Ist man zu einer "Organspende" für Lekämieerkranke verpflichtet...?

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13 Antworten

So etwas macht man FREIWILLIG und GERN oder eben nicht. Niemand hat die Pflicht Knochenmark zu spenden und wenn man es macht dann sicherlich nicht mit dem Hintergedanken Geld damit zu verdienen sondern weil man den betroffenen helfen möchte. Bei denen geht es immerhin um Leben und Tod.

Wenn du wirklich Schmerzensgeld bekommen möchtest, dann stell dich in die Fußgängerzone, pöble Leute an und warte bis dir (hoffentlich) einer auf die Fr..... haut.

Wie asozial kann man denn eigentlich sein?

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Dich fragt doch keiner, an WEN du spenden willst. Wenn du dich als Spender hast eintragen lassen, und deine Werte trotz der geringen Wahrscheinlichkeit zu jem passen, solltest du auch spenden gehen. Du bist zur Spende an sich nicht verpflichtet, aber der Empfänger bleibt so oder so anonym. Geld kannst du also so oder so nicht fordern. Außer vll, du bist Mafiamitglied und im Organhandel tätig.

Mich wundert aber die Frage - warum solltest du keine Knochenmark an Leukämiekranke spenden wollen? Das ist meist das einzige, was das Leben desjenigen retten kann. Und wenn man sich registrieren lässt, ist man sich dessen auch bewusst.

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Nein, auch nach der Typisierung ist niemand im Falle des Falles zur Spende verpflichtet. Wer aber spendet, tut dies uneigennützig, also nicht gegen Geld. Geldforderungen scheitern schon daran, dass der Empfänger für den Spender anonym bleibt (und umgekehrt).

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Du meinst bestimmt Knochenmark?!

Ich sage es mal so: Den Empfänger würde ich schon gern kennenlernen. Wenn es ein "normaler" Mensch ist, kein Thema - kein Geld. Aber bei einem Millionär könnte ich mir vorstellen, dass man sich vorher über eine kleine Aufwandsentschädigung unterhält.

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Von einem Leukämiekranken Geld verlangen??? Sowas ist doch das letzte. Derjenige kämpft um sein Leben und Du willst Geld für eine Spende????? Entweder Du spendest freiwillig oder lässt es bleiben. Wenn Du spendest wird Dir dieser Mensch sein Leben lang dankbar sein und Du wüsstest das Du einem Menschen das Leben gerettet hast. Ich denke das ist mehr wert als alles Gekld der Welt.

Spenden ist immer freiwillig und mit keinerlei Zwang verbunden. Wenn man sich allerdings typisieren lässt und es jemanden gibt der genau das braucht dann sollte man sich überlegen ob man diesem Menschen nicht helfen möchte und sich mal in seine Situation versetzen. Was wäre wenn es mir so ginge???

Aber Geld dafür zu verlangen ist das letzte!!!

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Kommentar von Maxi41a
07.10.2011, 11:26

man kan sich auf de nStandpunkt stellen:

ich bringe mich in Gefahr

muss zeit opfern

hab hinterher eine Narbe usw..

[Schmerzensgeld bekommt man schon für weniger]

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Kein Mensch ist zu einer Organspende verpflichtet. Handel mit Spenderorganen oder Knochenmark ist außerdem verboten.

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Ich hoffe nicht,das du Organspender bist.Verpflichtet bist du zu nichts,aber das alleine der Gedanke an bezahlen bei dir auftritt,ist eine Bodenlose Frechheit,sowas von unverschämt,da fällt einem echt nichts mehr ein. Wenn du nicht spenden möchtest,laß es einfach

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Nein, Du bist nicht verpflichtet. Du erfährst ja auch den Namen des Kranken nicht. Er kann nach einer gewissen Wartezeit Deinen Namen (sofern Du dem zustimmst) erfahren und sich bei Dir melden. Du hast nur eine moralische Pflicht.

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Für Leukämiekranke spendest Du keine Organe sondern Knochenmarkszellen. Über die Einzelheiten kannst Du Dich unter http://www.dkms.de/ Informieren.

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Man sollte das aus moralischen Gründen tun und kein Geld dafür verlangen. Du spielst ja mit dem Leben der Betroffenen. Dafür solltest du dich in Grund und Boden schämen.

Wozu hat du dich den überhaupt in die Knochenmarkspenderdatei eintragen lassen? Um zu helfen oder um Geld abzuzocken? Pech, Organspender bekommen kein Geld.

Ich hoffe für dich, dass du niemals in die Lage kommen wirst, in dem dir jemand sagt, dass er erst mal Geld sehen will, bevor du weiterleben darfst.

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Man ist zu nichts verpflichtet, aber Organhandel gegen Geld ist verboten.

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Gezwungen kann keiner werden, aber warum lässt sich jemand klassifizieren, wenn er dann doch nicht bereit ist, auch zu helfen? Schon alleine bei der Überlegung, jemandem sagen zu wollen, du darfst weiterleben, aber nur wenn du Kohle rausrückst, verschlägt es mir glatt die Sprache!

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Was für ein abartiger Gedanke für sowas Geld zu verlangen.

Jede Klassifizierung kostet 50 €, Jeder der sich klassifizieren lässt, tut dies doch, weil er hofft helfen zu können.

Keiner ist zu einer Klassifizierung verpflichtet. Aber wenn er das tut, dann hat er auch die moralische Verpflichtung das zu tun, denn er kann damit ein Leben retten.

http://www.gutefrage.net/frage/brief-an-knochenmarkempfaenger

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