ist man auf diese weise EMO?

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11 Antworten

Emo bedeutet die musik richtung zu hören und sich dementsprechend zu kleiden, d.h. schwarz meist mit rot, weis, lila oder pink kombiniert^^ man ist sehr emotional...d.h. man ist schnell traurig aber man lacht auch schnell^^ man schähmt sich nicht für Gefühle und lässt sie offen raus^^ denn Gef+hle sind das menschlichste auf der welt^^

1.Emo ist eine Musikrichtung.Grundsätzlich und unwiderlegbar.Denn genau davon kommt die Abkürzung:Emotional Hardcore.

2.Emo ist auch ein Kleidungsstil, alleine wird dieser öfters "Scene" genannt.Dieser ist allerdings auch nicht schwarz, sondern schwarz-weiß bzw. schwarz kombiniert mit einer (grell) bunten Farbe.Nieten sich üblich, Halsbänder unüblich.

-> Ein Emo bist du offensichtlich nicht, außer wenn du wirklich diese Art von Musik bereits hörst(unwahrscheinlich) und dazugehören möchtest.Ist im Endeffekt immer die Entscheidung von einem selbst.

wenn dir dieser style gefällt und du dich damit wohlfühlst ist das ok die musikrichtung is dabei auch wichtig ;) du bist nur ein emo wenn du dich auch so fühlst du must dich nicht nur von außen so zeigen :) und man muss sich nicht ritzen ! ich finde den style auch einfach nur geil und die musikrichtung auch und ich ritz mich auch nicht ... :)) viel glück

naja nicht direkt. es hat ähnlichkeiten aber zum richtigen emo-sein gehört schon ein bisschen mehr dazu..

nein!

warum möchtest du bitte ein emo sein? du weißt schon das das nicht gut ist eher sogar schlecht weil die meisten sich ritzen undso! die frage müsste heißen "ist das ein guter emostyle " oder etc.

die meisten "emos" ritzen sich nicht sind sogar ziemlich gut gelaunt!! svv ist eine krankheit, kann z.b. bei borderline auftreten und hat rein nichts mit emo zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Hast dich wohl nicht informiert...Emos sind meistens überfröhlich und Emo hat mit Selbstverletzung eigentlich nichts zu tun.Nächstes Mal Wikipedia vor Antwort, danke.

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ich kenne KEINEN Emo der sich ritzt auch ich gehöre dazu...nicht jeder emo ritz sich...meist sind wir gut gelaunt und haben auch viele freunde...es gibt auch genug anere die sich ritzen also kapier ich das Vorurteil nicht...auserdem treffen die meisten Vorurteile gegenüber emos nicht zu.

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also aussehen würdest du schon wie ein emo.

Nein, das ist eine Subkultur, die sich durch mehr ausdrückt als ihr Aussehen, lies mal bei Wikipedia nach.

Emo hat was mit der Einstellung zu tun, nicht nur mit den Klamotten.

klar, schwarz = Emo.

Ähm ich frag mich nur, warum die Metaller, Goths und andere aus der schwarzen Szene, die in vielen Fällen eine Abneigung gegen Emos haben, auch überwiegend schwarz tragen und sich schwarz schminken...

Am besten suchst du dir ein paar Emos und fragst die, was einen Emo ausmacht!

Ähm ich frag mich nur, warum die Metaller, Goths und andere aus der schwarzen Szene, die in vielen Fällen eine Abneigung gegen Emos haben, auch überwiegend schwarz tragen und sich schwarz schminken...

Ganz einfach, weil das zu unserer Ästhetik dazugehört, tot auszusehen. Mal ganz salopp ausgedrückt. Die Punks waren die ersten, dann folgten die Goths und dann die Metaler. Die Goths sind meines Wissens nach in den 70ern aus dem Punk entstanden, Emo erst in den 80ern. Stellt sich also die Frage wer von wem kupiert?

Wir Goths lehnen Emos deshalb ab, weil sie sich zu stark ausdrücken. Wir sind eher für den Rückzug und stilvolle Ästhetik als Plüsch- bzw. Kleinkinderkram (dieses "niedliche" was viele am Emostil mögen), vor allem mögen wir keine Emos die meinen, Emo zu sein und eigentlich keinen Plan davon zu haben. Den inneren Kern, die "echten" Emos respektieren wir sehr wohl, ebenso wie echte Hopper/Rapper, so sie denn wissen was sie da tun. Bei den drei Szenen ists leider eher der Trend, der die Jugendlichen dorthin treibt. Das war bei uns auch mal so, zu meiner Zeit, als ich in die Szene kam. Inzwischen ist es weniger geworden, wir sind nicht mehr Trend. Ist auch gut so. Und ja, wir haben auch genug Mitläufer, die wir nur nicht rausschmeißen, weil wir zu tolerant sind und vor allem zu stolz um zu unserer wahren Intoleranz zu stehen, würde ich mal behaupten.^^ Und nee, ich bin nicht repräsentativ, gehöre aber zum "inneren" Kreis, wenn du so willst.

Das Problem bei den Emokindern ist auch sehr oft, dass sie aufgrund ihrer scheinbar sehr stark ausgeprägten Emotionalität (die mir auch bei den Goths sehr wohl bekannt ist, aber anders gelebt wird) und diesen scheinbar depressiven Touch in unsere Schiene geschoben werden, zudem wurde das Schwarz von uns geklaut. Das wirft ein negatives Licht auf uns, und wem gefällt das schon? Wir sind nunmal ein eher erwachsener Haufen vom Kopf her. Ich kann bei Emos jetzt nur über die "Kinder" sprechen, sprich die Möchtegerns, weil ich die echten Emos noch nicht persönlich getroffen habe. Ein weiterer Aspekt ist, dass durch diverse jugendliche Bands die Emos als Stil sehr zum Trend wurden und den meisten Goths missfällt nunmal sehr, was Trend ist, auch wenn es sie selbst gar nicht betrifft.

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@imago

Das was du Zitiert hast, sollte dem Fragesteller eher zu Denken geben... sprich meine Antwort ist nicht 100% ernst zu nehmen, schließlich bin ich inzwischen auch fast 4 Jahre in der Gothic Szene und kenn das Problem mit den Emos nur zu gut ;)

Der Überwiegende Teil der Emo Szene (oder zumindest der Teil, den ich bis jetzt so kennengelernt habe) ist doch eher so eingestellt, das man fast schon richtig merkt, dass diese durchgehende Gefühlsmisschung aus abgrundtief depressiv, quengelig und übermäßig aufgedreht gespielt ist.

Mir persönlich sind Emos also zuerst einmal zu ansträngend und nochmal um eins Klarzustellen:

Kleider machen Leute: Trage ich ausschließlich schwarze Klamotten, ruft man mir "Satanistin" hinterher.Habe ich mal einen bunten Tag, sprich ich trage mal ein rotes Oberteil oder so, rufen mir die selben Leute gleich "Emo" hinterher... (Das hab ich letzten Monat unfreiwillig getestet)

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Musst du das nicht selber wissen.?

ja hab schwarze haare und so

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