Ist mein Schulkollege psychisch gestört?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Extreme Stimmungsschwankungen können im Teenageralter schon normal sein.

Aber dieser schnelle Schwenk wütend zu werden zeigt, dass er einige Probleme hat, die er allein nicht (anders) verarbeiten kann. Vielleicht hat er zu hause Schwierigkeiten in der Familie oder hat eine fehlende Anerkennung.

Da er gemerkt hat, dass die ganze Klasse ihn inzwischen mit anderen Augen ansieht, kann es sein, dass er gerade deshalb immer mehr eine Leck-Mich-Stimmung entwickelt, ohne dabei zu merken, wie er sich damit immer mehr ausgrenzt.

Ist in diesem Alter nicht ungewöhnlich aber deutet aufjedenfall daraufhin, dass er von Zuhause keine klare Führung erfährt.

Man muss einen heranwachsenden Menschen führen und dabei helfen seine Persönlichkeit zu entwickeln. Tut man das nicht, macht der Mensch das ganz von allein und das KANN dann ziemlich chaotisch werden (wie bei deinem Freund).

Am ende kann es für ihn gutgehen, wenn er sich von reiferen Menschen helfen lässt (wie du z.B.) oder er triftet immer weiter in eine Richtung ab (gestörte Videos gucken usw.) und macht sich dabei nur selbst kaputt...

An deiner Stelle würde ich ihn mal einladen nach der Schule. Einfach mal ganz normal Zeit verbringen. Kaffee trinken gehen und danach ins Kino...

Es kann durchaus sein, das dein Klassenkamerad psychisch gestört ist. Mir fällt da der Begriff manisch-depressiv ein, da wechselt man auch dauernd die Stimmung, verhält sich dauernd irgendwie extrem. Dein Klassenkamerad braucht die Hilfe von einem Psychologen. Du kannst ihm das vorschlagen,falls du seine  Eltern gut kennst, kannst du das auch denen sagen. Ob er und seine Eltern deinen Rat befolgen, weiss ich nicht. Das müssen die dann selbst entscheiden.

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Das is es ja. Ich hab jetzt die lezten zwei Jahre mit ihm kaum geredet. Ich wollte nichts mehr mit ihm zu tun haben, weil ich nicht eingesehen hab, warum wenn ich nur helfen will, isch schlecht behandelt werde. Nein seine Eltern kenn ich nicht. Wie gesagt ich bin nur ein Schulkollege und nicht mehr. Ich finde es nur irgendwie schäbig dass seine "Freunde" in der Schule nichts machen bzw. ihnen es nicht auffällt. 

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@Candy369

Da du ihm ja trotzdem irgendwie helfen willst, könntest du mit eurem Klassenlehrer darüber reden oder mit dem Vertrauenslehrer. Die können dann mit diesem Schüler reden , vielleicht auch mit seinen Eltern und ihnen das mit dem Psychologen vorschlagen.

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Meine Traurigkeit holt mich einfach immer wieder ein?

Hallo
Ich weiß einfach nicht mehr weiter..ich habe seit 2012/13 jedes Jahr depressive Verstimmungen, in denen ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Meine Eltern haben sich getrennt und meine Familien Situation ist ziemlich gestört..meine Mutter ist auch depressiv. (Sie will es sich aber nicht eingestehen und sieht auch keine Therapie ein).

Diese Phasen hören dann auch wieder iwie auf aber ich weiß genau dass ich diese Traurigkeit in mir habe die ganze Zeit..nur ab und zu schaffe ich es stärker zu sein.
Ich bin auch in Therapie seit einem 3/4 Jahr da ich magersüchtig geworden bin..jetzt aber wieder im Normalgewicht aber fühle mich da auch nicht gut.

Habe auch meinen Studiengang gewechselt weil ich dachte das passt eben einfach nicht so zu mir..also habe nur das Unterthema gewechselt. Ist trotzdem BWL anteilig und ich kann mit dieser ganzen Wirtschaft die die Welt zerstört wo es einfach nur um Geld und Macht geht einfach nichts anfangen.
Jetzt zweifle ich eben schon wieder daran und überlege danach dann noch etwas sozialeres zu studieren. Aber dann habe ich wieder Angst dass mir das dann auch wieder nicht gefällt und ich wieder iwas anderes machen will. Eigentlich bin ich schon eher der sozialere Mensch, kann auch gut analytisch denken, sprachbegabt, sehr ehrlich, kann mich gut in andere hineinversetzen und versuche immer alle Standpunkte zu verstehen, hilfsbereit.
Psychologie fand ich schon immer sehr interessant aber hab ja selbst iwie einen kleinen Schlag..

Ich versuche auch wirklich so viel um mich da rauszuziehen aber es holt mich einfach jedes Mal wieder ein!!
Ich denke wirklich fast immer positiv, auch mit so Affirmationen die ich mir sage, mache Sport, unternehme Dinge etc. aber Dann wenn ein Moment kommt dann schlägt die Traurigkeit wieder zu und ich lande wieder in so einem tiefen Loch.
Und jetzt momentan zweifle ich wieder an allem..mein Studiengang gefällt mir iwie nicht mehr, mit Männern klappt es auch nie bei mir ( und ich versuche wirklich immer wieder aufs neue positiv mich auf etwas einzulassen..), und ich drehe mich einfach iwie im Kreis. Ich habe keine Ahnung wie mein Leben in 10 Jahren aussieht weil wie ich es mir wünschen würde es einfach so unrealistisch für mich scheint.. Mein Traum wäre einfach ein Partner, Kinder, ein Dach über dem Kopf und ein Job der mir gefällt.  

Ich weiß schon dass diese Traurigkeit mit meinen Eltern und dem ganzen Familienleben zusammenhängt weil ich mich immer dafür eingesetzt habe, dass jeder den anderen versteht warum er so handelt wie er handelt aber es ist eben auseinander gebrochen.. das habe ich auch akzeptiert. Kann man ja nicht mehr ändern.

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