Ist man psychisch krank wenn man gegen Türen oder Wände boxt wenn man wüntend ist?

11 Antworten

Das wird Dir hier keiner so richtig beantworten können.

Das Boxen gegen Türen oder Wände kann ein Ventil für sehr große Wut sein. Es ist auf jeden Fall besser, als stattdessen Menschen zu verletzen.

Man ist ja auch nicht gleich psychisch krank, wenn man ein psychisches Problem hat. Wenn Du sehr schnell ausrastest, kannst Du ein Psychisches Problem haben, es kann aber auch nur eine Veranlagung sein, die sich in der Pubertät (Alter?) besonders Bahn bricht.

Hast Du schon Türen oder Wände kaputt geboxt? Hast Du Dir dabei schon einmal Finger gebrochen? Falls das so ist, solltest Du etwas gegen Deine Wut unternehmen.

Vielleicht doch mal einen Psyhiater oder einen Psychologen aufsuchen oder ein Anti-Aggressionstraining absolvieren, wobei ich bei einem Anti-Aggressionstraining in Deinem Fall Bedenken hätte, dass so etwas überhaupt wirkt. Die Türen und Wände provozieren Dich ja nicht, aber evtl. derjeneige, der daneben steht.

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ja schon beide hände dadurch gebrochen und blutige hände gehabt 😂

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@Ernie17

Für Dein Strafregister ist es so besser, als ob Du mit der gleichen Wucht auf jemanden eingedroschen hättest. Bevor so etwas passiert, tu lieber etwas gegen Deine Aggressivität! Das ist auch für Dich gesünder. Viel Erfolg!

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Normal sollte so ein Verhalten nicht sein... auch wenn es wohl in Teilen der Bevölkerung mittlerweile verbreitet und fast schon in Mode ist.... Vorbilder findet man im TV und Nachmachen ist halt ein Herdentrieb.

Für mich ist es ein Zeichen von Unbeherrschtheit, man hat seine Gefühle nicht unter Kontrolle, kann sich nicht selber regulieren, zumindest bedenklich....

Menschen die solche Aggressionen haben sollten sich fragen woher dieser Frust kommt der dann in Wut umschlägt... jemand der mit sich und seinem Leben zufrieden ist zeigt kaum so ein Verhalten.

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Psychisch krank ist man nicht, wenn man Gefühle zeigt sondern wenn diese ständig unangebracht sind und dir oder Anderen dauerhaft schaden.

Gefühle an sich sind nie das Problem - auch Wut nicht. Nur der Kanal über den diese Gefühle "rauskommen" könnte bei dir ein Problem werden weil du verletzen willst - dich selbst oder den Türrahmen. Bist du auf dich wütend oder jemand Anderen ? Für wen muss der Türrahmen herhalten? Das sind die Fragen die du dir stellen kannst aber nicht mußt. Weil es im Grunde kein Problem darstellt. Wenn du deine Wut damit gut loskriegst und keinem schadest - der Türrahmen wirds aushalten - seh ich da aber absolut kein Problem. Gibt auch Leute die boxen dann einen Polster oder schreien laut oder ähnliches. Die tun sich halt selbst dabei nicht weh. Man kann lernen das "umzuschulen" und anders zu reagieren wenn dich das stört und du dich selbst unwohl fühlst danach. Das wars aber dann auch schon

Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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