Ist man vorbestraft, wenn einmal ein verfahren eingestellt und dann ein strafbefehl (242) kommt?

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5 Antworten

Nein, Du darfst Dich offiziell als nicht vorbestraft bezeichnen. Es handelt sich hierbei um keinen definierten Rechtsbegriff, sondern nur um die sprachliche Ausdrucksweise dafür, daß das Führungszeugnis nicht mehr sauber ist. Bei Dir ist dies aber der Fall, die Strafe wird nicht ins Führungszeugnis eingetragen. Lediglich im Bundeszentralregister erfolgt ein Eintrag, der aber nur für einen sehr eng definierten Kreis wie Justiz, Polizei, Behörden einsehbar ist. Sollte allerdings eine zweite Strafe - egal in welcher Höhe - dazu kommen, tauchen beide Strafen im Führungszeugnis auf.

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xadama 16.06.2010, 14:57

Habt ihr bemerkt, dass das schon der 2. Fall war? 1. Leistungserschleichung (Wahrscheinlich ALG2?), aber eingestellt gegen Geldstrafe 2. Ladendiebstahl

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Als vorbestraft gilt man erst ab 90 Tagessätzen oder 3 Monaten Haft.

In deinem großen Führungsszeugnis wird das dennoch drinstehen.

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Volker13 14.05.2010, 22:40

Das ist prinzipiell falsch! Es taucht dann nur nicht im Führungszeugnis auf. Eine Vorstrafe liegt dennoch vor.

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Wolfgang hat Recht. Du bist vorbestraft. Das Ganze taucht nur im Führungszeugnis nicht auf.

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ja natürlich was denkst du

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JA; was denkst du denn, dass du ein Unschuldslämmlein bist?

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dielena1985 14.05.2010, 22:43

nein, das ixh sxhwisse gebaut hab, weiss ich auch

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