ist Marihuana schädlich?

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22 Antworten

Die einen sagen es ist schädlich die anderen sagen es ist nicht schädlich, das ist von Person zu Person komplett unterschiedlich.

Bei mir ist das so: in meinem Freundeskreis der aus knapp 20 Leuten besteht sind alle Kiffer, mehrere kiffen schon seit paar Jahren und dann auch täglich und auch viel und manche nicht so oft oder auch nicht so viel.

Ich selbst hab auch knapp eineinhalb Jahre fast täglich konsumiert und kann dir folgendes sagen: körperliche Schäden hab ich soweit mir aufgefallen ist gar keine genommen, meiner Meinung nach ist es relativ schmerzunterdrückend gewesen zum Beispiel als ich mir den Fuß angehaun hab oder oder oder, ich war in der Zeit bisschen schusselig .

Aber was Cannabis mit deiner Psyche machen kann ist alles andere als ungefährlich. Ich hab am Anfang keine großen Probleme gehabt, fand alles lustig und interessant, man konnte mir nen Kulli in die Hand geben und ich hab mich total dafür fasziniert, das war ja ganz cool. Aber bei jedem Rausch kam bei mir eine Art Paranoia, meistens über Polizei oder Monster und Gestalten (Abends, draußen), das ging aber nur 10 Minuten und dann war alles wieder okay.

Aber als ich mehr gekifft hab und auch auf Joint umgestiegen bin hab ich angefangen mir immer mehr gedanken über mein Leben zu machen, bin jede falsche Entscheidung die ich getroffen hab oder schlechte Erinnerung Stück für Stück durchgegangen und hab mir überlegt was ich besser machen könnte. Aber nach einer Zeit ging das alles nur ins negative über und ich bin mega lustlos und faul geworden, ich hab keinem mehr getraut, und hatte auch kein Selbstvertrauen mehr wovon ich früher gestrotzt hab.

Das ist soweit gegangen dass ich echt Angst hatte was mit meinen Freunden zu machen weil ich dachte dass sie mich nicht mögen und mich nur aus Mitleid in ihrer Gruppe aufgenommen haben. Nachdem ich mich gewöhnt hatte alleine zu rauchen hatte ich immer mehr Probleme in der Gruppe mit zu rauchen weil ich die Angst mehr oder weniger unabsichtlich zum Ausdruck gebracht hab, was mir keine direkten Probleme gebracht hat aber es unglaublich peinlich war dass ich so paranoid bin und das wirklich jeder sieht.

Vor 2 Monaten hab ich den Entschluss gefasst aufzuhören weil ich einfach nicht für die Droge gemacht bin.

ABER: Bei uns im Kreis gibt es Leute die länger und mehr kiffen als ich aber gar keine Probleme haben, aber auch einige die genau so paranoid werden wie ich aber das Gefühl unterdrücken können weil sie wissen das es nicht echt ist oder es versuchen das zu vergessen wenn sie wieder nüchtern sind.

Ich will Cannabis keinenfalls schlecht reden weil ich weis wie ultra geil es sein kann (Bong, Blunt, Brownies) aber das hängt von der Grundpsyche des Menschen ab, ich war sowieso immer ein wenig psychisch labil und das kiffen hat es echt nicht viel besser gemacht.

Und seit dem ich aufgehört hab besteht kein großes verlangen mehr, das lag vielleicht daran weil ich wusste wie ich darauf reagiere.

Aber ich hab teilweise noch Realitätsverluste, beispielsweise hab ich manchmal das Gefühl dass mein Leben eine Show ist, das ist das Truman Syndrom (vielleicht kennt jemand den Film, die Krankheit wurde nach dem Hauptcharakter benannt) und ich hatte vor paar Tagen das Gefühl dass ich in einem Komatraum bin woraufhin ich erst mal einen Nervenzusammenbruch hatte und panisch überlegt habe wie ich aufwachen kann/ was mich danach erwartet/ was ist wenn ich nicht aufwache und ja immerhin weis das es ein Traum ist. Es ist auch noch schwer soziale Kontakte mit Leuten zu pflegen die ich nicht regelmäßig sehe oder Augenkontakt mit fremden Leuten aufzubauen weil ich nicht weis wie ich mich verhalten soll.

Wie gesagt, das ist meine Geschichte, jeder Mensch ist das anders. Aber eines kann man sicher sagen. Realitätsverluste und allgemein Psychosen sind keine Geheimnis mehr welche als Langzeitschäden auftreten können, und diese sind teilweise noch schlimmer als körperliche Schäden. Dazu kommt das die Zeiten unterschiedlich sind, bei manchen kann es nach paar Monaten, bei manchen nach etlichen Jahren und bei manchen eben nie kommen. Und jeder der sowas ähnliches hat sollte am besten schnellst möglich aufhören weil das alles andere als gut ist.

Und wegen aufhören, abgesehen von kleinen Aussetzern die mir noch passieren muss ich sagen dass ich mich wieder viel besser ausdrücken kann, beim reden zum Punkt komme, mich auch wieder besser konzentriere und die Beziehung zu meinen Freunden besser als davor ist.

Ich hoffe ich konnte damit bisschen weiterhelfen:)

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Kommentar von Andre25
04.01.2015, 20:11

Dem kann ich nur zustimmen!!! Ich habe früher auch viel Geraucht das fing mit wenig an und wurde auf dauer immer mehr, bis ich dann irgendwann Täglich Geraucht habe! Ich kenne das mit dem Labilen zustand genau das gleiche habe ich auch und das ist wirklich die Hölle. Wenn ich mal ein paar Wochen nicht geraucht habe, dann habe ich das immer gemerkt ich hatte starke Stimmungsschwankungen und war immer sehr zurückgezogen und Depressiv, ich war mir nicht sicher ob es vom Rauchen kommt, aber so wie auch du das schilderst, scheint es zweifelsfrei davon zu kommen! Ich will das Rauchen auch nicht unbedingt schlecht reden, während des Rausches, hatte ich überhaupt keine Labilen Anzeichen meiner Psyche, meist war ich dann sehr Aktiv und gut drauf...... Das Problem ist, das man halt immer dran denken muss, das man sich doch mal abends gemütlich was Raucht und dann wieder in den alten Rhythmus gelangen kann, wo man wieder Täglich Konsumiert.....

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Naja also Cannabis wird meiner Meinung mach mittlerweile viel zu sehr verharmlost. ("Ist doch nur eine planze" "Alkohol ist viel schlimmer" etc). Trotzdem ist Cannabis eine droge, die mehr schaden kann als behauptet wird. Es kann sehr wohl passieren dass deine soziale Entwicklung bei einem so jungen alter ins stocken gerät...hauptsächlich zwar bei exzessivem konsum, aber trotzdem wird selbst wochenendliches kiffen kaum für die Entwicklung förderlich sein. Da ihr das dope wahrscheinlich mit Tabak mischt, kommen noch die gefahren des "normalen" Rauchens hinzu, was zum Rückgang der Wachstumsrate führen kann. Ich werde sich jz sicherlich nicht vom Kiffen abhalten werden können, aber versuche keine Regelmäßigkeit aufzubauen (jedes Wochenende), da sonst die "Magie" verloren geht und zu schnell routine ins Spiel kommt und man sich während der Schule nicht aufs Wochenende, sondern aufs kiffen am Wochenende freut. Außerdem wird einem ohne dope am Wochenende schnell zu langweilig weil man nicht mehr weiß was man ohne einen joint machen soll. Dieser Text hört sich für dich nun wahrscheinlich nach einem "ich rette die Jugend"-Text an, der von einem selbsternannten Gutmenschen geschrieben wurde, an. Aber glaub mir: ich bin selbst nicht viel alter als du und hab genauso gedacht, da man ja nur die positiven und harmlosen Dinge über Cannabis aktiv liest. Aber wenn man Freunde sieht, die süchtig nach Cannabis sind oder stress mit den Männern in grün bekommst, kommt man schnell mal ins grübeln ob dope einem das wert ist und ob es doch nicht ganz so harmlos ist wie viele Koffer es in Foren suggerieren. Ich werde dich nicht vom kiffen abhalten können oder wollen. Jeder macht seine Erfahrungen im leben und er später stellt sich heraus ob es nötig war diese zu machen. Also Rauch deine joints mit deinen Kollegen aber pass auf, dass es nicht zu häufig wird, mache genug Pausen und mache dir selbst regeln, die du einhalten wirst. Und das wichtigste: belüge dich nicht selbst!

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Also ich muss zugeben, ich bin der übelste Kiffer, ich selber habe jetzt keine körperlichen Schäden festgestellt, ich bin zwar klein für mein Alter aber das liegt generell an meiner Familie, weil wir alle nicht so groß sind, allerdings ein Freund von mir der hat mit 11 angefangen zu kiffen und bei dem kann man schon psychische Schäden feststellen manchmal wacht er einfach auf und schreit richtig lange und kommt auf seine Umgebung nicht klar. Also ganz ungefährlich ist das nicht. Bei mir ist aber alles in Ordnung, allerdings sollte man es bei einem Herzklappenfehler z.B. Nicht konsumieren weil einem beim konsumieren ziemlich die pumpe geht, meiner Meinung nach

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Mariuhana kann süchtig machen, je nachdem eie oft und wie viel du rauchst und wie lange schon. Ausserdem wirst du ziemlich gleichgültig mit der zeit, wichtige sachen haben keine bedeutung mehr für dich.

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Kommentar von akaselene
06.10.2016, 20:22

Naja, dass muss nicht unbedingt sein. Ich habe mal 2 Jahre lang fast täglich geraucht und der Entzug war eigentlich relativ einfach. Also bei mir hat es überhaupt nicht süchtig gemacht, das ist bei jedem Menschen halt unterschiedlich. 

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FAKT:Zu frühes (schon Anfangs der Pubertät) begonnenes Kiffen führt natürlich eher zu späteren Folgeschäden.

FAKT:Marihuana macht NUR psychisch ein wenig Abhängig - hierbei muss allerdings beachtet werden, dass das Verlangen nach einer "Tüte"oder nem "Head" vorwiegend vom Nikotin des Tabaks hervorgerufen wird.

FAKT: Marihuana findet hier Deutschland so großen Anklang - proKopf mehr Konsumenten als in den Niederlanden - weil es Verboten ist und somit einen Reiz gerade bei Jugendlichen ausübt! Menschen rauchen wohl im allgemeinen Hauptsächlich um den Alltag zu vegessen, aus Gruppenzwang und um "spaß zu haben" ;) - Viele rauchen nat. weil sie Alkohol oder andere Suchtmittel nicht vertragen

FAKT: Schäden auf lange und kurze Zeit lassen sich nicht klar und pauschal definieren. Die Reaktion der menschlicher Organismen ist einfach zu Unterschiedlich um hier klare Dinge Äußerungen machen zu können.

in allen ist es ratsam, das wenn man kiffen möchte, es nach der Pubertät und nicht täglich zu tun

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Natürlich ist es schädlich. es macht süchtig, gilt aber als "schwache" Sucht. Die schäden sind vor allem am kurzzeitgedächtnis, nach ende des Konsums dauert es etwa 1-3 Monate bis das Kurzzeitgedächtnis wieder auf den Beinen ist. Zudem enthält der Rauch Teer und mehr krebserregende stoffe als Zigarettenrauch. So ganz neben bei kann es eine latente Schizophrenie zum ausbruch bringen

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Kommentar von firewall222
11.06.2013, 17:17

zu spät eingefallen, für unabhängige infos land-der-traeume.de : deutschlands größte Drogenkommunity

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Kommentar von ninagtc
11.06.2013, 21:12

der rauch enthält eben weniger krebserregende stoffe und teer als tabak!

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Rauchen ist schädlich. Rauchen mit M. ist schädlicher. M. kann mit Tabak vermischt geraucht werden, der Wirkeintritt geschieht in einigen Minuten und die Wirkdauer ist 2-3 Std. Oral angewendet ( eigebacken in Brot oder Plätzchen ) ist der Wirkungseintritt 15 Min.- 2 Std. und die Dauer 5-10 Std. Durch den Konsum wird ein Rauschzustand unterschiedlicher Qualität erreicht. Nachweisbar ist der Konsum 2-4 Wochen , im Haar bis zu 6 Monate . Der Besitz ist strafbar ebenso der Anbau. Gelegentlich wird der Besitz kleinster Mengen zu eigenem Gebrauch geduldet. Es besteht ein mittelgradiges Abhängigkeitspotential und wird auch als Einstiegsdroge für härtere Drogen angesehen. Warum es so viele rauchen fragst Du, dazu musst Du die User befragen . .Eine vernünftige Erklärung wird Dir keiner geben können.

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Kommentar von Egorythmia
11.06.2013, 19:40

Natürlich: aus Spaß an der Wirkung. Das ist der vernünftigste Grund Drogen zu konsumieren, nach dem medizineschen Konsum, der ist logischerweise der Vernünftigste überheupt. Am unvernünftigsten ist es, Drogen zum Verdrängen von Problemen zu konsumieren, sie verschwinden nicht und werden dank der Drogen immer mehr. Zudem verstärken viele Drogen Gefühle und Empfindungen, sowohl die Positiven, als auch die Negativen.

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Exzessiver Gebrauch ist sicherlich nicht ratsam. Aber das ist mit allerlei anderen Mitteln ähnlich. Wer wollte schon behaupten, dass massiver Zucker,- oder Salzkonsum gesund sei? Schon Paracelsus sagte daher "auf die Dosis kommt es an, ob ein Ding giftig ist oder nicht." Mal folgende Frage gestellt: warum wird Marihuana in Deutschland so sehr verteufelt ? Hier geben einige die Alkoholindustrie an, die andernfalls um ihren Absatz bangen müsste. Das stimmt zwar, doch die ist nicht der Hauptkontrahent. Es ist vielmehr die Pharmaindustrie, die um ihre Profite besorgt wäre, wenn denn M. erlaubt wäre. Warum? Nun, wer will schon die dämlichen suchtbildenden Tranquilizer einpfeifen und sich so ne Matschbirne "zulegen", wenn es auch anders geht? Wer hätte dann noch Lust auf die miesen Antidepressiva, die viele Schei...-Nebenwirkungen haben, wenn doch ein Joint sofort gut wirkt und keinesfalls diese ekligen Nebenwirkungen hat? Noch was: Cannabis zerstört keine Hirnzellen. Beim exzessiven Gebrauch können die Neurotransmitter hingegen leiden, doch dann muss man es schon schlimm treiben. Auch ist es so, dass bei Karenz sich die Neurotransmitter wieder in den Normbereich einpendeln, also keine Bange. Es ist übrigens nicht nur Spaß , was Cannabis beschert, sondern auch eine gute Hilfe bei div. Krankheiten, wo diese Droge recht hilfreich ist.

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Mal allgemein zu Cannabis: es kann psychisch abhängig machen, es gibt immer wieder Theorien und Studien, die behaupten es mache unfruchtbar, macht vergesslich, usw.. Das mit dem vergesslich werden ist, da Cannabis während dem Konsum das Kurzzeitgedächtnis stört. Ich würde sagen in Maßen (5 Hashkekse im Monat) ist wahrscheinlich mehr gesund als schädlich), Alkohol, Nikotin und die meisten anderen Drogen sind da um einiges mehr schädlich und suchterzeugend. Beim Rauchen von Joints und Blunts kommen hald noch die Lungenschäden dazu und beim Mischen mit Tabak noch die tabakgefahren (Abhängigkeit) hinzu. Wie bei allem:

Die Dosis machts!

PS: Die mesten sind zu wenig aufgeklärt oder ihre Gehirne sind durch die Regierung gewaschen und glauben dass 1 Joint so schädlich ist wie 1 Liter Whisky :D

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So eine Frage kannst du hier doch nicht stellen. Die Hälfte der Anwesenden denkt dass Cannabis eine Einstiegsdroge wäre und Hirnzellen absterben lässt. Sie wissen nur dass es eine Droge ist, und da hört ihr Wissen auch wieder auf...

Wenn du dich über Cannabis informieren willst empfehle ich dir diese Seite:

http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/cannabis.html

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Kommentar von Tigerkater
11.06.2013, 16:37

Sie denken nicht , sie wissen !

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nein marujuhana ist nicht schädlich wenn du es bei ein paar malen lässt.

es kann psychisch abhängig machen, körperlich jedoch nicht. das gilt allerdings nur für pure joints oder köpfe, denn wenn du es mit tabak mischt, wirst du ja vom nikotin abhängig.

auf lange zeit gesehen kann es schädlich sein wenn du es in jungen jahren rauchst, da die entwicklung gestört werden kann.

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Es schädigt nicht mehr als eine Normale Zigarette, macht aber praktisch nicht abhängig. Jedoch gibt es Leute die meinen sie müssen es übertreiben und werfen dann ziemlich viel Geld dafür raus.

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Ich schreibe deine Frage mal um:

ist Alkohol schädlich? Ist es schädlich Alkohol zu trinken, auf kurze Zeit und auf lange Zeit hin gesehen? Kann er süchtig machen? Warum trinken ihn so viele?

Die Antworten lauten: Ja, aber hallo. Ja, sowohl auf kurze als auch auf lange Sicht. Ja und wie der süchtig machen kann. Weil Menschen Spaß am Drogenkonsum haben.

Nun zu Cannabis:

  • bei weitem weniger schädlich als Alkohol

  • kaum negative Langzeitfolgen

  • geringeres Suchtpotential, da keine physische Abhängigkeit produzierbar

Aber: Cannabis wurde illegalisiert und kriminalisiert - Alkohol nicht.

Noch ne Quelle: http://www.blaues-kreuz-ansbach.de/default.php?fn=sucht_abh_drogen

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ich denke hier bei deiner frage werden sich die kiffer und die cannabisgegner outen. :D

zu deiner frage:

sicherlich ist es schädlich marihuana zu rauchen, aber es ist weitaus weniger schädlich als tabak oder alkohol oder andere drogen. auf lange zeit schadet es deiner lunge und deiner psyche, jedoch muss man dafür schon exessiv kiffen.

ja, marihuana kan durchaus süchtig machen jedoch ist das suchtpotenzial auch da geringer als bei anderen drogen.

warum rauchen es so viele? hmmm.... es ist einfach zu bekommen, nicht so schädlich wie andere drogen und der rausch ist in den meisten fällen extremst angenehm!!!

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Antwort: Nein!

Alle Leute sagen immer " Oh es ist verboten also ist es schädlich ".. Kopf schüttel

Ratet mal wer die Studien dass es schädlich ist finanziert? Richtig, die Alkoholindustrie.

Es ist illegal, weil sonst die ganze Alkoholindustrie zusammenbrechen würde.. Und der Staat würde ja ganz plötzlich nichtmehr soviele Steuern einsacken können.. Das wäre doch wirklich traurig.. NICHT.

Bin ich froh Niederländer zu sein :D

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Kommentar von Tigerkater
11.06.2013, 16:40

Auch wenn Du NL bist, ist die Antwort nicht ganz richtig. An der Schädlichkeit des Konsum von M . besteht überhaupt kein Zweifel ! Über den Rest Deiner Antwort könnte man diskutieren.

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Nicht so schädlich wie der kram , den die jenigen die das Verbot zu verantworten haben , in umlauf bringen ! Stichwort :Pharmaindustrie !

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Kommentar von Xiauio
10.06.2013, 21:13

Dir ist klar, dass Cannabis auf der UN-Opiumkonferenz 1925 auf Drängen von Ägypten mit auf die Liste der verbotenen Drogen gesetzt wurde? Bitte erzähl mir mehr über die Pharmaindustrie 1925 in Ägypten.

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Es schädigt Lunge, innere Organe und bei Dauergebrauch auch Hirn und Psyche. Wenn du empindlich auf Cannabis reagierst, kannst du schon beim ersten Kiffen eine Psychose bekommen.

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Kommentar von Egorythmia
10.06.2013, 21:40

Die Lunge und andere Organe werden ach beim Konsum von Haschbrownies geschädigt?

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Zigaretten machen schneller süchtig und sind viel schädlicher wegen dem Nikotin!!!

Marihuana kann auf längere Zeit aber auch suchtig machen

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Kommentar von Egorythmia
10.06.2013, 21:19

Das Nikotin ist der berauschende Stoff im Tabak, das macht ihn aber lange nicht schädlich. Zumindest nicht in normalen Dosen. Schädlich am Tabakrauch ist der Rauch selbst, mit all seinen Inhaltsstoffen.

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Ja, es zerstört Menschenleben, einfach so.

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Kommentar von hamburggirly
10.06.2013, 21:16

von cannabis kann man nicht sterben

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