Ist mein Verhalten für eine 16 jährige noch normal?

13 Antworten

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Hallo senselessly201,

also erst einmal bist du völlig normal. Auch nicht unreif, eher das Gegenteil und reifer wie andere. Weggehen und was unternehmen, einen Freund haben, hat nichts mit Reife zu tun. Lass dich nicht unter Druck setzen oder dir da was einreden.

Das man gerade vor größeren Veränderungen und Unbekanntem, was ja in deinem Alter abzusehen ist, Angst haben kann, ist auch nicht ungewöhnlich. Klingt mir eher danach, als wenn du sehr viel darüber nachdenkst, wie es weitergehen könnte und dich das verunsichert. Auch weil du nicht weißt, was da alles auf dich zukommt. Vor allem auch neue unbekannte Menschen kennenlernen, was ja bisher anscheinend dein Problem war. In deinem Alter verlässt man halt irgendwann die Familie und lebt sein eigenes Leben. Macht eine Ausbildung oder studiert.

Da du anscheinend introvertiert bist und generell die Ruhe suchst und dich laute Umgebung und viele Menschen stören, könnte es auch sein, dass du hochsensibel bist. Das ist keine Krankheit, sondern ein angeborenes Persönlichkeitsmerkmal. Auf jeden Fall bist du nicht depressiv, nur weil du nicht viele Freunde hast, ungern weggehst und keine Partygängerin bist.

Hier ist ein Beitrag vom Sender SWR2 von Anfang Oktober. Vielleicht passt ja einiges auf dich: https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/hochsensibilitaet/-/id=660374/did=19795826/nid=660374/207tol/index.html

Ich freue mich, wenn ich dir weiterhelfen konnte.

Gruß

angelique1

Es wäre etwas anderes wenn du überaus selbstsicher wärst und kein Problem damit hättest (Angst) unter Menschen zu sein. Dann würde ich deine Introvertiertheit verstehen denn sie käme ganz aus dir.

Wenn du uns aber erzählst du fühlst dich unter Menschen unwohl, da du Angst hast in Umgebung anderer zu sein, hört sich das für mich dann eher danach an, dass du gerade aufgrund deiner negativen Gefühle Menschen meidest.

Gegenfrage: Denkst du du würdest genau so sein wenn diese Ängste und die Unsicherheit bei anderen Menschen nicht da wäre? Würdest Du dann lieber in Ruhe im Wald spazieren oder entspannt auf einer Party Leute kennenlernen?(es muss ja nichtmal Alkohol im Spiel sein)

Und ich denke genau da ist der Knackpunkt.

Wenn du dich aber so wohl fühlst und kein Verlangen danach hast etwas zu ändern, dann bleib so wie du bist. Wie du merkst hast du dadurch aber (vorallem wenn du älter und auf dich allein gestellt bist) immense Probleme dein Leben gut auf die Reihe zu bekommen. Ich finde nämlich so eine Isolation sollte nicht sein. Irgendwann wird deine Familie nichtmehr da sein und dann hast du nurnoch dich und diese eine Freundin, bei der du dich (vielleicht) komplett traust, dich zu öffnen und du selbst sein kannst.

Ja ich wäre auch ohne Angst lieber alleine. Ich hasse Partys ^^

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Der Begriff "Normal" ist nicht definiert, von daher kannst du alles als "normal" bezeichnen, was du willst. Aber warum immer dieses Schubladendenken?

Ich denke jeder fühlt sich mal so, wie du dich gerade fühlst. Du wirst deine Gründe dafür haben, und das muss respektiert werden.

Ich fühle mich wohl so

Das ist doch das wichtigste. Lass dich nicht von deinem Umfeld negativ beeinflussen.

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Wäre es an dieser Stelle vielleicht sinnvoller, ältere Schüler die Sexualkunde vermitteln zu lassen? Mit 16 oder 17 ist man im Bezug auf das Sprechen über sexuelle Themen oft viel aufgeschlossener und freier als so mancher Lehrer.

Die Bedingung dabei wäre natürlich, dass

  1. Ein Lehrer dabei ist, um zu gewährleisten, dass alles richtig vermittelt wird und ein schulisches Niveau gesichert ist
  2. Die ausgewählten Schüler eine ausreichende Bildung in diesem Thema besitzen, die durchaus über das normal in der Schule vermittelte Wissen hinausgehen sollte

Ich finde, dass man mit 17 solche Themen viel lockerer vermitteln kann, weil man weiß, wie man die angehenden Pubertierenden ansprechen muss und weil die Erinnerungen an die eigene Pubertät noch viel frischer sind.

Schüler mit mehr Wissen, als das im Lehrplan vermittelte, zum Thema Sexualunde sind in jeder Jahrgangsstufe zu finden. Es gibt fast immer einen "Biofreak" wie mich, der sich neben der Schule Bücher und medizinische Artikel sucht und sich so weiterbildet.

Ich finde, dass manch älterer Lehrer viel zu routiniert im Unterrichten dieses Themas ist um die Schüler noch richtig anzusprechen. Oder wiederum zu beschämt ist (was oft auch Referendare betrifft) um das Thema ausführlich genug zu besprechen. Da sind Jugendliche lockerer und schülerbezogener.

Wie denkt ihr darüber?

PS: Bitte schreibt nicht einfach "Ja, das ist gut" oder "Nein, das ist nicht gut", sondern begründet eure Entscheidung.

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