Ist man krank, wenn man jeden Tag an das gleiche denkt, öfters darüber spricht und auch öfters schreibt darüber (praktisch wie ein Zwang oder; geht um Hobby)?

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3 Antworten

Sehe es weder als krank noch als Sucht oder Zwang. Aber es gibt für mich einen Unterschied, ob ein Jugendlicher jammert und nur an sein geliebtes Hobby denkt oder ein Erwachsener.
An sein geliebtes Hobby denken und trauern, dass es nicht mehr möglich ist (jeden Tag ein ganzes Jahr), das halte ich für übertrieben (ein bißchen wie ein trotziges Kind), denn dann besteht keine Möglichkeit, dass etwas Anderes (auch neue Interessen oder Hobbies) als das verlorene Hobby in dein Leben tritt.
Fallweise nachtrauern und im Laufe der Zeit immer seltener bedeutet auch "loslassen", was nicht mehr möglich ist. Den Blick öffnen, was stattdessen möglich ist.
Alles Gute, dass es dir gelingt.

Also ich denke auch, dass das ganz normal ist. Hab mal in den Sommerferien den ganzen Tag nur ein Spiel gezockt und dann Nachts davon geträumt... habs dann am nächsten Tag wieder gelöscht;). Aber versuch einfach daran vorbeizukommen und beschäftige dich mit anderen Sachen... Normalerweise vergeht das nach einiger Zeit wieder

Nee, ganz normal. Wieso sollte man das behandeln lassen?

also keine Zwangskrankheit? Gut. Dachte nur....

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