Ist Marihuana gefährlich?

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Das Ergebnis basiert auf 21 Abstimmungen

Nein 71%
Ja 28%

8 Antworten

Nein

Also mein Freund sitzt seit 3 Jahren im Rollstuhl & kifft schon länger ich bin jeden Tag bei ihm & das einzige was sich verändert wenn er einen durchgezogen hat ist das ee ruhiger ist, seine Spastik weniger ist & er manchmal einschläft aber das ist auch alles

Er rollt weder im rausch auf die Straße & wird überfahren oder ist i.wie in der psyche gestört er trinkt keinen Alkohol nur Rauchen das tut er als er dann aufhören wollte zu Buffen habe ich ihm gesagt dasber lieber mit Rauchen aufhören sollte weil das erheblich ungesünder ist

Also ich finde man sollte Gras legalisieren & Alkohol oder Zigaretten illegal machen..

Ja

Jedenfalls in rechtlicher Hinsicht ist der Besitz von Marihuana ziemlich gefährlich, nämlich strafbar. Auch die Teilnahme am Straßenverkehr unter Marihuana-Einfluß zieht, wenn man erwischt wird, rechtliche Konsequenzen nach sich. Also: Vorsicht! Das ist keine medizinische Beurteilung....

Nein

Eindeutig nein.

Wenn es gefährlich wäre, dann würde es nicht an Kranke als Medizin abgegeben. Auch in Deutschland - und zwar seit November 2008. Was demnach für Kranke nicht gefährlich ist, das sollte für Gesunde erst recht nicht gefährlich sein, wenn es denn kontrolliert und moderat konsumiert wird. Erst der Missbrauch schafft Gefahren. Die Gefährlichkeit geht in dem Fall aber nicht von der Substanz Cannabis aus, sondern vom Cannabis missbrauchenden Konsumenten.

warum geht die gefährlichkeit von "missbrauchenden Konsumenten" aus? was machen die denn? die bringen sich höchstens selbst in gefahr...

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@DpsyV

Genau. Das würden sie dann nicht tun, wenn sie es kontrolliert GEbrauchen würden statt miss-....

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stimmt das? also wissen tut es natürlich keiner aber kann es wirklich sein? und er meitne auch, dass es nicht so gefährlich sei wie alkohol.. das kann aber doch eig nich sein weil alk ja legal ist?

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Ich habe Depressionen. Ärzte helfen nicht. Was kann ich tun?

Hallo, ich bin 36 Jahre alt. Bei mir wurde 27.03.2017 festgestellt von Ärzten im Krankenhaus das ich Depressionen habe. Wahrscheinlich seit Geburt an. Von Jahr zu Jahr wurde es immer schlimmer. Zeige kaum Gefühle weder lachen noch sonst was und wurde immer aggressiver, aber nicht gewalttätig. Als mein Bruder letztes Jahr (36j.) verstorben ist durch Depression mit Herzinfarkt, war ich nur voller Trauer. Habe dann zum ersten Mal Cannabis konsumiert im September 2016. Meine Stimmung wurde viel besser, wurde fröhlicher, konnte lachen, keine Aggressivität.

Als viele Leute sich Beklagten wegen dem kiffen, hatte die Polizei mehrmals sich eingemischt und wurde mehrmals belehrt wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Habe dann aufgehört zu kiffen. Bin dann zusammen geklappt und war im Krankenhaus gelandet. 2 Wochen war ich im Krankenhaus.

Ich nehme seit 27.03.2017 das Medikament Mirtazapin. Wir haben fast Ende Mai und ich sehe keine Verbesserung. Mein Status wurde nicht besser sondern schlimmer.

Bin Wohnungslos geworden, Arbeit verloren wegen der scheiss Medizin. Gott sei dank habe ich noch meine Selbständige Arbeit, die schwankt auch ganz schön.

Ich habe dem Hausarzt mitgeteilt das es mir immer noch nicht besser geht sondern immer schlechter. Auch dem Psychiater habe ich dies mitgeteilt. Sagten nur ich soll auf 30 MG erhöhen. Dann gings mir richtig schlechter. Bin mehrmals zusammen geklappt und sagen immer wieder Mirtazapin. Ich drohte den Ärzten Cannabis wieder zu konsumieren und Mirtazapin abzusetzen. Dann sagten die Suchtambulanz, obwohl ich gar nicht süchtig bin. Habe keinerlei verlangen Cannabis zu rauchen.

Wenn ich das richtige Cannabis habe ist es gut für Depressionen. Aber es muss doch ein Medikament geben das meine Gefühle aufpeppert und das die Depressionen weggehen. Das Mirtazapin ist antidepressiv Medikament. Ich bin nicht im Status das ich mich umbringen würde.

Was sagt Ihr dazu und was kann ich tun ?

Ich will nicht sterben wie mein Bruder durch Depression mit Herzinfarkt. Ich glaube das es nur Geldmacherei ist

Folgende Ärzte habe ich in Köln.

Praxis Hohenstaufenring
Dr. med. Stefan Scholten
Richard-Wagner-Str. 9-11
50674 Köln

Medizinisch Psychologische Gemeinschaft
Dipl.-Psych. Dr. med. Frieder Nau und Kollegen
Neumarkt 8 - 10
50667 Köln

LVR Merheim in Köln

Danke für die hilfreichen antworten erstmal.

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