Ist man wohlhabend, wenn man 250.000€ besitzt?

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5 Antworten

Entscheidend für den Wohlstand ist das Nettovermögen.

Es wäre also die Frage zu klären, wie viel die besagten Sachen Wert sind und wie diese angeschafft wurden. Wenn die Wohnung und die Karre finanziert wurden, müssen die Schulden vom Wert abgezogen werden.

250.000,- € sinnvoll angelegt zu 4% p.a. sind 10.000,- € Brutto an passivem Einkommen.

Kann man nicht alleine von leben, aber es macht viele Dinge etwas einfacher.

hab ich geschrieben dass die karre finanziert wurde? - wurde sie nämlich nicht. alle sachen sind sein/ihr besitz! das man alleine davon nicht leben kann ist blödsinn, denn wir müssen mit 10.000€ im Jahr zu dritt auskommen (netto)

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und er/sie verdient 3.500€ Brutto im Monat

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warum werden Begriffe wie "wohlhabend" oder "reich" immer nur auf materielle Dingen bezogen ?

Ich bin super gesund, habe jede Menge Freunde, eine intakte Familie, ein interessantes Hobby usw. Aber nur, weil ich ein kleines Auto und keinen Bentley habe, soll ich nicht reich oder wohlhabend sein ?

das ist mir klar. mir geht es nicht darum. aber ich meine finanziellen reichtum

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@suitman1230

das kommt darauf an, was man von den 250.000 alles bestreiten muss, in bestimmten Situationen kann auch das nicht ausreichend sein. Aber als Otto Normalverbraucher kann man bei der Summe schon ruhig schlafen.

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er bekommt im Monat 3.500€ brutto wovon 2.000€ überbleiben weil sie wenig braucht

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Ja, der Jemand ist Wohlhabend. Der Flügel ist bei der Bewertung aber zu vernachlässigen. Die Wohnung wird nur berücksichtigt wenn es eine bezahlte Eigentumswohnung ist.

ist sie und mitten in der innenstadt 100 quadratmeter

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ja ist er denke ich

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Wohlhabend würde ich weniger am Besitz und den Rücklagen messen, als am monatlichen Verdienst und den Luxusausgaben.

Aber es klingt sehr nach wohlhabend.

Monatsverdienst: 3.500€ brutto

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@suitman1230

Das ist etwas über dem Durchschnitt. Aber damit ist man noch nicht reich.

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@suitman1230

3500 brutto?
Pfff...das ist doch nicht wohlhabend...wo lebst du?
Das ist weit unter meinem Einstiegsgehalt als Ingenieur gewesen und selbst das ist wenig, wenn man halbwegs ordentlich wohnen will und Versicherungen und alles abdecken muss...

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Wohlhabend würde ich weniger am Besitz und den Rücklagen messen, als am monatlichen Verdienst und den Luxusausgaben.

Ausgaben haben NICHTS mit Wohlstand zu tun.

Ich habe jeden Monat einen 5-stelligen Einkommenszufluss. Menschen die mich nicht kennen und meine Wohnung sehen würden mich wahrscheinlich als Durchschnittsverdiener, vielleicht ein wenig drüber einstufen.

Nicht jeder der viel Geld verdient gibt auch viel aus und jene die es ausgeben, geben es nicht zwingend für materielles aus.

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es bleiben aber 2.000€ im Monat über, weil sie kaum was braucht

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und wenn das nicht viel ist ... wir müssen zu dritt im Jahr mit 10.000€ auskommen. und haben ein haus

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Kann man so sagen.

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