Ist mein Hund genetisch gesehen Deutscher oder Schweizer?

11 Antworten

Ist meine Hündin (Schweizer Weiße Schäferhündin, ehemals A/C Shepherd, noch früher Deutscher Schäferhund) dann Schweizerin oder Kanadierin oder doch ne Deutsche? Und wenn sie Deutsche ist, hat sei dann Ansprüche an den Vertriebenenbund zu stellen weil ihre Vorfahren wegen ihrer Fellfarbe 1933 gezwungen waren das Land zu verlassen?

Zum Glück stellt sich die Frage nicht, mein Hund ist genau so staatenlos wie meine Katze und Nachbars Goldfische und scheinbar ganz zufrieden damit, Als echte Weltbürgerin hat sie nichtmal Verständigungsprobleme mit Hunden die einen Migrationshintergrund aufweisen oder bei Urlauben im Ausland :D

Danke.

0

Er ist genetisch gesehen vor allem ein HUND - ist ja auch egal, solange er ein gutes Plätzchen bei Dir hat.

P.S. am 21. Dezember ist die Thomas-Nacht, da können die Tiere sprechen, vielleicht erzählt er Dir was über seine Vorfahren :-)

Alles Gute für Deinen Wufti!

Also wenn der Hund auf Schwyzerdütsch bellt ist er eindeutig ein Schweizer.

Wenn nicht würde ich derartige Gedanken in die hinterste Ecke einer Schublade verbannen und nie wieder hervor holen.

Was macht man mit dem 2. Hund, wenn der 1. Hund eingeschläfert werden muss?

Hallo zusammen,

ich habe eine Berner Sennen-Dame, die mittlerweile 10 Jahre alt ist und so langsam ziemlich stark abbaut. Sie hat außerdem Arthrose im rechten Hinterlauf, die mit Trocoxil 95 mg behandelt wird. Außerdem habe ich noch einen Berner-Rottweiler-Mischling der 8 Jahre alt ist und nie ohne seine "Madame" war. Als wir ihn bekommen haben, war er 9 Wochen alt und für ihn war die Berner-Sennen-Dame wie seine Mutter. Als ich mal beim Tierarzt war und nur die Berner-Sennen-Dame mitgenommen habe und er im Auto warten musste, wär er fast ausgeflippt. Es ist jetzt nicht akut, aber was tue ich wenn ich die "Große" einschläfern lassen muss mit Ihrem "Kleinen"? Vielleicht war ja jemand von euch schonmal in so einer Situation und hat einen guten Tipp für mich.

Danke!

...zur Frage

hundeschermaschine für einen Berner Sennen Hund

Hallo, ich habe einen Berner Sennen und er hat sehr starke Unterwolle, nun ist meine Frage die, welche Schermaschine ist die Beste? Oder wenigstens eine die im Budget erträglich ist. Ich hatte eine gekauft, aber die ist totaler Schrott! Und bei der Hitze kommt mein Hund sonst um! Kann mir jemand Rat geben? Vielen Dank schon mal!

...zur Frage

Hunde haben keine Zuchtpapiere kein Stammbaum laut Laboruntersuchung aber reinrassig und geeignet das reicht doch zum züchten?

Möchten in die Hundezucht einsteigen mit unseren 2 Hunden nur leider haben die eben keine richtigen Papiere für die Zucht. Deswegen haben wir bei einem Genlabor in den USA diverse Untersuchungen durchführen lassen Ergebnis unsere Hunde sind reinrassig nicht miteinander verwandt und es besteht kein Risiko dass Welpen mit bekannten Erbkrankheiten entstehen. Man versichterte uns seitens des Labors diese recht aufwändigen Test sind nach Standards des US Bundestaates quasi gleichbedeutend mit einem ordentlichen Stammbaum. Die Tests kosteten uns insgesamt bei beiden Hunden 4300 Euro war nicht billig. Wir machen die Zucht nicht für Geld

...zur Frage

Wie viel kostet ein Hund im Monat und die Anschaffung?

Hallo , wir möchten uns einen Hund kaufen . Einen Labrador , Golden Retriever oder Berner Sennen Hund , kann mir jemand eine Art " Einkaufszettel " für die Anschaffung und die monatlichen Kosten zusammenstellen ? LG , blauerGlubschie

:))

...zur Frage

Inwieweit werden Traumata der Elterntiere an ihre Welpen weitervererbt?

Wenn die Mutter bspw. von ihrem Vorbesitzer geschlagen wurde und dann bei ihrem Folgebesitzer (ohne weitere traumatische Erfahrungen) wirft, welche Auswirkungen könnte dies auf das Vertrauen der Welpen zum Menschen haben, trotz guter Sozialisierung und "glücklicher Kindheit"?

...zur Frage

Ist der Mischling doch der gesündere Hund?

Ich möchte eine sachliche und fachliche Diskussion anstoßen und Meinungen, keine Aussagen a la "es gibt genug Hunde in Tierheimen" oder "wer Mischlinge produziert ist ein geldgieriger Vermehrer" weil das nicht der Kern der Sache ist und auch nichts produktives beiträgt.

 Der Knackpunkt, der mich zu diesem Gedankengang gebracht ist der genetische Inzuchtkoeffizient. In Zeiten der DNA-Analyse gibt es umfassende Ergebnisse bei denen sich (natürlich abhängig von der jeweiligen Rasse selbst) herausgestellt hat, dass gesamte Populationen einer Rasse im Schnitt einen genetischen COI von 20-30% hat, bei selteneren Rassen oft sogar noch höher. Sprich, viele Rassehunde haben die genetische Vielfalt einer Verpaarung aus Cousine x Cousin, obwohl auf dem Papier vielleicht nur 2% oder 3% stehen. Und das finde ich persönlich enorm besorgniserregend...

 Ich weiß natürlich, dass Linienzucht bisweilen beliebt ist um bestimmte Merkmale zu festigen - aber das Risiko ist schon enorm, oder sehe ich das falsch? Für die allermeisten Rassen sind die Zuchtbücher ja längst geschlossen, ohne das Mischen mit anderen Rassen gibt es also auch absolut keine Möglichkeit die genetische Vielfalt irgendwie wieder herzustellen. Außerdem vererben sich die meisten Erbkrankheiten autosomal rezessiv und viele sind absolut rassespezifisch. Also wäre selbst bei nicht getesteten Hunden zweier völlig verschiedener Rassen die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung recht gering verglichen mit dem, das allein durch die Inzucht entsteht. 

Was sagen Rassezüchter oder Liebhaber dazu? Was sagen normale Hundebesitzer dazu?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?