Ist LSD in geringen Mengen schädlich?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

LSD kann nur sehr schwierig wirklich gering dosiert werden, da schon die kleinsten Anfangsdosierungen zu deutlicher Wirkung führen kann, welche dann ihrerseits je nach Situation, Umgebung und psychischer Stabilität des Konsumenten zu Paranoia und Psychosen führen kann.

Dabei muss aber angemerkt werden, dass nicht das 'böse' LSD diese Psychose im 'Rucksack' hat, sondern die Psyche des Konsumenten! Menschen, bei denen LSD bleibende Psychosen auslösen würde, sind auch ohne LSD gefährdet, diese Psychosen durch andere auslösende Ereignisse irgendwann zu erleben.

Insofern ist die Gefahr von LSD sozusagen deutlich geringer einzuschätzen, als oft behauptet wird, weil die Hauptgefahr von den verborgenen Psychosen ausgeht, die die Menschen mit sich rumtragen. Fast könnte man sogar sagen, dass es teilweise gefährlicher sein kann, solche Psychosen bis zu einem späten Zeitpunkt unbemerkt in sich zu haben, wo sie dann vielleicht viel zerstörerischer hervorbrechen könnten, als wenn sie frühzeitig durch LSD ans Tageslicht gebracht worden wären.

Das allerwichtigste für möglichst ungefährlichen LSD Konsum ist also nicht so sehr die Dosis, als vielmehr:

  • sichere vertraute Umgebung (optimalerweise ein abgelegenes und bekanntes schönes Fleckchen Natur)

  • mindestens eine sehr vertraute Begleitperson (optimalerweise jemand, der schon ausreichend [letztendlich...] positive LSD Erfahrungen hat und zum selben Zeitpunkt ebenfalls LSD konsumiert

  • eine möglichst ausgeglichene Gesamt-Lebenssituation (keine aktuellen Zweifel und Ängste wegen irgendwelchen Sorgen)

  • eine einigermaßen gefestigte Psyche (klare Wertvorstellungen, Fähigkeit zu SELBSTEHRLICHKEIT)

Körperliche Abhängigkeit gibt es von LSD nicht! Psychische Abhängigkeit auch fast nicht, dazu ist ein LSD Erlebnis viel zu viel ARBEIT mit sich selbst, und solche Anstrengungen wird man eher weniger dringend wiederholen wollen. Hinzu kommt noch, dass man während der Wirkung hoch sensibel auf die Umwelt reagiert, es für die Psyche also das genaue Gegenteil von Heroin bedeutet: Auf LSD ist für das Wohlbefinden äußerst bedeutsam, wo und in welcher Situation man sich befindet, während Heroin eine Art 'Austrittskarte' aus jedwelcher Situation bedeutet (hoch genug dosiert ja sogar die Austrittskarte aus dem Leben...).

Hoffe, dass Sventhemans, Shrafts und meine Antwort erst mal genügend Aufklärung geschaffen haben! :)

Grüße, Martin

Ein Psychedelika macht Psychosen, dass ist schließlich deren Wirkung!

Alleine eine "Realitätssteigerung" oder ein "Traum" wäre an sich eine Psychose.

Das Wort "Psychose" ist kaum definiert und jeder versteht etwas anderes darunter...

Fakt ist, dass eine "Psychose" an sich nicht immer etwas Schlimmes darstellt, sondern auch etwas Gutes sein kann!

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@o0Alea0o

Ein Psychedelika macht Psychosen, dass ist schließlich deren Wirkung!

Die Wirkung von Halluzinogenen ist die, dass die Sinnesreize der Sinnesorgane nicht mehr schön getrennt im jeweiligen Sinneszentrum im Gehirn ankommen, sondern jeweils auf mehrere Sinneszentren verteilt werden. Das Ergebnis ist eine komplett veränderte Gesamt-Sinneswahrnehmung der umgebenden Umwelt. Und weil das so ungewohnt und neu ist, reagiert die Psyche mit Erregung und Euphorie darauf. Wann sonst kann man schon mal Geräusche sehen, oder Farben hören?

Weil die Sinneseindrücke aber nach wie vor von den Sinnesorganen stammen, die von der real umgebenden Umwelt stimuliert werden, hat das Ganze absolut nichts mit einem Traum zu tun. Es ist die tatsächliche Realität, die wir auch nüchtern wahrnehmen, nur aus einem neuen ungewohnten Blickwinkel betrachtet.

Das Wort "Psychose" ist kaum definiert und jeder versteht etwas anderes darunter...

Was aber immer bei der Definition von Psychose mit dabei ist, ist der pathologische Faktor, also dass es sich um einen krankhaften Zustand handelt. Und das ist eben nicht immer die Folge der Wirkung von Halluzinogenen.

Fakt ist, dass eine "Psychose" an sich nicht immer etwas Schlimmes darstellt, sondern auch etwas Gutes sein kann!

"Schlimm" ist immer erst der Kontrollverlust bezüglich des eigenen Handelns. Denn wer den erleidet und in der Öffentlichkeit unterwegs ist, landet unweigerlich in einem der psychiatrischen Landeskrankenhäuser...

"Psychisch krank" sind eigentlich alle Menschen. Die mit Kontrollverlust werden eingesperrt und mit Psychofarmaka vollgestopft, und die ohne Kontrollverlust sind die Anderen.

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@Mannimanaste

Wann sonst kann man schon mal Geräusche sehen, oder Farben hören?

Z.B. wenn man Synästhetiker ist. Natürlich ist dieses kein "krankhafter" Zustand. Wird aber von ahnungslosen Ärzten gerne mal als Psychose fehldiagnostiziert.

Es ist die tatsächliche Realität, die wir auch nüchtern wahrnehmen, nur aus einem neuen ungewohnten Blickwinkel betrachtet.

oh ja Wahrnehmungsdiskussionen. ^^

Da es soetwas wie eine "Realität" nicht gibt bzw. die transphänomenale Welt nicht vollständig wahrnehmbar ist lässt sich das durchaus etwas mit einem Traum vergleichen:

  • Trübtraum = Halluzination (man ist nicht des Träumes bewusst) = Psychose = (eigentlich) krankhaft.
  • Klartraum = Pseudohalluzination (man ist des Träumens sich bewusst) = Kontrolle, so wie bei einem normalen Tripp = (eigentlich) nicht-krankhaft.

Was aber immer bei der Definition von Psychose mit dabei ist, ist der pathologische Faktor, also dass es sich um einen krankhaften Zustand handelt. Und das ist eben nicht immer die Folge der Wirkung von Halluzinogenen.

Ab da sind aber auch die Definitionen anders.

Siegmund Freud bezeichnet den Traum als eine Psychose mit all den Wahnvorstellungen (alles sei Real) , Sinnestäuschungen (Halluzinationen, Dinge die nicht da sind), und Ungereihmheiten (guck mal ein fliegenes Schwein!).

Ob Siegmund Freud wirklich den (Trüb?)-Traum als Krankheit interpretierte. Nunja, für die damalige Zeit war irgendwie jeder "krank" , aber dennoch hat die meidizinsche Definition das Wort Psychose negativ geprägt, sodass es ein weites Feld gibt.Das Wort ist zu allgemein, dass vorallem dadurch verstärkt wird, wenn man bedenkt, dass damals nur von Psychosen & Neurosen gesprochen wurde.

Da sind natürlich sehr viele Bereiche garantiert eingeflossen und die Behauptung "LSD/Cannabis macht Psychosen!" ist nicht inhaltlich falsch, sondern erklärungstechnisch bzw. aufklärungsbedürftig.

Psychotiker werden natürlich immer negativ über Psychosen reden. Aber da müsste man eigentlich für die "Nebenwirkung: Halluzinationen, Dinge sehen, die nicht da sind (so wie bei Pseudohalluzinationen eigentlich auch)" ein völlig anderes Wort bzw. Beschreibung benutzen als 'Psychose'. Ich finde es verwirrend...

Denn wer den erleidet und in der Öffentlichkeit unterwegs ist, landet unweigerlich in einem der psychiatrischen Landeskrankenhäuser...

Und daher scheint die Öffentlichkeit keinen Unterschied zwischen Pseudopsychosen & Psychosen sowie Pseudohalluzinationen & Halluzinationen zu machen, äußerlich sehen beide gleich aus - obwohl das Subjekt es ganz anders erlebt.

Erst beim Kontrollverlust, dass man seine Psychose nicht mehr als solche wahrnimmt (Klartraum), sondern als die Realität (Trübtraum) wird eine Psychose/Pseudopsychose/Trip/whatever gefährlich. Aber das sollte eigentlich nicht passieren, sondern nur bei Psychotikern.

Die mit Kontrollverlust werden eingesperrt und mit Psychofarmaka vollgestopft, und die ohne Kontrollverlust sind die Anderen.

(Bin verwirrt, daher gehe ich direkt wieder auf das Thema Psychedelika):

Die mit Kontrollverlust wären aber nur die Psychotiker, denn das wäre tasächlich nunmal dann die "Krankheit Psychose".

Leute ohne Kontrollverlust und Leiden hätten dann Synästhesie ("unnormale" Wahrnehmung) oder eben Pseudohalluzinationen (Dinge sehen, die nicht da sind) usw.

Jedoch gilt medizinisch:

  • "unnormale" Wahrnehmung
  • Dinge sehen, die nicht da sind

IMMER als Symptome einer Psychose, obwohl es in diesem Punkt ja gar kein Leiden bedeutet.

Das vergleiche ich immer mit den durchaus oft passierendem Ereignis:

  • Arzt: "Hören sie Stimmen?"
  • Patient, der immer die Wahrheit sagt: "Ja!" (<- weil er die Stimme der Arzthelferin im Nebenzimmer hört)
  • Arzt: "Psychose!"

Hier hätte jemand eine Psychose, obwohl es ihm eigentlich "nix ausmacht" bzw. nur weil der andere eine andere Wahrnehmung besitzt.


Das Thema ist so kompliziert ich weiß nicht mehr was ich rede...! ^^

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@o0Alea0o

Danke für Deinen ausführlichen Kommentar. Die Psychose wegen der Stimme der Arzthelferin aus dem Nachbarraum gefällt mir! Muss ich mir merken! :))

Insgesamt gebe ich Dir recht. Die Begriffe bezüglich des psychischen Zustands von Menschen sind verwaschen und unklar. Somit dann auch eher nichtssagend.

Insofern muss Deiner Aussage ein bedeutender Stellenwert beigemessen werden:

Fakt ist, dass eine "Psychose" an sich nicht immer etwas Schlimmes darstellt, sondern auch etwas Gutes sein kann!

Und der Faktor, der aus der Psychose etwas Schlimmes macht, ist der Kontrollverlust bezüglich des eigenen Handelns.

Wenn man es mal darauf reduziert, ist das alles gar nicht mehr so kompliziert, oder?

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@Mannimanaste

Wenn man es mal darauf reduziert, ist das alles gar nicht mehr so kompliziert, oder?

Nun nicht mehr. ^^

Aber das müsste man eher den Ärzten sagen, dass eine "krankhafte Psychose" erst nur dann gilt, wenn man den Kontrollverlust miterlebt. Damit würde man eine Menge Fehldiagnostizierte weniger haben...

Leider wird auch da schnell einem "Kontrollverlust" unterstellt, wenn man tasächlich der Meinung ist, man wisse mehr als der Arzt. xDDDD

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@o0Alea0o

Danke! Dass Dir die Antwort offensichtlich dienlich ist, freut mich viel mehr als die komischen DH dieser Frage-Antwort Plattform. ;) Trotzdem danke, ich weiß ja wie's gemeint ist! :)

Grüße, Martin

UPS, dieser Kommentar gehört ja zu Deinem anderen Kommentar unten... Aber Löschen geht ja nicht hier...

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OMG Danke!! Super Antwort! :)

Noch eine kleine Frage an Dich: Wie selten sind die fraglichen Psychosen?

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@Astronaut97

Wie selten sind die fraglichen Psychosen?

Lese mal ein paar Kommentare über dir. Keiner versteht das selbe unter dem Wort 'Psychose'. "Realitätkontrollverlust" oder soetwas wäre treffender oder worauf möchtest du genau hinaus?

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@Astronaut97

Hallo Psychonaut -- ähhhm -- Astronaut97: ;)

Du kannst Statistiken und Prozentzahlen kennen, es wird Dir aber nie sagen können, ob LSD bei Dir persönlich eine Paranoia oder Psychose (im krankhaften Sinne) auslösen wird.

Wenn das 97 in Deinem Avatar-Namen Dein Geburtsjahr wäre, dann wärst Du jetzt mitten in der Pubertät. Das würde die Gefahr einerseits vergrößern, dass LSD bei Dir eine Psychose auslösen könnte, und andererseits aber auch wieder verringern. Vergrößern darum, weil während der Pubertät die Psyche eher labil als stabil ist, verringern darum, weil in dem Alter noch nicht so viel und vor allem so tief ins Unterbewusste verdrängt worden ist, wie es mit höherem Alter häufig der Fall ist.

Wichtig zu wissen ist vor allem das, was auch Sventheman schon angesprochen hat: Wenn durch irgend einen äußeren Auslöser (LSD ist da nur einer von vielen möglichen Auslösern) ein psychischer Verarbeitungsprozess von etwas bislang Verdrängtem begonnen hat, sollte man dies als Chance begreifen, statt Angst davor zu haben, und man sollte wissen, dass es äußerst wichtig ist, dass man diesen Verarbeitungsprozess auch tatsächlich zu einem Abschluss bringt, statt ihn zu unterbrechen (beispielsweise durch andere Drogen/Psychofarmaka) und das Ganze erneut ins Unterbewusstsein zu verdrängen.

Für mich persönlich hat sich die Selbstehrlichkeit als Schlüssel zur angstfreien Verarbeitung solcher Prozesse bewährt! Du merkst auf LSD, dass Du sexuelle Verklemmungen hast, die Du Dir selbst bislang nicht eingestanden hast? Du merkst auf LSD, dass Du Dir in irgendwelchen anderen Richtungen bislang selbst was vorgemacht hast? Kein Problem! Solange Du nur bereit bist, diesen Dingen mutig und mit absoluter Selbstehrlichkeit zu begegnen und ins Auge zu sehen! All diese Dinge können dann nämlich auch geändert werden, aber eben nur dann!

Möglicherweise kommt Dir die ganze Geschichte mit dem LSD Konsum jetzt plötzlich eher wie Arbeit vor, als wie ein angenehmes Konsum-Erlebnis... Das wäre schon mal ganz hilfreich. Denn zu dieser Arbeit musst man zumindest jederzeit bereit sein, wenn man LSD konsumiert. Auch wenn es nicht unbedingt jedes Mal zur Notwendigkeit solcher eher unangenehmen Anstrengungen kommen muss. Aber Anstrengung wird es dennoch immer sein, auch wenn diese eher angenehmer, bzw. euphorisierender Natur sein kann, wenn es in einem sogenannten "Peak-Experience" gipfeln sollte. Das Peak Experience ist quasi das Gegenteil dessen, das landläufig "Horror-Trip" genannt wird. Ich persönlich habe beides schon in ausgeprägter Form erlebt! :)

Viele Grüße, Martin

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@Mannimanaste

Sehr guter Beitrag - hast Dir die HA verdient. Vor allem im Hinweis auf die Arbeit und Selbstehrlichkeit - unumgänglich für gesunden und gesundenden Umgang.

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@Mannimanaste

10 DHs!

Für diesen Beitrag!^^

(ja ich habe 10 DHs verteilt, schlimm? ^^)

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LSD gehört zu den Halluzinogenen und ist zweifelsfrei eine der potentesten aus dieser Gruppe. Für den Körper sind Halluzinogene ziemlich unschädlich da es sich nicht um Neurotoxine handelt. Der Zusammenhang mit Psychosen ist ein komplett erforschter Aspekt, man nimmt an dass Personen mit einer latenten Psychose den Ausbruch beschleunigen. Die Gruppe gefährdeter Konsumenten ist wohl ziemlich klein, der größte Teil dieser Psychosen ist eher leicht und hält selten länger als 48 Stunden an. Ein großer Aspekt spielt dabei die richtige Einnahme der Halluzinogene, nimmt man sie beispielsweise in einer bedrohlichen Atmosphäre kann dies leicht zu einem sogenannten "Horrortrip" führen, hier ist es wichtig vertraute Personen in der Nähe zu haben. Halluzinogene sind per se nicht suchterzeugend weil sie ganz anders wirken als Amphetamine oder Opiate, anstatt eine aufputschende oder euphorisierende Wirkung zu erzielen kommt es zu einer kompletten Veränderung der Wahrnehmung. Der visuelle Aspekt ist dabei fast zu vernachlässigen, stattdessen werden Informationen und Eindrücke anders wahrgenommen, es kommt zu einer ungetrübten Selbstreflexion der eigenen Aktionen und Erinnerungen und falls vorhanden werden Konsumenten mit verdrängten Erinnerungen konfrontiert. Aus diesem Grund wurde LSD früher in psychiatrischen Einrichtungen verwendet, mit einer richtigen Therapieführung konnten die Patienten viel erreichen. Jeder dieser Trips ist anstrengend und muss verarbeitet werden, ein Suchtverhalten kommt hier gar nicht zustande. LSD ist aufgrund der hohen Potenz nicht zum einstieg geeignet, dazu eignet sich Psilocybin oder Meskalin weitaus besser.

Der Ausbruch von einer latent vorhandenen Psychose nach der Einnahme von LSD kann nicht ausgeschlossen werden. In den meisten Fällen klingen die Psychotischen Symptome nach einer kurzen Zeit wieder ab, aber unter Umständen ist die Psychose sogar unheilbar. ach lese dir einfach hier alles durch :D http://de.drogen.wikia.com/wiki/LSD

klar hab ich Wikipedia durchgelesen ;) aber danke für die Antwort!

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Gibt es hier jemanden, der Erfahrungen damit gemacht hat und darüber berichten möchte? Ich werde vielleicht dabei sein, wenn er LSD konsumiert. Was wird auf mich zukommen? Gerade weil im Zusammenhang mit dieser Droge sehr viel geredet wird, würde ich gerne ein bisschen mehr darüber erfahren, am besten von jemandem, der Erfahrungen damit hat.

Vielen Dank für alle Antworten

CameGrande

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