Ist man wirklich schneller auf der Wasserrutsche, wenn man die Bikinihose oder Badeanzug hinten in den Po schiebt?

18 Antworten

Ja, man ist schneller, da der Reibungskoeffizient von Haut auf Kunststoff im "geschmierten" ,also einer Feinen Wasserschicht zwischen beiden Reibparntern, Zustand ist geringer als der Reibungskoeffizient von Stoff auf Kunststoff. Bei Stoff kann sich übrigens keine "geschmierte" Reibung einstellen, da sich kein Wasserfilm unter dem Stoff bilden kann. Was zu einer stark erhöhten Reibung führt.
Für den Reibungswiderstand ist die größe der Auflagefläche im Übrigen egal.

Der Tipp mit dem Hohlkreuz und einer Ferse (3-Punkt) beruht auf dem Wasserwiderstand. Durch diese 3 kleinen Punkte baut man keine große Bugwelle auf, welche viel Energie
verschlingt, außerdem stellt sich bei 3 Kleinen punkten schneller dieser Wasserfilm ein, der zur Schmierung benötigt wird.

Dieser Wasserfilm ist übrigens dünner als ein Blatt Pappier, macht aber extrem viel aus.

Der Trick ist, dass möglichst wenig Körperfläche die Rutsche berührt und am besten gar keine Kleidung, denn dies ist alles Reibung, welche dich ausbremst (das hat so was mit Physik und so zu tun...). Von dem her machen das viele, damit die Kleidung nicht doch ausversehen an die Rutsche kommt. Zudem hilft es, sich nur auf die Schulterblätter und die Füße (bestenfalls sogar nur ein Fuß) aufzustützen.

Ja (ist das gleiche wie im String) man ist wirklich schneller als auf dem Stoff zu rutschen 

Nackt ist ja auch schneller. 

Allerdings ist man am schnellsten nur auf Schultern und einer Ferse zu rutschen und den Po erst gar nicht den Boden berühren lassen.  Dann macht es zwar nackt mehr Spaß ist aber nur beim Start schneller 

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