Ist Mathe das richtige Studium für mich?

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10 Antworten

Du bist also gut in dem Fach und es macht Dir Spaß - das sind doch wunderbare Voraussetzungen, richtig gut darin zu werden. Wenn Du etwas bewirken willst in Deinem Leben - und das schreibst Du ja auch - sind das meiner Ansicht nach sogar allerbeste Voraussetzungen.

Mach es gründlich, qualifiziere Dich, werde richtig gut. Alles weitere, also wo Du Deine Kompetenzen später anwenden willst, findet sich.

Du könntest sicher bei NGOs an vielen Stellen Dein Können einbringen, meine ich. Klimamodelle, Fragen der Welternährung, mein Gott, da findest Du schon was. Vielleicht bei der Uno oder ... - da gibt es sicher viele, viele Möglichkeiten !!!


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Studiere unbedingt weiter!
Als Mathematikerin hast du soooo viele Möglichkeiten für die Richtung, die du anschließend einschlagen willst.
Es gibt kaum einen Studiengang, der so vielseitige Möglichkeiten bietet wie Mathematik.
Mit einem abgeschlossenen Mathematik-Studium in der Tasche stehen dir so viele Türen offen! Auch die Türen von Organisationen, die zur Verbesserung der Welt beitragen. Auch die brauchen qualifizierte Leute! Und du bist auf dem besten Weg dahin! Bleib dabei!
Alles Gute!

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Es ist ganz einfach.

Um die Welt besser zu machen braucht man Geld, viel Geld, sehr viel Geld, egal ob man das nun wahrhaben will oder nicht.

Selbst die mildtätigsten Wohlfahrtsorganisationen brauchen für alle ihre Ziele Geld, du hast eventuell mal im Fernsehen die hungernden Kinder aus Afrika gesehen, mit denen in Fernsehwerbeblocks um Spenden gebeten wird. Es wird um Spenden gebeten, weil diese Organisationen das Geld dringendst brauchen.

Die Welt nach den eigenen Interessen zu transformieren kann man nur mit jede Menge Geld schaffen.

Als Mathematiker kannst du viel Geld verdienen, dieses Geld kannst du einsetzen um deine Lebensziele zu verwirklichen.

Mit Geld hilfst du Organisationen die Menschen helfen mehr, als wenn du denen für nichts als die tägliche Verpflegung deine reine Arbeitskraft in Form von Muskelkraft zur Verfügung stellen würdest.

Selbst wenn du deine eigene Organisation gründen wollen würdest, obwohl es schon genug Organisationen dieser Art gibt, und es besser ist Hilfe bei einigen wenigen Organisationen zu bündeln anstatt das x Organisationen alle nur ein bisschen was bekommen, dann würdest du jede Menge Geld brauchen, welches erst mal verdient sein will.

Außerdem muss man leider sagen, dass viele Probleme die Menschen haben, leider von eben diesen Menschen selbst geschaffen wurden, oder von anderen Menschen, deren Auswirkungen ihrer Taten auf andere völlig egal ist.

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Als Mathematikerin musst du weder reich werden, noch Kinder haben, noch ein Haus bauen. Als Mathematikerin wirst du aber vermutlich das haben, was du eine "Standardzukunft" nennst.

Um die Welt reisen kannst du auch als Mathematikerin. Das mit den Brunnen, Greenpeace und dem Walfang wird aber dann eher eine Nebentätigkeit bleiben.

Mit Mathe endet man nur dann in der Wirtschaft oder in der Informatik, wenn man nicht in der Forschung & Lehre bleiben kann oder will. Wie weit deine mathematischen Fähigkeiten hierzu ausreichend sind wirst du selbst wissen.

Wenn du die Mathematik nicht missen möchtest, wie wär's mit Lehramt. Als Lehrer besteht vielleicht die Möglichkeit, in der Entwicklungshilfe zu arbeiten.

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Mach doch einfach, worauf du Lust hast. Was Lehrer oder Studientest sagen, ist doch unsinnig. Als Demonstrant verdienst du aber kein Geld und ohne Kapitalismus wird sich niemand finden, der flächendeckend Brunnen in Afrika baut. :)

Ich weiß ja nicht, wie weit du schon im Studium bist, aber theoretisch kannst du ja zumindest deinen Bachelor machen und dir dann etwas suchen, was deinen Wünschen entspricht. Wenn man jung ist, will man gern noch viel machen, aber die Realität sieht meist leider nicht so aus, dass man seine Leidenschaften zum Beruf machen kann.

Vielleicht findest sich auch mit Mathe etwas, dass du später einbringen kannst und wenn nicht, dann mach einfach etwas anderes.

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Auch in Umweltschutzorganisationen werden Menschen mit logischem Denkvermögen gebraucht. Ob nun Fakten geprüft werden müssen oder Spendengelder verwaltet werden.

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Mit deinen Vorstellungen würde ich vielleicht Pädagogik studieren(nur eine Idee).

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Es gibt doch auch Mathematiker die den Klimawandel berechnen oder helfen neue Medikamente zu erfinden :)

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Dann wäre ggf. Ingenieur mehr was für dich. Also etwas wo du auch Praxis lernst. Mathe kommt ja überall vor. Dann kannst du dich selbst verwirklichen und was raus machen. Nicht auf andere hören!

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Kommentar von Mexica
03.01.2016, 17:59

Als Ingenieur förtere ich doch nur noch mehr den technischen Vortschritt! Was ich nicht will!

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das leben das du dir vorstellst, das habe ich lange zeit geführt. ich habe mich beruflich so qualifiziert, dass ich überall (weltweit) die möglichkeit vorfinde, um dort zu arbeiten und zu leben..

mit einem mathestudium und möglichst mit fremdsprachenkenntnissen, kannst du dich ebenfalls (fast) weltweit einbringen..

zb. an diversen universitäten als gastlehrer/professor..

wenn du mathe auf lehramt studierst..

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Kommentar von Mexica
03.01.2016, 18:07

Muss man Mathe auf Lehramt studieren um an Unis zu arbeiten! Lehrer will ich nicht werden. Ich studiere reine Mathematik. Und hätte man dann in der Freizeit noch Zeiti sich sozial zu engargieren? Es wäre ja praktisch wenn ich immer 1-3 Jahre in einem Land leben würde... Und mich dort in meiner freien Zeit sozial engargieren könnte.

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