Ist Leistung alles was zählt?

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11 Antworten

Sorry für den langen Text.

Ich weiß nicht, ob das hier passt aber egal:

Ich habe keine Angst vor dem Tod, höchstens vor dem Sterben.

Mein Sinn des Lebens:

Menschen die ein tiefes Nahtoderlebnis mit Lebensrückschau hatten, sagen oft das die bedingungslose Liebe (das Wichtigste) und Erwerb von Wissen das Wichtigste (das zweitwichtigste) im Leben ist.

Die griechische Sprache bezeichnet drei Arten von Liebe:

philia: freundschaftliche Liebe - jemand hat man gern, jedoch gibt es oft auch Hassliebe dazwischen.

eros: sexuelle Liebe - biologische Liebe um Nachkommen zu sichern.

agape: bedingungslose Liebe - siehe unten:

Es wird behauptet, ob du anderen Menschen so behandeln kannst, wie du selber behandelt werden möchtest. - sie ist nicht an Bedingungen verknüpft wie zum Beispiel: Ich liebe dich, wenn du ein ausgezeichneter Schüler bist oder ich liebe dich, wenn du endlich ins Geschäftsleben einsteigst. Sondern kannst du so akzeptieren wie er/sie ist, das heißt aber nicht das man anderen alles Gefallen müsst aber ihr wisst doch selbst am besten, wie man behandelt werdet will.

Hilft lernschwache Schüler bei der Hausübungen, statt selber immer die besten Noten zu schreiben.

Gib die armen Menschen etwas zu essen, statt Reichtum anzuhäufen.

Tauscht die beeinträchtigen und kranken Menschen ein paar nette Wörter aus, statt immer die geilen Mädchen abzuschleppen.

Sagt euren Mitarbeitern, das ihr wichtig seid, statt immer an Profit zu denken.

Über Liebe ,,Ja, es (das Lichtwesen, begleitet die Lebensrückschau) hat mich nach der Liebe gefragt. Wie weit war ich beim Liebenlernen gekommen? Was es mich damals gefragt hat, war mir damals völlig klar, aber jetzt kann ich es kaum erklären. Es (das Lichtwesen) hatte es darauf abgesehen, dass ich begriff: hier ging es um die Frage, ob ich Menschen lieben könne, auch wenn ich sie sehr genau kannte und ihre Fehler sehr wohl sah.'' Ihm kam es auf die Liebe an. Die Liebe war alles! Und er meinte damit die Art von Liebe, die mich darauf achten lässt, ob mein Nächster etwas zu essen und anzuziehen hat, und die mir den Wunsch eingibt, ihm zu helfen, wenn er das nicht hat.

Die griechische Sprache bezeichnet zwei Arten von Wissen:

techne: - kennen wir aus unseren Wörtern Technik und Technologie, woraus sich schon ergibt, dass es hier eher um angewandtes Wissen geht.

episteme: - umfasst mehr die tatsachenbezogenen und theoretischen Arten von Wissen im Sinne von Erkenntnis. wenn ich den Erzählungen über Todesnähe-Erlebnisse lauschte, dann hatte ich immer den Eindruck, hier war von der Art des Wissens die Rede, die sich mehr auf theoretische und tatsachenorientierte Erkenntnismodi bezieht. es ist also zum Beispiel keiner wieder ins Leben zurückgekehrt mit dem brennenden Verlangen, Radfahren zu lernen, obwohl man rein sprachlich durchaus sagen kann, jemand ,,weiß'' was vom Radfahren. 

,,Was für eine Art von Wissen? Na ja, das kann man sehr schwer sagen, wissen Sie. Aber es ging um ein Wissen von grundlegenden Dingen, um Gründe und Ursachen, um die allgemeinen Prinzipien, auf denen alles basiert... (um Wissen) von dem, -was die Welt im Innersten zusammenhält-... Mir wurde gesagt, das sei das Wesentliche auch hier auf der Erde...''

,,Hierbei handelte es sich um eine Art von tieferem Wissen, ein Wissen mit der Seele gewissermaßen... um Weisheit, möchte ich sagen.

Im Griechischen gibt es noch einen weiteren Begriff, der mit Wissen zu tun hat: sophia. Sophia kann man vielleicht am besten mit,,Weisheit'' übersetzen, und es will schon etwas besagen, dass genau dieser Ausdruck in dem soeben zitierten Tonbandprotokoll auftaucht. Sophia und ,,Weisheit'' haben beide sozusagen eine sowohl ethische als auch tatsachenbezogene Dimension. Der Weise wird vermutlich Wissen nicht bloß besitzen, sondern auch fähig sein, es in einer moralisch einwandfreien Form anzuwenden. Der zitierte Bericht bezieht sich also auf einen moralischen Aspekt der Wissensvermehrung.

Mir ist sehr wohl bewusst, dass diese Information nicht in einer materialistischen Weltbild passt, aber wenn ihr anderen so behandeln würdet, wie ihr selbst behandelt werden möchtest, dann freue ich mich sehr und der Text war nicht umsonst.

Hallo Nibiru588,

ich würde ein Beruf wählen der mir Spaß mach und da macht es Sinn zu viel zu Lernen wie man kann!

Aber warum macht dir das so ein Problem? Vergleicht du dich mit anderen oder setzt du dich selbst unter druck?

Ich habe damals mit Auszeichnung als zweitbester die Schule verlassen! Ich entstamme schwierigen Familienverhältnissen und für mich ist Wissen Befreiung das zu tun was mir Spaß macht!

Nebenbei verdiene ich nicht schlecht!

Als ich damals eine schwere Depression bekam habe ich folgenden Spruch verfasst: Unglücklich sein mit Geld ist besser als Unglücklich ohne!

Natürlich sind Menschen, die es mit einem gut meinen, der wahre Reichtum! Aber wenn man die nicht hat dann ist Geld gar nicht so übel! Ich hätte es damals ohne nicht geschafft!

Hier ein Witz dazu:

Ein Sohn geht zu seinem Vater und bittet diesen da er zu viel zu tun hat, für den nächsten Samstag, seine Freunde einzuladen zu seiner Geburtstagsparty!

Der Vater sagt zu seinem Sohn aber gerne! Der Sohn gibt seinem Vater eine Liste mit den Freunden und bedankt sich!

Am Samstag kommt der Sohn heim und ist ganz enttäuscht weil nur so wenige Freunde da sind und fragt sich ob der Vater alle eingeladen hat!

Er geht zu seinem Vater und fragt ihm! Der Vater sagt zu seinem Sohn: Lieber Sohn ich habe alle auf der Liste angerufen und habe allen gesagt das du in großen Schwierigkeiten bist und sie am nächsten Samstag doch bitte kommen um dir zu helfen! Das hier mein Sohn sind alle deine Freunde!

Ein Merkwürdiges Geburtstagsgeschenk hat der Sohn von seinen Vater bekommen! Ich finde das beste das es gibt!

Ich würde mir nicht den Kopf darüber machen sondern mit Freude lernen und mir überlegen was ich mit meinem Leben so Anfangen will! Einen Beruf mit liebe machen ist kein Stress! Eine Familie in Liebe Gründen ist schön und sie erhalten! Mit Freunden zusammen sein auf die man sich verlassen kann ist toll!

Ich finde wer das am Ende sagen kann der hat gelebt und hat ein gutes Leben gehabt!

VG!:)

Jeder muss seinen Weg im Leben finden. Wenn du erfolgreich sein willst, dann geht das nur über Arbeit und Leistung. Ich habe noch nie von einer erfolgreichen Person gehört, die einfach so erfolgreich war. 

Aber du musst dich und dein Leben nicht über Leistung definieren. Zu behaupten, dass wir in einer Leistungsgesellschaft leben, halte ich auch für Quatsch, denn die Gesellschaft ist nicht nach Leistung orientiert. Die Gesellschaft interessiert sich nur für die Resultate, aber nicht für den Weg dorthin.

Aber wenn du grossartige Dinge erreichen willst, dann musst du grossartige Leistungen bringen. Die Frage ist eben wie definierst du Arbeit. 

Lg 

Erfolg? Aber wozu denn? Da hat man nur Stress und nie Freizeit. Lieber Mittelmass sein dafür mehr Freizeit.

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@Nibiru588

Es ist keiner der dich davon abhält. Jeder hat dort andere Vorstellungen. Nur kann ich dir sagen dass nicht viele Leute mit einem mittelmässigen, durchschnittlichen Leben zufrieden sind. Wenn für dich Freizeit die Erfüllung deines Lebens darstellt, dann solltest du das tun. Jeder Mensch ist darin verschieden. 

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Nein. Klar, man sollte sich anstrengen. Aber nicht jeder muss studieren. Habe ich auch nicht. Trotzdem habe ich ein gutes Auskommen und bin glücklich im Leben.

Den Leistungsdruck, der heute schon auf Kindern lastet, finde ich furchtbar.

Nicht umsonst haben in den letzen Jahren stressbedingte Krankheiten, auch Medikamentenmissbrauch auf Grund von Leistungsdruck zugenommen

Ach das ist nichts im vergleich zu Asiatischen Ländern. Dieser Leistungsdruck gerade in Südkorea ist einfach nur noch krank. Da haben schon 10 Jährige Suizidgedanken.

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@Nibiru588

Klar ist es in Asien großteils noch schlimmer. Wir sind aber hier in Deutschland.

Kannst ja auch sagen, mit 500 Euro im MOnat hast du einen super verdienst - verglichen mit Afrika

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Hallo Nibiru,

das wäre schön! Ja, es gibt Firmen, da zählt Leistung etwas, aber es gibt weit mehr Firmen, da wird nur über Leistung geredet, und wichtig sind ganz andere Dinge. Und noch etwas: Es kann nur einen Besten geben. Und es ist auch nicht jeder dazu in der Lage zu studieren, das schafft einfach nicht jeder! Es ist vielmehr so, dass sich viele Vorgesetzte unwohl fühlen, wenn da plötzlich einer ihrer Untergebenen kommt, und besser ist als sie, das verunsichert die dermaßen, dass sie aggressiv und bösartig werden. Nennt sich überqualifiziert. Die Chefs merken dann, dass sie nicht die tollsten und Besten sind, und werden unsicher, dann wollen sie den "Besserwisser" möglichst schnell loswerden, Mobbing ist oft die Folge.

Leistung um jeden Preis ist immer schlecht, denn wie Du richtig erkannt hast, wirst Du dadurch krank. Aber wenn Leistung Spaß macht, dann macht sie auch nicht krank -- trotzdem musst Du darauf achten, dass Du einen Ausgleich hast, sonst brennst Du aus, -- burnout. Also Freizeit und Freunde sind schon wichtig. Hat sogar Google erkannt und hat eim Betriebsgelände Freizeitangebote, die jeder kostenls nutzen darf. Wenn es Dir nicht zu viel Stress bereitet, ist ein Studium eine gute Vorraussetzung, um an interessante Jobs zu kommen, die Du anders nicht erreichen kannst, aber Du musst Dir auch darüber im Klaren sein, dass Du ein Studium nur schaffen kannst, wenn Dich das Thema interessiert, sonst wird es zu anstrengend und der Stress macht Dich schon im Studium kaputt.

Wenn Du schnell viel Geld verdienen willst, musst Du Handwerker werden, die haben eine kurze Ausbildungszeit, verdienen während ihrer Ausbildung schon Geld und können nach der Meisterprüfung ihr eigenes Geschäft aufmachen. Das lohnt sich Finanziell meist mehr als ein Studium. Aber nach einem Studium können die Aufgaben interessanter sein -- und Leistung musst Du überall bringen, wenn auch nicht als Bester. Diese Vorstellung immer der Beste sein zu müssen wird während der Erziehung den Menschen beigebracht, aber diese Einstellung schadet nicht nur demjenigen, der diese Einstellung hat, sondern meist auch denjenigen, die dann tatsächlich besser sind, weil derjenige, der immer unbedingt der Beste sein will und es nicht schafft, aggressiv und Bösartig wird, wenn da ener besser ist als er. Narzissmus heisst die Krankheit

LG

In unserer Gesellschaft wird "Leistung" und vor allem beruflicher und finanzieller Erfolg als das größte Überhaupt gefeiert...das geht so weit, dass viele ständig gegeneinander arbeiten, anstatt miteinander. Wir könnten als Gesellschaft viel mehr erreichen aber leider glauben die meisten an Aussagen das Konkurrenz wichtig und gut ist, obwohl es keine Beweise dafür gibt. Es gilt einfach als richtig. 

Mach einfach das, was dich glücklich macht und nicht das wovon andere Leute sagen es macht dich glücklich. Wer wenn nicht du sollte am besten wissen, was du möchtest und brauchst?

Ja leider.

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Zu viel Leistung könnte irgendwann zu Überanstrengung und Burnout führen... 

Es sollte so viel geleistet werden wie auch nötig ist und hier kann man planen, analysieren und organisieren - und auch kommunizieren.

Außerdem wäre es gut wenn die Arbeit dem Erhalt und der Steigerung des Gemeinwohl dienlich ist - wenn diese nicht kapitalistisch wäre.

Dann könnte man monatlich und jährlicher nach und nach vieles verändern/verbessern/optimieren - bis es irgendwann mal so perfekt wie möglich ist. 

Es bringt wirklich nix wenn man sich selbst völlig überfordert... Ziel sollte es ja sein, dass man die Arbeit noch über viele Jahre gesund ausführen kann und nicht, dass in kurzer Zeit extrem viel gemacht wird und die Person dabei aber immer mehr kaputt geht. Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeitergesundheit sind auch viel Wert. 

Ausserdem bin ich eh nicht leistungsfähig bin leider chronisch krank.

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@Nibiru588

Dann solltest du vielleicht mal zum Arzt gehen und den dazu befragen.

Welche Erkrankung/Beschwerden hast du? Was könnte man machen, damit sich dein Zustand verbessert?

Mir käme es sehr wichtig vor, dass man Anreize für gute Leistungen und für die Arbeit an sich selbst schafft... Alles was dem Gemeinwohl dient sollte sich ganz eindeutig lohnen... Neutrales bleibt neutral und Schädliches sollte Nachteile bringen.

Nur so kann ich es mir vorstellen, dass immer mehr Menschen motiviert sein werden an sich zu arbeiten und konstant eine eher gute Leistung erbringen wollen

Wenn es sich mehr lohnt krank zu sein als es sich lohnt die meiste Zeit gesund zu sein, werden auch mehr Menschen öfter mal krank sein... 

Es müsste alles so ausgerichtet werden, dass sich das Gute immer mehr lohnt als das Schlechte. 

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Warum macht Leistung krank? Erfolg ist doch etwas schönes und ein qualifizierter Job, der Geld bringt,  ist doch besser als ein langweiliger und schlecht bezahlter Job?

Ein durchschnittlicher Job reicht auch.

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Mir hat das nicht gereicht. Ich wollte Spaß und Erfolg und Geld, und es hat geklappt.

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@Akka2323

Dann bist du wohl sehr sehr materialistisch. Aber glaub mir Gesundheit ist wichtiger.

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Ich bin eigentlich nie krank, es geht mir bestens.

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@Akka2323

Mal abgesehen davon kann man als kranker gar nicht so viel Leistung erbringen. Ist also kontraproduktiv.

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Nein, Leistung ist nicht alles was zählt.

Work-Life-Balance ist sehr wichtig. Neben der Arbeit sind meine Hobbies und meine Familie wichtig. Sich nur über die Leistung zu definieren macht krank.

Es gibt auch ein Leben ausserhalb der Arbeit.

Für viele eben nicht.

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@Nibiru588

Tja, dan bracht man sich auch nicht über stressbedingte Symptome wundern.

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@chman

Darum haben wohl so viele Depressionen. Wegen Krankhaftem Materialismus.

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@Nibiru588

Schau Dir mal die teilweise bescheuerte Werbung in der Glotze an. Einfach unerträglich! Man kann auch auf Vieles verzichten und muss nicht unbedingt dies und das zulegen.

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@chman

Ich war auch mal so bis ich dann chronisch krank und depressiv wurde. Jetzt weiss ich das Gesundheit wichtiger ist.

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@Nibiru588

Ich wünsche Dir alles Gute! Dann bist Du bestimmt schon weiter als viele andere.....

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@chman

Im Moment bin ich auch gar nicht "Leistungsfähig".

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@Nibiru588

Dafür antwortest Du aber ganz schön schnell.... ;-)

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@chman

Schreiben könnte auch ein schwerst körperlicher Behinderter..

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@Nibiru588

OK, ich mach' mich vom Acker und kümmere mich jetzt um die "Worklife-Balance"....

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Hallo!

Leider ist heute nur noch die Leistung was zählt. Durch Leistung bekommt man ansehen. Der Druck beginnt bereits in den Kindergärten und Volksschulen. Die Kinder müssen sehr viel lernen, auch wenn diese das erlernte gar nicht interessiert. Aber alle haben eben ein Ziel: die Matura (Abitur). Ohne die Matura ist man heute nichts mehr wert. Ohne Matura sind die Chancen auf einen Job sehr gering bzw nur schlecht bezahlte. Mit Studium ist man "mehr wert" als nur jmd mit der Matura und findet so auch leichter eine Arbeit. Der Druck hört allerdings nicht auf, man muss funktionieren! Das ist leider das was heute nur noch zählt. 

LG.

Ohne Studium kann man normale Jobs erlernen. Reicht das nicht?

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@Nibiru588

falscher neudeutscher ausdruck !

jobs sind denglisch = hilfsarbeiter , ungelernte tätigkeiten . 

ohne studium erlernt man einen wichtigen beruf  und sucht eine festanstellung .

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@Nibiru588

Schon klar. Aber wenn es eben um eine Stelle geht, wo einer nur mit Matura und einer mit Matura und Studium da steht, wen wird man dann wohl eher nehmen?

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@Nibiru588

Ich bin Schülerin, kenne jedoch Fälle wo das so war! Ich beschäftige mich viel mit dem Thema...

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@Nibiru588

Ich habe nie gesagt dass mir das Geld wichtig ist...eher im Gegenteil. Ich will lieber mehr Freizeit als das Geld. Ich will gerade so viel verdienen dass ich leben kann. Ich bin nur auf die Frage eingegangen und habe nie behauptet: "Geld ist mir wichtig, es gibt nichts wichtigeres"!!

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@Nibiru588

Das tut mir leid...arbeitest du dann überhaupt oder bekommst Du Hilfe vom staat? 

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Ich sag mal so: Was bringt dir Freizeit, wenn du kein Geld hast.

Wieso geben normale jobs kein geld?

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@Lolligerhans

Wie gesgat was bringt viel Geld wenn man so 12 Stunden am Tag arbeitet oder sogar noch mehr.

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