ist man ein schlechter mensch wenn man selbstmord begeht?

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19 Antworten

Hallo owltattoo,

es gibt die unterschiedlichsten Gründe dafür, warum Menschen sich das Leben nehmen. Häufig steckt dahinter eine schwere psychische Erkrankung wie z.B. Depressionen. Ich kenne Menschen, die haben zeitweise zwanghafte Selbstmordgedanken als ein Symptom ihrer Erkrankung.

Die Bibel sagt zwar nicht direkt etwas zum Thema "Selbstmord" (obwohl darin Beispiele von Selbstmördern beschrieben werden), doch lässt sie aufgrund wichtiger Aussagen über Gott einige Rückschlüsse zu, wie Gott dazu eingestellt ist.

Gemäß dem Wort Gottes ist das Leben als heilig anzusehen, das heißt, Gott gehörend und damit für uns Menschen eigentlich unantastbar. Dennoch gibt es Situationen und Gemütszustände, in denen Menschen derart verzweifelt sind, dass sie nur noch im Selbstmord einen Ausweg aus einer unerträglichen Lage sehen.

Da Gott das Herz einer Person kennt, ist er sehr gut in der Lage zu verstehen, was in einem Menschen wirklich vor sich geht, der aus Verzweiflung seinem Leben ein Ende setzt. Auch wenn ein Selbstmörder auf etwas übergreift, was nur Gott gehört, und somit eine Sünde begeht, bedeutet das nicht, dass Gott diesen verurteilt oder gar verdammt. In der Bibel heißt es über Gottes Bereitwilligkeit zu vergeben: "So fern der Sonnenaufgang ist vom Sonnenuntergang, so weit hat er unsere Übertretungen von uns entfernt. Denn er selbst kennt ja unser Gebilde, ist eingedenk dessen, dass wir Staub sind" (Psalm 103:12,14). Dieser Text zeigt sehr schön, dass Gott nicht wie ein Polizist über uns wacht oder wie ein Scharfrichter darauf aus ist, Sünder zu bestrafen - ganz im Gegenteil!

Wie Moses einmal sagte, ist Gott "barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und überströmend an liebender Güte" (2. Mose 34:6). Die Bibel zeigt also sehr deutlich, wie liebevoll und gütig Gott zu uns Menschen eingestellt ist. Ihm liegen sogar diejenigen besonders am Herzen, die emotional am Boden sind und Hilfe benötigen. In den Psalmen steht: "Ein gebrochenes und zerschlagenes Herz wirst du, o Gott, nicht verachten" (Psalm 51:17).

In einer Prophezeiung macht er denen Mut, die durch das Leben benachteiligt und niedergedrückt sind: "  Denn er wird den Armen befreien, der um Hilfe ruft, auch den Niedergedrückten und jeden, der keinen Helfer hat. Es wird ihm leid sein um den Geringen und den Armen, Und die Seelen der Armen wird er retten.  Von Bedrückung und von Gewalttat wird er ihre Seele erlösen, Und ihr Blut wird kostbar sein in seinen Augen. . .(Psalm 72:12-14). Ein sehr schöner und zu Herzen gehender Text, der all jenen helfen kann, die vom Leben enttäuscht und ohne jede Hoffnung sind!

LG Philipp

Wunderschöne, sehr stärkende Antwort, Philipp, vielen Dank und DH!

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Da würde ich ganz losgelöst von jeglicher Religiosität argumentieren. Ein schlechter Mensch zu sein setzt voraus, von jemandem bewertet zu werden, denn irgendwer muss ja festsetzen, was ein schlechter oder böser Mensch ist. Da nur Menschen menschenverständlich argumentieren und bewerten können, müsste ein Mensch das bewerten. Aber jeder Mensch ist mehr oder weniger das Produkt seiner Lebensgeschichte und niemand weiß oder kann alles. Dementsprechend hat auch jeder Mensch Wissenslücken und nur begrenzte Fähigkeiten. Welcher Mensch könnte darüber urteilen, ob jemand schlecht/böse ist oder nicht? Niemand. Denn es wird niemals ein objektives Urteil sein, immer nur eine persönliche Meinung. Alleine deshalb ist niemand schlecht. Niemand, der sich selbst das Leben nimmt und nicht einmal jemand, der anderen das Leben nimmt, ist deshalb ein schlechter Mensch. Jeder Mensch hat Anteile in sich, die andere Menschen schlecht finden und solche, die andere Menschen gut finden. Personen sind niemals nur schlecht oder nur gut, sondern immer facettenreich. 

Es ist auch nicht so, dass Menschen, die sich das Leben nehmen, keine Kraft mehr haben, weiter zu leben. Aber sie können sich nicht mehr vorstellen, dass es sich zu leben lohnt. Die Vorstellung von einem spontanen Moment der Heiterkeit ist weit entfernt und diese Menschen können sich auch nicht mehr vorstellen, dass sie eines Tages mehr heitere Tage als deprimierende Tage erleben werden.

Manche Menschen haben deshalb mehr Kraft als andere, weil sie andere Vorbilder und andere Glaubenssätze vorgelebt bzw. vermittelt bekommen haben und sich das mit der Zeit aufsummiert. Dieser Comic veranschaulicht es besser, als ich es in wenigen Zeilen ausdrücken könnte.

http://thewireless.co.nz/articles/the-pencilsword-on-a-plate/

Das ist nicht nur auf das Berufsleben, sondern auf Unterschiede zwischen Menschen in allen Lebensbereichen übertragbar.

Du besitzt zwar noch eine kindliche Vorstelllung von Gott, dennoch sind Selbstmörder nicht immer böse/schlechte Menschen. Diese Ausnahmen sind eher bei den Selbstmordattentätern zu finden...

Dann gibt es aber auch jene, welche bei einer schweren, unheilbaren Krankheit die Kraft zum Weiterleben  nicht aufbriingen können. Hier gilt dann im Jenseits ebenso eine andere 'Wertung'...

Wie dies nun im Jenseits behandelt wird, liegt auch daran, ob es zB im karmischen Plan gewesen war, wenn zB ein Mensch aufgrund unheilbarer Krankheit sich für den Freitod entschieden hatte...

Es gibt keine Strafen, denn jede Seele hat eine freie Enstcheidungsfähigkeit und einen freien Willen. Diese sind jedoch an einem Konsequenzgesetz gebunden, d.h. eine jede Seele trägt auch selbst die Verantwortung für all seine Taten und Nichttaten....

Sollte nun eine Seele bzw. ein Mensch als Ausführender der Seele sich gegen ihre Aufgaben und Lernprozesse gewandt haben und sich für ein vorzeitiges Ableben entschieden haben, wird sie unweigerlich mit dem Gesetz des Karma und der Reinkarnation konfrontiert werden. Sollte sich eine Seele für den Weg Gottes entscheiden, wird sie nicht umhin können, wieder inkarnieren zu müssen, damit sie ihre Áufgaben und Lernprozesse sowie ihre karmischen Beziehungen zu erledigen, zu lernen, zu lösen...

Nur auf diesem Weg kann sie als Seele reifen und irgendwann mit Gott sich wieder vereinen können...

Die anderen Seelen, die sich nicht für eine erneute Wiedergeburt entscheiden, werden auf der Stelle bleiben und sich nicht weiter entwickeln, denn sie haben ihre Aufgaben und Lernprozesse nicht gelöst und bewältigt...

Erst wenn all die notwendigen Aufgaben und Prozesse wie auch karnischen Beziehungen abgearbeitet sind, wird man nicht mehr inkarnieren müssen und wird im Jenseits weitere Aufgaben und Lernprozesse gestellt bekommen. Außer jenen Seelen, die freiwillig wieder auf Erden inkarnieren wollen, um andere Seelen bzw. Menschen zu Gott zu führen...

Gruß Fantho

Man ist nicht ein schlechter Mensch wenn man versucht Selbstmord zu begehen. 

Und nicht jeder glaubt an Gott. 

Es gibt zig tausend gründe das einem dazu veranlasst so zu denken (Krankheit,Mobbing, Trennung, Verlust, Depressionen, Überschuldung, was auch immer) & manche sehen dann keinen anderen Ausweg mehr.

Als aussenstehende Person kann man dass nicht wirklich nachvollziehen. 

Wenn alles kaputt geht & man keine Kräfte mehr hat, gibt es den einen oder anderen der das in keiner Weise mehr verarbeiten kann, man steckt quasi in einem Tunnel, egal was man macht, es wird nicht besser oder es geht nur noch weiter bergab, es ist wie ein Kreis wo man nicht geraus kommt. In so einem Fall müssen aussenstehende reagieren, wenn die das bemerken. 

Naja manche Menschen gehen durch schlimmere Höllen als andere! Es gibt einfach stärkere die auch vieles blicken können und welche die alles verkopfen und sich damit kaputt machen! Ich weiß nicht ob die Frage richtig ist...schlechter Mensch?
Menschen die das wirklich machen sehen keinen Ausweg und denken auch nicht daran wie es für die Hinterbliebenen ist!
Kenne jemanden der es probiert hat und (leider) nicht geschafft... Ich hätte es verstanden auch wenn ich sonst Gegner dessen bin... Einige Wochen später hatte der Körper keine Kraft mehr für die Krankheit die in ihm herrschte und nahm den Menschen aus dem Leben! Dieser Mensch ist für mich keineswegs ein schlechter sondern wollte einfach den quälen der letzten Wochen entgehen!
Schätze es kommt da auch vieles aus dem Umfeld... Wenn man immer wieder schlecht geredet wird und Tag für Tag die Psyche angegriffen ist... Wobei ich auch denke dass es andere Wege gibt! Man muss es wollen!!

Man ist meiner Meinung nach kein schlechter Mensch wenn man total verzweifelt ist und sich deshalb umbringt, jedoch sollte man das so tun, dass es nicht für die jenigen traumatisch ist die einen auffinden oder andere Leute mit einbinden- wenn man sich zB vor den Zug wirft leiden auch noch andere Menschen darunter und das ist rücksichtslos

Aus verschiedenen Religionswissenschaften habe ich ein Resumee, das das

mit schlechtem oder gutem Mensch eher wenig zu tun hat. Was die meisten

Menschen gar nicht wissen, die einen Selbstmord beurteilen wollen, wie entsetzlich man im Leben zum Teil so brutal leiden muß, das das einfach im Affekt passiert und jeglicher Kontrolle es sich entzieht, etwa wie in einer Psychose und da ist man absolut unzurechnungsfähig.

Wenn man an die Jenseitswissenschaften glaubt, ist die Seele im Jenseits sehr lange an dieser traurigen Tat gebunden und erst wenn man sich das selbst verzeihen kann und wirklich wieder zu sich gefunden hat, gibt es Möglichkeiten durch jenseitiger oder göttlicher Hilfe, sich in höheren und besseren Gefilden aufzuhalten und dort in den Bereichen zwischen Hölle und

Himmel ein neues Jenseitsleben zu starten.

Nachtrag : Das was Fantho beschrieben hat, ist die notwendige Ergänzung, was bei meiner Antwort noch gefehlt hat, ich bin ganz Seiner Meinung, außer das es noch andere Planeten oder Ähnliches gibt, wo auch die Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sich ergeben können, aber die wahre Gotteskindschaft ist nur auf dieser Erde zu

meistern, weil das Erdenleben am schwierigsten ist und damit nur

zu diesem Zwecke erschaffen wurde. Es kann Ewigkeiten brauchen, bis man eine Reinkarnation auf der Erde wieder erlangen kann.

Deshalb ist der Suizid keine Lösung oder gar Abkürzung für die Weiterentwicklung, ganz im Gegenteil, das was man sich hier ersparen will, was die Lebensprüfung anbetrifft, verlängert es sich

um das vielfache. Es ist das größte Geschenk von Gott, auf diese

Erde zu kommen, wenn das Leben noch so schrecklich sein kann, nach dem ; kommt im Jenseits ein Leben in unvorstellbarer Wonne und

wahrer Liebe, jede Träne die vergossen wurde, wird tausendfach und mehr in Glück und Seligkeit sich verwandeln.

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Ich denke, dass jeder Mensch das Recht hat, mit seinem Leben zu tun, was er möchte. Dazu gehört auch das Beenden des selbigen. Wenn alles von Gott kommt, so auch die Gedanken, so auch die Hoffnung und die Hoffnungslosigkeit. Und der freie Wille, selbst zu entscheiden. 

Leben ist nur möglich, weil es den Tod gibt. Leben wird höher bewertet, weil wir den Tod nicht verstehen. Und es gibt nun mal auch Situationen, wo man keinen Lebenswillen mehr hat. Und es ist okay, sich fallen zu lassen.

Liebe Grüße


Das hat mit Gott wenig zu tun. Denn nicht jeder Mensch glaubt an Gott. Also kann er sich nicht davon beeinflussen lassen. 

Und ich habe auch schon Gläubige Selbstmord begehen erlebt. 

Sie waren nun mal so verzweifelt, dass sie keinen anderen Ausweg sahen. 

Deshalb befürworte ich den Selbstmord nicht. Und bin auch nicht der Meinung, dass die Menschen, die das tun, schlecht wären. (Früher, als ich selbst noch nicht gefestigt war, hatte ich Selbstmord befürwortet.) Heute glaube ich, dass jedem geholfen werden kann, wenn er denn Hilfe zulässt. 

Und diese Hilfe hat nur bei Gläubigen mit Gott zu tun. 

Erst einmal, da oben sitzt nicht der große Mann im Nachthemd. Man müsste sich doch fragen warum dann "Gott" Menschen wie Hitler; Kim Jong un angeblich erschaffen hat. Ebenso gibt es da die ein oder anderen Zitate der Bibel die doch zu wünschen übrig lassen, vielleicht sollte man das überdenken. Die Menschen die Kraft haben behandeln die  die später am Boden sind wie ein Stück Dreck. Sei es sie schickanieren sie Tag täglich oder tun ihnen körperliche Gewelt an. Gott bestraft niemanden, er bestraft nicht die Menschen die andere Menschen aus Spaß völlig bewustlos schlagen oder die andere in den Selbstmord treiben. Weil er nicht existenz ist. Die Erde ist genauso entstanden wie jeder andere Planet auch. 

Es gibt kranke Menschen und auch verzweifelte die keinen Ausweg sehen und  deshalb diesen Weg bevorzugen.Deshalb sind es keine schlechten Menschen.Meiner Meinung nach hat es auch nichts mit Gott zu tun sondern eher etwas mit der Widerstandskraft des Betreffenen.

Viele, viele Menschen werden Opfer eines unnatürlichen Todes wie Selbstmord, Mord, Unfall usw., und das liegt allein an den negativen Einflüssen in ihrem Leben. Wenn zum Beispiel jemand Selbstmord begeht, verlässt er zwar seinen physischen Körper, aber seine Seele tritt nicht in die Astralebene ein. Er wird mit seinem Astralkörper in der physischen Welt bleiben. Solche Seelen erhalten keine Hilfe, denn sie haben sich nicht selbst geholfen und die negativen Einflüsse während ihres Lebens nicht überwunden. Diese Seelen beginnen, mit den Seelen von anderen Selbstmördern zu­sammenzuleben. Sie halten sich an bestimmten Plätzen auf, von denen es heißt, dass es dort "umgeht". Da sie den Sinn ihres Lebens nicht erfüllen konnten, verließen sie ihren Körper in einem negativen Zustand. Diese Seelen werden alle verdorben und arbeiten für die negative Kraft. Sie beeinflussen wiederum schwache und emotio­nale Menschen und bringen sie dazu, Selbstmord zu begehen.

Mal GANZ KURZ

Gott hat dir ein Leben gegeben damit du Leven kannst!!! Ja er wer ziemlich sauer!!!

Erklärung: wenn ich dir etwas sehr wertvolles Schenke und du es einfach Kaputt machst wäre ich auch wütend!!!

Wenn du Selbstmord begehst, dann bist du tot. Dann ist nichts mehr mit gut oder schlecht. Wenn du "weg" bist, was kümmert es dich was die Menschen denken.

nein, man ist nur ein ich-schwacher mensch

Das sind einfach nur Menschen die nicht mehr können.

Man ist dann kein schlechter Mensch, sondern einfach nur feige, sich dem Leben zu stellen. Ausserdem fügt man seiner Familie einen nicht wieder gut zu machenden seelischen Schaden zu.

Ich sehe das auch so. Jeder Mensch hat bestimmte Probleme und Aufgaben im Leben, und es ist der Sinn des Lebens sich diesen zu stellen :) und dass man nicht aufgibt mit der Gewissheit dass es auch wieder schöne Momente gibt für die es sich lohnt zu leben.

Wenn es jedoch um eine schwere Krankheit geht, die schlichtweg unheilbar ist und über kurz oder lang nur zum Tod und zu vielen Schmerzen führt, dann sollte es dem Betroffenen erlaubt sein, das zu beenden finde ich, da es in diesem Fall auch für die angehörigen vil eine Erleichterung ist, den Menschen den man liebt nicht länger leiden zu sehen

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@mexp123

Aus genau dem Grund bin ich für die passive Sterbehilfe. Ansonsten ist Suizid perfide und feige.

@mexp123

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ist man feige? naja das würde ich so nicht sehen, weil manchmal kann das leiden doch größer sein als die kraft aber danke :)

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ist man feige? naja das würde ich so nicht sehen, weil manchmal kann das leiden doch größer sein als die kraft aber danke :)

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@owltattoo

Feige ist ein sehr hartes Urteil. Es zeugt von nicht vorhandenem Mitgefühl und wenig Lebenserfahrung (wofür man nichts kann). 

Wie sagte schon Prof. Dumbledore: "Es gibt viel Schlimmeres als den Tod!" Und das stimmt. 

LG

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Ich bin der Meinung, dass jeder selbst entscheiden können sollte, ob er in dieser Welt leben will oder nicht. Ich finde, dass das nichts mit Mut oder Feigheit zu tun hat. Die Familie hat ja auch nicht vor der Geburt nachfragen können, ob er/sie da überhaupt Bock drauf hat. Und wenn eine Familie ein Leben zulässt, das so schlimm ist, dass die Person sich umbringen will, dann hat die Familie bereits einen nicht wieder gut zu machenden seelischen Schaden zugefügt. Ich wüsste nicht, wieso die Person dann darauf Rücksicht nehmen sollte.

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GANZ KURZ

Wenn du glaubst das man dadurch schneller in den Himmel kommt FALSCH! Gott hasst Selbstmörder!!!

Erklärung:

Bsp. Wenn ich dir etwas Wirklich wertvolles Schenke und du es einfach Kaputt machst!!! 

Jemand der Selbstmord begeht ist kein böser Mensch sondern diejenigen sind welche die ihn dazu gebracht haben (z.B. Mobber)

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