Ist Linke Gewalt besser als Rechte Gewalt?

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Rechte Gewalt war und ist besser.

Warum?

Rechte Gewalt setzt sich ein für die Nation, für Patriotismus, gg. Ungerechtigkeit der Ausbeutung durch den Asyltouristen, gg. die Umvolkung, für die Reinheit des Volkes, für Grenzen und gg. böse Ausländer, gg. Denkmäler der Schande, für die Anerkennung des Mutes des dt. Landsers, gg. die Geschichtsklitterung usw. Rechte Gewalt wurde immer legitimiert durch die "Interessen" des Vaterlandes und der "Volksmeinung", mündend in Volkssturm und "Kristallnacht", ohne Konsequenzen für die rechten Gewalttäter. Das war schon vor dem 1. Weltkrieg so, das war vor dem 2. Weltkrieg so, und das soll jetzt so sein, ginge es nach Afd. Rechte Gewalt hatte und hat ihrer Ideologie nach edle Motive, denn rechte Gewalt wehrt sich ja nur gg. die schlimmen Zustände, ist quasi nötig....das weiß jeder Wutbürger, denn auch er ist das "Volk"! Wenn Gewalt für das Volk ist, ist Gewalt gut. Fazit: Rechte Gewalt ist besser als linke.

Satire? Leider nein....

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Danke für das Sternchen!

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Ist Linke Gewalt besser als Rechte Gewalt?

Probieren wir beide es doch aus.

Erst hau ich dir meine rechte Faust so hart ich kann in die Kauleiste und wenn du dann noch stehst dann die Linke, wie wärs?

Ich bin Rechtshänder, der erste Schlag dürfte wahrscheinlich mehr Schaden anrichten.

Aber die Antwort auf deine Frage gibst du dir selbst, drum frage ich mich, warum du diese Frage überhaupt gestellt hast:

Ich persönlich meine, dass beides unangemessen und unnötig ist

Siehste?

Gewalt ist nicht cool. Politisch motivierte erst recht nicht. Jede Art von Extremismus, egal ob

  • rechts
  • links
  • religiös

muss vom Staat energisch bekämpft werden.

Was immer den Mann auch bewegt haben mag, zuständig ist das Strafrecht.
Mindestens versuchten Totaschlag hat schonmal an den Hufen.
Für die nächsten Jahre ist HartzIV sicher kein Problem mehr für ihn.

Er wird jetzt ein Zimmer, beheizt mit Strom erhalten, gar 3 Mahlzeiten am Tag.
Wenn Behörden etwas von ihm wollen, kommen die zu ihm, er muss nicht zu ihnen gehen.

Hierfür spielt es keine Rolle, ob er linksherum oder rechstherum drauf ist.

War die gesellschaftliche Stimmung vor 1932 mit der heutigen vergleichbar?

Jeden Tag oder fast jeden Tag brennen Flüchtlingsheime, rechte aber auch linke Gewalt sind an der Tagesordnung, die Menschen streiten sich sehr aggressiv um politische Ansichten bis hin zu Straßenkämpfen.

Weitere Parallelen: Die Schere zwischen arm und reich geht auseinander, viele Geringverdiener die in der Gesellschaft nicht richtig teilnehmen können und daher vielleicht auch zu Extremismus neigen, ist das übertrieben?

Mich erschrickt noch mehr, daß das die meisten Leute garnicht wohl interessiert. So war es früher doch auch, oder? Liegt es vielleicht daran, daß früher jeder Mist als rechtsextrem bezeichnet wurde und die Leute diesbezüglich abgestumpft sind? Was denkt ihr darüber und leben wir in einer gefährlichen Phase die einen Wendepunkt in der Gesellschaft darstellen könnte?

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