Ist meine Emetophobie eine Neurose?

2 Antworten

Ja, eine Phobie wie die Emetophobie in Deinem Fall fällt unter das Gebiet der neurotischen Störungen. Dazu gehören zum Beispiel auch Panikstörungen, Hypochondiren und paranoide Störungen. Der Oberbegriff der Neurose ist weitläufig.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Das lässt sich so nicht beantworten.
Wenn es sich um eine isolierte Phobie handelt, also ansonsten keine psychischen Auffälligkeiten vorliegen, würde man nicht von einer 'Neurose' sprechen.
Eine 'Neurose' ist ein umfassenderer Begriff, der zugrundeliegende (unbewusste) psychische Konflikte mit einschließt. In diesem Zusammenhang hätte das Erbrechen, bzw. die Angst davor, vor allem eine symbolische Bedeutung.

Hab meinen Freund mit Magen Darm Grippe angesteckt. Bekomme ich sie jetzt auch wieder? :-/

Also ich hatte vorgestern Magen Darm Grippe , gestern war ich bei ihm da gings mir wieder gut. Also kein Erbrechen oderso , jetzt hat er mir geschrieben das er auch sich diesw Nacht Erbrochen hat. Jetzt meine Frage , kann ich mich wieder anstecken? Hab ja für alle Fälle etliche Medikamente da...

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Habe Angst Magen Darm zu bekommen, Hilfe :(

Ich leide an emetophobie ( Angst vorm brechen ) und habe gerade erneut panische Angst, dass ich Magen Darm bekomme... Mit ist heute voll schwindelig und komisch gewesen mir ist gerade glaube ich übel und ich habe Angst, dass ich mich übergeben muss :( ich weiß mittlerweile zwar, dass es so oder so irgendwann kommt in meinem Leben, aber nicht jetzt ich bin nicht stark genug :( Hat jemand eine Idee was das seien kann? Übelkeit Schwindel ( zusätzlichbpanische Angst) jetzt auch kalt :( Hat jemand von euch emetophobie und kann mir vielleicht weiterhelfen, wie es bei euch war , als ihr euch übergeben musstet und eure Phobie vorm Erbrechen so weit ausgeprägt war?

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wie komme ich nur aus meiner Depression wieder heraus?

Liebe Community - Mitglieder,

ich bin eine Frau von 44 Jahren und in der Mitte meines Lebens angekommen. Ich habe seit einigen Monaten eine schwere Depression und ich kann mich an gar nichts mehr erfreuen. Ich nehme ein Antidepressivum ein, welches auf Höchstdosis verordnet ist.

Das Leben empfinde ich als qualvoll und schmerzvoll. Im Mai diesen Jahres verstarb ein sehr guter Freund von mir - und wenn ich mir überlege, dass die geliebten Menschen in meinem Umfeld auch sterben und mich zurück lassen.... nicht aus zu denken!

Es ist ja nicht nur so, dass ich mit dem Tod nicht klar komme. Ich komme auch mit dem Leben nicht klar und ich hasse mein Leben.

In meiner Kindheit habe ich 11 lange Jahre sexuellen Missbrauch über mich ergehen lassen müssen und schweren seelischen Druck und Schläge mit dem Gürtel auf nacktem Körper einkassiert.

Ich war sehr oft in eine Psychotherapie. Es hat wirklich nur eine T. geholfen von allen Therapeuten, aber der Therapeut möchte mich nicht mehr therapieren. Die anderen Therapeuten haben keine Kapazität, oder sie nehmen keine Kassenpatienten.

Mein Leben ist total wertlos. Im Grunde genommen ist alles wertlos und hat keine echte Bedeutung. Früher konnte ich mich an kleinen Dinge erfreuen. Heute dagegen wird mir übel und schlecht, wenn ich mich mit irgendetwas befassen muss.

Ich gehe arbeiten und ich habe Angst, dass ich gekündigt werde, wenn meine Kraft, die mir noch zur Verfügung steht, nicht mehr ausreicht. Ich bin weit über meine Schmerzgrenze was meine Kräfte betrifft, denn im Grunde genommen habe ich überhaupt gar keine Kraft mehr.

Oft weine ich, bis ich mich vor Schmerz nicht mehr halten kann. Mich macht alles traurig. Furchtbar traurig. Und ich habe oft eine tierische Wut auf die ganze Ungerechtigkeit in dieser Welt!!! Oft kann ich mich nicht halten und fahre Leute an, die ungerecht sind! Ich hasse die Ungerechtigkeit und Grausamkeit untereinander und ich mache keinen Hehl daraus, es mit zu teilen, selbst wenn es eskaliert.

In diesem Sommer wurden deswegen zwei Strafanzeigen gestellt: Eine von mir und eine von meinem Gegner. Aber das ist mir im Grunde genommen auch völlig egal. Meinetwegen könnte ich den Spaß auch verlieren, ist auch egal.

Ich sehne mich nach dem Tod. Da ich jedoch an Gott glaube, versuche ich dennoch dankbar für Kleinigkeiten zu sein, die mir helfen: wie z.B. für meinen Partner, der ganz viel für mich da ist. Aber ich habe furchtbare Angst, ihn zu belasten!

Die Depression ist wie ein Sumpf! Er zieht einen so runter, dass wenn man stehen bleibt, sehr schnell versinkt!!! Das ist furchtbar gefährlich. Es geht bei mir so weit, dass mir alles ganz arg schwer fällt, sogar das Duschen und auf Toilette gehen. Es fällt mir schwer, mir etwas zu Essen zu zubereiten. Ich habe Hungergefühle, aber keinen Appetit. Und es strengt mich entsetzlich an, mir ein Brot zu machen.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, etwas persönlich dafür zu tun, um irgendwie aus eigener Kraft da wieder heraus zu kommen?

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Magen-Darm-Grippe und Pizza, geht das?

Hallo, habe Magen-Darm-Grippe mit Durchfall und Erbrechen. Heute habe ich mich aber nicht mehr erbrochen. Habe heute schon Kamillentee getrunken und Hühnersuppe gegessen, weil das helfen soll. Jetzt bin ich aber auf einmal so hungrig. Habe noch eine Tiefkühlpizza daheim. Kann ich es riskieren, diese Pizza zu essen oder wird dann die Krankheit wieder schlimmer?

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Nur unnötige Panikmache?

Hey Com,

Jetzt habe ich mal ein richtiges Problem. Ich habe vorhin aus der Flasche von einem Freund getrunken. Der Freund hatte aber gestern noch die Magen-Darm-Grippe. Und leider habe ich eine Emetophobie (Angst vor dem Erbrechen).

Ich habe schon ''leichte Bauchschmerzen'', und schiebe schon voll die Panik.

Bilde ich mir diese Bauchschmerzen nur ein ?

Gibt es irgendwas, damit ich mich gegen eine Magen-Darm-Grippe ''schützen'' bzw sie vorbeugen kann ?

Danke. LG

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Warum hab ich nur Angst vor Hunden?

Egal wie viel ich auch überlege und mir versuche diese Tiere schönzureden, es bleibt dabei dass mich leichte Panik und Nervosität ergreifen. Wenn der Besitzer mich mit dem Hund allein lässt, fehlt es beinahe am kompletten Vertrauen dem Hund gegenüber auch wenn mir klar ist, dass er mir eigentlich nichts tut. Und wenn ich Hunde ohne Besitzer draußen auf der Straße in der Stadt oder auf irgendeinem Dorf begegne, mach ich auch mal zwangläufig einen Umweg damkt der Abstand zum Tier bleibt.

Meine Vermutung ist, dass die Angst mit dem mangelnden Wissen über Verteidigung vor diesen Tieren zusammenhängt. Ich weiß nicht ob ich sie töten oder verletzen darf wenn es mal ernster wird. Oder allgemein was zutun wäre, da nicht jeder Besitzer einen guten Einfluss auf Hunde hat.

Lg

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