie wir lustig sind am Ende erreichen wir damit trotzdem wenig bis gar nichts.

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@mefsio

Ich mach den Führerschein bald und wenn ich welche sehe vorallem die Männer wie die immer mit dem Auto rumfahren... Ein Auto ist gut für die Arbeit, Einkaufen zu gehen und mal sich so zu bewegen wenn man etwas weiter fahren muss um einzukaufen.. sonst gibts auch Züge oder Busse...

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@ILoveWeekends

Mach deinen lappen, kauf dir ein Auto, und in ein paar Monate später sprechen wir dann nochmal über Fahrverhalten. So entspannt wie in der Fahrschule wirst du nie wieder fahren. Wenn Versicherung, Steuern und Sprit bezahlt sind ist klar, dass du dir (noch) keine Gedanken über die effektiven monatlichen Kosten machst.

Angesehen davon sind Bahn und Zug nur bei längeren und sehr regelmäßigen Fahrten günstiger. Wenn man dann noch nen Beifahrer im Auto sitzen hat ist es sogar noch billiger für beide

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@mefsio

die schädigung der ozonschicht oder den beitrag den die autos machen durch den co 2 ausstos ist weniger alls das was die widerlichen kühe machen auf den weiden wen sie rumscheisen furzen und sost was durch ihre scheise die die luft verpesstet der ertrag zum klimawandel ist viel hörer alls die ertrag der autos und da kommen einiger mehr dazu die den kraftfahrzeug immens übersteigenzum beispiel das eis das an der antarktis langsam schmilzt der so 2 austos under eine menger anderer gasse da sind autos ein furtz gegen nur weil diese informationmit den autos abrufbar für euch ist ist sie auch gleich die einzigste die eure meinung bildet aber das schlimmere ist das wir unserer erde die besonderen ressoucen nehmmen die kostbarkeiten

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@doppelfinger

Oha geht der Satz noch weiter? xD... Das ist bis jetzt der längste Satz den ich je gesehen hab :D

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Hauptsache du bist mit 14 Jahren noch um diese Uhrzeit im Internet obwohl morgen Schule ist.

zu allererst: "Klimawandel nimmt mich mit, da Ich einen starken Sinn zur Gerechtigkeit habe" (Was bitte hat das eine mit dem anderen zu tun?o.ô)

Und so hart das jetzt klingt: Für die Meinung eines 14 jährigen Teenies wird sich 99% der Menschheit nicht interessieren..

was ist der unterschied zwischen sein und existieren?

Vielleicht schauen sie nicht weg,sondern nur in die richtige Richtung...

Schau mal ab 18:10 Pro7, Lisa ;)

Bist doch nicht so schlau, weil wir überhaupt nichts mit dem Klimawandel zu tun haben....

Wird mich überhaupt jemand ernst nehmen?

Auf Grund deines Alters werden dich wohl nur wenige ernstnehmen. Ist so, sorry.

Ich bin ein Mädchen, 14 Jahre alt

das ist leider so das diese nicht ernst genommen werde. du beschäftigst dich mit themen die manch einen erwachsenen überfordern. meist wollen das aber erachsene nicht, weil sie sich dann dumm vorkommen. muste mit leben.

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