Ist meine Angst berechtigt? Bitte ernste Antworten, dieses Thema beschäftigt mich, das ist ein Hetz-Beitrag!?

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50 Antworten

Diese Angst ist latent vorhanden und kocht immer wieder mal hoch.

Man kann sich den Anteil der Moslems in der Bevölkerung anschauen. Der liegt seit Jahrzehnten recht kostant bei 1,5%.

Ein zweiter Punkt ist es, Angst vor dem Fremden dadurch abzubauen, dass man die Fremden kennenlernt. Dann zeigt sich ganz schnell, dass das auch nur Menschen wie du und ich sind. Nicht besser und nicht schlechter.

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Kommentar von carglassXD
15.04.2016, 21:30

Hey, den Anteil der Muslime in Deutschland kann man leider nicht wirklich genau bestimmen, da die Erfassung auf freiwilliger Basis passiert. Schätzungen zufolge liegt der Anteil der Muslime bei circa 2-7% manche gehen sogar von 12%.

Zu diesem Thema gibt es übrigens auch etwas auf Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Deutschland

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dann beschäftige dich mal damit wie viele menschen es in europa gibt und wieviele muslime - selbst mit flüchtlingen sind das ziemlich wenig (1/35) - das sie die mehrheit erreichen, kann sehr sehr lange dauern. selbst in 100 jahren werden sie nicht die mehrheit haben - schon alleine weil forscher auf der ganzen welt ankündigen, dass im jahr 2050 der höchststand der menschheit erreicht sein könnte und ab da alle bevölkerungsschichten zurückfallen. die mehrzahl der muslime wird dabei sehr alt sein und ihre anzahl wird wieder stark zurück fallen.

dazu kommt noch, dass in indien gerade die muslimgruppe leben, die am stärksten auf der welt wächst und diese gruppe ist besonders aufgeklärt. sie akzeptiert andere gebräuche und gesetze und hat sozusagen eine gegen-scharia entwickelt

such dir mal die doku: birkenbihl: was sie über den islam wissen müssen

bei youtube heraus.

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Kommentar von Chris10021999
06.05.2016, 23:30

schon alleine weil forscher auf der ganzen welt ankündigen, dass im jahr
2050 der höchststand der menschheit erreicht sein könnte und ab da alle
bevölkerungsschichten zurückfallen.

Kannst du dazu etwas mehr erzählen?

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Nein, es gibt keinen Grund, Angst zu haben. Der Anteil der Muslime in Deutschland wird in offiziellen Statistiken mit 5% angegeben(ungefährer Wert).

Allerdings: Statistisch wird jeder Mensch mit Migrationshintergrund aus einem muslimischen Land als Muslim gewertet, unabhängig davon, ob er gläubig ist. Der Anteil der gläubigen Muslime dürfte also deutlich niedriger werden.

Sprich: Letztes Jahr sind ca. 600 000 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen. Die Zahl von 1,1 Millionen registrierten Flüchtlinge ist dadurch zustandegekommen, dass viele Flüchtlinge mehrfach registriert wurden oder nur durch Deutschland durchgereist sind, z.B. auf dem Weg nach Schweden.

Sogar dann, wenn diese Flüchtlinge und all die Muslime, die schon hier sind, sich über Generationen hinweg wie die Karnickel vermehren würden- tatsächlich gleicht sich i.d.R. die Geburtenraten von Migranten schon bald an die der schon vorhandenen Bevölkerung an- würden sie in den nächsten Jahrzehnten keine Mehrheit der Bevölkerung darstellen.

Sprich: Sie werden in diesem Jahrhundert nicht mehr die Mehrheit der Bevölkerung darstellen. Du brauchst also keine Angst zu haben. 

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Kommentar von PrinzDeVienne
14.04.2016, 15:04

Aber richtig lustig ist, WER die Frage wiedereingestellt hat.

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Kommentar von Abahatchi
14.04.2016, 22:25

Sehr gute Antwort, vielleicht könnte man noch ein Problem des Islam selbst aufzeigen. Er hat ja die Sorge:

Ich habe als Christ voll angst momentan mit den ganzen Muslimischen Flüchtlingen und so dass die muslime in 20 Jahre in der Überzahl sind und Christen verfolgen werden.

Nun musz man aber wissen, dasz dies Muslime sind, die vor radikalen Muslimen selbst auf der Flucht sind. Also Muslime, die froh sind, dasz es bei uns Regeln gibt, dasz Religionen nicht über dem Gesetzt stehen. Wären die Muslime die zu uns kommen so, wie er befürchtet, dann wären sie ja beim IS geblieben. 

Hinzu kommt, bevor sich die radikalen Muslime mit den Christen befassen könnten, sie sich vorher selbst untereinander dezimieren, siehe Konflikte Schiiten, Sunniten usw..

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Du brauchst dir wegen so was wirklich keine Sorgen machen!

Es gibt in jeder Religion etwas "extreme" Menschen und das bedeutet noch lange nicht, dass jeder der dieser Religion angehört auch so drauf ist!

Ich denke, dass es dir vielleicht etwas helfen würde, wenn du dich mal mit ein paar Muslimen unterhältst, ihnen Fragen stellst oder auch anfängst von dir selbst aus dich mit der Religion zu beschäftigen.

Was ich dir noch erzählen will:

Ich war mal mit unserer Klasse in einer Moschee und wir haben dort alles gesehen und der Imam hat uns auch ein paar allgemeine Dinge erklärt und etc. 

Zum Schluss hat er uns aber ans Herz gebunden, dass es wichtig für die Seele ist, dass jeder Mensch an etwas glaubt. Egal ob es jetzt nun das Christentum, Judentum oder der Islam ist. Der Glaube würde uns stärken und Kraft geben.

Was ich dir damit sagen will, ist das nicht jeder Moslem ein Terrorist ist oder andere Religionen hasst.

Ich mein, diese Aussage, die ich dir oben genannt habe kam von einem muslimischen Imam!

Klar, es gibt bestimmt auch Imame, die vielleicht schlecht über andere Religionen sprechen aber nicht jede Muslimische Gemeinde hat so einen Imam! :)

Schönen Tag noch! :)

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Kommentar von Irukandji00
14.04.2016, 10:50

endlich mal eine wirklich gute Antwort. 

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Entschuldige, wenn ich dies so schreibe, wie ichs schreibe.

Ich hatte, irgendwann in den vergangenen Jahrhunderten als Muslime voll die Angst, von den sich in der Überzahl befindlichen Christen verfolgt und ermordet zu werden.

Wir waren damals Flüchtlinge und sind es wieder. In zwanzig Jahren allerdings haben wir alle vergessen, dass wir eine Bezeichnung waren und werden wieder zu Menschen, die keine Angst zu haben brauchen, weil wir alle in der Überzahl im Glauben an den e i n e n Gott sind?

Hört endlich auf damit, den Glauben für die Politik zu nutzen, weil Gläubige eben Gläubige sind und ausnutzbar.

Hier stellt sich kaum die Frage, welcher Konfession ich bin, da es nur einen allmächtigen Gott geben kann und der mit der Politik wenig gemein, denn diese ist der Menschen Werk.

Die Gläubigen versammeln sich zum Gebet, Die, die den Glauben benutzen für ihre Politik, versammeln sich zum Schlachten der Nationen. Es sind und dies ist wichtig, wohl kaum alle Menschen gleich, eines jedoch haben wir gemeinsam, den Wunsch nach Frieden in der Welt und dem Glücklichsein.

Gott wird die Kräfte strafen, die diesen Frieden stören, ob nun Christ, Muslime oder ...

Es ist Gottes Frieden, der durch Hass, Neid und Kriegslust von einigen unbelehrbaren Kräften gestört wird und nur diesem Gott des Friedens steht es zu, wenn Du schon glaubig, solchen Kräften vehement entgegenzutreten, was auch geschehen wird. Darauf zu warten, erfordert Geduld.

Liebe Grüße

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Ich erkenne deine Sichtweise, allerdings wird es sicherlich so nicht passieren. Von der Zahl her gibt es immerhin mehr Europäer als Muslime. 

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Du scheinst auch vor dem Dudenismus Angst zu haben.

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Du darfst Angst haben wovor du willst, denn es sind deine Ängste und keiner macht dir Vorwürfe, doch ich versichere dir, dass das nicht geschehen wird :) Nicht in dieser Welt und ich rate dir, keinem von diesen Ängsten zu erzählen, denn das mag verletzend sein

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Hallo, 

Deine Angst ist zwar verständlich aber nicht berechtigt. Gott hat doch alles im Griff, er ist unser Hirte und wir seine Schafe und er wird sich um uns kümmern, egal was geschieht. Vertraue ihm! Gott will nicht dass wir Angst haben.... Angst kommt nicht von Gott und wir dürfen sie ablegen. 

Angst von muslimen zu haben würde ich nicht. Die meisten sind friedlich und sehen ihre Religion ganz anders als die wenigen Terroristen. Und auch wenn es irgendwann dazu kommen könnte... Wird er dich/uns stark machen. 

Alles vermag ich durch den, der mich stark macht.

Philipper 4,13 

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Diese Angst ist völlig unbegründbar. Ein solches Szenario ist nicht möglich.

Wärest Du bereit, zum Islam zu konvertieren? Ich unterstelle mal, dass das eher nicht so ist. Das geht auch 80 Millionen anderen Deutschen so.

Also mal praktisch überlegt. Wenn in 20 Jahren Muslime in der Überzahl sein sollten, müßten pro Jahr 4 Millionen ins Land kommen. Wo sollten die alle her kommen? Und wo sollten die alle wohnen? Was sollten die hier essen oder arbeiten?

Ebenso absurd ist die Annahme, das die vorhandene Bevölkerung pro Jahr um 4 Millionen sinken könnte. Das würde selbst duch einen brutalsten Krieg nicht gelingen.

Das ist als schon rein praktisch gar nicht möglich.

Außerdem verfolgen Muslime keine Christen. Die Durchgeknallten, die zur Zeit ihr Unwesen treiben, sind ein verschwindend geringer Anteil der gesamten Muslime. Der Effekt ist zugegeben gewaltig, aber die Anzahl eher gering. Zudem die meisten Opfer der muslimischen Massenmörder Muslime sind.

Die Flüchtlinge, die hier herkommen sind, überwiegend Muslime, die vor dem islamistischen Terror geflohen sind. Das sind ganz normale Menschen, die ihr Leben in Frieden und Gemeinschaft leben wollen, dies aber in ihrer Heimat z.Z. nicht können.

Anst entsteht immer gegenüber dem Unbekannten, aus Unwissen. Sieh zu, dass Du Flüchtlinge kennenlernst. Geh in eine Unterkunft und versuche, mit denen zu sprechen. Viele können Englisch, manche sogar Deutsch.

Das ist der beste Weg, Deine Angst zu überwinden.

Du bist das dem menschenverachtenden Parolen der Pegiodioten auf den Leim gegangen. Lass die nicht das letzte Wort über Dich haben.

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Kommentar von JuraErstie
14.04.2016, 10:46

Ohne den IS wären die Syrer nicht hier. Deren Ziel ist es die "Gläubigen" und "Ungläubigen" gegeneinander auszuspielen. Die sind damit bisher ganz erfolgreich.

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Ich hab auch "Angst" vor tausend Sachen, aber davor bestimmt nicht. Was tatsächlich kritisch ist, ist die Anzahl ungebildeter religiöser Fanatiker, die irgendeinen Quatsch vom Koran erzählen, der religionswissenschaftlich nichtmals haltbar ist. Dagegen hilft aber nicht Panikmache, sondern staatlicher Islam-Unterricht in unseren Schulen.

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Kommentar von Modem1
14.04.2016, 14:59

Religionsunterricht hat an staatlichen Schulen nichts zu suchen.Denn Staat und Kirche sind laut Grundgesetz getrennt. 

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Kommentar von Kickflip99
14.04.2016, 15:24

In Deutschland sind sie leider nicht getrennt.  Ganz im Gegenteil, der Staat treibt sogar die Kirchensteuer ein.

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Kommentar von Dichterseele
15.04.2016, 14:48

Ich bin schon immer dagegen, dass in Schulen Religionsunterricht erteilt wird. Glauben ist Privatsache. Vielmehr sollten alle Kinder einen fundierten sozialphilosophischen Unterricht bekommen, der zu ethisch korrektem Handlen anregt. Dazu würde auch Aufklärung und Diskussion sämtlicher Religionen gehören, sowie das Kennenlernen sonstiger philosophischer Strömungen.

Diesen ständigen Hickhack zwischen Völkern, wie auch in geschäftlichen und privaten Angelgenheiten gibt es nur, weil es den Menschen weltweit an philosophischer Bildung fehlt. Religion ist nur ein Vorwand, um andre zu unterdrücken.

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Und was tust du dagegen? Deinen Glauben stärken? Deine Gemeinde aufbauen? Versuchen, Muslime zum Christentum zu bekehren? Freundschaften schließen? Gemeinsame Projekte ins Leben rufen?

Kennst du das?

Der vollständige Gelassenheitsspruch Gott, gebe mir

die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden. Gott, gebe mir die Geduld, mit Veränderungen, die ihre Zeit brauchen, und Wertschätzung für alles, was ich habe. Toleranz gegenüber jenen, mit anderen Schwierigkeiten und die Kraft,
aufzustehen und es wieder zu versuchen –
Nur für heute. Gute 24 Stunden

Verstecken, weglaufen, Ängste und Feindbilder kultivieren ist jedenfalls NICHT der "christliche" Weg...

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Ka hier geht es um Ängste vor der Zukunft und die Religionsfanatiker und Priester melden sich zu Wort.
Es nervt mich. Kann es nicht verhindern aber wollte es mal gesagt haben. Versucht bitte die Leute in eurem Dorf zu bekehren das gehört hier nicht her.

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Das ist eine sehr gute Frage. Diese Angst habe ich auch. Muslime werden einmal die Mehrheit in der BRD sein, mehr als Christen oder Andersgläubige. Demographisch wandern soviele zu, das es zwangsläufig so kommen muss, dass sie eines Tages in der Mehrheit sind. Deine Sorge ist durchaus berechtigt. Millionen Muslime möchten sich auch eines Tages politisch beteiligen in diesem Land. Und sie haben ja auch das Recht dazu. Sie werden islamische Parteien gründen und diese wählen. Noch sind sie politisch nicht in Erscheinung getreten, aber das wird sich mittelfristig sicher ändern. Dürfen sie dann mal politisch mitbestimmen, werden sie versuchen, die Privilegien der evangelischen und katholischen Kirche abzuschaffen. Kichensteuer, Bezahlung von Bischöfen durch den Staat usw, das alles wird abgeschafft werden. Die Christen treten allmählich ins Hintertreffen, allein schon demographisch. Im Ausland werden in islamisch regierten Ländern Christen systematisch durch einige oder viele Muslime verfolgt. Sie dürfen dort ihre Religion Christentum nicht frei ausleben. Das kann hier in Deutschland in ferner Zukunft auch passieren. / Zur Ehrenrettung der Muslime hier in der BRD möchte ich dir auch sagen, dass gegenwärtig Muslime friedlich und anpassungsfähig sind. Das ist die Gegenwart. Gerade erst habe ich im Krankenhaus eine so nette Muslimin kennengelernt. Und der Familienzusammenhalt unter einer muslimischen Familie ist einfach rührend und wirklich vorbildlich. Und die muslimische Tochter hat sich so rührend um ihre kranke Mutter gekümmert. Muslime sind keine Monster. Sie versuchen nur, den Willen Allahs zu erfüllen. /  Wenn islamische Parteien einmal an die Macht kommen, dann bekommen Christen eventuell ernste Probleme. Deswegen wäre es gut, mal ein paar Millionen Buddhisten ins Land zu lassen, dann hätten wir einen Ausgleich. Muslime trennen angeblich nicht zwischen Staat und Religion. Sie wollen einen religiösen Staat. Und in anderen Ländern gilt bekanntlich die Sharia. Die wollen wir hier nicht.  Muslime werden keine christlichen Parteien wählen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Also deine Sorgen sind berechtigt, ich teile sie. Die nächsten Generationen wissen mehr. / Denk dran, Muslime sind gegenwärtig wirklich nette Menschen! Begegne ihnen mit Freundlichkeit und Toleranz.

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Kommentar von Jami11
07.05.2016, 12:14

Ich weiss von einer sehr engen Person, dass als sie damals in Syrien war, zwischen einer Moschee und einer Kirche nur eine Straßenecke lag, und dass Muslime sowie Christen eigentlich sehr gut miteinander ausgekommen sind. Hass oder Verfolgung gab es im Herzen Syriens nicht :)

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Naja und wenn das so ist nicht jeder Muslime ist ein schlechter Mensch.  Ich sag ja auch nicht das jeder Christ schlecht ist . Meiner Meinung nach  bin ich gegen Religionen  aber andere können ruhig glauben was sie wollen aber die Geschichte zeigt Religionen bringen Krieg     und  das man jetzt jeden hierreinlassen muss  ist unter aller sau.die wissen doch garni  wer das ist  selbst Terroristen  könnten ohne weiteres  Asyl beantragen  

Kurz ich selber  glaube  nicht an  Gott oder  sonstige Vertreter von Religionen  und Glaubensrichtungen  aber ich habe nichts dagegen  wenn jemand anders daran glaubt.   Religion macht einem zum Ziel  oder zum Angreifer.  Ist mein aktueller Standpunkt:p

und wenn mich jemand eines besseren belehren kann darf er das gern tun  bin für neues gerne offen 

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Nein Deine Angst ist absolut nicht berechtigt.

Aber es ist das Ziel von Parteien wie der SVP diese Angst zu schüren. Denn das ist der Grund wieso sie gewählt werden.

Zuerst mal eine generelle Frage. Da Du Dich als Christ bezeichnest. Wie oft gehst Du in die Kirche? Ich vermute mal, so gut wie gar nichts.

So geht es vielen Muslimen die in die Schweiz kommen auch. Gerade Sekondos und Muslime in dritter Generation sind eigentlich überhaupt nicht mehr gläubig. Also selbst WENN wir in der Schweiz plötzlich mehr Muslime als Christen hätten, was nicht passieren wird, wären diese gar nicht mehr wirklich strenggläubig.

Viele von ihnen flüchten ja in die Schweiz WEIL sie nicht so strenggläubig sind.

Selbst wenn der Ausländeranteil konstant steigen würde, wäre es frühestens in 40 Jahren soweit, dass er 50% erreicht.
Und selbst dann wären die meisten Ausländer Deutsche, Franzosen, Italiener, Spanier, Portugiesen, Kroaten etc.

Die sind alle christlich geprägt und werden von vielen Schweizern teilweise nicht mal mehr als Ausländer registriert.

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Kommentar von Mistserx1
14.04.2016, 12:54

ähm ich gehe jeden sonntag in die gemeinde(evangelisch) und befasse mich auch sehr viel mit der bibel also bevor du vorurteile sagst...

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Die einzigen Menschen die wirklich verfolgt werden in Deutschland, sind Flüchtlinge und andere Ausländer. Besonders stark auf dem Gebiet der ehemaligen DDR.

Desto weniger Muslime an einem Ort leben, umso größer ist die Angst vor ihnen. In Sachsen (dem Geburtsort der rechtsextremen PEGIDA) haben 99,9% Nicht-Muslime Angst vor 0,1% Muslime.

Nein,  natürlich hat nur ein Teil der 99,9% Nicht-Muslime den Sinn für die Realität verloren.

Ist meine Angst berechtigt?

Wenn man  Angst vor einer heterogenen Volksgruppe hat, die seit der Nachkriegszeit friedlich in Deutschland lebt, dann ist die Angst zweifellos irrational.

Wenn du jetzt Angst vor Deutschen geäußert hättest, könnte ich dir auch wieder nur das Gleiche antworten.

Wenn du dagegen  Angst vor rechtsextremen (Tod-) Schlägern hättest, weil du in das Profil dieser Gewalttäter passt, entspränge diese Angst einer realen Gefährdung.

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Kommentar von Pug444
14.04.2016, 19:12

Ein Teil der Flüchtlinge, nicht alle.

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Ich finde, du solltest es anders sehen und deine Angst "verlagern". Denn vor den Muslimen brauchst du keine Angst zu haben, sondern vor denen die diese Religion benutzen und Ihre krankhaften Fantasien ausleben. Es gehört zu keiner Religion Frauen zu vergewaltigen oder sich mit Bomben hochzujagen. Unschuldige Menschen zu köpfen oder zu erschießen. Es gibt kleine Gehirne mit viel Hass drin und wenn man diese Menschen findet und sie so bearbeitet (Gehirnwäsche) dann entstehen eben solche Soziopathen. Ich glaube an Gott, denke aber das es überhaupt keine Religion auf der Welt geben sollte. Sei es Islam, Christentum oder Judentum oder sonst was. Was hat die Religion den Menschen gebracht? Der Gedanke dahinter war damals wohl : Zusammenhalt der Gemeinde, Zusammenhalt der Menschheit, Verbot von gefährlichen Dingen ect. Es sollte alles etwas "Sicherer" sein. Aber "der Mensch" ist eben DAS schlimmste Tier, das es gibt und es strebt nach Macht, Geld und Ruhm.

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Jesus sagt -und an ihn glaubst du noch oder?- "Habt keine Angst vor denen, die euren Leib zerstören können, sondern gebt acht auf dem, der eure Seele zerstören kann."

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Kommentar von KaeteK
14.04.2016, 10:34

Matthäus 10 28
Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber
nicht zu töten vermögen; fürchtet aber vielmehr den, der sowohl Seele als Leib zu verderben vermag in der Hölle.

Danke. lg

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In Deutschland hat zur Zeit ungefähr jedes dritte neugeborene Kind muslimische Eltern. In weiten Teilen des Ruhrgebietes sind es sogar über 90%. Natürlich ist deine Sorge berechtigt. Aber dann werden nicht nur die Christen verfolgt werden, sondern auch alle anderen Nichtmuslime. 

Was kann man tun? Man sollte die Menschen, insbesondere die Muslime, darüber aufklären, wie viele Fehler der Koran und natürlich auch die Thora und Bibel enthalten. Dies schützt vielleicht vor radikalen Glaubenspositionen. 

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Kommentar von Dahika
15.04.2016, 13:35

Na ich danke. Wenn ich Muslima wäre, würde ich es mir verbitten, von Fremden über meine Religion aufgeklärt zu werden. Ich würde es mir auch als Christin verbitten, von Muslimen über Fehler in meiner Religion aufgeklärt zu werden.
Was man stattdessen tun kann: die muslimischen Mitbürger freundlich zu behandeln, sie nicht auszugrenzen, sondern Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Ihre Moscheen mal besuchen - Tag der offenenen Moschee - auf ihre Feste gehen, mit ihnen zu reden.

Die Anhänger des IS hierzulande sind doch ausnahmslos ausgegrenzte junge Leute, die sich abgelehnt fühlen.

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Kommentar von Ontario
15.04.2016, 13:49

Ja, dann versuche mal einen gläubigen Moslem über Fehler im Koran aufzuklären. Da rennst du gegen eine Wand. Du als Nichtmoslem oder als Christ bist ein Ungläubiger und damit schliesst sich der Kreis. Vielen der strenggläubigen Moslems fehlt jeglicher Funke an Toleranz, weil sie der Ansicht sind, dass deren Religion die einzig richtige sei. Da zählt nur was Allah und sein Prophet Mohammed sagen und was im Koran niedergeschrieben ist. Erkläre mal einem gutgläubigen Christen , welche Fehler die Bibel enthält. Da hast du auch keine Chance, weil Kritik nicht angenommen wird.Wenn Kindern in Koranschulen schon beigebracht wird, dass alle Nichtmoslems Ungläubige sind, ist das prägend für das ganze Leben. Man muss vor Moslems keine Angst haben, es sind Menschen wie du und ich. Nur eines darf bei uns im Land nicht passieren, dass sich aufgrund der sehr unterschiedlichen Ansichtsweisen, Parallelgesellschaften bilden. Ich sage auch nicht, dass sich Moslems unserer Gesellschaftsordnung unterwerfen sollen. Sage, wem unser Leben, unsere Tradition und Kultur nicht passt, dem wird nicht verwehrt sich dort aufzuhalten, wo er seine Lebensart, Religion,Tradition und Kultur ausleben kann. Der Islam ist nun mal kein Teil Deutschlands und wird es auch nie werden. Auch wenn Merkel und Gauck das anders sehen.

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Kommentar von Lennister
15.04.2016, 14:04

In Deutschland hat zur Zeit ungefähr jedes dritte neugeborene Kind muslimische Eltern. In weiten Teilen des Ruhrgebietes sind es sogar über 90%

Quelle? Eine seriöse, wohlgemerkt. Keine Hetzseite. 

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